Nein, das liegt nicht am Öl, das mit dem 2-Taktöl schreiben die nur auf die Dosen, damit sie Ihre Villen im Tessin finanzieren können, da ist überall das gleiche drin.

Aber nur zur Vorsicht würde ich wieder 2-Taktöl verwenden, und die Zündkerze, die jetzt wahrscheinlich rabenschwarz ist, mal säubern, dann springt der Roller auch wieder an, bis natürlich die ganze Verkokung aus dem Brennraum weg ist kann es etwas dauern.

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Frag halt mal bei der Fahrschule nach, man kann ja glaube ich auch schon vor dem 18. Geburtstag die Prüfung machen, du kriegst den FS dann eben später ausgehändigt.

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Das mit dem Öl ist Quatsch und auch deine kleinste Sorge, falls der Rahmen auch was abgekriegt hat ist das sowieso ein Totalschaden.

Was mich ärgert ist dass anscheinend niemand auf den Gedanken gekommen ist, dem Autofahrer hinterherzufahren, wenigstens um sich das Kennzeichen zu merken. Kann das gar nicht mehr zählen wie oft mir jemand im Schwarzwald auf meiner Spur entgegengekommen ist, Sonntags ist es besonders schlimm.

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Ist nicht bedenklich, auch die 2 Jahre nicht. Wenn das Bike immer z.B. eine Stunde am Stück bewegt wurde, sammeln sich im Öl keine Kondensate. Kritisch sind diese Kurzstreckengeschichten, das ist der Tod vom Öl, da muss man oft wechseln, dem Auspuffsystem tut das nicht ausgestossene Kondenswasser auch nicht gut.

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Bin leider nicht sprituell begabt (die anderen wohl auch nicht), also kann dir wahrscheinlich nur eine Werkstatt helfen.

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Das ist wie in dieser Fernsehserie "Columbo", wenn es etwas neues gibt, bist du der erste, der es erfährt.

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Versuche doch mal mit einem Auto Starthilfe zu geben, dann weisst du gleich, was die Uhr geschlagen hat.

Meistens sind die Klemmen am Starthilfekabel zu globig, dann klemmst du den Minuspol an ein blankes Metallteil (ich nehm immer die Fussraste) und in den Pluspol klemmst du einen Schraubenzieher, den du dann auf den Pluspol der Batterie drückst.

Wenn der Anlasser keinen Mucks macht, schalte mal in den 5. oder 6. Gang und drehe so den Motor etwas (Bike etwas schieben), dann nochmal versuchen... manchmal bleibt ein Anlasser bei solchen Anlassversuchen auf einer ungünstigen Stelle stehen, dann denkt man, er ist hinüber und man müsste ihn austauschen, ist aber meist ein Irrtum.

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Die Antworten beim B auf die gleichen Fragen sind natürlich ganz andere wie beim A1, z.B. "was ist an einem  unbeschrankten Bahnübergang zu beachten?"... das muss man alles völlig neu lernen !  Total verwirrend !   

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Weisst du, ganz am Ende von der Geschichte wird man deinem Herbert wahrscheinlich nichts anhaben können, es sei denn, die EG-BE ist gefälscht. Spanisch ist eine offizielle Amtsprache innerhalb der EU. Trotzdem würde ich das Ding eintragen lassen (Fahrzeugschein).... siehst ja was passiert. Bei einer Kontrolle würde ich sagen "ich habe keine ins deutsche übersetze Papiere zu dem Auspuff vorliegen, könnte aber versuchen, sie Ihnen nachzureichen". TÜV ist eine andere Geschichte, da ist eintragen lassen wohl besser, weil eine Behörde (wie die Zulassungsstelle, der TÜV ist aber keine Behörede) in der Lage sein muss, ein solches Papier zu überprüfen.

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Läuft der Motor tatsächlich in einen Drehzahlbegrenzer wenn die Lampe angeht oder leuchtet nur die Lampe auf? Bei welcher Drehzahl ist das? Hat dein Drehzahlmesser einen roten Bereich und wenn die Lampe angeht bist du noch unter dem Bereich? Kann sein, dass während der 1. 1000 km die Drehzahl tatsächlich begrenzt ist, dann müsste das aber nach der 1. Inspektion weg sein.

Diese Sache mit dem Einfahren ist eigentlich bei den heutigen geringen Fertigungstoleranzen obsulet, wird aber weiter wie eine Zeremonie zelebriert. Das Warmfahren(!) ist mMn sehr sinnvoll, Einfahren aber sinnlos. Wie auch immer, warte einfach die 1. Inspektion ab, kannst bei der Gelegenheit ja auch mal in der Werkstatt nachfragen.

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Gs500F Mängel bei Händler?

Hallo erstmal,

ich habe heute meine Praxis bestanden und bin natürlich gleich zum Motorradhändler gerannt und habe mir meine bereits erworbene Maschiene abgeholt.

Ich muss sagen dass ich absoluter leihe bin wenn es um Motorräder geht. Für das Ding habe ich 2400 bezahlt 33000km und Vorbesitzeranzahl unbekannt.

Nun hatte ich das Motorrad bin eine Weile herumgefahren bis ich schon das erste klacken gehört habe. Ich hab mir natürlich nicht viel dabei gedacht das Teil kam ja vom Händler und 2400 für die Maschine im Vergleich zu den anderen im Netzt war ja recht teuer. Ich hab dann gemerkt dass die Kette beim Gaswegnehmen aufliegt und schleift.

Da ich mich nicht auskenne war ich schon etwas skeptisch bin dann gleich zu einer anderen Werkstatt gefahren. Der Empfang und die Beratung waren gleich ganz anders. Ich hab die Wekstatt gebeten über die Kette drüber zuschauen. Er hat mir dann gleich gesagt dass ich auf keinen fall mit dem Motorrad weiterfahren solle. Die Kette ist dermasen ausgeleiert das es lebenmüde sei mit ihr weiter zu fahren. Die Kette wurde auch schon aufs maximum gespannt. Man konnte sie so weit erunterziehen, dass man das Ende vom Ritzel sehen konnte.

Die Wekstatt hat sich netterweise auch den rest vom Motorrad genauer angeschaut. Beim Verkauf wurde mir gesagt dass das Motorrad umgekippt sei jedoch hat mir die andere Wekstatt gesagt, dass das ein größerer Unfall gewesen sein müsste, da die hintere Gabel eingedällt ist, schleifspuren am Behäter vom Bremsöl, ein ausgetauschtes Seitenteil von der Vergleidung, der Lenker ist leicht auf der einer Seite verbogen (hab ich alles nicht gesehen) und eine Einkerbung im Tank, wir er mir durch das drehen vom Lenker gezeigt hat, nur durch einen Unfallsturz durch verbiegen des Lenkers entstehen kann.

Zudem läuft Öl aus dem Motorgehäuse er vermutet an einem verachlissenem Kurbelwellendichtring.

Und das am ersten fahrtag :/

Jetzt habe ich heute bei der Öreg-Rechtsschutz angerufen und morgen rufe ich meinen Anwalt an. Und den Händler werde ich morgen um eine Rücknahme bitten.

Jetzt wollte ich mal fragen, ob ihr schon ähnliche fälle hattet und wie genau man an so etwas herangehen sollte. Würde das Teil amliebsten zurückgeben. Ich meine arglistische Täuschung und grobfahrlässig gehandelt.

Freue mich auf eure Antworten.

Ps. Im Vertrag steht "Fahrzeug hatte einen Sturzschaden" für mich nicht ausagekräftig.

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Fällt mir schwer, da Mitleid zu haben. Wenn schon im Vertrag etwas von "Sturzschaden" steht, hat dich der Verkäufer auch nicht getäuscht.

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Du solltest dir erst einmal völlig darüber im klaren sein (und zwar bis zur  kleinsten Einzelheit), warum dir das Hinterrad überhaupt weggerutscht ist. Dann spielst du den Unfall im Kopf durch und korrigierst deinen Fehler, und zwar so lange, bis du die betreffende Kurve im Kopf ohne Zwischenfälle durchfahren kannst.

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Absolut. ABS kann schon sein, aber Traktionskontrolle und auch dieser Fahr-Modi-Schnickschnack hindern dich meiner bescheidenen Meinung nach, ein Gefühl für das Hinterrad und den Gasgriff zu bekommen, besonders als Anfänger.

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Nur eine Harley-Werkstatt. Würde da eigentlich niemand anderen dran lassen. Man kann schon durch Zufall wirklich gute Schrauber finden, die so etwas auch hinkriegen, auf Schrottplätzen (kein Witz) findet man manchmal echte Genies (so um Frankfurt rum, Offenbach, Heusenstamm), ist aber dann eher Zufall, man muss die Leute auch ein bisschen kennen und nicht neunmalklug blitzeblank daherkommen, sonst wird man gnadenlos beschissen. Könntest dich auch mal bei Netbiker umhören (da wäre die Frage sowieso besser aufgehoben), vielleicht hast du Glück... oder bei Motorradtreffs ein bisschen rumfragen

Ist ein über 40 Jahre altes Bike, würde ich keine Experimente mit machen, nimm halt die 1000 oder 2000 Euro in die Hand und lass es seriös reparieren.

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Praktische Prüfung am Di (A1)?

Hey, ich habe am Dienstag meine Praktische Prüfung. Nun habe ich das Problem, dass mein Fahrlehrer immer nur am Motzen ist. Heute habe ich einen Fehler gemacht ( An einer Ampel gibt es ja wenn man BSP Rechts abbiegt so ein Schild vorfahrt gewähren wo man Halten muss und dann wenn der Laufende Verkehr durch ist durch darf) Ich dachte da wäre ein Beschleunigungsstreifen bin normal reingefahren und dann stark vor dem einfahren abgebremst. Nach dem Vorfall hat er nur noch gemeckert als eine Frau mich durchgelassen hat, hatte er gemeckert was die Scheiße soll wieso ich denn da einfach vorbeifahre ich hätte warten sollen trotzallem, dass sie mich vorgelassen hatte. Oder Leute die zuspät Blinken um in den Parkplatz rein zufahren wo ich dann wieder den Ärger bekomme ich hätte es ahnen sollen, dass sie genau da reinfahren wollen......

Nun meinte mein Fahrlehrer ich würde die Prüfung nicht bestehen anstatt mir weiterzuhelfen... Könnte einer mir eventuell erklären, wann ich weiß, ob da ein Beschleunigungsstreifen ist (oben geschildertes Problem) oder nicht? Und wie lief denn bei euch die Prüfung ab? Mein Fahrlehrer hat mir früh Morgens als erstes eingetragen D.h ich werde Berufsverkehr haben worauf sollte ich da am besten achten? Wie sollte ich mich verhalten, wenn es auf der Autobahn Stau gibt? (Hab ich alles nicht Durch genommen) Und wie sieht es BSPW. mit der Abfahrtskontrolle aus, wir haben es in der ersten Fahrstunde kurz 3 Minuten gemacht und immer sobald ich es in der Fahrstunde Checken wollte, meinte er ich soll mich aufs Moped setzen und endlich losfahren... (Mal von den Technischen Fragen abgesehen die wir erst Garnicht durchgenommen hatten..) Ich hab nur noch eine Doppelstunde am Montag dann ist die Prüfung wüsstet ihr eventuell, ob mein Fahrlehrer oder der Prüfer die Prüfung leitet? (Wer bewertet sie, kann mein Fahrlehrer mich durchfallen lassen? )

Es tut mir leid, dass es so viel Text ist ich habe versucht es zu kurz wie möglich zu halten. Danke schonmal für Ihre Hilfe :-)

Gruß Arnold

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Man darf nicht damit rechnen, dass eine Beschleunigungsspur da ist, es sei denn, man weiss das,weil man die Strecke kennt. Und wenn dich schon nervös macht, dass Leute nicht oder zu spät blinken, solltest du vielleicht überhaupt kein Fahrzeug führen, dass dein Fahrlehrer da motzt, kann ich verstehen, er ist ja kein Walldorfschullehrer oder Psychologe, wenn etwas einfach nur gefährlich ist sollte man das auch nicht schönreden. Der Prüfer lässt dich bei einem der o.g. Fehler einfach sofort durchfallen, die Fahrt ist dann beendet, ganz ohne Dramatik und Schimpferei, der Fahrlehrer kann dich aber nicht durchfallen lassen (falls dir das irgendwie weiterhilft).

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Woher bekommen die Blinker jetzt Masse (Minuspol, Kontakt zum Rahmen) , nachdem du sie umgesetzt hast?

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Nein, das macht nichts, das Öl muss nur speziell für Motorräder geeignet sein (JASO MA) wegen der Kupplung. Das Öl ist beim Kaltstart im Winter dann etwas dickflüssiger, bei unseren Temperaturen dürfte das aber nichts ausmachen.

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Kann alles mögliche sein. Spritmangel wegen mangelnder Tankentlüftung, schlechter Sprit (Wasser), Zündaussetzer wegen Elektronikproblem, Zündkerze hinüber, sogar eine etwas lose Batterieklemme kann der Grund sein. Den Plop gibt es, wenn unverbranntes Sprit/Luftgemisch im Auspuff ist und dann plötzlich wieder Zündung da ist. Würde das mal untersuchen lassen, beim überholen kann es sonst richtig gefährlich werden, die R6 ist ja ein Bike, mit dem man nicht mal nur Sonntags in die Kirche fährt.

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Würde da das Gabelöl wechseln, hinten neuen Dämpfer/Federbein rein, die Holzreifen ersetzen, neuer Luftfilter, neue Kerzen, Öl +Filter wechseln, Ventile einstellen(lassen),  und gut ist's. Alles andere ist pure Eitelkeit. Dieses komische Mattschwarz hängt dir nach einer Woche zum Hals raus, die fast schon obligatorische Wechselei auf LED-Blinker ist reiner Firlefanz und sieht an einem 1995er Bike total beknackt aus, einen Superbikelenker brauchst du nicht, weil das Ding mit den Reifen von selber in die Kurve reinfällt. Heckhöherlegung <hust> (siehe Eitelkeit). Am Vergaser macht man unten die Schraube an der Schwimmerkammer auf und lässt die Suppe mal rauslaufen, fertig, nix mit reinigen.  

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Es gilt das nationale Gesetz des ausstellenden Landes, deutsche Führerscheine werden in Griechenland anerkannt (und auch umgekehrt). Meiner Meinung nach darfst du dort fahren, sonst frag mal beim Auswärtigen Amt nach.

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