Unfall in der Fahrschule?

6 Antworten

Naja ich glaube ehrlich gesagt, dass das Krankehaus/der Arzt entscheiden muss, ist die Fahrschule daran schuld (dir z.B etwas zugemutet hat, was du noch nicht konntest) ist es denke ich deren Schuld, war es nicht deren Schuld, dann vl deine...

ABER normalerweise ist doch eine Fahrschule versichert und das dürfte doch gar kein PRoblem darstellen..versteh also deinen Fahrlehrer da gar nicht, der müsste doch auch einfach aus Mitleid sowas anbieten?Pff..

Rechtlich könnte es allerdings streitwürdig sein,denke ich(ich bin natürlich kein Rechtsanwalt) aber so macht es für meinen Verstand am meisten Sinn!

Mach (an deine Krankenversicherung) eine Unfallmeldung mit einer genauen Schilderung des Unfalls, die werden dem Fahrlehrer (bzw. seiner Versicherung) dann schon den nötigen "Einlauf" verpassen. Und so, wie sich der Fahrlehrer verhalten hat, würde ich mir den Link von @deralte mal genau durchlesen, solch eine Dickfelligkeit sollte finde ich "belohnt" werden.

immerhin ist der Unfall ja in der Fahrschule, bzw. während des Fahrunterrichts passiert.

Aber: Welche Versicherung letztendlich bezahlt, sollen die untereinander ausmachen.

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Die Meinung eines Chirurgen in diesem fachfremden Bereich interessiert nicht. Die Antwort von fritzdacat erscheint mir hier zunächst die beste Lösung zu sein.

Gefahrenbremsung in der Fahrschule, Maschine gibt ab und zu immer im Stand nach links

Ich mache derzeit mit 45 Jahren meinen Motorradführerschein, alles klappt hervorragend, Nur leider beim Üben der Gefahrenbremsung mit 50km/h kommt es vor das ich ab und zu (meistens 1x pro Fahrstunde) das die Maschine nach links umkippt obwohl ich schon stehe. Ich weiß nicht warum, danach klappte es wieder 5 bis 10 mal sehr gut.

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Wie kann ich dies am besten trainieren ? Komme mit beiden Füßen komplett auf dem Boden ( bin 167 cm groß 58 kg schwer). Die Maschine der FS ist eine Kawa ER6-n, komplett tiefer gelegt.

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Mir grault es vor jeder Fahrstunde (Motorrad Führerschein Klasse A2)?

Hallo ihr Lieben,

also zu meiner Geschichte: ich habe diesen Sommer meinen Motorrad Führerschein spontan angefangen. Habe auch schon fehlerfrei die Theorie bestanden. Alles schön und gut aber die eigentliche Herausforderung ist ja die Praxis. Vor 3 Wochen hatte ich meine erste Fahrstunde. Zuvor saß ich nur als Sozia einige Male hinten drauf. Von der ersten Fahrstunde auf einem Platz mit den Hütchen und Übungen war ich begeistert und es hat alles gut geklappt und super viel Spaß gemacht. Die zweite Fahrstunde (immer Doppelstunde) ging's dann in den Straßenverkehr. Ich war noch etwas langsam und ins kalte Wasser geschmissen aber ansonsten habe ich mich gut und sicher gefühlt. Bis wir in die kleinen rechts vor links und Einbahnstraßen gefahren sind. Da ist mir einfach alles zu viel und mit jeder Kritik wurde ich unruhiger und schlechter. Als Autofahrerin fühle ich mich dort wohl und mir unterlaufen nicht diese ganzen Fehler wie Verkehrschilder übersehen, Vorfahrt übersehen und falsch einordnen. Eigentlich fande ich mich in der zweiten Fahrstunde noch nicht so schlecht aber die Kritik des Fahrlehers, vor allem weil er nie etwas positives sagt und oft eine wechselhaftige Laune hat vermittelt mir ein Gefühl als würde ich gar nichts können. Mittlerweile habe ich schon einige Pflichtstunden absolviert und auch schon Autobahnfahrten gemacht, die gut klappen. Leider hat es mich letztens auf dem Übungsplatz hingelegt weil ich beim Schrittgeschwindigkeits Slalom den Lenker zu stark eingeschlagen und das Motorrad abgewürgt habe und heute in der Einbahnstraße ist das irgendwie wieder passiert. Ziemlich demotivierend. Seit der dritten Fahrstunde ist es als würde ein Fluch auf mir liegen. Heute saß ich das fünfte mal auf dem Motorrad und die letzten Fahrstunde gurken wir eigentlich nur in diesen kleinen Straßen und Gassen rum mit rechts vor links und Einbahnstraße. Da liegen meine Schwierigkeiten ich übersehe öfters mal etwas oder ordne mich dort falsch ein und dadurch unterlaufen mir Fehler. Ich weiß einfach nicht was ich tun soll außer weiterfahren versuchen mich zu verbessern und alles über mich ergehen zu lassen. Mittlerweile grault es mir auch vor jeder Fahrstunde und ich habe den Spaß am Fahren irgendwie verloren weil ich jedes Mal so ein schlechtes Gefühl habe und mir vorkomme als ob ich immer alles falsch mache. Wie gesagt ansonsten die großen Straßen, schalten, Anfahren und Autobahn funktioniert alles gut nur diese kleinen miesen Straßen machen mich verrückt. Ich bin aber anscheinend gut genug dass mein Fahrlehrer telefonieren kann während ich fahre. Habt ihr vielleicht Tipps für mich ? Fühl mich einfach nur noch schlecht und freu mich ganz und gar nicht mehr auf eine Fahrstunde. Mein Fahrlehrer will übrigens dass ich im Oktober noch die Prüfung mache. Leider habe ich so gar keine Einschätzung wie gut oder auch schlecht ich bin.

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