Helm nach Sturz ersetzen?

Moin,

ich hatte heute morgen auf dem Weg zur Arbeit einen Unfall mit meiner kleinen 125er alltags Enduro. Ich bin mit 80 (war auch die Begrenzung) mitten gegen ein Wildschwein gefahren dass aus dem Wald gelaufen ist. Habe natürlich gebremst und weiß nicht wie schnell ich bei der Kollesion es. Bin natürlich gestürzt, ein paar Meter über den Asphalt gerutscht und habe Gott & Schutzkleidung sei dank nur Prellungen ab bekommen (hab's zum Glück besser überstanden als mein Moped...). Nun ist es so dass ich die Stoffjacke sowieso ersetzen muss, da die Jacke stark zerrissen ist und der Rückenprotektor teilweise raus guckt. Nun mit dem Helm bin ich eigentlich nicht wirklich auf den Aspahlt aufgeprallt, sonder bin nur mit ihm leicht beim rutschen auf dem Asphalt aufgekommen. Wenn ich mir den Helm mit dem Auge ansehe sind auch nur Kratzer zu sehen, jedoch meinte mein Vater dass ich mir lieber einen neuen Helm holen sollte da wir nicht wissen können wie der Helm es überlebt hat. Der Helm war auch nicht gerade billig und ich werde auf jeden Fall nicht bei der Sicherheit sparen, jedoch würde das bei mir als Azubi ein kleines Loch ins Portmonee reisen. Ich würde gerne eure Meinung hören ob ich den Helm doch lieber ersetzen soll oder meinen jetzigen noch benutzen kann. Müsste mich auch möglichst bald drum Kümmern da bald anlassen ist und ich ja noch mein Hauptmoped habe :D

Danke, für eure Hilfe! :)

#ridesafe

Neuen Helm kaufen 100%
Alten Helm behalten 0%
Helm, Sturz, Unfall
10 Antworten
Zum Nachdenken, nach meinem Unfall am Samstag?

Am Samstag war ich mit einigen Freunden auf einer Tour. Vor Potsdam mussten wir an einer Baustellenampel halten. Ein Bekannter stand neben mir bei Rot an der Ampel. Die Anderen konnten noch durchfahren. Wir beide schafften es nicht weil wir von einem "dicken BMW" massiv attackiert wurden. Ich standen schon mit beiden Beinen auf dem Boden und wollte mich umdrehen um zu sehen wo der BMW abgeblieben ist. Ich drehte mich um und schlug dabei den Lenker voll ein. Leider war die Fahrbahn etwas schräg und das Motorrad kam ins kippen. 270 kg plus mein "Übergewicht" konnte ich nicht mehr halten. Also kippte ich um und schlug mit dem Kopf auf das Pflaster.

Direkt ein Auto vor mir standen zwei Harley- Fahrer. Die hatten es voll mitbekommen (sahen es im Rückspiegel, habe ich gesehen). Drehten sich nicht mal um. Das waren keine "Rocker", sondern Sonntags-Harley-Fahrer (beziehe ich auf die Kleidung und dem gepflegten Zustand der Harleys). Dummerweise hat sich die Sonnenbrille in die Nase gedrückt und es kam zu einem tiefen Riss. Ich blutet "wie Sau" im Gesicht". Mein Kumpel und ich stellten mit viel Anstrengung das Motorrad wieder auf die Reifen. Kein Autofahrer (mindestens 20 Autos) stieg aus und half uns. Als erster hinter mir der BMW mit dem Idioten. Das ich im Gesicht stark blutete war nicht zu übersehen.

Natürlich ist das "unterlassene Hilfeleistung" aber in dem Moment denkt man nicht darüber nach um sich die Kennzeichen zu merken. Meine Sorge bezog sich ausnahmslos um mein Motorrad. Mein Bekannter sorgte sich um mich. Die Nase notdürftig "verpflastert", Motorrad fahrbereit gemacht (sprang nicht an. Defekter Schalter überbrückt und den def. Kupplungshebel "angewackelt") dann den Anderen hinterher. Die warteten schon und wollten zurückfahren um zu sehen wo wir bleiben.

Alles kein Problem. Ersatzteil ist bestellt. Der Arzt (war am Montag zum Arzt gefahren) hat festgestellt, dass ich entgegen vieler Meinungen doch noch ein Gehirn habe, das aber "erschüttert" ist (Grins). Die Narbe an der Nase behalte ich als "Kampfspuren" (falls jemand fragt) und die geprellten Rippen verheilen auch bald.

Was mich aufregt sind nicht die rücksichtlosen Autofahrer, sondern die Motorradfahrer, die nicht mal nachgefragt haben ob man helfen könnte. Die düsteren Zukunftsvisionen einiger Autoren kommen immer näher. Gruß Bonny

Unfall, Hilfeleistung
7 Antworten
Wird es jemals wieder das gleiche sein?

Hallo zusammen! Vor gut 4 Monaten hatte ich leider einen Motorradunfall im Schwarzwald, wobei ich mir das Schlüsselbein 5 mal und 4 Rippen gebrochen habe. Gehirnerschütterung und diverse Prellungen durften natürlich nicht fehlen. Kurz nach dem Unfall wusste ich einige Wochen nicht was passiert war und da es leider auch keine Zeugen gab, konnte mir niemand so recht sagen was passiert war ausser, das ich selbst Schuld bin. Ich musste Tag für Tag an den Unfall Denken. Eines Tages als ich wiedermal meine Gedanken kurz vor dem Sturz hatte, kahm mir alles wieder in den Sinn. Während ich zulange auf den Tacho schaute (warum auch immer) sah ich eine Kurve natürlich nicht auf mich zukommen und bin, wie es auch nicht anderst kommen konnte, von der Strasse abgekommen. Dabei prallte das Motorrad in einen Abwasserschacht (weiss leider nicht was es genau war) und ich absolvierte einen grandiosen Kunstflug zurück auf die Strasse. Das ich nur über die Strasse gerutscht bin und nirgends reingedonnert bin, war glaube ich das grösste Glück, welches ich jemals hatte. (Motorrad Totalschaden)

Vor dem Unfall bin ich mit der grössten Leidenschaft, Motorrad gefahren. Wann ich nur konnte setzte ich mich auf meine Maschine, es gab für mich nichts schöneres. Nach dem Unfall kahm für mich natürlich die grosse Frage aller Fragen, wirst du wieder fahren? Nur zu gerne würde ich wieder aufs Motorrad steigen, aber ich stelle mir Tag für Tag die Frage ob es jemals das gleiche sein wird, wie vor dem Unfall. und vorallem ob die Angst mitfahren wird oder ob ich diese wieder verlieren werde. Die Tatsache das mir natürlich alle in meiner Familie und im Freundeskreis sagten wie gefährlich das Motorradfahren sei, macht es mir nicht viel leichter. Ich bin froh das ich einen super Chirurgen erwischt habe, welcher fast alles wieder so hinbekommen hat, wie die Natur das einmal gedacht hatte. Leider bin ich da es jetzt Winter ist, nichtmehr dazu gekommen einmal eine Runde zu drehen. Es nimmt mich wirklich brennend Wunder, wie es sein wird, dass erste mal wieder auf einem Motorrad zu sitzen. Aber das muss wohl bis nächstes Jahr warten.

Ich hoffe jemand kann mir von seinen Erfahrungen mit einem Unfall erzählen und mir hoffentlich, mit ein paar Tipps, einwenig Mut machen.

Motorradfahren, Erfahrungen, Tipps, Unfall
6 Antworten
Darf man in der Stadt rechts überholen?

Komme gerade von einem Kurztripp zurück. War in einer anderen Stadt und ich fuhr auf einer zweispurigen Straße, wo 50 km/h erlaubt ist. Ich fuhr auf der linken Straßenseite und vor mir schlich eine junge Frau mit ca. 40 km/h. Ich kam ihr immer näher und entschloß mich sie rechts zu überholen. Ich machte schon einen Schlenker und fuhr rechts ran. Plötzlich fuhr sie auch auf die rechten Straßenseite. Das ging plötzlich so schnell, daß ich glaube ich fahre ihr drauf. Ein Reflex brachte mich dazu sofort in die Bremse zu gehen und mein Vorderrad blockierte für einen Moment, da ich mit der Bonneville mein ABS habe. Rechtzeitig blieb ich hinter ihr ohne sie zu berühren. Ich dachte schon ich falle, habe aber die Maschine noch fangen können. Ich fuhr dann an ihr links vorbei und sah wie sie die Scheibe runter machte und sich entschuldigte. Da zum Glück nichts passiert ist fuhr ich einfach weiter. Wer wäre Schuld gewesen, wenn ich ihr drauf gefahren wäre? Gelernt habe ich, wer drauffährt ist Schuld. Aber in dem Fall hätte sie doch ein überholendes Fahrzeug behindert, oder? Vor Schreck hab ich mir jetzt drei Kugeln Eis gegönnt und meiner Frau auch eins mitgebracht. Die Kugel kostet im Vergleich zum Vorjahr nun 10% mehr. Er hat von 1€ auf 1,10€ die Preise angehoben. Dafür sind die Kugeln rießig und das Eis lecker, so daß die Nachfrage groß ist.

Unfall, Rechts überholen
10 Antworten
Wie kann ich meine Eltern überzeugen das sie mir ein Motorrad versichern?

Ich hatte vor 6 Monaten einen schweren Unfall mit meiner 125ccm. Es zogen sich viele und lange Krankenhaus und Reha Aufenthalte hinterher. Bei dem Unfall bekam ich fälschlicher weise die Schuld, da der Autofahrer der mich abgedrängt hat Fahrerflucht begangen hat und die mit ihm verwandten Zeugen ihn nicht gesehen haben. Als folge habe ich natürlich keinen Cent gesehen von meinen 4000€. Das ist als damals 16 Jähriger natürlich sehr ärgerlich wenn das Ersparnis einfach mal so weg ist.

Seit dem Erlauben es mir meine Eltern nicht mehr Motorrad bzw. Moped zu fahren. Das kann ich bis zu einem gewissen Punkt auch nachvollziehen. Als Begründung sagen sie auch nicht das ich zu Unreif wäre, sondern das sie generell Angst haben das ich wieder in einem Verkehrsunfall verwickelt werde. Wenn ich demnächst 18 werde bin ich leider auch nicht in der Lage mir selbst ein Motorrad zu versichern, da ich zu diesem Zeitpunkt noch die Schule besuche und somit kein eigenes Einkommen habe. Geld werde ich also erst verdienen, sobald ich meine Ausbildung als Polizist gestartet habe.

Ich möchte also nicht erst mit 19 Jahren wieder Motorrad fahren. Als Alternative bieten mir meine Eltern Motorcross an, da sie es für weit aus sicherer halten. Obwohl das wahnsinnig teuer und in meinen Augen viel gefährlicher ist. Ein paar Freunde und Bekannte von mir sind dabei nämlich schon schwer verunglückt. Habt ihr Vorschläge für mich wie ich meine Eltern vielleicht doch noch überzeugen kann? Gerade jetzt beim schönen Wetter wenn all meine Freunde eine Tour machen, fällt es mir sehr schwer nicht dabei zu sein. Dazu kommt der Gedanke das sich das in der nächsten Zeit nicht ändern wird.

Motorrad, Unfall
3 Antworten
vom linksabbieger abgeschossen - teilschuld? Reparatur sinnvoll?

hi

wir sind an einem Stau links vorbei gefahren (keine sperrlinie öä - gekennzeichnete gestrichelte schmale mittelspur vorhanden). Im Stau hat ein netter PKW eine Garagenausfahrt freigelassen - aus dieser kam auch ein Auto und bog nach links in unsere Richtung ab. Nach eigener Angabe hat der Fahrer nicht nach links geschaut & uns erwischt. - wollte uns aber die Schuld geben. Wie wir aber alle wissen, dürfen Motorräder an stehenden Kolonnen vorbei fahren. Zum Glück waren wir bei Aufprall langsam (ca 30km/h) dran und es kam zu keinem Personenschaden, obwohl der PKW gar nicht gebremst hat. (Stunt - Abroll über die Motorhaube des PKW inkludiert - Fahrerflucht konnte auch verhindert werden) Die Polizei wurde angerufen, da kein offensichtlicher Personenschaden waren sie aber desinteressiert.

mMn gibt es keine Teilschuld bei uns, sondern der PKW als Linksabbieger + Garagenausfahrt + nicht schauen hat die ganze Schuld, oder ?

nach erster Begutachtung liegt der Schaden bei mindestens 6000€ wenn der Rahmen nicht verzogen ist - die Road King war 5 Wochen in unserem Besitz und hatte ca 9000km drauf. Da der Rahmen aber ziemlich sicher verzogen ist - Motorschutzbügel usw. komplett verbogen - und dieser bei HD nicht "zurückgebogen" werden darf, ist es ja de fakto ein Totalschaden? Sollen wir einen detaillierten Unfallbericht schreiben? Wann müssen wir was bei der Versicherung einmelden (Helm zb) - bisher wurde "nur" der Unfall + Unfallbericht bei der gegnerischen Versicherung eingemeldet. Mir ist klar, dass wir nach Einreichung aller Dinge wie KV der Werkstätte mal abwarten müssen wie das Ersturteil aussieht, hat jemand Erfahrungen?

danke vor ab, eine noch immer weinenden Userin. (das schöne Wetter nervt ... )

Reparatur, Motorrad, Unfall, Unfallmotorrad
1 Antwort
Unfall wegen stark verschmutzter Fahrbahn

Hallo, Gestern bin ich gegen Abend noch ein bisschen mit meiner 125er (ist eine keine 2 Jahre alte Honda CBR 125) rumgefahren (Wettet war noch 1a, kein Regen, Straße trocken) Als ich um eine Kurve fuhr sah ich schon Blaulicht und hab auf 30 km/h abgebremst. Im Blaulicht stand noch irgendetwas, das konnte ich aber nicht lesen weil das Blaulicht so geblendet hatt. Als ich weiter drauf zu fuhr (gerade Straße) sah ich die Polizei steht in der Hlatebucht vom Bus drinnen. Also fuhr ich mit Tempo <30 weiter, auf einmal zog es mir beide Reifen weg und ich lag auf dem Boden, weil ein Bauer Kuhfutter verloren hatte (war total feucht und schmierig) Dann stieg der nette Herr in grün aus seinem Dienswagen, kam auf mich zu, half mir schnell das Motorrad aufzurichten, dann sagte er zu mir noch sarkastisch: "Vorsicht, es ist glatt, nicht das du hinnfällst". Danach kam ich mit ihm ins Gespräch und Fragte wo denn das Warnschild wäre, darauf sagte er nur plump: "Im Blaulicht steht Glätte, und allein das Blaulicht heißt schon langsam fahren. Sogar wir sind schon rumgerutscht mit dem Auto." Ich war ja nicht sonderlich schnell oder hab gebremst oder gasgegeben, oder sonst irgendwas gemacht was für das wegrutschen Schuld sein kann(Straße war gerade). Die komplette rechte Seite vom meinen Motorrad ist hinüber und Rahmen und Lenker verzogen .(muss stark nach rechts lenken, damit ich geradeaus fahren kann) Der Kostenvoranschlag von der Werkstatt beläuft sich auf 1500€. Außerdem ist mir das Motorrad aufs Knie gefallen und jetz kann ich kaum gehen.

Meine Frage jetzt: Wer kommt für meinen Schaden auf oder bin ich da selber Schuld? Und hätte die Polizei die Straße nicht sperren müssen, wenn sogar sie schon da drauf rumgerutscht sind?

Ich bin jetz natürlich ein bisschen aufgebracht und weiß nicht was ich machen soll.

Danke für eure Zeit

Unfall, Verschmutze Fahrbahn
5 Antworten
Verbogene Hinterradschwinge nach Unfall , und jetzt?

Hallo liebe Motorradgemeinde,

ich melde mich ,nach einigen Monaten ,auch mal wieder mit einer Frage zurück. Meine erste Saison habe ich heil überstanden und freue mich auch schon auf die nächste. Leider war ich im September letzten Jahres bereits an einem Unfall beteiligt (war nicht mein Fehler und hätte auch nicht von mir verhindert werden können).

Mir ist jemand an einer roten Ampel hinten draufgefahren sodass ich wegen dem Aufprall erst mit dem Rücken auf den Soziussitz und anschliessend vom Motorrad gefallen bin. Das Motorrad selbst ist danach ungebremst auf die linke Seite gekracht.

Mir selber ist nichts passiert , aber Die Honda hat ein paar ordentliche Kratzer auf der Verkleidung , desweiteren sind Kupplungs und Schalthebel verbogen und ich glaube den Lenker hats auch erwischt , ist allerdings nicht weiter tragisch. Mein wirkliches problem ist nun die Hinterradschwinge, denn wie sich bei einer Vermessung (von Honda durchgeführt) heraustellte ist diese nun verbogen. Das Ergebnis: Wirtschaftlicher Totalschaden Es gibt zwar für die Schwinge eine gewisse Toleranz was die Maßhaltigkeit angeht , diese ist jedoch bei meinem Motorrad um einen kleinen Wert überschritten worden.

Mir wurde geraten ich sollte besser nichtmehr Autobahn fahren sowie auf Landstraße und Innerorts mit größter Vorsicht agieren, da sich das Motorrad angeblich bei hohen Geschwindigkeiten sonst aufschaukeln könnte. Tja ,den Oktober bin ich dann mit dem Bike dennoch durchgefahren und war auch auf meiner Lieblingslandstraße unterwegs, Autobahn war seitdem allerdings für mich Tabu , also auch keine Ostseetour mehr :(.

Am fahrgefühl konnte ich nach dem Unfall ehrlich gesagt keinen Unterschied feststellen und der Motor ist nach wie vor Zuverlässig (tolles Maschienchen). Ich habe mich dafür entschieden von dem Geld der Versicherung kein neues Motorrad zu kaufen , sondern die Honda so gut es geht zu Reparieren und mit ihr kommende Saison weiter zu fahren.

Meine Frage an euch ist nun was ihr von der Entscheidung haltet, ist das in euren Augen Verantwortungslos was ich vorhabe? Ich mache mir ernsthafte Sorgen um die Sicherheit beim Fahren, will mich allerdings auch nicht von meinem Motorrad trennen müssen aufgrund der Unbezahlbaren neuen Hinterradschwinge.

Mein Eindruck ist dass man immernoch sehr gut mit ihr fahren kann und alles bis auf die Hinterradschwinge würde ich von dem Geld Repariert bekommen. Einen neuen Reifen würde ich mir Sicherheitshalber auch nochmal hinten draufpacken , der alte hat den gesamten Aufprall praktisch abgefangen.

Es würde mich zudem Interessieren ob das mit der Aufschaukelgeschichte wahr ist und ob vielleicht noch schlimmeres beim fahren passieren könnte. Fährt sich der Reifen am Hinterrad eigentlich noch "Normal" ab?

Ok,ok ich hör schon auf zu Fragen muss jetzt sowieso los. Würde mich über eure Meinungen und Ratschläge sehr freuen.

Tut mir leid dass es soviel Text geworden ist.

Mfg, Pulvertoastmän.

Honda, Unfall, Schwinge
1 Antwort
Schlüsselbeinbruch, wie lange sollte man nach der Heilung aufs Kradfahren verzichten?

Ich hatte am 26. Mai einen Unfall, bin etwas "unsanft" vom Motorrad abgestiegen, und habe mir leider das rechte Schlüsselbein gebrochen. Habe in die Gegend geguckt und leider ein paar Sekunden zu spät nach vorne gesehen, da kam dann eine 180° Kurve und ich war leider zu schnell. :(

Einfach unnötig, total banal und deshalb umso ärgerlicher.

Weil die Knochenenden übereinander lagen musste eine Platte draufgesetzt werden die in etwa 1 Jahr wieder rauskommt.

Ich bin /war bis heute krank geschrieben, (7 Wochen und 2 Tage) war eben nochmal beim Arzt zum Röntgen und kontrollieren. Der Arzt meinte es sieht alles gut aus und dass ich wieder offiziell arbeitsfähig bin ab morgen.

Bis jetzt bin ich nur wenige Km vorsichtig gefahren als Probefahrt (Mein Motorrad hat auch ein bisschen was abbekommen) Aber ansonsten bin ich eigentlich Vielfahrer, mein Auto fahre ich zweitrangig und im Vergleich zum Motorrad ungern. (Außer im Winter da fahre ich mehr mitm Auto)

Jeder mit dem ich darüber spreche sagt was anderes, der eine sagt dieses Jahr lieber garnicht mehr, der andere sagt so ca 1/4 Jahr sollte man vorsichtshalber nicht fahren.

Denke mal es gibt einige die Ähnliches erlebt haben, wie lange seit ihr aus vorsicht nicht wieder Motorrad gefahren?

Möchte nicht wegen einem kleinen Sturz der Normalerweise nur blaue Flecken mit sich bringen würde wieder Ärger mit dem Schlüsselbein haben.

Fahren, Unfall
5 Antworten
Fazer kaputt - und jetzt?

Hi

Ich hatte gestern einen kleinen aber recht spektakulären Unfall mit Fahrerflucht bei dem meine FZ6 Fazer vermutlich total zerstört wurde (Motoraufnahme angebrochen wegen Sturzpad) Der Unfall selbst wurde bereits polizeilich aufgenommen und nächste Woche bin ich zur Rechtsberatung beim ÖAMTC um meine Chancen und Ansprüche zu klären.

Mein eigentliches Problem ist aber dass ich jetzt erst mal nix zu Fahren habe - eigentlich hatte ich bis vor kurzem noch den Plan meine Maschine zum Saisonwechsel gegen eine Streety oder F800R (Tendenz: Streety) einzutauschen da ich nur in der Stadt oder im Umland gefahren bin und etwas für gelegentliche Ausflüge zum Panoniaring wollte. Nun habe ich seit einigen Wochen eine coole Truppe beisammen mit der ich längere Ausflüge und Touren fahre wobei mir meine Fazer dann doch sehr sympathisch war. Auch bin ich gestern mal eine Runde mit der Transalp einer Freundin gefahren was ich überraschend bequem fand - auch wenn mir eine Transalp sonst einfach zu schwach ist - aber eine Tiger währe interessant (ist preislich auch in der gleichen Liga wie Streety und 800R) Nun ist eine Tiger aber so absolut nix für die Rennstrecke und ein 2. Motorrad kommt nicht in Frage. Die FZ6 gibt es neu nicht mehr und gebraucht ist sie momentan mit 5000€ einfach zu teuer. Die Fazer 8 gefällt mir optisch nicht so gut aber währe momentan wirklich ein guter Ersatz glaube ich.

Ich suche einfach etwas möglichst sportliches und agiles auf dem man auch längere Strecken gemütlich fahren kann das aber auch für Ausflüge auf die Rennstrecke taugt - ideal währe eine Streety mit Windschutz und Gepäckmöglichkeit....

hat jemand ausser den oben genannten noch Tipps?

lg Alex

PS: Hat jemand eine Ahnung ob die Haftpflicht des Gegners einem irgendwie die Zeit ohne Moped ersetzt? Ist immerhin mitten in der Saison und ich hätte jetzt endlich Zeit zum Fahren gehabt....

Motorrad, Unfall, Kaufempfehlung
0 Antworten

Meistgelesene Fragen zum Thema Unfall

Wie lange dauert es bis eine Tibiakopffraktur ausgeheilt ist?

10 Antworten

Soll zum ersten Mal mitfahren!

14 Antworten

Ist ein Verbandskasten am Motorrad Pflicht?

6 Antworten

Bei der praktischen Prüfung abgestiegen. Bin ich der einzige?

22 Antworten

Rahmen verzogen?

5 Antworten

Wieviel Schutz bietet eine normale Jeans bei einem Rutscher auf der Straße?

14 Antworten

Gibt es Rennstrecken-Versicherungen ? Wer zahlt bei Unfall ?

3 Antworten

Kann die Gabel nach einem Unfall verbogen sein?

5 Antworten

Kann man einen Reifen, der mit Öl in Kontakt kam, wegwerfen ?

3 Antworten

Unfall - Neue und gute Antworten