Tieferlegung Ktm 390 Duke?

Hallo,

meine Freundin möchte unbedingt die KTM 390, Duke 2018 nach bestandenem Führerschein. Nun stellt sich folgedendes Problem:

Sie ist zu klein für die 83cm Sitzhöhe (1,63m normale Beinlänge). Sie kommt maximal mit den Zehenspitzen auf den Boden beim Probesitzen.

Der heimische KTM Händler bot uns eine Tieferlegung mit einem Kit an, der laut seiner Aussage nur von ihm verbaut wird. Es funktioniere folgendermaßen.

Die Upside Down Gabel wird im Gabelhalter nach unten geschoben und das Hintere Federbein mit einem Tieferlegungskit angepasst inkl. kürzen des Ständers (lt. Homepage des Händlers handelt es sich um einen Mizu Tieferlegungskit).

Das ganze würde 3 cm bringen.

Zusätzlich würde er noch die Sitzbank abpolstern und weitere 2cm reduzieren.

Jetzt meine Frage: Ändert sich dadurch nicht die Geometrie des Motorrades und damit auch das Fahrverhalten grundlegend. Kenne mich mit Fahrwerksveränderungen nicht so aus, habe aber meine Bedenken. (Laut Aussage des Händlers macht das angeblich nichts- klar er will es ja verkaufen)

Bin ich nicht mit dem von KTM als Extra angebotenen Tieferlegungskit besser bedient??? (2,5 cm weniger Sitzhöhe durch andere wahrscheinlich kürzere Gabelfedern)

Zudem kann ich die Maschine nicht Probefahren mit, da der Händler nur "normale" Sitzhöhen als Probefahrtmaschinen zugelassen hat und der hauseigene Kit erst NACH Kauf eingebaut wird.

Kann mir jemand helfen??

Bringt es was die Sitzbank abzupolstern oder ist nach den erfolgten 2cm Schluss mit vorhandenem Polster??

Eine Sitzhöhe von 79 cm wäre ausreichend

Vielen Dank für eure hilfreichen Antworten

Gruß Julian

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Kühlflüssigkeit tritt am Deckel aus?

Folgendes:

Mein Roller hat früher immer ein bisschen Kühlflüssigkeit verloren. Es war aber so wenig, dass es sich nicht gelohnt hat nach zu schauen ob es ein Leck ist oder nicht. Nach dem Winter ist der Roller nicht mehr angesprungen und ich habe ihn zur Werkstatt gebracht. Der Typ hat eine neue Zündkerze verbaut und (warum auch immer) Kühlflüssigkeit rein gefüllt. Er hat es aber nicht zwischen Min und Max. gefüllt sondern fast Randvoll!! Wieso er das gemacht hat verstehe ich auch nicht. Er hat dann sehr viel Kühlflüssigkeit verloren und ich habe vermutet dass es am Schlauch liegt, da es dort etwas getropft hat. Also habe ich die Kühlflüssigkeit abgefüllt, den Schlauch abgemacht und abgedichtet. Alles wieder zusammen gebaut (Ich habe den Kühlkreislauf nicht entlüftet, da ich nicht wusste wie das geht aber die Kühlung blieb die ganze Zeit aus während ich dran rumgefummelt habe. Habe dann destiliertes Wasser reingefüllt und den Roller gestartet. Am Schlauch hat nichts mehr getropft und Kühlflüssigkeit hat er auch nicht verloren, also dachte ich, dass alles wieder in Ordnung sei. So war es aber nicht. Nach ca. 7 Minuten fahren leuchtete aufeinmal die LED für die Temperatur des Motors. (Der Motor war also zu heiß). Ich bin sofort auf den Bürgersteig gefahren und habe den Roller ausgemacht. Habe dann im Ausgleichsbehälter nachgeschaut und da war die Kühlflüssigkeit etwas unter Min. Ich hörte so ein zischen am Deckel des Ausgleichsbehälter und habe ihn dann aufgeschraubt. Der Deckel war von innen komplett nass und am Behälter hat es etwas getropft was heißen muss dass das Wasser oben am Behälter ausgelaufen ist. Was soll ich tun? Neuen Ausgleichsbehälter bestellen oder was anderes? Der Kolben war Furztrocken, da lief kein Wasser runter oder ähnliches. Also müsste die Dichtung ja noch okay sein oder? Ich hoffe ihr habt Tipps für mich.

Moped, Roller, Kühlung, Zweirad, Kühler
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Problem mit meinem Motorradtacho?

Bei meinem Motorrad handelt es sich um eine Generic TR 125 SM. Ich bin während des letzten Jahres bei jedem Wetter gefahren, egal ob Blitz und Donner, starker Regenschauer oder sogar Schnee (nur nicht bei starker Glätte). Das Motorrad hat gut 6000km runter und wurde mit 1350km gekauft. Seit dem Kauf funktioniert der Digital-Tacho nur sehr sporadisch (Bei dem Tacho handelt es sich um den Koso DB-01R), wenn ich das Motorrad einschalte, also den Schlüssel rumdrehe, sieht man dass der Tacho zwar Strom bekommt, da sich die Hintergrundbeleuchtung ändert (blau), allerdings zeigt er nichts an. Wenn ich nun einige Zeit lang fahre springt der Tacho IMMER an, also immer so etwa nach 5 bis 15 Minuten.

 

Nun habe ich mich vor einigen Wochen an das Problem herangewagt, da ich das Motorrad aufgrund eines Umstieges auf A2 verkaufen möchte und dafür den TÜV erneuern "muss" (noch 1 Monat TÜV), dabei ist mir etwas sehr, für mich, merkwürdiges festgestellt. Wenn ich das "Displaykabel" rausziehe und dann wieder reinstecke, während der Strom eingeschaltet ist, funktioniert das Display einwandfrei.

 

An der Batterie liegt es übrigens nicht, diese habe ich erst vor wenigen Tagen wieder vollgeladen.

Ich füge noch ein Bild ein von den "Massekabeln" heißen die glaube ich, vielleicht liegt es ja an denen.

 

Ich habe von sowas überhaupt keine Ahnung ich hoffe ihr könnt mir helfen.

 

MfG Nils

Elektronik, Motorrad
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Kaufberatung: Suche neue Gebrauchte mit speziellem Anforderungsprofil?

Hallo zusammen,

ich bin auf der Suche nach einem neuen (gebrauchten) Motorrad mit folgendem Anforderungsprofil:

-Für meine Größe geeignet (1,88m)

-zwischen 80 und 110ps

-Alltagstauglich, kleine Tagestouren. Keine Reisen.

-max. 200kg Gewicht

-max 4500 EUR

-ABS

Kleinanzeigen habe ich schon gefühlt 100x durch. Ich weiß, dass es für mich das perfekte Bike nicht gibt. Evtl. habt ihr ja noch ein paar Tipps, welche Motorräder noch in Frage kommen würden. Der Markt ist ja schon sehr unübersichtlich.

Gefahren (G)/besessen (B) habe ich bis jetzt folgende Motorräder:

-Kawasaki ER5 (B)

Erstes Motorrad. Günstig erstanden und nach zwei Jahren wieder verkauft. War von der Geometrie nicht passend.

-Yamaha Fazer FZS600 (B)

Zweite Maschine. Tolles Bike. Im Grenzbereich habe ich mich jedoch nicht sicher gefühlt, da die Bremsen m.E.n. zu schnell blockieren. Gefühlt war mir dort der Schwerpunkt zu weit oben, so dass die Fazer sich nach der Kurve wieder schnell aufgerichtet hat. (K.A. ob das so Sinn macht)

-Yamaha XT600 (B)

Fahre ich heute als reines Sonntagsbike zum Brötchen holen und für kurze Strecken.

-Yamaha XJ 1300 (G)

Dicker Schinken. Sitzposition und Handling waren sehr angenehm. Gewicht und Leistung jedoch zu hoch.

-BMW F800R (G)

Hat mir bis jetzt am besten gefallen. Angenehmer Schwerpunkt, ABS, Handling etc. Top. Gebrauchtpreis knapp über meinem Budget.

-BMW F650GS (G)

Alltagstauglichkeit, Handling und Sitzposition Top. Optik gefällt mir leider gar nicht und hat mir zu wenig Leistung.

-KTM Duke 4 (G)

Bedingt Alltagstauglich. Handling, ABS und Sitzposition empfand ich als angenehm. Ist für meine Größe grenzwertig.

Vielen Dank für eure Zeit und Tipps.

Motorrad, Kaufberatung
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