Roller umgefallen! Unfallfahrzeug?

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Ach wo, außerdem nimmt man es bei einem Roller nicht so ernst als Käufer ;) Ich würde aus anderen Gründen trotzdem einen Umfaller zugeben. Der Käufer bemerkt es vielleicht von selbst und zweifelt an deiner Glaubwürdigkeit, wenn du es verschweigst. Ein kleines Mißgeschick ohne große Folgen nimmt hingegen keiner wirklich ernst.

Unfall/Rutscher. Mit was für Schäden kann ich rechnen?

Hi, musste gestern einem Auto ausweichen und habe somit die Kurve nicht mehr bekommen. Bin dann mit ca 25 kmh über einen 15 cm hohen Bordstein gerumpelt und dann ist sie mir in der Wiese weg gerutscht. Verkleidung hat kaum Schäden abbekommen, da ich Sturzpads montiert habe. Mein Frage ist, mit welchen Schäden ich an der Gabel, dem Lenkkopflager und allg dem Vorderrad rechnen kann? Fahre eine Gsxr 600. Bin danach noch nachhause gefahren. Vom Fahrgefühl her, habe ich keinen Unterschied gespürt, aber das muss ja nichts heißen. Über hilfreiche Antworten und evtl Erklärungen, wie ich selbst überprüfen kann ob alles passt bedanke ich mich im Voraus. Mein Schrauber ist leider im Urlaub, weshalb ich leider bis nächste Woche warten muss. Lg Goddi

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Soll ich aufhören?

Hallo zusammen,

ich habe eine Duke 125 und habe die jetzt schon knapp 1 1/2 Jahre.

Ich hatte am anfang mal einen Sturz mit niedrieger Geschwindigkeit wegen Kies in der Kurve(Lenker leicht krum, sonst nichts).

Dann hatte ich einen, weil mein Vater mit seinem Opel Speedstar vor mir gefahren ist, ich an ihm dran bleibem wollte und dann mit kalten reifen (auch bei vllt. 20 km/h) weggerutscht(Leichte schirfwunde, nix am moped).

Dann bin ich noch einmal bei Starkregen im Kreisverkehr gerutscht (dabei ist garnichts passiert, war max. bei 15 km/h)

Und gestern hatte ich dann einen Unfall mit meinem ersten Krankenhausaufenthalt. In einer unübersichtlichen Kurve, die ich auch kenne und immer vorsichtig fahre, ist mir ein Auto entgenegekommen, welches die Kurve geschnitten hat, ich musste leicht ausweichen, was auch geklappt hat, bin dann aber ca. 5 Meter später von der Straße abgekommen und hab mich abgelegt. Verletzung am Arm musste genäht werden und am Moped sind Lenker und Bremshebel krumm.

Ansonsten fahre ich auch mal ab und zu gerne sportlich, dabei fahre ich aber immer so, dass ich mich sicher fühle, sowie vorrausschauend und konzentiert.

Sollte ich dennoch das Motorradfahren aufgeben, wenn ich schon jetzt so oft getürzt bin? Denn es macht mir echt SEHR viel Spaß :/

Danke für eure Antworten!

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Verbogene Hinterradschwinge nach Unfall , und jetzt?

Hallo liebe Motorradgemeinde,

ich melde mich ,nach einigen Monaten ,auch mal wieder mit einer Frage zurück. Meine erste Saison habe ich heil überstanden und freue mich auch schon auf die nächste. Leider war ich im September letzten Jahres bereits an einem Unfall beteiligt (war nicht mein Fehler und hätte auch nicht von mir verhindert werden können).

Mir ist jemand an einer roten Ampel hinten draufgefahren sodass ich wegen dem Aufprall erst mit dem Rücken auf den Soziussitz und anschliessend vom Motorrad gefallen bin. Das Motorrad selbst ist danach ungebremst auf die linke Seite gekracht.

Mir selber ist nichts passiert , aber Die Honda hat ein paar ordentliche Kratzer auf der Verkleidung , desweiteren sind Kupplungs und Schalthebel verbogen und ich glaube den Lenker hats auch erwischt , ist allerdings nicht weiter tragisch. Mein wirkliches problem ist nun die Hinterradschwinge, denn wie sich bei einer Vermessung (von Honda durchgeführt) heraustellte ist diese nun verbogen. Das Ergebnis: Wirtschaftlicher Totalschaden Es gibt zwar für die Schwinge eine gewisse Toleranz was die Maßhaltigkeit angeht , diese ist jedoch bei meinem Motorrad um einen kleinen Wert überschritten worden.

Mir wurde geraten ich sollte besser nichtmehr Autobahn fahren sowie auf Landstraße und Innerorts mit größter Vorsicht agieren, da sich das Motorrad angeblich bei hohen Geschwindigkeiten sonst aufschaukeln könnte. Tja ,den Oktober bin ich dann mit dem Bike dennoch durchgefahren und war auch auf meiner Lieblingslandstraße unterwegs, Autobahn war seitdem allerdings für mich Tabu , also auch keine Ostseetour mehr :(.

Am fahrgefühl konnte ich nach dem Unfall ehrlich gesagt keinen Unterschied feststellen und der Motor ist nach wie vor Zuverlässig (tolles Maschienchen). Ich habe mich dafür entschieden von dem Geld der Versicherung kein neues Motorrad zu kaufen , sondern die Honda so gut es geht zu Reparieren und mit ihr kommende Saison weiter zu fahren.

Meine Frage an euch ist nun was ihr von der Entscheidung haltet, ist das in euren Augen Verantwortungslos was ich vorhabe? Ich mache mir ernsthafte Sorgen um die Sicherheit beim Fahren, will mich allerdings auch nicht von meinem Motorrad trennen müssen aufgrund der Unbezahlbaren neuen Hinterradschwinge.

Mein Eindruck ist dass man immernoch sehr gut mit ihr fahren kann und alles bis auf die Hinterradschwinge würde ich von dem Geld Repariert bekommen. Einen neuen Reifen würde ich mir Sicherheitshalber auch nochmal hinten draufpacken , der alte hat den gesamten Aufprall praktisch abgefangen.

Es würde mich zudem Interessieren ob das mit der Aufschaukelgeschichte wahr ist und ob vielleicht noch schlimmeres beim fahren passieren könnte. Fährt sich der Reifen am Hinterrad eigentlich noch "Normal" ab?

Ok,ok ich hör schon auf zu Fragen muss jetzt sowieso los. Würde mich über eure Meinungen und Ratschläge sehr freuen.

Tut mir leid dass es soviel Text geworden ist.

Mfg, Pulvertoastmän.

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