Häh????

Warum willst du denn drosseln????

Wenn du eine 50 Kubik meinst die dürfen maximal 45 kmh fahren, nur die Fahrzeuge von Onkel Erichs Resterampe die durften damals 60 kmh fharen und dürfen es bis heute.

die 50 Kubik die werden schon ab Werk so gebaut das sie mit Führerschein AM oder besser gefahren werden dürfen.

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für Höchstgeschwindigkeiten gibt es deutlcih geeigenetere Fahrzeuge.

Wie schnell das Teil fährt entscheidet deine Ausdauer und deine Fahrkünste. Kann man regelmissig beim Rennen sehen, wenn das Schlusslicht schon nach 3 Runden von hinten überholt wird.

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Die Husqvarna FE 450 ist einfach nur eine KTM EXC 450, nur halt in gelb-blau umlackiert.

Beide Firmen gehören milterweile zusammen.

Ich verstehe nicht warum die Leute auf Teufel komm raus alles umbauen wollen, noch bevor das teil gekauft worden ist. Die Basis das ist eine Wettbewerbsenduro, die ist gebaut worden um im Gelände Pokale zu gewinnen. Nur für Asphalt taugt die wirklich Null. Daran nützen auch irgendwelche Umbauten nicht.

Alle 15 Betriebsstunden ist inspektion und in der Strassenzulasungsfähigen Version ist die auf absurde 12,2 PS gedrosselt.

wenn du interesse an Supermoto hast, dann hole dir gleich eine echte Supermoto, wie zum Beispiel eine Husqvarna 701.

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Die KTM EXC ist eine Wettbewerbsenduro, die ist gebaut worden um auf Rennstrecken Pokale zu gewinnnen.

Die ist schon ab Werk stark gedrosselt auf 12,2 PS und Höchstgeschwindigkeit 95 km/h. Tja und die EXC ist ganz bestimmt keine Supermoto!!!

Nimm halt die Husqvarna 701 das ist eine echte Supermoto, und kein Bastlerobjekt von irgendwelchen Grenzgängern.

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Gs500F Mängel bei Händler?

Hallo erstmal,

ich habe heute meine Praxis bestanden und bin natürlich gleich zum Motorradhändler gerannt und habe mir meine bereits erworbene Maschiene abgeholt.

Ich muss sagen dass ich absoluter leihe bin wenn es um Motorräder geht. Für das Ding habe ich 2400 bezahlt 33000km und Vorbesitzeranzahl unbekannt.

Nun hatte ich das Motorrad bin eine Weile herumgefahren bis ich schon das erste klacken gehört habe. Ich hab mir natürlich nicht viel dabei gedacht das Teil kam ja vom Händler und 2400 für die Maschine im Vergleich zu den anderen im Netzt war ja recht teuer. Ich hab dann gemerkt dass die Kette beim Gaswegnehmen aufliegt und schleift.

Da ich mich nicht auskenne war ich schon etwas skeptisch bin dann gleich zu einer anderen Werkstatt gefahren. Der Empfang und die Beratung waren gleich ganz anders. Ich hab die Wekstatt gebeten über die Kette drüber zuschauen. Er hat mir dann gleich gesagt dass ich auf keinen fall mit dem Motorrad weiterfahren solle. Die Kette ist dermasen ausgeleiert das es lebenmüde sei mit ihr weiter zu fahren. Die Kette wurde auch schon aufs maximum gespannt. Man konnte sie so weit erunterziehen, dass man das Ende vom Ritzel sehen konnte.

Die Wekstatt hat sich netterweise auch den rest vom Motorrad genauer angeschaut. Beim Verkauf wurde mir gesagt dass das Motorrad umgekippt sei jedoch hat mir die andere Wekstatt gesagt, dass das ein größerer Unfall gewesen sein müsste, da die hintere Gabel eingedällt ist, schleifspuren am Behäter vom Bremsöl, ein ausgetauschtes Seitenteil von der Vergleidung, der Lenker ist leicht auf der einer Seite verbogen (hab ich alles nicht gesehen) und eine Einkerbung im Tank, wir er mir durch das drehen vom Lenker gezeigt hat, nur durch einen Unfallsturz durch verbiegen des Lenkers entstehen kann.

Zudem läuft Öl aus dem Motorgehäuse er vermutet an einem verachlissenem Kurbelwellendichtring.

Und das am ersten fahrtag :/

Jetzt habe ich heute bei der Öreg-Rechtsschutz angerufen und morgen rufe ich meinen Anwalt an. Und den Händler werde ich morgen um eine Rücknahme bitten.

Jetzt wollte ich mal fragen, ob ihr schon ähnliche fälle hattet und wie genau man an so etwas herangehen sollte. Würde das Teil amliebsten zurückgeben. Ich meine arglistische Täuschung und grobfahrlässig gehandelt.

Freue mich auf eure Antworten.

Ps. Im Vertrag steht "Fahrzeug hatte einen Sturzschaden" für mich nicht ausagekräftig.

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ich glaube du hast dich ganz schön über den Tisch ziehen lassen.

Die Suzuki GS war damals schon ein billig Motorrad gewesen und mit 2400 Euro hast du regelrecht einen Liebhaberpreis bezahlt.

ein Motorrad besteht aus einer vielzahl von Verschleißteilen. Kette, Reifen, Zündkerzen, Bremsbeläge, Motoröl. Das sind alles Dinge die regelmässig gewechselt werden müssen.

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Problem ist nicht der Zweitakter sondern das Modell

Das ist eine Wettbewerbsenduro, die ist gebaut worden um auf Rennstrekcen Preise zu gewinnen. Wie kommst du drauf das die Billig ist, die kostet neu 7.500 Euro und ist auf dem Gebrauchtmarkt überkauft bis zu geht nicht mehr.

Alle 20 Betriebstunden ist inspektion. Darfst dann selber ausrechen wie oft du in die Werkstatt fahren musst.

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ist die Version gedrosselt?

In der strassenzulassungsfähigen Version mit 8 PS ist die eigentlich unfahrbar.

Ansosten bei Probleme beim Starten mal die Schwimmerkammer entleeren.

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Motorradnavis halte ich für hoffnungslos überteuert.

nimm einfach ein wasserdichtes Handy, z.b Sony Xperia mit Navi-App.

einziger Nachteil ist, das Bedienung während der Fahrt nicht möglich ist.

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Die Aufzeichnung der Schräglage ist technisch nicht ganz einfach und die Ingenieure die haben sich damals regelrecht die Zähne ausgebissen.

https://renngrib.de/shop/speedangle-gmos-gps-laptimer-mit-schraeglagensensor/

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das du die Kosten komplett übernimmst, halte ich schon etws für sportlich gerechnet.

Auch das Taschengeld wird schließlich von den Eltern bezahlt.

Irgendwie bleibt es halt doch bei den Eltern hängen.

Dazu kommt noch Mopped, Versicherungen, Klamotten Ersatzteile und Benzin. Innerhalb von 2 Jahren hast du locker Kosten in höhe von 5000 bis 8000 Euro.

Liegt an den Eltern inwie sie bereit sind das mitzutragen

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ich denke das sollte kein ausschliessliches Kriterium sein.

Beim Kauf von einem gebrauchten Motorard gibt es nur zwei Kriterien:

  • Technischer Zustand
  • Kaufpreis

Die beste Einspritzung nützt dir nicihts, wenn das Motorrad eine fahrende Rostlaube ist.

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Inweit du dich beim Fahren drin wohlfühlst kannst du nur beurteilen. Nur wenn man sich in der Klamotten wohlfühlt, kann man sich aufs Fahren konzentrieren.

Ein bisschen Bewegungsfreiheit braucht du natürlich schon.

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Fürs Rennen 2019 sind vermutilch heute schon längst alle Fähren, Hotels und Gastzimmer ausgebucht.

Ansonsten kann man da natürlich auch gerne an anderen Tagen ausser am Rennen mal hinfahren.

Auf dieser Insel gibt es KEIN Tempolimit. Nur an Ortsschaften und einigen Punkten stehen Verkehrsschilder mit Tempolimit. Ansonsten freie Fahrt.

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Was besser ist das kannst nur du entschieden. Einfach mal Probefahrt machen.

Die Honda FMX 650 hat mir bei einer Probefahrt sehr gut gefallen.

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Wenn ein Helm zu klein ist, gibt es üble kopfschmerzen.

Nur zu gross darf der Helm natürlich auch nicht sein.

Wenn du mit dem Kopf schüttelst, darf der Helm nicht wackeln.

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Im Prinziep muss jede bauliche Veränderung vom TÜV abgenommen werden.

Nur wenn BAuteile eine E-Nummer haben oder eine allgemeine BEtriebserlaubnis (ABE) entfällt dies.

Sachen wo die Leute üblicherweie auf die Nase fallen sind Veränderungen am Auspuff, Spiegel, Licht,

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Das Rundrumsorglos-Paket gibt es hier:

https://mx-schule.de/

Findet meist auf Rennstrecken im Rheinland statt.

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Der Motor funktioniert wie eine Art Kettenreaktion.

Nur das ganze muss natürlich irgendwie in Gang gesetzt werden. Stand der Technik ist ein elektrischer Anlasser, das ist einfach nur ein kleiner Elektromotor der dann den Motor dreht.

beim Kickstarter wird das ganze durch Muskelkraft übernommen.

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