Yamaha YZF R 125 Orangenes Lämpchen und Motor geht nach kurzem Fahren immer aus?

Hallo,

 

da meine Yamaha in den letzten zwei Wochen immer länger brauchte vom Anlasser bis zum Motorstart und die letzten Male sogar gar nicht anging, nur wenn man sie schiebte und dann eben schlussendlich gar nicht mehr anging, habe ich mir eine neue Batterie und eine neue Zündkerze gekauft und diese in der Werkstatt reinmachen lassen.

 

Die neue Batterie, die nicht aufgeladen war wurde dann an eine andere Batterie angeschlossen und dann ging das Motorrad an. Im laufenden Zustand haben wir das Motorrad dann zirka 15 Minuten so gelassen. 3 Minuten nach dem wir die Maschine mit den Kabeln wieder getrennt haben, hörte man schon wieder Anzeichen, dass sie schlapp machen wird. Da wir jedoch dann ein bisschen Gas gegeben haben, ist sie angeblichen und ich bin direkt losgefahren. Nach ein paar Metern fiel mir das orangene Lämpchen auf, welches durchgehend leuchte. Ich fuhr nochmal zurück und er meinte, es könne jetzt an der Batterie liegen kurz, oder an der Lichtmaschine (hat das etwas mit dem Licht zu tun, oder ist das die Benzinpumpe und so?)

 

Nach 10 Minuten Fahrt ging dann die Maschine beim Fahren einfach aus. Das Display war eben so komplett tot. Erst als ich dann nach schnellem schieben im ersten Gang und fatzenlassen der Kupplung die Maschine wieder zum Laufen brachte, leuchtete auch das Display wieder. Ich fuhr weiter und schon nach kurzer Zeit gab sie wieder auf und wieder und wieder. Dann jedoch ließ ich sie sehr lange bei 4000-5000 Umdrehungen laufen, ohne das ich die Kupplung Loslies. Dann setzte ich mich drauf und ließ die Kupplung nur etwas los, mit Gas und fuhr somit in Schrittgeschwindigkeit voran, was auch ohne Probleme ging. Die Maschine ging also nicht aus. Und dann ging sogar noch das orangene Lämpchen aus. Trotzdem wollte ich kein Risiko eingehen und behielt fürs erste meine Geschwindigkeit. Als es jedoch dann leicht bergauf ging und ich auch mehr am Gas zog, blinkte die orangene Anzeige ganz oft und der Motor ging aus & inklusive dem Display.

 

Ich bin einfach total fertig und traurig. Ich habe schon so viel in die Maschine reingesteckt und habe einfach nur Pech. Ich bin nie mit ihr schlecht umgegangen, doch trotzdem machte der Motor sogar schlapp und ich musste ihn Mal austauschen. (Zumindest hab ich jetzt 12 Monate Gewährleistung)

 

Ich bin noch in der Schule und arbeite währendessen extra und jetzt in den Ferien sogar extra noch in einer Bäckerei. Ich habe also jetzt 2 Nebenjobs nur für das Motorrad.

 

Ich bin einfach nur fertig. Jede Woche ist etwas neues. Ich habe einfach kein Spaß mehr daran. Weiß jemand wieviel man aus der Maschine noch an Geld bekommen kann. (Baujahr 2011,funktionstüchtiger Motor mit Garantie bis Mai 2019, ein kompletter Kettensatz der nur eine Woche alt ist, gute Reifen, eine komplett neue Batterie, sowie eine komplett neue Zündkerze, und dann noch ein Leo Vince auspuff (Preis vor einem Jahr 380€).

 Teil 2 in Kommentaren

Reparatur, Motorrad, Werkstatt, Kosten, Yamaha
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Motorrad schaltet schwer, nach Rutscher im Wald?

Hallo, Ich war heute mit nem Freund im Wald Offroad-fahren. Dabei ist mir meine Enduro (Suzuki DR650 SP44 (Kickstarter)) auf die rechte Seite gerutscht. (lag teilweise im Matsch)

Sie lag so 1min bis wir sie aufgehoben haben. Dann haben wir sie angekickt, aber als wir den ersten oder die anderen Gänge reinmachen wollten, ist sie abgestorben, als ob der Ständer noch draußen wäre (haben auch den Sensor abgeschlossen, half nichts)

Mir ist auch aufgefallen, dass im Stand ohne laufenden Motor auch der erste Gang nicht reingehen wollte

Nach hunderten Versuchen ging sie in den ersten Gang, brauchte aber ein bisschen Gas um am Leben zu bleiben, was teilweise auch noch nachdem wir aus dem Wald waren so war.

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Was mir aufgefallen ist, dass sie trotz gezogener Kupplung nach vorne rollt. Einstellen am Kupplungshebel hat nichts verändert.

Jetzt ist die Frage, kanns an der Kupplung/Kupplungshebel liegen? Ist aber nach rechts gefallen, sprich nicht auf die Seite der Kupplung. Oder ist irgendwas mit dem Getriebe, weil rechts auch der Kickstarter ist.

Aufjedenfall wollt der Neutral dann nicht mehr reingehen (Schaltung blockierte), hab die immer ein bisschen vor und zurückwippen müssen, dann ging er rein. Als wir dann nach Hause gefahren bin, musste ich die Gänge größtenteils reindrücken, als wären die Synchros im Eimer, oder ich hät die Kupplung nicht vollständig

gezogen.

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Kann mir bitte einer Helfen, bzw. ein Tipp geben, was es den vielleicht sein kann. Getriebe ist ja von nem Gehäuse geschützt oder drückt das trotzdem durch?

Vielen Dank -Vinc

Reparatur, Enduro, Werkstatt, Getriebe, Kupplung, Suzuki
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Motorrad startet nicht mehr, trotz Funke und Sprit?

Moin,

da ich seit einigen Wochen das Problem habe, dass mein Motorrad nicht mehr anspringt und ich auch einfach keine Lösung für das Problem finde, brauch ich nun eure Hilfe..

Also angefangen hats damit, dass ich im oberen Teillastbereich ein nerviges stottern hatte das ich beseitigen wollte. Zuerst hab ich ein bisschen mit der Hauptdüse und der Nadelposition rumgetestet, hab dann aber alles wieder auf Originalbedüsung zurückgesetzt, da die sich ja nicht einfach so verstellen sollte. Danach wollte ich sie auf Falschluft überprüfen und wurde auch schnell fündig. Der Ansaugstutzen hatte unter der Schelle einen dicken Riss. Also neuen Ansaugstutzen bestellt und eingebaut. Und hier fängt der ganze Spaß an .... nichts rührt sich mehr.

Als aller Erstes hab ich sie auf Zündfunken geprüft. Funke ist vorhanden und auch ausreichend. Hab auch mehrere Zündkerzen ausprobiert, ohne Erfolg. Dabei fiel mir auf dass die kerze voller Sprit war. Heißt ja dass sie mir abgesoffen ist oder? Hab dann mal den Vergaser und den Benzinhahn gereinigt. Weiterhin ohne Erfolg. Schwimmer ist freigängig und Nadelventil ist auch dicht. Luftfilter hab ich testweise ausgebaut, also genug Luft kommt auch durch. Hab auch zum Test mal den alten Ansaugstutzen wieder angebaut, kann ja sein dass die Karre jetzt ohne die Falschluft ein falsches Gemisch hat, aber leider auch hier ohne Erfolg.

Für mich sieht es danach aus als gäbe es ein Problem am Motor. Vielleicht kaputte Kopfdichtung und daher vielleicht Kühlwasser im Brennraum? Was meint ihr, oder was kann ich noch probieren? Kompression ist nach 6-7 mal kicken bei ca. 8 bar

Danke an alle die sich den text bis hier her durchgelesen haben :)

Es handelt sich übrigens um eine 1 Zylinder 2 Takt

Motor, Werkstatt, Vergaser, Zündkerze
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Kann ich Motorrad Inspektion Verschleißteile selber tauschen?

Hallo ich habe eine Yamaha mt 125 a 2016 und habe in 1k Kilometer meine 9k Inspektion, welche ich bei einem Yamaha Vertragshänder wegen dem Scheckheft mache.

Jz nahen sich bei mir aber ein paar Verschleißteile der Grenze sprich Hinterreifen ( Vorderreifen geht noch ganz wenig aber würde ich dann auch gleich tauschen ) ,Vorderradbremsbacke oder wie das heißt :) fällt mir grad ned ein.

Und jz frag ich mich wenn ich zur 9k Inspektion gehe sagt mir der Händer dann was ich tauschen lassen muss oder macht der das einfach gleich und gäbe es probleme mit dem Stempel im Scheckheft wenn ich selber Verschleißteile wechsel?

Ja Reifen is ja klar das des egal is aber jz zb die Bremsen? Und wenn s mal so weit wäre Kupplungsplatten (nochmals Entschuldigung für das Fachchinesisch hier :) ) kann ich die dann auch selber tauschen? Oder sagt mir das mein Typ da der müsste die ja anschauen um des zu wissen und dann ned tauschen wär ja blöd.

Ich könnte das alles ja selber machen mir gehts halt ums Geld. Was wird also alles bei so ner Inspektion gemacht muss man da garnicht mehr Hand anlegen? Oder kann man das und spart somit Geld und hat auch die Stempel? Danke schonmal im Vorraus :).

Und noch als kleiner Anhang gibt es Sintermetallbremsbeläge (jz hab ich s Wort) für die Yamaha mt 125? Hab gehört die sind besser und wenn ja wo gibts die?

Werkstatt, Inspektion, Yamaha
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Ärger mit der Werkstatt - was tun?

Hallo liebe Community,

zur Zeit habe ich ein wenig Stress mit meiner Werkstatt - bzw. die mit mir. Ich habe dort meine CS warten lassen, die 40.000km Wartung die ja bekanntlich recht teuer ist. Somit sollte mir die Werkstatt eigentlich sehr wohlgesonnen sein, da dort ordentlich Kohle reinkommt. Nichtsdestotrotz fehlte bei der Rückgabe am 28.1. der Fahrzeugschein, und es wurde erstmal behauptet, daß der gar nicht mitgegeben wurde. Ich sagte - der war dabei, sucht den mal. Also hab ich denen eine Woche Zeit gegeben, den zu suchen. Keine Antwort. Auf meine Anfrage kam nur "haben wir hier nicht, meld mich wenn der aufgetaucht ist". Stunden vergingen. Wieder angerufen. "Ja, wir suchen mal. Ich meld mich später." Am nächsten Tag - oh wunder- er war gefunden. "Wir schicken den sofort raus. sollte am Donnerstag da sein- spätestens." Das war letzte Woche. Gestern habe ich dort angerufen weil der immer noch nicht angekommen ist. "Ja, ich hab den letzte Woche der Versandabteilung gegeben, da frag ich nochmal nach, der wird garantiert am Freitag da sein". Ich hab ihm daraufhin gesagt, wenn ich persönlich vorbekommen muß dann ist hier Achterbahn. Und wenn der bis Freitag nicht da ist, geh ich nicht mehr zu denen hin.

Was kann man da machen? Würdet ihr die Werkstatt wechseln? Hab ich einen Anspruch auf Entschädigung? Kann ja wegen SKZ im Moment eh nicht fahren.

Gruß, Stefan

Motorrad, Werkstatt, Service
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