Hier stellt sich für mich die Frage, warum du überhaupt den Motorradführerschein machen möchtest.

Möglich ist wohl alles, aber es ist immer besser, wenn man eine gewisse Affinität zu einer Sache hat, und wenn du nie Mofa, Roller oder ähnliches gefahren bist, kommen da bei mir Zweifel auf.

Aber wenn du z.B. schon immer kriminell schnell mit dem Fahrrad unterwegs warst, und einfach nicht die Kohle für ein Mofa oder einen Roller hattest, OK, dann würde ich sagen, ja, machs, und wenn, dann natürlich gleich den A2.

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Wie lange war sie denn nicht mehr gelaufen?

Kannst mal versuchen, den Vergaser bzw. die Schwimmerkammer mit einem Gummihammer zu "bearbeiten", vielleicht schliesst sich dann das Nadelventil wieder. Ansonsten: Vergaser ausbauen, reinigen.

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Kannst froh sein, dass sie dir deine Fuhre nicht einfach vom Hintern weg beschlagnahmt haben, Rest siehe deraltetalte, geoka und Bonny2.

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"Anfangen" lautet das Zauberwort. Und Motorräder sucht man selbst aus, genauso wie Frauen. Der Weg ist das Ziel.

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Bei meinen Stürzen, die aber schon ewig her sind, hat mich immer eine fast gespenstische Ruhe erfasst, dafür meditieren manche Leute tagelang ;)

Aber Spass beiseite, mit deinen Ölflecken und ähnlichen Geschichten: es ist wichtig, dass du weisst, dass ein Motorrad bei einer ganz leichten Beschleunigung am stabilsten ist. Wenn denn der Ölfleck kommt (sehen tut man den bei Regen eh kaum) nimm das Gas nur ganz leicht zurück, auf keinen Fall erschrecken und es ganz rausnehmen. Wenn du es abrupt rausnimmst, geht dir das Vorderrad weg (nicht so gut), wenn du es aber etwas stehen lässt, kommst du über den Fleck drüber und sie schwänzelt hinten vielleicht ein bisschen rum, was aber beherrschbar ist. Wenn du das mal raushast machen dich auch Bitumenflecken und ähnliches nicht mehr so nervös.

Und mit dem stürzen, tja... auf jeden Fall nicht am Motorrad festhalten.. das ist vielleicht der wichtigste Ratschlag.

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Ihr macht da ein Geschiss mit euren Helmen, wenn das Ding halt alt wird oder ein bisschen laut ist macht man die guten alten gelben US-Army Ohrstopfen rein und der Kittel ist geflickt. Ich behaupte jetzt einmal, dass man bei 99 % der Stürze den Helm nur soweit beansprucht, dass es vollkommen egal ist, wie gut ein Helm Stösse auch absorbiert, und wenn man mit hundert (oder auch mit 50, ist wirklich egal) an den Baum fliegt, rettet einen der tollste Araj auch nicht mehr. Bei Stürzen, die ich bisher hatte, hat mich eigentlich nur die Helmschale selbst vor schlimmerem bewahrt, ein Helm war mal so durchgeschliffen, dass man das Styropor gesehen hat. Gut, wenn man Naked Bikes fährt achtet man halt ein bisschen auf die Aerodynamik, damit man nicht wie ein Wackeldackel auf der Hutablage rumfährt, dann ist's aber auch schon gut.

Ist natürlich ein Riesengeschäft, versteh ich schon, am liebsten hätte man ja, dass die Helme stündlich ausgetauscht werden ...  oh je, die bösen UV-Strahlen ! In diesem Sinne: schönen Abend :)

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Wahrscheinlich läuft der Vergaser über, weil die Schwimmnadel nicht mehr richtig schliesst, könnte verdreckt sein.

Jetzt kommt <trommelwirbel> eine Premiere: ich rate dir, den Vergaser zu reinigen.

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Ist wahrscheinlich jetzt etwas spät für die Antwort, aber was solls.

Hast du eventuell nicht den Leerlauf drin?

Wenn sie ums verplatzen nicht anspringt und das Bike in einem oberen Stockwerk des Parkhauses steht, kannst du sie auf der Abwärtsstrecke (die so schön im Kreis rumgeht) im 3. Gang versuchen zum laufen zu bekommen.

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Motorbremse voll ausnutzen und nach jedem Gang Einkuppeln

Weisst du, wenn du auf eine Ampel zufährst ist das OK, wenn du die Bremsleistung des Motors ausnutzt, aber eine Lebensphilosophie zum allgemeinen anbremsen von Kurven würde ich daraus nicht machen. Bremsbeläge sind billig, Kupplungen sind teuer.

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Das ist das Silikat, das dem Reifen Haftung bei Nässe geben soll, das gibt diese Farbspiele. Ob es kristallisiert oder oxydiert ist mir allerdings auch nicht klar. Dass ein Reifen Silikat enthält, kann man prüfen, wenn man mit der blossen Hand über den nassen Reifen streicht, man spürt dann einen Kleb-Effekt.

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Kommt drauf an...

Man lernt da schon interessante Sachen, allerdings bin ich prinzipiell dagegen, alles mögliche als "Pflicht" vorzuschreiben. Kurventraining ist übrigen noch besser, da lernt man noch mehr.

Würde eher schon bei der Fahrschulausbildung ansetzen, negativer Lenkimpuls, Ausweichübungen sind in meinen Augen sinnvoller als Leute mit Prüfungsfragen wie "was ist an einem unbeschränkten Bahnübergang zu beachten?" zu quälen.  

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Du implizierst mit "säuft ab", dass sie zu fett läuft, und das wage ich anzuzweifeln, besonders deswegen, weil du selbst sagst, dass, wenn du den Choke rausnimmst und dann Gas gibst, der Motor ausgeht.

Wahrscheinlicher ist deine eigene Diagnose, dass sie zu mager läuft. Dass die Kerzen nach mehreren vergeblichen Startversuchen schwarz sind, besagt nicht viel.

Krieg sie mal mit Gefühl wieder zum laufen, dann fährst du eine Runde (halbe Stunde z.B.) , und dann schau nach dem Kerzenbild, wahrscheinlich wird das dann zu hell sein. Nach meinen Erfahrungen fangen Motoren an zu knallen, wenn sie zu mager, und nicht zu fett laufen, wenn dir der Sprit ausgeht passiert das Knallen ja auch.

Das ganze könnte übrigens auch etwas ganz lapidares sein wie Wasser im Sprit, wenn das so ist, lass den Sprit mal aus der Schwimmerkammer ab (ganz unten ist dafür eine Schraube).

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Jo, Bonny, was solls, ein echter Frankfurter geht mit nur einem Messer im Rücken noch lange nicht nach Hause... sollte das etwa bei Berlinern anders sein ?  ;)

LG Uli

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Habe etwas Zweifel an deiner Diagnose. Den Ölstand misst man, wenn das Motorrad ganz gerade ist (z.B. wenn man draufsitzt oder es auf dem Hauptständer steht), und nicht, wenn es auf dem Seitenständer steht. Man muss auch, wenn man der Motor gerade noch gelaufen ist, dem Öl aus dem Zylinderkopf etwas Zeit lassen, um zurück in die Ölwanne zu laufen.

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Würde mich, wenn es denn dein Führerschein später mal hergibt, eher auf 900er oder 1000er konzentrieren, diese 700er, 650er und ähnliches sind sehr auf den A2 konzipiert, eigentlich alles umgemodelte 600er Jubeltrinen.  Mit einer 1000er fährt man viel entspannter, muss weniger schalten... ist ein ganz anderes Leben.  

Cruiser, na ja, sagen wir mal so : wenn du mit dem Leben abgeschlossen und die Langsamkeit und Vernunft zur Religion erhoben hast, ist das <hust> sicher eine gute Wahl ;) . Aber herrje, mit 20 (!), da entdeckt man doch gerade seine dunkle Seite, das ist zwar, besonders heutzutage, politisch nicht erwünscht, aber es lebt sich viel schöner, wenn man nicht versucht, nur mitzuschwimmen. Alles Gute! 

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Die Löschwut geht ja durchs ganze Internet, die Nerven werden immer dünner. Warte noch ein paar Jahre, Bonny, dann dürfen wir alle nur noch "mama mama" sagen, und die Moralisten haben endgültig die Oberhand. Vitamin-B12-Mangel und Nikotinentzug  , so züchtet man gehorsame Grünenwähler ;) ... oh je, jetzt hab ich bestimmt ein Gendersternchen vergessen, na ja, hier sind ein paar auf Vorrat : **************

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Tja, da musst du durch. Frag deinen Fahrlehrer doch mal nach Langsamfahrübungen, da kriegt man am besten Gefühl für das Bike. Du kannst auch mit deinem Roller (falls du ihn noch hast) Blicktechnik üben, eigentlich alles, wofür du keine Knie am Tank brauchst.

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