Sollte ich in dem Fall die Werkstatt aufsuchen?

Hallo!

Bin nach vielen Monaten zum ersten Male wieder hier im Forum. Mir ist folgendes gestern passiert. Ich bin mit meiner Triumph Bonneville angefahren und gleich nach 3 Metern nach rechts umgefallen. Grund: Habe dummerweise das Lenkradschloß drin gelassen. Bei der Bonneville geht das noch mechanisch auf der rechten Seite und auf der linken Seite kommt der Zündschlüssel rein. Ich hatte mein Geldbeutel vergessen und den Schlüssel schon in der Zündung. Daher dachte ich, ich hätte schon entriegelt, was aber nicht der Fall war. Klar daß ich beim Anfahren nicht lenken konnte und bin umgefallen, weil ich nach rechts wollte und das Lenkrad jedoch nach links eingeschlagen war. Gut, daß ich einen Sturzbügel habe, dadurch vorne keine Schäden, nur der rechts Auspuff kratzte am Boden, aber das finde ich nicht schlimm. Was mir aber aufgefallen ist: Das Lenkradschloß ging beim entriegeln etwas schwergängiger oder gar nicht mehr, wenn ich es bei der alten Lenkradposition also ganz nach links eingeschlagen öffnen will. Ich war es gewohnt das Lenkrad ganz nach links eingeschlagen zu haben um das Schloß zu entriegeln oder zu verriegeln. Nun hat sie das durch den Sturz geändert. Ich muß nun das Lenkrad etwas nach rechts lenken also nur ein paar cm und erst dann läßt sich das Lenkradschloß gut und flüssig betätigen. Ich habe das meinem Schwager berichtet und er meinte daß das Schloß aus Messing sei und nun etwas verbogen zu sein scheint, daher sollte ich das wechseln, denn auch sonst könnte ich Probleme während der Fahrt bekommen, wenns dumm läuft. Kann das sein? Sollte ich nun damit zunächst nicht mehr fahren und die Werkstatt drüber schauen lassen? Ich finde die Sorge etwas übertrieben, denn außer daß ich die Lenkposition nun etwas anders halten muß hat sich doch nichts verändert. Das Schloß geht flüssig rein und raus, wenn die Lenkposition stimmt.

Was würdet ihr an meiner Stelle machen?

Werkstatt, Unfall
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Falscher Ölfilter von Werkstatt verbaut?

Ich machte gestern einen Ölwechsel an meiner Suzuki Van Van 125. Besser gesagt, ich wollte.

Ich kam zufällig bei Louis vorbei und sagte denen, ich bräuchte einen Ölfilter für die Van Van. Die haben nachgeschaut und gaben mir einen, der jedoch für ein Modell von 2007 war und nicht für mein Baujahr. Da ich dachte, dass der Motorblock in dieser Zeit nicht geändert wurde, habe ich den schließlich gekauft.

Zu Hause angekommen baute ich den alten Filter aus und stellte fest, dass der neue zu lang war. Also fuhr ich mit dem Original zurück und kaufte den kürzeren und gab den anderen zurück. 

Als ich den heute Früh einbauen wollte, stellte ich dann aber fest, dass der alte niemals gepasst haben konnte und zu kurz sein muss. Die Spralfeder , die vom Filter-Deckel auf den Filter presst kann diesen gar nicht berühren (da Filter zu kurz) und der Filter muss die ganze Zeit quasi lose dringelegen sein. Der von Louis verkaufte Filter muss demnach der richtige gewesen sein.

Ich habe den letzten Wechsel bei einer Werkstatt mit gutem Ruf machen lassen. Ich bin schon einigermaßen erstaunt, dass die einen falschen Filter einbauen. 

Jetzt möchte ich mal nachfragen, was ihr davon hält: Die Feder muss doch einen leichten Druck auf das Filter ausüben - oder?

Wenn ja, dann ich bin tausende km (ca. 4000km) mit einem losen Filter gefahren. Das Öl kann unmöglich durch diesen richtig zirkuliert sein.

Kann der Motor dadurch einen Schaden genommen haben? Oder ist meine Analyse etwa falsch und das muss tatsächlich so sein - kann ich mir aber nicht vorstellen?

Motor, Werkstatt, Ölwechsel, Suzuki
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Motorrad schaltet schwer, nach Rutscher im Wald?

Hallo, Ich war heute mit nem Freund im Wald Offroad-fahren. Dabei ist mir meine Enduro (Suzuki DR650 SP44 (Kickstarter)) auf die rechte Seite gerutscht. (lag teilweise im Matsch)

Sie lag so 1min bis wir sie aufgehoben haben. Dann haben wir sie angekickt, aber als wir den ersten oder die anderen Gänge reinmachen wollten, ist sie abgestorben, als ob der Ständer noch draußen wäre (haben auch den Sensor abgeschlossen, half nichts)

Mir ist auch aufgefallen, dass im Stand ohne laufenden Motor auch der erste Gang nicht reingehen wollte

Nach hunderten Versuchen ging sie in den ersten Gang, brauchte aber ein bisschen Gas um am Leben zu bleiben, was teilweise auch noch nachdem wir aus dem Wald waren so war.

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Was mir aufgefallen ist, dass sie trotz gezogener Kupplung nach vorne rollt. Einstellen am Kupplungshebel hat nichts verändert.

Jetzt ist die Frage, kanns an der Kupplung/Kupplungshebel liegen? Ist aber nach rechts gefallen, sprich nicht auf die Seite der Kupplung. Oder ist irgendwas mit dem Getriebe, weil rechts auch der Kickstarter ist.

Aufjedenfall wollt der Neutral dann nicht mehr reingehen (Schaltung blockierte), hab die immer ein bisschen vor und zurückwippen müssen, dann ging er rein. Als wir dann nach Hause gefahren bin, musste ich die Gänge größtenteils reindrücken, als wären die Synchros im Eimer, oder ich hät die Kupplung nicht vollständig

gezogen.

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Kann mir bitte einer Helfen, bzw. ein Tipp geben, was es den vielleicht sein kann. Getriebe ist ja von nem Gehäuse geschützt oder drückt das trotzdem durch?

Vielen Dank -Vinc

Reparatur, Enduro, Werkstatt, Getriebe, Kupplung, Suzuki, kickstarter
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Kann ich Motorrad Inspektion Verschleißteile selber tauschen?

Hallo ich habe eine Yamaha mt 125 a 2016 und habe in 1k Kilometer meine 9k Inspektion, welche ich bei einem Yamaha Vertragshänder wegen dem Scheckheft mache.

Jz nahen sich bei mir aber ein paar Verschleißteile der Grenze sprich Hinterreifen ( Vorderreifen geht noch ganz wenig aber würde ich dann auch gleich tauschen ) ,Vorderradbremsbacke oder wie das heißt :) fällt mir grad ned ein.

Und jz frag ich mich wenn ich zur 9k Inspektion gehe sagt mir der Händer dann was ich tauschen lassen muss oder macht der das einfach gleich und gäbe es probleme mit dem Stempel im Scheckheft wenn ich selber Verschleißteile wechsel?

Ja Reifen is ja klar das des egal is aber jz zb die Bremsen? Und wenn s mal so weit wäre Kupplungsplatten (nochmals Entschuldigung für das Fachchinesisch hier :) ) kann ich die dann auch selber tauschen? Oder sagt mir das mein Typ da der müsste die ja anschauen um des zu wissen und dann ned tauschen wär ja blöd.

Ich könnte das alles ja selber machen mir gehts halt ums Geld. Was wird also alles bei so ner Inspektion gemacht muss man da garnicht mehr Hand anlegen? Oder kann man das und spart somit Geld und hat auch die Stempel? Danke schonmal im Vorraus :).

Und noch als kleiner Anhang gibt es Sintermetallbremsbeläge (jz hab ich s Wort) für die Yamaha mt 125? Hab gehört die sind besser und wenn ja wo gibts die?

Werkstatt, Inspektion, Yamaha
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Ärger mit der Werkstatt - was tun?

Hallo liebe Community,

zur Zeit habe ich ein wenig Stress mit meiner Werkstatt - bzw. die mit mir. Ich habe dort meine CS warten lassen, die 40.000km Wartung die ja bekanntlich recht teuer ist. Somit sollte mir die Werkstatt eigentlich sehr wohlgesonnen sein, da dort ordentlich Kohle reinkommt. Nichtsdestotrotz fehlte bei der Rückgabe am 28.1. der Fahrzeugschein, und es wurde erstmal behauptet, daß der gar nicht mitgegeben wurde. Ich sagte - der war dabei, sucht den mal. Also hab ich denen eine Woche Zeit gegeben, den zu suchen. Keine Antwort. Auf meine Anfrage kam nur "haben wir hier nicht, meld mich wenn der aufgetaucht ist". Stunden vergingen. Wieder angerufen. "Ja, wir suchen mal. Ich meld mich später." Am nächsten Tag - oh wunder- er war gefunden. "Wir schicken den sofort raus. sollte am Donnerstag da sein- spätestens." Das war letzte Woche. Gestern habe ich dort angerufen weil der immer noch nicht angekommen ist. "Ja, ich hab den letzte Woche der Versandabteilung gegeben, da frag ich nochmal nach, der wird garantiert am Freitag da sein". Ich hab ihm daraufhin gesagt, wenn ich persönlich vorbekommen muß dann ist hier Achterbahn. Und wenn der bis Freitag nicht da ist, geh ich nicht mehr zu denen hin.

Was kann man da machen? Würdet ihr die Werkstatt wechseln? Hab ich einen Anspruch auf Entschädigung? Kann ja wegen SKZ im Moment eh nicht fahren.

Gruß, Stefan

Motorrad, Werkstatt, Service
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