Yamaha Verkleidung ersatzteile?

Mahlzeit,

Mich hat‘s am Dienstag elendig aus der Kurve geschmissen und meine gute Yzf r-125 hats richtig erwischt. Die Verkleidung ist überall komplett verkratzt und auf der Seite des Aufpralls mit der Leitplanke ist das Panel sogar gebrochen.

Als ich im Krankenhaus lag hab ich die ganze Zeit nach Ersatzteilen gesucht weil ich die Kiste so schnell wie möglich wieder auf die Straße bringen will. Leider musste ich feststellen das man einfach überhaupt nix findet, jedenfalls nicht für mein Baujahr/Modell.

Hat vielleicht einer hier Ahnung wo man sich die Teile bestellen kann? Auf Seiten wie Yam-shop findet man halt nur Motorkomponenten und all so nen Zeug, aber keine Verkleidung. Ich frage mich die ganze Zeit ob ich irgendwo einfach was übersehe oder ob es wirklich nichts gibt.

Ich habe schon Verkleidung für das Baujahr gefunden aber dann für das falsche Modell. Ich fahre eine Yamaha Yzf r125 Bj.2017 (Re29), aber habe Verkleidung gefunden für die Yzf r125 Bj.2017 (Re11). Jetzt frag ich mich ob es einen Unterschied zwischen der Verkleidung der Re29 und Re11 gibt, weil optisch sehen diese gleich aus.

Kurzgesagt

Wo kann man Verkleidungsteile Kaufen?

Gibts eine Unterschied zwischen der Re29 und Re11?

Ps.
Mir gehts offensichtlich gut, hab nur ein Loch im Bein weil ich über die Leitplanke geflogen bin :)

Sorry schonmal falls der Text scheisse zu lesen ist, ich bin grad etwas langsam im Kopf.

125ccm, Ersatzteile, Yamaha
Yamaha RD125LC 1986 läuft nicht richtig?

Um jegliche Hilfe wäre ich sehr sehr dankbar

Guten Tag,

meine Yamaha RD 125 LC aus dem Jahre 1986 stand mittlerweile ungefähr 20 Jahre. Jetzt bin ich dran, das Motorrad wieder instand zu setzen. Am Anfang sprang sie gar nicht an, dann habe ich mit einer Vergaserreinigung, Luftfilterwechsel, Benzinwechsel und Getriebeölwechsel begonnen. (Batterie ist NICHT angeschlossen) Nun folgende Situation:

Wenn ich das Motorrad ankicken will…

… mit Choke, springt das Motorrad auf dem Seitenständer an und läuft relativ problemlos bis etwa eine halbe Minute später das Motorrad ohne Grund ausgeht. Zudem kommt das Motorrad nicht über 5000 Umdrehungen pro Minute, dann will das Motorrad nämlich ausgehen. Auf dem Zentralständer geht das Motorrad kurz an und geht dann nach ca. 3 Sekunden wieder aus nachdem es mit 2000 Umdrehungen pro Minute gekämpft hatte.

… ohne Choke, springt das Motorrad überhaupt nicht an.

… mit Choke, aber dann sobald das Motorrad läuft, nehme ich den Choke wieder raus. Dann läuft das Motorrad manchmal, auch hohe RPM’s sind keine Probleme, jedoch hat das Motorrad kein Standgas, man muss es dauerhaft am Gas halten sonst geht die RD aus. (An der Standgasschraube rumdrehen bringt gar nichts).

Das Motorrad springt recht selten an!

Hat jemand eine Lösung für das Problem, also wie das Motorrad wieder ohne Probleme läuft?

Für jegliche Hilfe wäre ich sehr sehr dankbar.

125ccm, Yamaha
YBR 125 (55000 km) Probleme beim Runterschalten?

Hallo,

meine YBR 125 (12 Jahre, 55000 km, damals neu gekauft) zeigt schon seit 2-3 Jahren Auffälligkeiten beim Runterschalten. Es ging damit los, daß sich der Schalthebel nur ein kleines Stück runterdrücken ließ und somit der Gang natürlich nicht geändert wurde (es ist also nicht so, daß man leer schaltet). Beim 2. Versuch klappte es dann. Beim Runterschalten aus den höheren Gängen war dies weniger stark ausgeprägt, in den niedrigen häufiger.

Dieses Verhalten hat sich über die Zeit intensiviert: Man muß immer häufiger "wiederholen", irgendwann klappts dann. In den letzten Monaten klappere ich dann gefühlt bis zu 10 Mal auf dem Schalthebel herum damit was passiert. Ich habe das Gefühl, daß wenn man den Hebel schnell drückt (nicht zu verwechseln mit stark drücken), die Wahrscheinlichkeit gröser ist, daß es klappt.

Gestern wars dann soweit, daß ich aus dem 2. Gang nicht mehr in den N bzw. 1. Gang gekommen bin. Egal, ob beim Ausrollen oder im Stand. Auch ein leichtes Zurückschieben oder sanftes Kupplungkommenlassen hat nichts geholfen. Ich mußte im 2. Gang anfahren :-(.

Inspektionen und Wartung wurden immer gemäß Vorgaben gemacht. Die Kuppplung greift und trennt auch einwandfrei (immer noch die erste trotz 98% Stadtverkehr). Ich habe den Eindruck, daß es bei kaltem Motor besser geht.

Hat jemand eine Idee, was man hier mit überschaubarem Aufwand machen kann? Getriebe zerlegen mache ich sicher nicht mehr (aus dem Alter bin ich raus), aber irgendwelche kleineren Aktionen (sagen wir mal bis hin zur Kupplung) würde ich mir vielleicht noch geben.

Getriebe, Yamaha

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