Ach herrje, was willst du denn mit so einer 125er wenn du eine grössere Maschine fahren darfst? Aber du wirst noch selbst darauf kommen, wenn du erst mal auf einer Fahrschulmaschine gefahren bist (die grösser sein muss). Und mit 1.60 würde ich sowieso nicht mit einer Sumo rumfahren wollen, da kriegst du die Füsse nicht auf den Boden.

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Kann sein, dass der Anlassermotor an einer ungünstigen Stelle zum Stehen gekommen ist. Schieb sie mal an, und wenn sie im Leerlauf läuft, drückst du ganz kurz den Anlasserknopf... (wirklich nur kurz, etwa eine Zentel-Sekunde)..das gibt dann ein hässliches Geräusch... dann stellst du den Motor wieder ab und versuchst es erneut. 

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Wenn es hält, die entsprechende Stelle nicht unter (Öl-)Druck steht, sich kein Riss gebildet hat und die Stelle bei Verwindung des Rahmens nicht unter Spannung steht ist die Sache möglicherweise gar nicht so schlimm. Dein Bild kann ich nicht sehen, wo ist denn die "ursprüngliche Frage"?

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Wenn du mit dem A1 mit 36 PS unterwegs bist, ist die Versicherung noch dein kleinstes Problem (wirst von der Haftpflicht im Fall eines verschuldeten Unfalls mit max. 5000 Teuro in Regress genommen), aber du fährst ohne Fahrerlaubnis. Strafe kannst du selber ergooglen.

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Den Anlasserfreilauf braucht man ja eigentlich nur, wenn man den Anlasserknopf nicht rechtzeitig wieder loslässt. Das würde ich mal ein bisschen üben. Ausserdem verstehe ich nicht, warum du es als Gott-gegeben hinnimmst, dass das Bike schlecht anspringt, darum würde ich mich als erstes kümmern bevor ich mir mit Kickstarter und anderem Motor durch den Hinterkopf ins Auge schiesse.

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Bei der CBR1000RR (SC59) gibt es auch manchmal Probleme mit dem ABS, vielleicht ist es bei der 600RR ähnlich. Versuch mal folgendes :

Du fährst an eine Stelle, wo du danach eine Strecke von etwa einem Kilometer fahren kannst, ohne bremsen zu müssen. Halte an, mach die Zündung aus, nach einer Minute wieder an und lasse den Motor an. Dann fährst du einen Kilometer, ohne den Bremshebel zu betätigen. Wenn du dann bremst und die ABS-Leuchte nicht aufleuchtet, ist das Problem weg, wenigstens solange der ABS-Modulator hinter den Krümmern nicht (wieder) überhitzt.

Es könnte für den Ausfall auch einen ganz lapidaren Grund geben, z.B. ein verschmutztes oder verbogenes Sensorrad, oder die Sicherung könnte durchgebrannt sein (Sicherungen sind unter dem Sitz). Bremsflüssigkeit könnte auch gealtert sein, gegebenenfalls wechseln.

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Vielleicht Tankentlüftung. Wenn es wieder passiert, machst du mal den Tankdeckel auf, wenn es dann gleich weiter geht (und du nicht 15 Minuten warten musst) weisst du, was los ist.

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Ich finde das gut, fand den Unterschied zwischen rechts und links sowieso nie so gravierend bzw. fast nicht existent, jedenfalls bei der Blade und der CBF.

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Die Angst hast du nicht ohne Grund. Besonders bei einem schweren Beifahrer wird es kritisch, das Vorderrad wird zu leicht, das langsame (an)fahren und auch abbiegen aus dem Stand wird schwieriger, besonders, wenn du die Füsse nicht auf den Boden kriegst. Würde das nicht machen.

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Also... an deinem Verständnis für Schmierung von Viertaktern musst du noch arbeiten, du hast da wohl etwas falsche Vorstellungen.

 

https://www.youtube.com/watch?v=Hh1isOWzCr8

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Falls die Garantiezeit noch nicht abgelaufen ist würde ich das reklamieren. Eigentlich müsstest du das auch im trockenen merken, bei meinem Shoei macht es so ein dumpfes Geräusch, wenn ich das Visier schliesse und es dann auf dem Gummi zum Aufliegen kommt.

Falls der Dichtring wirklich aus Gummi ist, könntest du ihn mit Azeton weich kriegen bzw. etwas aufquellen, man nimmt das auch im Offsetdruck, um Gummitücher wieder zu regenerieren (gibts im Internet, direkt als Azeton ist es billiger als z.B. Bremsscheibenreiniger). Aber Vorsicht, nimm einen kleinen Pinsel, wie die Kunsstoffschale das verträgt ist immer ein Glücksspiel.

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Werde es jetzt mal ein bisschen überspitzt ausdrücken: man kriegt solche Ereignisse nur nachmittags auf dem Motorrad aus dem Kopf, niemals morgens um 4 im Bett.

Fahre langsamer, als du könntest, konzentriere dich auf Verhaltensabläufe so lange, bis du sie automatisiert hast, auch mal Pausen machen. Wenn dir eine Sache Probleme macht:  wieder langsamer werden, diese einzelne spezielle Sache üben (z.B. kuppeln und schalten). Was mir persönlich auch einmal nach einem Sturz geholfen hat war die Situation so lange in meinem Kopf durchzuspielen, bis ich den Fehler, der zum Sturz geführt hat, im Kopfkino korrigiert hatte.  

Die körperlichen Folgen vergisst man im Laufe der Zeit, anfangs ist man natürlich beeindruckt, mit welcher Gewalt es einen hinhauen kann, aber das verschwimmt im Laufe der Zeit von selbst wieder, da musst du nichts spezielles tun. 

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Wenn man mit gezogener Kupplung rumsteht, wird das Ausrücklager beansprucht, das kann lange Zeit gutgehen, muss aber nicht, auf jeden Fall ist es Verschleiss. Umgefahren wurde ich bisher noch nicht (kann aber noch kommen, der Tag ist ja noch nicht vorbei ;)  ), kenne auch niemanden, dem das passiert ist. Was man in Grossstädten nicht machen sollte, ist bei gerade auf gelb umgesprungener Ampel gleich artig zu halten, da wird man gerne mal abgeräumt, kommt aber auf die Fahrmentalität der jeweiligen Stadt an... in Frankfurt heisst gelb: Vollgas, in Freiburg: langsam anhalten (die fahren da aber eh nur Schrittgeschwindigkeit).

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Sollte wohl ein Kommentar zu deiner ursprünglichen Frage werden. Wenn die 125er zu klein für dich sind (was ich bei 1.80 oder 1.85 nicht ganz nachvollziehen kann) würde ich mich eher in Richtung Enduro/Supermoto orientieren. Was macht dir denn Probleme, die stark angewinkelten Knie? Die gebeugte Sitzposition?

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Die anderen haben ja schon einiges gesagt, muss ich nicht nochmal wiederholen.

Ich persönlich fahre lieber in Textilklamotten rum, Lederkombi ist mir zu schwer, ausserdem sind Weihnachtsplätzchen und Fussballweltmeisterschaften die natürlichen Feinde der Lederkombi. Die Protektoren müssen entsprechend grösser sein, weil die Kleidung meist etwas hin und herrutscht. Wo du auf keinen Fall sparen solltest ist der Rückenprotektor (kann man auch unter der Textikombi tragen bzw. umschnallen, die Rückenprotektoren, die schon drin sind, sind meistens Schrott), und bei Handschuhen und Stiefeln. (müssen wirklich Motorradstiefel sein, weil "normale" Stiefel den Fuss nach hinten wegreissen, wenn du z.B. mal mit Fuss unter dem Schalthebel auf der Strasse aufsetzt).

Hosen und Ärmel nicht zu kurz, Handschuhe und Stiefel nicht zu eng, sonst wirst du nie froh mit dem Zeug.

So bei 1000 Euro landet man da schon, eher drüber. Kaufe meine Sachen meist bei Louis, man sollte sich aber die Mühe machen, das Zeug vor Ort anzuprobieren, und wenn das nicht geht, die Sachen wirklich sofort umtauschen, wenn etwas nicht passt.

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Motorräder mit weniger Hubraum sind schmaler, nicht niedriger, also ja.

... obwohl, du bist anscheinend zwischen dem erstellen der Überschrift und der Frage schon 5 cm gewachsen... na ja, wenn das in der Geschwingdigkeit weitergeht, könnte die Geschichte knapp werden ;)

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Na ja, der Schaltplan nützt da wenig, es sei denn du hättest die Stelle mit dem Kurzschluss bereits markiert. Gehe davon aus, dass der Grund für das erste Ereignis und jetzt (Sicherung geht kaputt) der gleiche ist. Dass es nicht ein Kabel mit Masseschluss sein muss, sondern auch ein Bauteil sein kann, siehst du schon richtig. Würde mal abklemmen, was man leicht abklemmen kann (z.B. die Blinker, Beleuchtung) und schauen, ob die Sicherung immer noch durchbrennt, so kannst du es vielleicht eingrenzen. Könntest auch mal schauen, ob eine Kabelisolierung etwas mitgenommen aussieht, so als ob da beim ersten Ereignis schon ein Kurzschluss gewesen ist und es leicht geschmort hat.  Schwierig, ohne Werkstatt wirst du da wohl nicht weiterkommen.

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Zitat: "Ich bin selbst kein Biker, kein Member eines MC und fahre auch keine Maschine."

Also wenn du dich lächerlich machen willst, und ich meine so richtig richtig lächerlich, zieh dir die Kutte an und spazier damit in der Gegend rum.

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Der Nassgrip dürfte eigentlich nicht nachlassen, denn Silikat überlebt ja z.B. Weichmacher, die ausdünsten können, und wenn das passiert (also Weichmacher ausdünsten) merkt man das auch bei Trockenheit. Bei Nässe kann man die Klebewirkung von Silikat ganz einfach testen, musst nur mal anhalten und mit den Fingern über den warmen Reifen streichen, da muss eine ganz leichte Klebwirkung zu spüren sein.

Ist immer schwer zu beurteilen, ob es am Reifen liegt, wenn man wegrutscht. Ein anderer Fahrer fährt vielleicht einen niedrigeren Luftdruck oder hat eine perfektionierte Gashand, da geht es um Mikrobewegungen, die du, wenn du hinterherfährst, gar nicht sehen kannst. Oder er hat die Reifen besser warmgefahren und bzw. gehalten. Oder er gibt in der Kurve generell (schon im trockenen) mehr Gas, der Reifen ist deswegen etwas schuppig und hat mehr Grip. Ein objektives Bild bekommst du so nicht.

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Das mit dem üben auf unbefahrener Strasse ist schon mal sehr gut.

Es sieht so aus, als ob du zwei Sachen (gasgeben und kuppeln) auf einmal erreichen wolltest, und wenn du da Schwierigkeiten hast, solltest du die Logik aufteilen. Betrachte die Gashand und die Kupplungshand als zwei verschiedene Organe, die Dinge für dich tun, je öfter du sie benutzt, um so mehr übernimmt dein Unterbewusstsein ihre Steuerung (man bezeichnet so etwas auch als "Muskelgedächtnis").

Erst mal übst du das gasgeben, dabei den Motor konstant auf einer bestimmten Drehzahl halten... wenn du das intus hast (so dass du nicht mehr darüber nachdenken musst) übst du das Kupplung kommen lassen (ruhig erst mal bei stehendem Motor). Und dann versuchst du es zusammen (bzw. bewusst hintereinander!), also erst Gas geben und dann Kupplung kommen lassen.

Und grundsätzlich: Kopf hoch, nicht krampfhaft am Lenker festhalten. Wenn es nicht gleich klappt und du merkst, dass du müde wirst oder die Schnauze voll hast, leg eine Pause ein (vielleicht 3-5 Minuten), dann versuchst du es wieder, aber immer ein Schritt nach dem anderen.

Dein Ziel sollte sein, dass du, ohne darüber nachzudenken, anfahren kannst und dabei auf den Verkehr achtest.  

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