Motorradführerschein Versuch #2: Wie kann ich mich gut vorbereiten?

Hallo ihr Lieben!

Kurz mal mein Hintergrund: Ich habe vor etwa 3 Jahren mit dem Motorrad-Führerschein Klasse A als Neuling angefangen. Ich hatte die theoretische Prüfung bereits bestanden und hatte etwa 10 Fahrstunden auf den Buckel, habe aber mein Vorhaben wegen Umzug, Studium und Finanzen abgebrochen.

Nun möchte ich, nachdem ich in eine neue Stadt ziehe und einen Job habe, mich in zweiter Instanz nochmal an den Lappen im Sommer ranmachen. Allerdings hatte ich damals einige Probleme in der Fahrschule, die mir selbst mein Fahrlehrer nicht so gut nehmen konnte.

Vereinfacht gesagt habe ich Schwierigkeiten mit dem langsamen Fahren. Mein Fahrlehrer meinte damals, dass ich selbstsicher war und keine Probleme hatte, wenn ich einmal auf touren war - aber sobald ich langsamer wurde, hatte ich dann Unsicherheiten in meiner Balance. Das führte natürlich dazu, dass ich Angst hatte anzuhalten mit der Folge, dass ich ab und an die Vorderradbremse in einem Ruck betätigte...wie ihr wisst, ist das in Kombination mit Kurven nicht so toll.

Jetzt wollte ich nachfragen, ob jemand eine Idee oder vielleicht selbst Erfahrung hat, wie ich das Problem bis nächsten Sommer am besten angehen kann. Ich bin seit meiner Kindheit eher selten Fahrrad gefahren, daher frage ich mich, ob ich meine Balance vielleicht mit dem Drahtesel verbessern könnte - natürlich speziell in langsamer Fahrt. Aber auch andere Tipps sind natürlich gerne willkommen, besonders wenn sich jemand vielleicht mit Fällen wie mir auskennt.

Vielen Dank für eure Ratschläge!

Motorrad, fahrschule
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Motorrad draußen parken, keine Garage. Langzeitschäden?

Hallo,

derzeitig parke ich mein fast noch neues Motorrad auf einem Tiefgaragenplatz für Motorräder. Da ich bald umziehe suche ich auch wieder einen solchen Stellplatz, da das Motorrad erst 6 Monate alt ist... (Neukauf).

Leider finde ich bisher bei keinem der angedachten Wohnungen einen Stellplatz, es ist wie verhext. Ich habe schon über 20 E-Mails geschrieben, alles in der Nähe abgeklappert.

Langsam wird es aber dringend mit dem Umzug und daher spiele ich nunmehr mit dem Gedanken mein Motorrad draußen (Gehweg/Parkstriefen o.ä.) zu parken. Überwintern ist dabei gar nicht das Problem, das könnte ich bei meinen Eltern (70KM weit weg) und Diebstahl/Vandalismus könnten wir gerade auch bitte außen vor lassen...da machste nix außer Kaskoversicherung...

Die Frage ist: Wie schlimm ist das draußen parken eigentlich für die Maschine? Ich denke es setzt schneller Rost an, die Kunststoffteile und vor allem der Sitz sollte durch die Sonneneinstrahlung schon bald nicht mehr so schön sein und ansonsten? Ist es jetzt so gravierend, dass man quasi 1x pro Jahr eine komplette Runderneuerung machen müsste oder ist das alles viel Panikmache um nichts? Es ist mir halt irgendwie zu schade, weil das Motorrad so jung ist aber ich sehe keine andere Möglichkeit mehr momentan.

Spielt Fahrleistung eine Rolle? Ich denke wenn das Motorrad häufig bewegt wird (ich fahre knappe 15.000km / Jahr) ist das dann weniger schädlich als wenn es 8 von 12 Monaten im Jahr nur steht oder? Beeinflusst das auch die Alterung durch Umwelteinflüsse? Außerdem bin ich kein großartiger Putzer... ich fahre viel, putze max. 2x im Jahr...ich weiß ist ganz pöse aber so isset nunmal. Dreckig kann es sein, auf nem rostigen Bock sitzen will ich aber trotzdem nicht unbedingt.

Eventuell wäre es ja auch nicht "für immer" und ich finde irgendwann mal wieder einen Stellplatz im trockenen aber perspektivisch bleibe ich dort mindestens 2 Jahre wohnen; falls sich in den 2 Jahren nichts ergibt?

Könnt ihr mir etwas die Bauchschmerzen nehmen? :D

Garage
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