Wer hat sich beim Unfall bewusst vom Bike weggestossen?

4 Antworten

Unbewusst kommt sicher hin und wieder vor. Aber mit System ist schwer zu glauben und wenn, dann gibt es so etwas nur sehr, sehr selten. Meist versucht man instinktiv das Bike zu halten. Ausgenommen wäre da nur ein Stuntman, der das trainiert hat. Auch da glaube ich nicht, wenn die Situation überraschend und die Entscheidung in Sekundenbruchteilen erfolgt, ob der das noch schafft. Gruß Bonny2

Hallo Thlue,"bewusst" machst du das nie!! Dein Bike, Deine Freundin, Deine Nerven, Dein Zeitaufwand, Deine Arbeit, Deine Ersparnisse, wegwerfen - nie. Unbewusst ja. - wenns nicht mehr anders geht, werf ich den besten "Hobel" weg. Gesundheit geht vor. Hab früher einiges an der Rennstrecke "verschrottet" STÜRZEN WILL GELERNT SEIN. Beim Stuntfahren (bis heute) ist das loslassen ganz normal. (trotzdem gibt es manchmal Verletzungen) Im normalem Straßenverkehr reichen 50% meines Erlenten aus, um schnell und SICHER wieder nach Hause zu kommen. HaWek könnte Deine Frage sicherlich am besten beantworten. Gruß hj Austria

Bilduntertitel eingeben... - (Unfall, Aufprall, Absprung)

Vor 5 Jahren wendete ganz plötzlich ein Kombi aus dem Gegenverkehr (auf einer Hauptstrasse) ohne Blinker, und blieb auch noch direkt vor mir stehen als die junge Lenkerin mich sah. Ich hatte überhaupt keine Chance und knallte ungebremst mit 50 Km/h direkt seitlich in die Hinterachse des Autos und dachte mir noch : nur nicht in das Dach einschlagen, ich muss darüber springen. Ich landete wirklich hinter dem Auto auf der Strasse ohne das Dach zu berühren, aber an den eigentlichen Sprung kann ich mich nicht erinnern, nur an den heftigen Aufprall auf der Strasse. Bei dem Wagen war die Hinterachse gebrochen und bei meinem Moped die Gabelholme direkt unter der Gabelbrücke abgeschlagen, wie mit einem Axthieb. Der komplette Vorderbau von meinem Moped steckte im verbogenen Rahmen, wäre ich nicht abgesprungen hätte es mir mit Sicherheit die Hände abgerissen, so kam ich nur mit schweren Prellungen und blauen Flecken am ganzen Körper davon. Da hatte ich richtig Glück.

motorradführerschein - nach crash mulmiges gefühl bei kurven, kreis, geschwindigkeit überwinden

bin 45 jahre, weiblich, und mach gerade den motorradführerschein.

erste fahrstunde auf nem 125erle, anfahren, beschleunigen, bremsen, wenden, ein gefühl bekommen. zweite fahrstunde, BMW G650X country – mit niedriger sitzbank und leistungsreduziert, im stadtverkehr.

dritte fahrstunde, CRASH, fuhr in einer linkskurve mit ca. 50 km/h geradeaus, war zwischen einem gerüst und dem bike eingeklemmt, musste befreit werden, notarzt, krankenwagen, krankenhaus. außer blauen flecken, prellungen, steifer nacken und ner aufgeschnittenen nase (starre sonnenblende) ist mir nichts passiert und ich durfte nach hause.

der mann, der hinter mir fuhr meinte, es sei ein filmreifer stunt gewesen. muss frontal auf ne stange gefahren sein und hab anscheinend mit der maschine nen salto gemacht.

6 tage nach dem unfall habe ich meine theorieprüfung bestanden. 11 tage danach saß ich wieder auf dem 125erle und fing von vorne an. 13 tage danach fuhren wir wieder die unfallmaschine, zwar langsam und mit herzrasen, war für mich aber sehr wichtig.

der unfall ist jetzt 3,5 wochen her und inzwischen haben wir 3 weitere fahrstunden hinter uns, 2 x auf dem grundübungsplatz (stopp and go, schrittslalom, vollbremsung) und kreuz und quer durch die stadt. es macht wieder spaß aber vor jeder kurve werd ich langsam, im kreis und wenn es so an die 50 km/h geht ist mir mulmig.

habt ihr tipps? grüßle

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