GSXF 750 Motorklackern?

https://www.youtube.com/watch?v=Fe45T9zX0Lk

https://youtu.be/-5FlNqfTD6M

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Moin,

zu meinem Problem.

ich bin heute auf Tour mit meiner GSXF 750 Bj 2000 mit 21.000 km gelaufen.

Plötzlich machte sie Probleme.

Sie ist im Stop and Go Verkehr ausgegangen und konnte die Drehzahl nicht mehr halten.

Das war dann so schlimm, das ich dann die nächste Motorrad Werkstatt gesucht hab und die gefragt habe, ob sie mir helfen können. Das haben sie auch.

Tank abgebaut und irgendwas am Benzinhahn &Standgas gemacht. Genaueres weiß ich leider nicht. 

Danach lief sie wieder gut rund.

Dennoch, sie meinten ich soll den Vergaser einstellen und synchronisieren, aber sie meinten auch ich kann erstmal noch die Tour zu Ende fahren.

Als ich dann weiter gefahren bin hatte ich sofort das Gefühl das sich das Bike anders anhört und auf einmal fing sie an zu Klackern.

Aus dem nichts ging das los, ich hatte noch nie irgendwelche Störgeräusche etc.

Bis jetzt immer problemlos gefahren.

Ich bin quasi zur Werkstatt hin ohne klackern aber mit einem Motor der ständig ausgeht, und bin von der Werkstatt weg mit einem Motor der nicht mehr ausgeht aber Klackert.

Jedoch verhält sich der Motor völlig normal. 

Normale Leistung zieht gut durch und alles läuft gut, bis eben auf das klackern.

Kann mir irgendjemand sagen was das ist oder ob das schlimm ist?

Ich kann mir halt einfach nicht erklären wie das aus dem nichts kommt.

https://www.youtube.com/watch?v=Fe45T9zX0Lk

https://youtu.be/-5FlNqfTD6M

Motorrad, Suzuki, Vergaser
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Motivation für den Motorrad Führerschein A2?

Hallo Ihr lieben,

Mein Problem ist folgendes.

Ich habe Anfang Juni mit dem Motorrad Führerschein Klasse A2 angefangen.

Die ersten 2 doppel Stunden habe ich auf einer 125er geübt, was eigentlich super geklappt hat. Die Slalom Übungen usw hatten ohne Probleme geklappt. Auch auf der Straße gab es kein Problem.

Danach durfte ich auf dem A2 Modell Kawasaki Er6n fahren üben. Anfahren üben am Berg (die Straße war leicht schräg) und dann kam was kommen musste.. Beim 2 anfahren konnte ich das Motorrad nicht halten und ich fiel um. Mein Problem ist, das mir das Motorrad einfach zu hoch ist. Ich komme nur mit den Zehenspitzen auf den Boden. Danach hat mir mein Fahrlehrer direkt ein schlechtes gewissen gemacht. 😔

Ich habe Ihm mehrmals gesagt das mir das Motorrad einfach zu hoch ist, danach machte er mir einen anderen Sitz auf das Motorrad, trotzdem komme ich kaum auf den Boden.

Jetzt ist mir schon 3 mal das Motorrad in der Fahrstunde umgefallen weil ich einfah keinen richtigen halt bekomme. Danach bekomm ich immer den Kopf voll gemacht, dass das ja nicht passieren darf usw. Aber wenn ich frage wie ich diese Angst überwinden kann oder wie ich was anders machen kann, bekomme ich keine hilfreiche Antwort. 😢

Heute war die Situation ich Stand am Berg für in den Kreisel (was sonst nie ein Problem für mich war) möchte anfahren, während dem anfahren geht mir das Motorrad aus und ich kam mit den Füßen nicht rechtzeitig auf den Boden... Und zack da lag ich wieder. 😔😢

Das Blöd ist meiner Meinung nach auch, das ich meistens nur 1 Doppel Fahrstunde alle 2 Wochen bekommen und ich finde zum üben müssten es mindestens 1 mal pro Woche sein.

Jedes mal vor der Fahrstunde habe ich bammel und Angst das es wieder passiert. Am Anfang machte es mir so viel Spaß zu fahren aber seitdem immer wieder das Motorrad gefallen ist, habe ich einfach keinen Spaß mehr.

Leider nehme ich mir auch jede Bermerkung zu viel zu Herzen und mache mir Tage lang Gedanken darüber. 😞

Ich weiß nicht was ich tun kann, damit ich das Motorrad halten kann auch wenn ich nicht richtig mit den Füßen auf den Boden komme.

Ich habe echt keine Motivation mehr und bin total geknickt. Der Führerschein war schon immer ein Traum aber so macht es keinen Spaß.

Hoffe ihr habt Tipps für mich oder wisst was ich eventuell falsch mache.

LG Nana

Motorrad, Führerschein, A2
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Honda Hornet 600 PC34 beim bergabrollen mit ca. 50 km/h den 1. Gang eingelegt. Getriebeschaden deshalb möglich?

Hi, bei meiner Hornet funktioniert der Laderegler seit kurzem nicht richtig und ist seit gestern endgültig defekt.

Nach dem ich gestern Nacht mein Bike auf einem kleinen Berg abgestellt habe war beim erneuten anstarten mal wieder kein Strom da.

Da ich nicht eine Stunde auf den ÖAMTC warten wollte kam mir die Idee das bike beim Bergabrollen "anlaufen zu lassen". Leider war ich unachtsam und habe den 1. Gang mit ca. 50 kmh eingelegt anstatt den 2. bei 20 kmh einzulegen. Beim einlegen des 1. bemerkte ich ein sehr lautes klacken KLONK! (gleich wie immer nur viel lauter) , die verstärkte Motorbremswirkung setzte ein und das Hinterrad blockierte. Nach einen mega Schreck stelle ich fest dass sich alle Gänge einlegen ließen und das Getriebe gut funktionierte wie immer.

Scließlich hatte ich dann doch den ÖAMTC gerufen um sich die Sache mit einem Mitarbeiter genauer anzusehen. Es hat sich herausgestellt dass der Laderegler/Lichtmaschinenregler endgültig hinüber ist und ich einen neuen einbauen muss bevor ich das Bike wieder in Betrieb nehme. Der Mitarbeiter des ÖAMTC hatte behauptet dass das Motorradgetriebe beim einlegen des 1. mit ca. 50kmh keinen Schaden nehmen kann bzw. dies normalerweise nicht der Fall ist.

Schließlich konnte weder der ÖAMTC Mitarbeiter noch ich nach einer Probefahrt mit defekten Laderegler einen Getriebeschaden feststellen.

Trotzdem beschäftigt mich die Sache noch und suche die Meinung eines Experten.

Danke fürs durchlesen.

Mit freundlichen Grüßen

Chris

Motorrad
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Batterie leer nach langer Fahrt. Lichtmaschine kaputt?

Hallo liebe Community!

Ich besitze eine Honda CBR 600F (Vergaser Bj. 2000). Da meine Batterie leer war habe ich eine neue gekauft und vor 1.5 Wochen eingebaut jedoch war diese nach 2 Tagen (nach einer gemütlichen Überland.Tour ca. 2h) leer und ich musste mein Motorrad anschieben. 

Daraufhin habe ich einige Tests gemacht, ob es nun an der Lichtmaschine oder am Regler (bzw. Gleichrichter) liegt. Nachdem ich meine Batterie erneut aufgeladen und ne stunde gefahren bin habe ich Folgende Werte gemessen.

- Batterie + Motor im Leerlauf: 12.8V

- Batterie ohne Motorlauf(nach 1Std. warten): 12,5V 

- Kein Kriechstrom vorhanden nach einem Test. Außerdem am nächsten Tag nochmal gemessen und es waren immer noch 12.5V.

Danach habe ich den Stecker der von der Lichtmaschine zum Regler gesteckt wird herausdgezogen, den Motor angemacht und folgende werte gemessen:

- Spannung von d. Lichtmaschine zum Regler im Leerlauf: 4-5V  und bei 3000rpm 13V.

 über 3000rpm ging auch die Spannung höher als 13V.

Jetzt weiß ich nur nicht ob 4V bei Leerlauf zu wenig sind und ob schon beim Leerlauf normalerweise 13V schon erreicht werden sollten.

Zu guter letzt habe ich geguckt ob der Regler selbst funktioniert. Also Stecker wieder ran und gemessen (rotes Kabel)

- Spannung lag bei 5000rpm auf 13V

in einem Werkstatthandbuch konnte ich herauslesen dass man dies bei 5000rpm testet.

Habt ihr eine Ahnung Ob die 4V bei Leerlauf von der Lichtmaschine zum Regler zu wenig sind?

oder ob man da auch erst ab einer bestimmten Drehzahl misst?

Die Lichtmaschine scheint ja Strom zu produzieren jedoch kann es ja sein dass es zu wenig ist. Würde ja Sinn machen dass deswegen meine Batterie sich deswegen bei Längeren Fahrten entleert

MfG. lireboy

Batterie, Motorrad, Lichtmaschine
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Umstieg von 2 auf 4 Zylinder erfahrungen? Mopped empfehlung?

Hallo Leute, habe nächste Woche meine praktische Prüfung bin A direkteinsteiger und es kribbelt schon enorm unter den Fingernägeln.

Eigentlich war mein Plan bevor ich mit dem Lappen anfing mir später ne Chopper/Cruiser zuholen ne Intruder oder ähnliches da es mich optisch einfach anspricht, allerdings fahre ich in der Fahrschule ne naked 650er Gladius und das Teil macht einfach extrem viel Spaß wen man von den Autobahnfahrten absieht und bin jetzt doch ganz Feuer und Flamme für ein naked.

Nun meine Frage habe mir 3 Bikes ausgepickt und je nach Preis was ich so erwische wirds entweder ne Honda Cb650r,kawa Z650 oder ne yamaha mt07. Ersteres ist ein 4 Zylinder mit 95 Ps ( eventuell zu stark als anfänger? ) preislich das teuerste der 3 Bikes optisch extrem gelungen find ich allerdings weiß ich nicht was ich von nem 4 zylinder erwarten kann. Die kawa 650ccm 68ps 2Zylinder auch ein hingucker Mmn jedoch schwächer wie mein Fahrschulmopped (zu schnell langweilig? ) und die mt07 700ccm 75ps 2 zylinder (preislich die realistischste und irgendwo auch ein kompromiss) .

Durch die Stadt und die Berge hat es einfach Mega Spaß gemacht mit der Gladius was auch später so von mir zu 90% gefahren wird diese wendigkeit ist spaß pur. Was ich gar nicht gut fand war mit 140kmh auf der Autobahn das hat schon echt Kraft gekostet und war ziemlich "wild" . Könnt ihr mir was empfehlen oder eure erfahrungen schildern?

Achso bin 1,83m groß schlanker bauart :)

Lg nera

Motorrad, Anfänger, Zylinder, Naked Bike, Kaufberatung, Kaufentscheidung
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Sollte ich in dem Fall die Werkstatt aufsuchen?

Hallo!

Bin nach vielen Monaten zum ersten Male wieder hier im Forum. Mir ist folgendes gestern passiert. Ich bin mit meiner Triumph Bonneville angefahren und gleich nach 3 Metern nach rechts umgefallen. Grund: Habe dummerweise das Lenkradschloß drin gelassen. Bei der Bonneville geht das noch mechanisch auf der rechten Seite und auf der linken Seite kommt der Zündschlüssel rein. Ich hatte mein Geldbeutel vergessen und den Schlüssel schon in der Zündung. Daher dachte ich, ich hätte schon entriegelt, was aber nicht der Fall war. Klar daß ich beim Anfahren nicht lenken konnte und bin umgefallen, weil ich nach rechts wollte und das Lenkrad jedoch nach links eingeschlagen war. Gut, daß ich einen Sturzbügel habe, dadurch vorne keine Schäden, nur der rechts Auspuff kratzte am Boden, aber das finde ich nicht schlimm. Was mir aber aufgefallen ist: Das Lenkradschloß ging beim entriegeln etwas schwergängiger oder gar nicht mehr, wenn ich es bei der alten Lenkradposition also ganz nach links eingeschlagen öffnen will. Ich war es gewohnt das Lenkrad ganz nach links eingeschlagen zu haben um das Schloß zu entriegeln oder zu verriegeln. Nun hat sie das durch den Sturz geändert. Ich muß nun das Lenkrad etwas nach rechts lenken also nur ein paar cm und erst dann läßt sich das Lenkradschloß gut und flüssig betätigen. Ich habe das meinem Schwager berichtet und er meinte daß das Schloß aus Messing sei und nun etwas verbogen zu sein scheint, daher sollte ich das wechseln, denn auch sonst könnte ich Probleme während der Fahrt bekommen, wenns dumm läuft. Kann das sein? Sollte ich nun damit zunächst nicht mehr fahren und die Werkstatt drüber schauen lassen? Ich finde die Sorge etwas übertrieben, denn außer daß ich die Lenkposition nun etwas anders halten muß hat sich doch nichts verändert. Das Schloß geht flüssig rein und raus, wenn die Lenkposition stimmt.

Was würdet ihr an meiner Stelle machen?

Werkstatt, Unfall
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