Angst vor 1. Fahrstunde?

Hey, :D

Bisher habe ich mich eigentlich immer total aufs Moped fahren gefreut, jedoch habe ich angst, dass ich mich in der Fahrschule blamiere. Die Fahrstunde (A1) ist am Mittwoch.

Ich bin bisher nur einen 125ccm roller gefahren, was ich ziemlich schnell drauf hatte (naja bis auf die kurven), jedoch muss man da ja nicht schalten. Ein moped mit gangschaltung bin ich noch nie gefahren, weshalb ich auch etwas vor dem anfahren angst habe. (Also, dass das moped iwie zu schnell wird oder so)

Da ich nicht die größte bin und dazu noch schwach, habe ich die Befürchtung, dass die Maschine umfällt, bzw. Dass ich sie nicht halten kann (das ist so ziemlich meine größte angst). Noch dazu kommt, dass ich meine praktische Prüfung wahrscheinlich im November habe und es zu dieser Zeit bestimmt glatt ist.

Außerdem meint mein Onkel die ganze zeit, dass ich das eh nicht schaffe, bzw. Nicht zurecht kommen werde, was mich auch total runter zieht... lieber will er, dass ich einen roller fahre und erst ein moped, wenn ich den A2 Führerschein mache. (1. Möchte ich keinen roller fahren und 2' macht das in meinen Augen iwie keinen sinn?)

Da ein paar aus meiner Klasse schon einen Führerschein haben, habe ich diese gefragt, ob sie es schwierig fanden und diese meinten, dass es eigentlich “voll in Ordnung“ war, jedoch habe ich trotzdem noch große angst.

Was macht man in der ersten fahrstunde?

Ist meine angst “berechtigt“?

Lg

A1 Führerschein
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Honda CBR 600 RR PC40 während der Fahrt ausgegangen und Schluckauf, was könnte das sein?

Guten Abend,

ich habe seit einiger Zeit ein Problem mit meiner Honda CBR 600 RR PC40 Baujahr 2008, gedrosselt auf 48PS,, aber gestern hat es die Spitze des Eisbergs erklommen.

Vor ca. 3 Monaten hat meine Maschine angefangen ab und zu einen kleinen Satz nach vorne zu machen, als würde ich kurz auskuppeln. Also eine Art Schluckauf. Aber immer nur vereinzelt.

Dann immer häufiger, dann hat sich erstmal herausgestellt dass ich eine neue Kette brauche und dass es wohl daran liegt dass die Kettenglieder verkanten.

Seit gestern habe ich eine nagelneue Kette und bei meiner euphorischen Probefahrt habe ich zu meinem Entsetzen feststellen dürfen, dass sie immernoch diesen "Schluckauf" hat. Aber nur während dem Gasgeben um die 5000U/min.

Auf dem Heimweg gestern hat sie in einer 30er Zone während der Fahrt sehr oft hintereinander geruckelt und dann ist sie im rollen ausgegangen. Habe sie erstmal nicht mehr abbekommen. Erst nach circa 10min.

Dadurch dass ich weiter mit der alten Kette gefahren bin, aber vorsichtig sein wollte, bin ich immer sehr untertourig gefahren um die Kette zu schonen und sehr viel mit der Motorbremse abgebremst, weil die Bremsbeläge auch runter waren.

Kann es daran liegen?

Die Batterie kann es nicht sein, die Kette auch nicht. Ich denke entweder bekommt sie kein Sprit oder die Zündkerze aber kenne mich nicht wirklich gut aus..

Weiß vielleicht jemand was es sein könnte? Sollte ich mit ihr noch fahren oder ist das zu gefährlich wenn sie Mal bei einer höheren Geschwindigkeit ausgeht..?

Schonmal danke im voraus!

Liebe Grüße,

Nadja

Motorrad, Honda
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Fahrschüler: Liegt mir das Motorradfahren evtl. nicht?

Moin.

Vorab; Wird eine längere Story. Ich bin 31 und erfülle mir - irgendwie - endlich den "Traum" vom A-Schein. Zumindest habe / hatte ich das vor.

Die ersten 6 Fahrstunden (jeweils 3x 45 Min.) verbrachte ich mit dem Fahrlehrer auf einem großen Parkplatz. Motorrad kennen lernen, bisschen lenken üben, Gefahrenbremsung aus 50kmh, Slalom mit 30kmh und Schrittgeschwindigkeit.

In der ersten Einheit war noch alles super, ich konnte ja nur lernen. (Kein Vorwissen - also ist alles eine Verbesserung.)
Allerdings sollte ich in der zweiten Einheit dann bspw. das Ausweichen aus 50kmh üben. Hier fing das Dilemma an, irgendwie hat es in meinem Kopf einfach nicht "Klick" gemacht. Habe es mehrmals versucht und innerlich immer mehr darüber aufgeregt, dass ich zu unfähig bin.

Mein Fahrlehrer hat mich dann zwischendurch immer andere Übungen fahren lassen, um runter zu kommen.

Gestern, in der 3. Einheit, hat mich mein Fahrlehrer dann "überrascht" und ich durfte / sollte in der Stadt fahren. (Außerhalb des Parkplatzes war ich bis dato nur Sozius.) Hätte ich das vorher gewusst, dann hätte ich gleich abgelehnt, aus Angst das Motorrad noch nicht gut genug zu kennen.

Nunja, irgendwie lief es dann trotzdem, natürlich verhalten und der Fahrlehrer ist vorweg gefahren. Mein Kopf hat schon lange nicht mehr so viel gearbeitet. Anfahren, Gas geben, kuppeln, Bremsen - aber vorsichtig, nicht dass die Maschine umkippt, blinken, und und und. Es ist einfach so viel mehr zu beachten als beim Autofahren. Wisst ihr ja aber selber.

Nun aber zum Punkt; Mir ist die Maschine ein paar Male ausgegangen, da ich immer nur zaghaft die Kupplung habe kommen lassen, ohne Gas zu geben. (Auf dem Parkplatz komme ich damit gut durch - der ist eben.) Allerdings ist das Gas geben so eine Sache, vom Gefühl her gibt es nur 'kein Gas' oder 'die Maschine wird laut'. Wobei ich jetzt nicht von 10.000 RPM rede.

Nach also 3 Einheiten frage ich mich, ob es vielleicht einfach an mir liegt und das Motorradfahren nichts für mich ist. Grundsätzlich bin ich jemand der sich über alles Gedanken macht, was der ganzen Situation auch irgendwie nicht hilft.

Erwarte ich zu viel von mir selbst, nach knapp 7 Zeitstunden?

Danke euch.

Motorradfahren, Motorrad, Anfänger, fahrschule
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HILFE! Unglaubliche Angst und Selbstzweifel vor der praktischen Prüfung - Was kann ich tun?

Hey zusammen! Ich hoffe ihr könnt mir helfen, ich bin wirklich frustriert! Ich (w, 27 Jahre) mache gerade den Motorradführerschein. Das war schon seit Jahren ein sehnlicher Wunsch von mir, da ich aber seit Kindertagen an Migräne leide, habe ich diesen Traum immer wieder aufgeschoben in der Hoffnung dass es mir irgendwann gesundheitlich besser geht und ich es wagen kann. Da es mir seit Anfang des Jahres deutlich besser ging, habe ich im Juni beschlossen endlich den Motorradführerschein zu machen. Die Theorie ging zack-zack und endlich konnte ich mich aufs Motorrad setzen! Mein Fahrschulmotorrad ist eine Suzuki Gladius (645 cm³, 72 PS) und seit der ersten Sekunde auf dem Bike war ich einfach nur glücklich. Die Fahrstunden liefen super und mein Fahrlehrer meinte ich sei eine der talentiertesten Fahrschüler die je auf dieser Maschine saßen. Also eigentlich, alles top!

Leider wurde meine Migräne in den letzten Wochen wieder richtig schlimm, sodass ich fast vor jeder Fahrstunde Migräne hatte und starke Schmerzmittel nehmen musste.

Diese machen mich total schlapp und müde, sodass ich mich teilweise in den Fahrstunden schlecht konzentrieren konnte oder sie sogar, wenns gar nicht ging, mit schlechtem Gewissen absagen musste.

Zudem leide ich seit einigen Wochen an starken Schlafstörungen, bedingt durch sehr viel Stress auf der Arbeit, was es mir teilweise auch sehr schwer gemacht hat die Fahrstunden zu genießen und mich zu konzentrieren. Mein Fahrlehrer ist total überzeugt davon, dass ich die Prüfung am nächsten Montag problemlos bestehe. Ich habe allerdings richtig krasse Versagensängste!

Das hatte ich in diesem Maße wirklich noch nie. Ich weiß ja eigentlich dass ich es kann und es mit links schaffen sollte. Ich freu mich einfach soooo dermaßen drauf den Führerschein zu haben und endlich Fahrten mit meinem Motorrad (Ducati Monster 620) genießen zu können - und es wäre schlimm für mich wenn das nicht klappt. Ich denke deshalb setze ich mich vielleicht unterbewusst so sehr unter Druck.

Und ich hab echt Schiss, dass mir meine blöde Migräne einen Strich durch die Rechnung macht und / oder ich schlecht schlafe und deswegen nicht fit bin und versagen werde. Die Prüfung kurzfristig deswegen abzusagen zu müssen wäre für mich aber auch wirklich schlimm. Und Aufgeben ist für mich ABSOLUT nicht denkbar!

Vielleicht könnt ihr mir vor euren Erfahrungen und Ängsten vor der praktischen Prüfung berichten und habt Tipps für mich, wie ich gegen die Versagens- und Prüfungsangst ankämpfen kann.

Prüfung
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Kawasaki ZXR400L3 klappert?

Hallo,

ich habe mir vor einiger Zeit eine Kawasaki ZXR400 Baujahr 93 zugelegt, das gute Stück hatte bereits 40tkm auf der Uhr und wies bei der Probefahrt bei betriebswarmen Zustand ein blechartiges Klappern auf. Habe danach den Verkäufer darauf angesprochen und dieser versicherte mir es wäre normal und komme angeblich von einem Verkleidungsteil. Nach einiger Zeit habe ich dann im Internet nachgeschaut und von vielen mögliche Fehlerquellen gelesen. Bei der ZXR wurde der Motor vor knapp 5tkm "überholt" sprich Ventile eingestellt und einige getauscht, ZKD erneuert und die Steuerkette mit Schienen und Spanner getauscht.

Das blechartige Klappern tritt auf der rechten Seite oben im Drehzahlbereich von 3000-5000 Umdrehungen bei Last und auch ohne Last auf je höher die Drehzahl desto lauter das Geräusch die Frequenz bleibt allerdings gleich. Habe auch bereits nachgeschaut der Stift des Spanners hat noch viel Platz(nichtmal bis zur Hälfte ausgefahren) Späne waren nur minimal also es war eher etwas Staub, welcher sich an einer Stelle unten im Gehäuse angesammelt hat. Brüche der Schienen konnte ich nicht erkennen schaue am Wochenende allerdings nochmal genauer nach.

Die Werkstattbesuche waren nicht sehr aufschlussreich der eine meinte es wäre normal und der andere sagte nur Kupplungskorb aber das Geräusch besteht auch bei gezogener Kupplung. Leistungsverluste sind nicht vorhanden unterhalb und oberhalb der der genannten Drehzahl läuft der Motor wieder ohne das Geräusch.

Was könnte die Ursache sein? Angebrochene Schiene oder defekter Spanner? Krümmerflansch ist es auch nicht hätte zu dem Blechgeräusch gepasst, Ölwechsel wurde dieses Jahr beim TÜV von der Werkstatt durchgeführt kann allerdings gerade nicht sagen welches rein gekommen ist...

Hoffe jemand hat noch eine Idee was es sein könnte, ich hoffe mal es ist kein Lagerschaden :(

Technik, Motor, Motorrad, Kawasaki
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