Voll-Reset. Zündschlüssel ganz nach links (Lenkersperre einrasten), Schlüssel abziehen, Batterie 10 Sekunden abklemmen, nach dem anschliessen etwa eine Minute warten, dann nochmal probieren. Wenn das nicht geht bist du wahrscheinlich wirklich angeschi$$en, dann musst du zur Werkstatt damit.

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Eine 2016er müsste ja Euro 4 haben, würde sagen, das kannst du vergessen, kriegst du legal nie hin, wärst mit dem Ergebnis wahrscheinlich auch nicht zufrieden wegen fehlender Abstimmung.

Wahrscheinlich hat der Hersteller, wenn er nur für Modelle bis 2009 anbietet, schon unter Euro 3 das Handtuch geworfen.

Ohne jetzt konkret ein Modell nennen zu können, schau dich doch mal bei Akrapovic um, die machen sich mehr Mühe, ihre Produkte auch auf die jeweiligen Motorräder abzustimmen (ohne "kleine" Leistungslöcher etc.)...

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Den Ölstab kriegst du wahrscheinlich nur in kaltem Zustand auf, das ist bei meiner Fireblade genauso.

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Der TÜV'ler hat dir ja das wesentliche schon gesagt, die Klemmböcke müssen von der selben Marke sein wie der Lenker,  da beisst die Maus keinen Faden ab. Die ABE vom Lenker bezieht sich auf den Originalzustand des Bikes (also die Original-Klemmböcke). Wie der Amerikaner sagt: "you better believe it"

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Das Bike ist wohl eher für den Führerschein A1 konzipiert, glaube nicht, dass es da etwas zu "entdrosseln" gibt. 

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Nein, das sollte gehen, falls du die Knie doch zu sehr anwinkeln musst, gibt es auch dafür extra Fussrastenanlagen.   

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Kann gut sein, dass sich das von selbst wieder gibt, würde mal, wenn es wieder trocken ist, eine Runde drehen. Wahrscheinlich ist ein Blinker etwas ersoffen und hat jetzt einen Kriechstrom zu Masse, so etwas passiert manchmal, man sieht das (auch bei Autos), wenn das Bremslicht oder ein anderes Licht beim blinken auf einmal mitblinken.

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Du musst keinen näheren Angehörigen belasten, genausowenig wie dich selbst. Würde mich da garnicht näher drauf einlassen, du machst Angaben zu deiner Person, gibst den Verkehrsverstoss aber nicht zu. Dann fangen sich eben die Räder an zu drehen, vielleicht kriegst du eine Fahrtenbuch-Auflage, beim ersten mal aber eher nicht.

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Nein, das ist nicht möglich.

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Wie will der Verkäufer denn das Motorrad abgemeldet haben (oder überhaupt in der Lage dazu sein), wenn du die Zulassungsbescheinigung Teil 1 hast?

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Yamaha XT 600 E entdrosseln. Was ist zu beachten?

Hallo,

hiermit wende ich mich an Euch mit dem Anliegen, das ich schon in der Fragestellung beschrieben habe.

Die Vorgeschichte: Ich bin seit einem Monat stolzer Besitzer einer neuen alten XT 600 (XT 600 E 3TB Bj 1989 EZ 1991). Diese war vom Vorbesitzer aufgrund des alten A2 (A beschränkt) auf 25 kW gedrosselt. Mein Ziel ist es, diese Drosselung aufzuheben.

Ich habe zu diesem Gefährt den originalen Fahrzeugbrief, der mir sagt, dass sie ohne Leistungsbeschränkung ausgeliefert worden ist; 33 kW bei 6500 U/min.

Dann wurden zwei Drosseln eingebaut, allerdings nacheinander. Erst 20 kW, dann 25 kW. Siehe Bild des Briefs (Zensur durch Kabel).

Jetzt die eigentliche Frage: Letzter Stand ist ja die Drosselblende im rechten Ansaugstutzen. Reicht es, die einfach auszubauen? Ich denke nicht, da ich schon von Vergaserumbedüsung und Umhängen von irgendwelchen Dingen im Vergaser selbst gelesen habe. Das klingt für mich einerseits kompliziert (weil ich mir das sehr filigran vorstelle) aber auch plausibel, denn irgendwie muss ich ja der Luft, die dann mehr durch geht auch mehr Kraftstoff zum Verbrennen geben. Ansonsten läuft sie doch zu mager, oder?

Ungern würde ich den Motor nach ein paar Kilometern schlachten, weil er nicht fett genug eingestellt war.

Im Internet habe ich schon diverse Threads gefunden, jedoch schreibt da jeder alles aber auch gar nichts konkretes oder die Links sind uralt und funktionieren nicht mehr. Weiterhin kommt da immer wieder, dass man bei Yamaha auf der Seite ein TÜV-Gutachten findet, wo drin steht, wie gedrosselt werden muss. Dahingehend bin ich nicht richtig fündig geworden - bis auf ein PDF (3TB.pdf), wo ich nicht glaube, dass das das ist, was ich brauche. Jedoch decken sich die Nummern der ABE. Ich blick echt nicht mehr durch...

Deshalb: Kennt sich jemand damit aus? Sei es aus beruflicher (solche Leute gibt es hier ja) oder privater Erfahrung. Oder sagt Ihr, dass dabei ziemlich viel kaputt gehen kann und ich lieber einem Händler mein halbes Vermögen anvertrauen soll?

Tipps und Empfehlungen? Immer her damit. :D
Vielen Dank an dieser Stelle.

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Zu fett ist nicht gefährlich, nur wenn sie zu mager läuft wird sie zu heiss. Könntest es also schon mal riskieren, die Drosselblende einfach auszubauen, das Ergebnis siehst du spätestens am Kerzenbild.

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Schau halt, ob er sicher fährt, das weiss man eigentlich schon nach einem Kilometer... und wenn nicht, kann man den Kilometer auch wieder zurücklaufen.

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Da wird er sich wohl nur schwer rauswinden können, Rotlichtverstösse sind ja sehr gut dokumentiert, einschl. der Dauer des Rotlichts beim Überfahren der Ampel. Die Bedenken von haudegen teile ich, die Geschichte mit dem Ausbremsen besteht den Lachtest nicht.

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Tank sie voll  und häng die Batterie an ein Erhaltungsladegerät. Alles andere ist Aktionismus, sie steht ja in einer Garage.

Wenn du sie nach einem Jahr wieder anwirfst, lass mal die Gabel im Stand ein bisschen einfedern, sonst gehen da gerne mal die Simmerringe kaputt.

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Mit einer 900er passt das schon. Darunter würde ich aber nicht gehen.

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Die dunklen Kerzen können auch von der Fahrerei mit Choke kommen, das geht recht schnell. Würde als erstes mal den/die Luftfilter checken, dann (falls Luftfilter OK) mal das Standgas einstellen. Am Gemisch würde ich als allerletztes rumspielen.

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Bist du denn überhaupt am Kopf verletzt worden? Falls ja, kann eine gegnerische Haftpflichtversicherung Behandlungskosten z. Teil an deine Krankenkasse weiterleiten bzw. die Übernahme der Kosten der KK verweigern, aber alles nur bezogen auf die Kopfverletzung. Ein eventuelles Schmerzensgeld würde ebenfalls gekürzt werden.

Bei Alleinunfall oder wenn du an dem Unfall schuld bist musst du eine Unfallmeldung ausfüllen, versichert bist du allemal... KK oder PKV, je nach dem, wie du versichert bist. Bei einer PKV wird natürlich die jährliche Selbstbeteiligung (falls vorhanden) ausgeschöpft, so dass du diesen Anteil verlieren könntest, auch die Rückzahlungen könnten für das betreffende Jahr ausfallen, wenn der Schaden über die Selbstbeteiliung hinaus geht und du nicht einfach die Kosten selbst übernimmst.

Ansonsten sehe ich keine Relevanz zu irgend etwas, wenn der fehlende Helm nicht der Grund für den Unfall war, was auch eher unwahrscheinlich ist. Trotzdem finde ich es (falls mir die Bemerkung gestattet ist) einfach nur dumm, ohne Helm rumzufahren, genau so wie im Auto ohne Gurt rumzufahren.

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