Hmm, diese Reiniger sind eigentlich harmlos und auch recht effektiv, fahr sie halt mal halb leer und tanke dann nach, mehr Aufwand würde ich nicht betreiben.

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Die Frage ist etwas gefährlich, weil jemand von der EU-Kommission sie lesen könnte und dann daraus eine neue EU-Norm für Motorradhandschuhe erstellen würde. Dann verletzt sich jemand beim Scheibe einschlagen und Millionen von Handschuhen werden wertlos, weil die Bestimmungen nochmals verschärft werden und es, natürlich nur zu unserem Schutz, keine Bestandsgarantie für bereits hergestellte, aber unverkaufte Handschuhe geben wird. Und es wird Skandale geben, weil ein Powerseller aus Taiwan einfach in alte Handschuhe ein neues Etikett einnähen lässt, und der Zoll verlangt ab dann bei Einfuhren aus Ländern ohne Freihandelsabkommen eine neue Unterlage vom Typ Y99x, mit der der zollrechtliche Einführer erklärt, dass die Handschuhe wirklich der neuen Norm genügen. Und die oben erwähnten Freihandelsabkommen müssen natürlich komplett neu ausgehandelt und überarbeitet werden.

Aber zum Glück ist heute ja Freitag, und es ist niemand in Brüssel anzutreffen ;)

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Falls sich Frankfurt nicht völlig verändert hat, würde ich dort so nicht rumfahren. Es geht nicht mal um andere Clubs, wenn du damit in eine Kneipe gehst wirst du immer als potentielle Bedrohung wahrgenommen.

Das ganze ist so ein bisschen wie wenn du mit einem Winnitou-Kostüm in einem Indianer-Reservat rumfährst.

Lass es einfach, die Sache besteht sowieso den Lachtest nicht.

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Ist schwer zu beurteilen ohne zu sehen, was du mit dem Gasgriff machst.

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Wenn der Motor absäuft ist die Kerze danach nass, zu nass, um zünden zu können. Ist das bei dir so oder ist "absaufen" Kindersprache für abwürgen?

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Honda Sevenfifty Benzin in Öl?

Guten Abend,

ich habe mir kürzlich eine Honda SF mit ca. 40 000 km gekauft und habe nach ca. 1000 km "Spaß am Fahren" Probleme feststellen müssen.

Grundsätzlich kontrolliere ich vor jeder Fahrt die Ölmenge der Maschine und habe vor einer Tour festgestellt, dass mein Ölstand gestiegen war und es nach Benzin roch. Der Anstieg war nicht vehement, dennoch habe ich die Maschine stehen lassen und bin auf die Fehlersuche gegangen.

Hierzu wurde empfohlen, den Vergaser zu revidieren. Diesen hat ein Freund Ultraschall gebadet und die Dichtungen gewechselt. Im Zuge dessen habe ich den Benzinhahn reinigen lassen (Dichtungen ebenfalls erneuert) sowie neue Zündkerzen und Luftfilter getauscht. Mit frischem Öl (10W-40) bin ich dann zum synchronisieren in eine Fachwerkstatt gefahren. Dort wurde die Motorkompression wurde ebenfalls mit Erfolg überprüft und bestätigt.

So bin ich wieder auf meine Maschine gestiegen und eine kleine Tour gefahren. Bei 4000 Umin und leichtem Anstieg fing sie an zu stottern und es war hörbar, dass der Motor unrund lief. So bin ich bis zur nächsten Bucht im Standgas (10 kmh) gefahren um sie dort abzuschalten und nach Hilfe zu rufen.

Nach 15 min Standzeit startete ich die Maschine erfolgreich und bin dann erfolgreich zur Werkstatt gefahren. Er checkte mit einem Endeskop die Kolbenoberflächen und stellte fest, dass der 2. Zylinder nass war... eine Idee wovon das kommen kann hatte er leider auch nicht. Die Maschine steht nun wieder in der Garage und ich konnte leider erneut wieder einen Anstieg des Öllevels feststellen.

Heute habe ich die Widerstandswerte der Zündspulen sowie deren Kabel überprüft und sie sind in Ordnung. Ich konnte auch keinen Wackelkontakt feststellen.

Vielleicht hat hier jemand eine Idee wie ich meine Problemsuche erweitern kann... Natürlich ist mir auch bewusst, dass eine Ferndiagnose kaum möglich sein wird aber einen Versuch ist es ja wert...

Ich danke im Voraus!

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Es kann auch sein, dass eine Zündkerze hinüber ist. Kann eigentlich nichts schlimmes sein, wenn die Kompression stimmt.

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Dilemma nach misslungener Prüfung/wie Prüfungsangst überwinden?

Hallo zusammen!

Achtung es folgt ein Roman…

Ich möchte Euch mein Problem schildern und hoffe dass Ihr ein paar ermutigende Tipps für mich habt. Ich habe nach einigen Jahren als Sozia meines Mannes beschlossen, nun mit 41 Jahren auch endlich selbst zu fahren, habe im Februar diesen Jahres die Theorieprüfung ohne Probleme bestanden und hatte dann ab April auch Fahrstunden. Mein Fahrlehrer, ein sehr wortkarger Mann, war von Anfang an scheinbar zufrieden mit mir. Die wenigen Sätze, die er sprach waren u.a.:

„Ich kann nach der ersten Fahrstunde sagen, ob es bei jemandem passt oder nicht.. Bei dir passt.“

Oder aber: „Klappt doch ganz gut, das wird schon“ Wenn ich ihn nach wortlosen Übungsfahrten darauf ansprach, dass er keine Bemerkung gemacht hatte, kam nur sowas wie:“Ja, dann ist doch gut, wenn ich was zu meckern hätte, hätte ich es getan.“

Diese Wortkargheit zog sich nun also durch jede Fahrstunde, es gab selten Kritik von ihm, noch seltener eine Erklärung oder Anweisung zur Verbesserung von Unsicherheiten. Meine größte Unsicherheit, die sich auch nach mehreren Fahrstunden nicht wirklich verbesserte, war das enge und langsame Abbiegen, also aus Einfahrten raus bspw. Hier war ich immer sehr wackelig, geriet teilweise auf die Gegenspur oder an den Bordstein. Auch hierzu sagte er Nichts! was mich wunderte, ich dachte mir, so lässt mich doch kein Prüfer durch. Also sprach ich ihn mehrfach darauf an, wie wir denn dieses Problem in den Griff bekämen, er meinte dann: „Was meinst du, warum wir den Schrittslalom geübt haben(diese Übung hatten wir zu dem Zeitpunkt ca 6 Mal gemacht), du musst mit Kupplung und Gas arbeiten.“ Das war’s an Erklärung und ich versuchte es also, es wurde aber nicht wirklich viel besser, irgendwie „fehlte“ mir scheinbar noch etwas also stürzte ich mich in YouTube Videos und Foren zu diesem Thema, sagte ihm dies auch, worauf er die Hand auf die Stirn schlug und sagte, ich solle es lassen YouTube Videos zu schauen, er hätte schließlich genug Erfahrung und ich solle mich darauf verlassen. Wenn ich ihn fragte, ob ich mit diesem Wackelabbiegen durch die Prüfung komme, meinte er:“Wenn du das jetzt nicht bei jedem Abbiegen machst in der Prüfung, dann passt das.“Insgesamt war die ganze Ausbildung auf „das passt schon“ ausgelegt. Die Grundfahraufgaben haben wir in zwei Fahrstunden „abgerissen“ . Mal flog ein Hütchen, mal nicht. Gefahrenbremsung habe ich immer zu zögerlich gemacht, aber „passt schon“.Ich solle ihm vertrauen, wenn er 75% fordert, seien das für den Prüfer 100%.Nach insgesamt 16 Fahrstunden! meldete er mich dann zur Prüfung an. Diese sollte dann in zwei Wochen stattfinden. In diesen 14 Tagen vor der Prüfung hatte er noch ein einziges Mal Zeit für eine Übungsstunde, diese fand dann fünf Tage vor der Prüfung statt und es klappte gar nichts. Ich war unglaublich nervös und hatte auf einmal vor jedem Abbiegen Schiss. Dann sagte er mir, dass er bei meiner Prüfung nicht anwesend sei, er hätte einen Termin….

Zweiter Teil folgt…

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Der Fahrlehrer scheint ziemlich abgestumpft zu sein, es erscheint mir aber auch so, als würdest du in ihm Halt suchen, den er dir aber nicht geben kann oder will. Was bedeutet das für dich? Du musst die Regeln ändern, die Sache selbst in die Hand nehmen. Konzentriere dich auf deine Fahrerei, nicht auf den Fahrlehrer, und erwarte auch keinen Applaus. Wenn es ihm egal zu sein scheint, ob du etwas richtig oder falsch machst, kannst es dir auch egal sein, welches "Urteil" er über dich fällt. Weisst du, jeder hat Angst, das ist normal, man schläft schlecht vor Prüfungen, auch normal, aber man muss nicht unbedingt mit dem Wort "Panikattacke" hausieren gehen... mach das eben wie jeder andere, der auch Probleme hat: einfach weitermachen!

Auf lange Sicht, also wenn du deinen Führerschein einmal hast, würde ich dir sowieso raten, ein Sicherheitstraining zu machen.

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Ich habe mal eine gedrosselte CBF 600 als Ersatzfahrzeug (bei einer Inspektion) gefahren, da fand ich das mit der Drosselung sehr gut und professionell gelöst, sie liess sich wirklich gut fahren. In der Hornet (die 650er ist ja nichts anderes als eine Hornet mit weniger Maximal-PS und etwas mehr Hubraum) wird das wohl ähnlich gelöst sein, hätte da an deiner Stelle keine Berührungsängste.

Diese 0815 Gaswegbegrenzer-Geschichten sind natürlich Schrott, das ist offener Strafvollzug, da würde ich die Finger von lassen, aber wenn die Drosselung professionell gelöst ist, sind die Maschinen sehr gut fahrbar und machen auch Spass.

Zur Yamaha kann ich dir leider nichts sagen, bin sowieso eher der 4-Zylinder Fahrer, und wenn du schon selbst sagst, dass dir das Ding zu grobmotorig ist, würde ich da die Finger von lassen.

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Mache da überhaupt nicht viel, habe einen Kettenöler auf dem einen Bike und auf dem anderen so ein Trockenschmiersystem (mit Graphit).

Würde es an deiner Stelle einfach auf der Strasse einsprühen, je mehr Tätowierungen du hast, um so weniger wirst du dabei gestört ;)

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Würde so etwas nur bei einem Honda-Händler machen lassen, das ist schon etwas komplizierter. Ruf dort einfach mal an, wir können hier nur rumraten.

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Nein, wenn eine Kupplung überhaupt rutscht ist sie entweder hinüber, falsch eingestellt, oder es ist falsches Öl eingefüllt worden. Rest siehe geoka.

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Wenn die Pole "vertauscht" sind, muss du die Batterie nur anders drehen, und zwar von dem Standpunkt aus, aus dem du das Photo gemacht hast, um die Längsachse 90 Grad nach links, dann sind die Löcher, die vorher rechts waren, oben.

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Ja, kannst weiterfahren, da ist wahrscheinlich Sprit aus dem Vergaser gelaufen, wenn das Motorrad wieder aufrecht steht, schliesst die Schwimmernadel wieder und die Sache ist vergessen.

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Wahrscheinlich ist der Seilzug nicht mehr gängig, könnte auch schlecht verlegt sein... kannst ihn ja erst mal ölen (mit Silikonspray), aber das wird nicht lange helfen, würde ihn austauschen.

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Hmm, erst einmal entschuldige, dass ich etwas frotzelig nachgefragt habe, hatte einfach kein klares Bild von deiner Situation.

Zu deinem Problem: ich glaube, die Lösung für dich lautet : Langsamfahrübungen. Kopf hoch (das meine ich wörtlich, also nicht vor den Lenker nach unten schauen), lerne gleichzeitig mit Gas, Bremse und schleifender Kupplung zu fahren.

Ich bin letztens über ein Youtubevideo gestolpert, dass die Sache sehr gut erklärt (ich hoffe, du kannst englisch) :

(16) 7 Signs of a BEGINNER Rider - YouTube

^ ab 2:42 wird es interessant.

Und ganz grundsätzlich: Fahrzeuge hinter dir, die du möglicherweise "aufhälst", sind dir von heute an völlig egal, das ist ein Befehl :)

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