Eltern um Roller überzeugen?

Sehr geehrte Damen und Herren,

Ich möchte schon seit einiger Zeit in der Schweiz einen Roller, und zwar hier der link: https://zueriflizzer.ch/de/Motor/553/city-max. Doch ich habe ausländische Eltern die relativ streng sind bei solchen Sachen was das Geld angeht, sie können es mir sicher leisten und ich zahle in der Lehre alles zurück und mache auch vor der Lehre Ferienjobs damit ich die 2400 CHF auf 36 Monate Ratenzahlung zahlen kann.

Jedoch ist mein Problem, dass sie wahrscheinlich nein sagen werden. Ich bin gerade im 9. Schuljahr und suche eine Lehrstelle bis zum Lehrbeginn August 2022, ich werde den Roller immer für alles benutzen und alle meine Freunde haben einen, jedesmal wenn wir raus gehen schäme ich mich dafür gefahren zu werden da alle 5 Kollegen diese Roller haben.

Ich habe ausserdem gute Leistungen (alles 4.5er weiter) als ein Sek. A Schüler höchster Volksschulstufe.

Mir ist es auch schwer mit dem Velo zu gehen da ich mit diesen 50 Km/H nicht mithalten kann. Ich bin ein sehr vorsichtiger Fahrer und hatte seit der 2. Klasse insgesamt 3 Velo Unfälle und das war nie meine Schuld sondern von anderen Fahrern die nicht geschaut haben, wo sie fahren. Ich habe auch ein sehr gutes Fahrgefühl entwickelt da meine Freunde mir mal ausnahmsweise den Roller anvertraut haben und ich ein bisschen damit rumgefahren bin.

Den Mofa Führerschein habe ich noch nicht, den muss ich noch machen und das muss man ja auch noch zahlen.

Meine Idee wäre jetzt, dass ich eine ganze Powerpoint mache in welcher ich erkläre, wie ich den Roller finanzieren werden, was es mir bringt und so weiter und so fort.

Könntet ihr mir eure Meinungen dazu erteilen und vielleicht ein paar gute Argumente.

Wäre mir sehr wichtig.

MfG

Alex

Führerschein, Roller
An Fahrstunden für Schlüssel B196 125 ccm erfolgreich teilgenommen, aber Zweifel an Fahrfähigkeiten?

Hallo zusammen,

ich habe heute meinen B 196 Schein für 125er als Ergänzung zum Autoführerschein abgeschlossen. Ich hatte aber, obwohl mein Fahrlehrer vom Typ sehr sympathisch ist, einige Auseinandersetzungen mit ihm und bin jetzt sehr verunsichert.

Es fing schon in der Theorie an, dass ich Themen 2 Mal gehört habe weil mein Fahrlehrer sich nicht mit einem anderen Fahrlehrer abgestimmt hat und die Stunden ständig verschoben wurden. Dann wurden Praxis-Termine angekündigt, 1 Stunde vorher abgesagt.

1. Slalom 30 kmh mit Drücktechnik in der 2ten von 5 Stunden. Ging mit 25 kmh auf Anhieb, aber nur mit leichtem Legen und knapp an den Pylonen vorbei fahren. Wir übten das Drücken dann bei Regen im Stadtverkehr mit Ampeln etc. Was nicht richtig klappte. Er gab mir immer Anweisungen über Funk, da das Gerät kaputt war konnte ich nicht antworten. Nach ca 4 km konnte ich nicht mehr. Ich war voll genervt und hielt an einer Bushaltestelle an, was dann wieder für Ärger sorgte. Er sagte ich sei fast fehlerfrei gefahren, aber das Drücken könnte ich gar nicht. Ich schlug ihm vor die Sache abzubrechen. Er sagte nein, er würde mir das beibringen. Am nächsten Tag fuhr ich als Sozius bei ihm mit. Dann klappte es mit 30 kmh und Drücken.

2. Dann 5te Stunde Serpentinen. Straßen zum Teil schlecht zum Teil mit Baustellendreck auf der Fahrbahn. Dann verlangte er von mir mit 50 kmh durch die Kurven zu fahren. Selbes Spiel wieder, ich konnte nicht antworten. Befahl er mir ständig ich soll schneller fahren. Ich traute mir das nicht zu, durchfuhr die Kurven mit ca 40 kmh. Seine Aufforderungen gingen in Beschimpfen über, ich konnte nicht antworten, ich hielt wieder an. Er fragte mich was das soll, ich darf nicht einfach seine Befehle ignorieren und dürfe auch nicht anhalten. Ich war sauer aber höflich und sagte ihm, dass ich unter diesen Bedingungen nicht weiterfahren würde. Nach dem er mir sagte, dass die Sache fast abgeschlossen sei, fuhr ich weiter.

3.Auch in der 5ten Stunde Autobahn, erst Wind von links ca. 50 kmh böig. Ich fuhr knapp 80. Ich empfand es als sehr unangenehm. Ich hatte das Gefühl die 125er war wie eine Nussschale im Wind. Es überholten uns 2 LKWs. Er war wieder im Befehlston, forderte mich mehrmals auf 100 kmh oder wenigstens 90 zu fahren. Wir wechselten kurz die Autobahn, Wind kam von vorne. Ich traute mich dann und fuhr 90 kmh aber nur für 2 Minuten. Anschließend wieder auf genau 80 kmh. Er sagte es sei gefährlich bei dieser Geschwindigkeit zu fahren.

Zurück in der Fahrschule sagte er mir, dass er so etwas Sensibles wie mich noch nie erlebt hätte. Allerdings hatte ich weder geheult noch war ich agressiv etc. Eine Bekannte deren Tochter in der Fahrschule Autoführerschein machte heulte ständig.

Ich sagte ihm dass ich pro Jahr 11.000 km mit dem Auto fahre, auch Transporter und dass ich in 22 Jahren keinen selbst verursachten Unfall hatte.

Er gab mir am Ende den Schein, aber ich bin jetzt sehr verunsichert, ob ich 125er fahren sollte.

Was meint ihr? 

Motorrad, Führerschein, 125ccm
Motivation für den Motorrad Führerschein A2?

Hallo Ihr lieben,

Mein Problem ist folgendes.

Ich habe Anfang Juni mit dem Motorrad Führerschein Klasse A2 angefangen.

Die ersten 2 doppel Stunden habe ich auf einer 125er geübt, was eigentlich super geklappt hat. Die Slalom Übungen usw hatten ohne Probleme geklappt. Auch auf der Straße gab es kein Problem.

Danach durfte ich auf dem A2 Modell Kawasaki Er6n fahren üben. Anfahren üben am Berg (die Straße war leicht schräg) und dann kam was kommen musste.. Beim 2 anfahren konnte ich das Motorrad nicht halten und ich fiel um. Mein Problem ist, das mir das Motorrad einfach zu hoch ist. Ich komme nur mit den Zehenspitzen auf den Boden. Danach hat mir mein Fahrlehrer direkt ein schlechtes gewissen gemacht. 😔

Ich habe Ihm mehrmals gesagt das mir das Motorrad einfach zu hoch ist, danach machte er mir einen anderen Sitz auf das Motorrad, trotzdem komme ich kaum auf den Boden.

Jetzt ist mir schon 3 mal das Motorrad in der Fahrstunde umgefallen weil ich einfah keinen richtigen halt bekomme. Danach bekomm ich immer den Kopf voll gemacht, dass das ja nicht passieren darf usw. Aber wenn ich frage wie ich diese Angst überwinden kann oder wie ich was anders machen kann, bekomme ich keine hilfreiche Antwort. 😢

Heute war die Situation ich Stand am Berg für in den Kreisel (was sonst nie ein Problem für mich war) möchte anfahren, während dem anfahren geht mir das Motorrad aus und ich kam mit den Füßen nicht rechtzeitig auf den Boden... Und zack da lag ich wieder. 😔😢

Das Blöd ist meiner Meinung nach auch, das ich meistens nur 1 Doppel Fahrstunde alle 2 Wochen bekommen und ich finde zum üben müssten es mindestens 1 mal pro Woche sein.

Jedes mal vor der Fahrstunde habe ich bammel und Angst das es wieder passiert. Am Anfang machte es mir so viel Spaß zu fahren aber seitdem immer wieder das Motorrad gefallen ist, habe ich einfach keinen Spaß mehr.

Leider nehme ich mir auch jede Bermerkung zu viel zu Herzen und mache mir Tage lang Gedanken darüber. 😞

Ich weiß nicht was ich tun kann, damit ich das Motorrad halten kann auch wenn ich nicht richtig mit den Füßen auf den Boden komme.

Ich habe echt keine Motivation mehr und bin total geknickt. Der Führerschein war schon immer ein Traum aber so macht es keinen Spaß.

Hoffe ihr habt Tipps für mich oder wisst was ich eventuell falsch mache.

LG Nana

Motorrad, Führerschein, A2
Probleme bei Grundfahraufgaben wegen kleiner Hände - Tipps?

Hallo, liebe Motorradfreunde,

ich bin grade dabei, meinen Motorradführerschein zu machen. Ich habe als langjährige Autofahrerin mit dem Verkehr keine Probleme und komme auch mit dem Motorrad eigentlich super zurecht – bis auf leichte körperliche Einschränkungen, die mir bei manchen Grundfahraufgaben Probleme machen.

Ich habe sehr (!) kleine Hände. Im Verkehr stört das nicht so, aber beim Stop an Go z.B. muss ich ja vor dem ersten Losfahren blinken. Um den Blinker auszumachen, muss ich die Kupplung komplett loslassen, weil mein Daumen sonst nicht an die Blinkertaste rankommt. Im normalen Verkehr blinke ich halt einfach 2 Sekunden länger, aber bei der Stop-and-Go-Übung lasse ich die Kupplung ja nur kurz kommen und ziehe sie dann wieder, damit ich nach 5 oder 6 Metern wieder zum Stehen kommen kann. Und da soll der Blinker ja eigentlich schon wieder aus sein. Echt problematisch für mich…

Habe auch versucht den Kupplungshebel weiter in der Mitte zu greifen, aber da ist eben nicht viel Hebelwirkung… Hat da vielleicht auch schon jemand solche Erfahrungen gemacht und hat Tipps und Tricks für mich? Was passiert, wenn ich einfach nicht beim ersten Anfahren blinke? Falle ich sofort durch? Im echten Leben blinke ich ja auch nicht beim Anfahren im Stau…

Meine erste Anschaffung beim eigenen Motorrad wird auf jeden Fall ein griffweitenregulierbarer Kupplungshebel :D

Vielen Dank schon mal!

Liebe Grüße

Zissy

Führerschein

Meistgelesene Fragen zum Thema Führerschein