GPS Tracker gegen Diebstahl?

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10 Antworten

Was hast du denn für ein Motorrad? Bei einem Motorrad mit Vollverkleidung ist definitiv mehr Platz zum verstecken als bei ohne.

Desweiteren gehst du ja sowieso zur Polizei wenn dein Motorrad geklaut wird, und wenn du denen sagst, dass du einen GPS Tracker verbaut hast, dann müssten die im Normalfall schon mitkommen, immerhin müssen die ja den Dieb stellen.

Wäre ja blöd, wenn du dann zu dem Dieb gehst und sagst "Gib mir mein Motorrad wieder." oder was meinst du?

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Kommentar von IchHabDreiFrage
12.08.2016, 00:22

Ja das sähe schon doof aus. :P Es handelt sich um eine Sportler mit Vollverkleidung das eine Menge Platz bietet um es zu verstecken. :) 

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Kommentar von Effigies
12.08.2016, 02:46

Wäre ja blöd, wenn du dann zu dem Dieb gehst und sagst "Gib mir mein Motorrad wieder." oder was meinst du?

Wenn man, statt die Polizei zu schicken, persönlich da hin geht, dann wird nicht geredet ..........    ;o)

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Ein GPS-Tracker nützt wenig, wenn das Bike in einem geschützten LKW verschwindet, und anschließend in einem Gebäude ohne Empfang. Da haben sogar Beitzer teurer Autos das Nachsehen gehabt. Sinnvoller finde ich ein richtig gutes Schloß/Kette, alternativ mit zusätzlichem Bremsscheibenschloß mit Alarm. Das schreckt eher ab. 

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Kommentar von Effigies
12.08.2016, 02:30

Diebe die mit nem Laster anrücken sind eh im allgmeinen Profis und die finden auch den GPS Tracker.  Wenn es Profis auf das Ding abgesehen haben  hilft nix außer der Teilkasko  Versicherung.

Die sind aber eh eher selten hinter solchen Sportlern her. Außer es wäre ne exklusive Duc .

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Nun mach dir mal keinen Kopf IchHabDreiFrage. Als ich gestern Abend deine Frage las, dachte ich mir "da war doch was" und hab dein Profil und deine vorhergehenden Fragen gelesen - eine Antwort habe ich mir erst mal verkniffen. Und das war gut so.

Der Thread ist ja grundsätzlich ganz interessant ;-)

Meist ist es jedoch so, dass das eigene Motorrad/Leichtkraftrad (besonders "das erste") für einen selbst viel mehr Wert ist als für andere oder gar einen Dieb. Das eigene Motorrad hütet man wie den Augapfel. Für einen Dieb zählt aber nur, was die Kiste bringt und wie leicht sich Einzelteile zu Geld machen lassen.

Den "Gelegenheitsdieb" schreckt schon das Abstellen an hellen, belebten Orten (Lenkerschloß) ab, wenn du unbedingt meinst, ein Schloss mit Alarmanlage.

Bei einem Profi - nützt dir alles nichts, da hilft auch dein GPS-Tracker nichts. Den findet die Polizei dann irgendwo, entlang der BAB im Gebüsch oder nie (Zertrümmert). Sind Profis am Werk, ist das Motorrad binnen kürzester Zeit in Einzelteile zerlegt und außer Landes gebracht. Da sehe ich noch ein Schloss mit Alarm am sinnvollsten an. "Krach" ist noch das einzige, was Diebe abschrecken könnte. Nur mal ehrlich: wie oft gehen Alarmanlagen von Autos (ohne Grund) an, schaust du noch aus dem Fenster? Ich nicht. Aber, zu deiner Beruhigung, einen Dieb interessiert deine 125er nicht. Da muss schon was anderes auf der Straße stehen, andere Preisklasse, eine Maschine, die sich lohnt.

Ich hatte ein "Butter und Brot-Motorrad" (SV 650 S), mit der war ich in Österreich, Italien, Slowenien, Kroatien... wir achten immer darauf, dass unsere Unterkünfte mindestens einen überdachten Abstellplatz, besser einen Garage, bieten... war immer alles ok. Für mich war sie sehr wertvoll - mein erstes Motorrad! Wirtschaftlich und nüchtern, also ohne Emotionen betrachtet - was sie nix besonderes, das war sie nur für mich!

Mit meiner Morini Corsaro (es gab in Deutschland nur 53 Stück, also eine echte Rarität) war ich in selbigen Ländern + Frankreich, da hatte ich so manches Mal "Bauchweh" sie nur überdacht und nicht verschlossen stehen zu lassen, dachte auch an ein "Schloß mit Alarm" doch... wer das Motorrad klauen will, der klaut es! Daneben standen Motorräder wie 'ne Panigale, 'ne aufwändig und teuer umgebaute Harleys oder ne MV Agusta... keines der Motorräder wurde geklaut. Ein Unfall, bei dem ich nicht Schuld war, der aber mein Motorrad zerstörte, brachte die Ernüchterung: Sie war MIR verdammt viel Wert, sie war was ganz besonderes, aber... auch für sie bekam ich nur etwas mehr als den tatsächlichen Restwert, und das "bisschen mehr" war nicht der Rarität geschuldet, sondern dem lt. Gutachter "sehr guten Pflegezustand".

Jetzt, jetzt fahre ich die teuerste (im Vergleich zu den zwei oben genannten, also für Diebe "die interessanteste" weil: teuer und häufig), eine BMW. Sie war mittlerweile auch schon in all diesen Ländern, wir achten immer noch darauf, dass wir eine Unterstellmöglichkeit, besser eine Garage haben, aber ich seh das ganze deutlich entspannter: es gibt sie tausendfach, warum sollte ausgerechnet einer meine klauen wollen! Sie steht zu Hause nachts in der abgeschlossenen Garage, auf Touren bei Pausen stehen die Motorräder da wo man sie sehen kann, Fahre ich mit dem Motorrad in die Stadt, steht sie entweder bei anderen Motorrädern (Motorradparkplatz) oder an belebten Stellen, stets mit Lenkerschloss und gut ist's.

Stell deine 125er nicht in den dunkelsten Ecken ab sondern an beleuchteten, belebten Stellen, sperr sie mit Lenkerschloss ab und gut ist's. Für einen Gelgenheitsdieb (gibt's das beim Motorrad-Klau überhaupt?) ist sie damit ausreichend gesichert. Ohne jetzt böse sein zu wollen, aber: deine 125er lohnt sich nicht zu klauen, die ist für Diebe eigentlich uninteressant, die bringt zu wenig, als dass sich ein Diebstahl wirklich lohnen würde. Professionelle Diebe sind auf andere Maschinen aus. Sie ist für dich sehr sehr wertvoll, aber nicht für Diebe.

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Kommentar von mausekatz
12.08.2016, 15:44

Ich mach das im Ausland genau so: ich suche immer Hotels mit Garage. Ist keine vorhanden, suche ich weiter, auch wenn das Hotel noch so superdupertoll ist. Außerdem werden die Bikes zusätzlich noch aneinander gekettet, nebst Alarm, was wohl den Langfingern ihr Vorhaben etwas erschwert. 

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Bei den meisten Diebstählen wird das Bike sofort in einen Transporter gehoben und dort gg. in Ruhe und ungestört die Alarmanlage deaktiviert.

Das GPS SIgnal kommt durch die Blechabschottung erst gar nicht raus und rein, dazu verwenden Profis Störsender, die das versteckte Gerät betriebsunfähig machen und ein weiteres Gerät, welches den Tracker ortet.

Ist also alles ziemlich witzlos und bringt nur dem Trackerhersteller etwas, nämlich Geld.

Und selbst wenn es funktionieren sollte: Mir ist ein Land Rover Fahrer bekannt, dessen vorheriges Auto irgendwo derzeit in einem der Ostblockstaaten rumfährt. Er weiß es, die Polizei weiß es ebenso wie die Versicherung, bringt nur nichts. Keiner kommt dran bzw. will drankommen.

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Kommentar von blackhaya
12.08.2016, 17:51

Gerät zum Orten des Trackers???

Man kann das GSM-Modul des Trackers orten, wird z.b. im Gefängnis eingesetzt. Solche Geräte sind aber ziemlich teuer, unwahrscheinlich das Diebe sowas haben.

ganz Deutschland ist ja mitlerwiele unter einer GSM-Signal-Wolke, dürfte schwer sein noch eine Handy-Freie Zone zu erwischen. Solche ortungsgeräte schlagen deswegen immer und überall an, eben weil immer und überall GSM-Funkwellen gibt.

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Würde da nicht so viel Geschi$$ machen, schliess eine Teilkasko ab und gut ist's, wenn das Bike weg ist ist es halt weg. Diese Art von Kriminalität wird von der Polizei eigentlich nur verwaltet, dass da jemand aktiv einem GPS-Signal nachforscht glaube ich eher weniger, lasse mich aber gerne positiv überraschen. Die Vorstellung, dass die mit dir gemeinsam mit Blaulicht zu einem vermeintlichen Versteck fahren gehört eher ins RTL2 Reality TV.

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GPS-Tracker sind eine gute Idee, doch sind Profis mittlerweile darauf eingestellt und nutzen Fahrzeuge (Transporter), die das Signal nicht nach außen lassen.

Ich denke auch, dass ein sichtbares Schloss mit Bewegungsmelder und Alarm am ehesten abhält. 

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Kommentar von geoka
12.08.2016, 09:01

und nutzen Fahrzeuge (Transporter), die das Signal nicht nach außen lassen.

Nur um keine Mißverständnisse aufkommen zu lassen: das sind keine spezielle oder gar umgerüstete Transporter. Sobald ein solcher Tracker sich in einem Fahrzeug / Käfig aus Metall befindet, kommt kein SIgnal mehr durch. Stichwort: Faradyscher Käfig

 

 

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Die nehmen dich 100% ned auf nem Polizeieisatz mit.

Die verständigen die zuständige Polizeiinspektion an dem Ort wo das Mopped geortet ist, und die gehen hin und greifen sich die Typen.

Das Mopped wird sicher gestellt und als Beweismittel auf ein Verwahrungsgelände gebracht, Und  du bekommt paar Tage später nen Schrieb wo dein Mopped ist und wann du es abholen kannst.

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Ich kann dir sowas emfehlen:

http://www.tchibo.de/ortungssystem-gps-tracker-p400072336.html

Das Teil ist von Maginon, da bekommst du auch die ganzen Treiber her. Das Teil hat einen Sleep Modus und da ist die Akkulautzeit 2 Wochen. Wenn die Batterie zuneige geht bekommt man rechtzeitig eine Status SMS.

Das Teil hat neben GPS auch eine Funkzellenortung

https://de.wikipedia.org/wiki/GSM-Ortung

In Städten steht mitlerweile alle 200 meter ein Handymast und GSM Emfang ist auch im LKW gegeben.

Ist natürlich besser als nihcts und beruhigt auch die Nerven. Nur Profi Diebe schreckt das alles nicht. Mit einem Bolzenschneider oder einer mobilen Flex kriegt man alles durch, und etwas Bauschaum und die Alarmanlage ist auch Tot. Wenn etwas rumheult juckt es ausser dem Besitzer ehh keinem mehr.

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Kommentar von geoka
12.08.2016, 19:44

Die Kundenbewertungen des Tchibo Produktes fallen ja überwiegend nicht gerade positiv aus. Ich hätte deswegen keine Empfehlung ausgesprochen...

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Ich fasse mal zusammen: Du fährst eine gebrauchte, selbst folierte 125er, die keinen Teilkaskoschutz besitzt, weil dir die Versicherungsprämie zu hoch ist.

Woher ich das weiß? Einfach die bisher gestellten Fragen durchlesen (Profil!) und dann 1 und 1 zusammenzählen.

Dieses "hochwertige" Leichtkraftrad willst du gegen Diebstahl schützen? 

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Kommentar von BMWRolf
12.08.2016, 09:20

"alter" Sherlock ;-)

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Es gibt keinen sicheren Diebstahlschutz.

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