Hi Thomas.

Zum Glück hast Du Dein Problem "standhaft" gelöst.

Ich hatte aber vorher nochmal im Schaltplan nachgesehen. Falls Du den Plan benötigen solltest, könnte ich Dir den an Deine E-Mailadresse senden.

Bezüglich des Ölrinnsals, kontrollier den Dichtring der Getriebeöleinfüllschraube und der Ölablaßschraube durch Sichtkontrolle.

Getriebe rechtsseitig.

Viel Erfolg.

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1. So wie Nachbrenner beschrieben hat.

2. Falls die Batterie in Ordnung sein sollte, ist der Anlasser hinüber.

Versuche mit Starthilfe einer externen Batterie zu starten. Starthilfekabel an PKW-Batterie anschließen und starten. Regt sich der Anlasser auch dann nicht, ist er hinüber... über den Jordan... wie man so sagt.

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Moin.

Es ist eine R 1100 RS, Bauzeitraum: 1993 bis 2001. Also kein Elektro-Schnickschnack, kein CAN-Bus.

Die Frage lautet, wo hast Du den Kurzschluss verursacht. Direkt mit der dicken roten Leitung am Anlasser?

Falls ja:

Die dicke rote Leitung am Anlasser geht direkt auf den Pluspol der Fahrzeugbatterie. Da ist keine Sicherung zwischen. Es kann also nur hier ein unzulässig hoher Strom geflossen sein (falls diese Leitung gegen Masse gehalten wurde). Dann kann es nur der Fahrzeugbatterie intern geschadet haben.

Miß die Spannung an der Fahrzeugbatterie, bzw. die Spannung die an der roten Leitung zum Anlasser ankommt.

Wenn Du den Kurzschluss woanders verursacht hast, beschreibe wo das passiert ist.

Für das nächste Mal: Bei Arbeiten an der Elektrik immer die Fahrzeugbatterie abklemmen, indem man an der Batterie den MINUSPOL abklemmt und mit Isolierband umwickelt ablegt.

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Wenn dies das Schaubild mit den Teilen ist, welches für Dein Motorrad (Motorisierung, Baujahr,usw.) das richtige ist, so sind nur die rot gestrichelt umrandeten Teile, also die auf der Teileliste benannten Teile relevant.

Der besagte Schlauch (50) ist also in Deiner Maschine nicht werksseitig verbaut.

Bei anderer Vergaserbestückung, oder anderem Baujahr wird auch dieses Teil auf der Liste auftauchen, bei Deinem aber nicht.

Also vergiss den Schlauch.



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Raten oder Ferndiagnose helfen nicht weiter.

Du musst mithilfe eines Schaltplans den Fehler suchen.

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Das Ding hat ein Leergewicht (Leermasse) von 174kg und 177kg Zuladungsmasse.

Die dürften dann erreicht sein.

Abbrechen wird nix, sofern sich niemand zu blöd anstellt.

Ist das eine Verarschungsfrage?

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Das hört sich nach ahnungslosem Bastelkram an.

Mit so einem Motorrad kann man für sich selbst und für Andere eine große Gefahr darstellen, nämlich dann, wenn man keine Ahnung hat und irgendetwas zusammenbastelt.

Entweder Du sammelst Erfahrung im Schrauben, in dem Du in einer Werkstatt arbeitest, oder Dir zumndest von kompetenten Leuten die wichtigen Dinge erklären lässt, oder Du bringst Deine Kiste in eine Bude, die sich mit Umbauten auskennt und Dich auch entsprechend berät.

Einfach mal so ein anderes Hinterrad dranbauen, wenn man gerade einmal weiß wo die Tanköffnung ist... Naja.

Alles ander ist Spinnerei!

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Die Erstehilfekursbescheinigung braucht man normalerweise nur beim Ersterwerb eines Führerscheins.

Also nicht bei Erweiterung.

Die Regelung kann allerdings je nach Bundesland unterschiedlich sein.

Dein Fahrlehrer wird wohl aus Erfahrung gesprochen haben.

Anträge sind meist universell für mehrere Antragsmöglichkeiten formuliert, daher wird logischerweise auf dem Antragsformular dafür ein Feld sein, welches aber für Dich in Deinem Fall nicht relevant zu sein scheint.

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Du willst Geld sparen und einige Arbeiten selbst erledigen.

Aufgrund der Fragestellung und mangelnden Begrifflichkeiten, scheinst Du aber handwerklich keine Ahnung zu haben.

Was fragst Du hier, unter welchen Bedingungen Du einen Stempel in Dein Serviceheft bekommst? Meinst Du hier sitzen Hellseher?

Diese Frage kann Dir nur Dein Werkstattmeister beantworten, ist doch wohl klar, oder?

Bevor Du ahnungslos an der Bremsanlage herumfummelst, bring das Ding in die Werkstatt und lass das von Fachleuten erledigen.

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Ich halte Die Wahrscheinlichkeit eines defekten Limareglers, bzw. abgeschliffener Limakohlen für sehr groß.

Die Batterie kann dabei in Folge ebenfalls Schaden genommen haben, da sie nicht mehr geladen werden würde und es zur Tiefentladung käme.

Es ist unwahrscheinlich, dass nur die Batterie defekt ist, während der Fahrt hätte die Lichtmaschine die Spannungsversorgung übernommen. Da die Lichtmaschine dies wohl nicht getan hat, liegt die Vermutung nahe, dass der besagte Regler oder die Lima selbst defekt ist.

Dadurch kam es zur Tiefentladung der Batterie, sodass diese vermutlich ebenfalls hin sein wird.

Du schreibst beim Starten passiert Garnichts, dies deutet nicht auf einen leeren Tank hin, da dann wenigstens der Anlasser laufen würde.

Die Öldruckleuchte leuchtet naturgemäß, wenn die Zündung eingeschaltet ist, aber der Motor nicht läuft.

Falls besagte Leuchte allerdings bei laufendem Motor geleuchtet hat, kann dies auf mangelnden Öldruck ( ergo: Motorschaden) hinweisen, oder Du hast Dich schlicht geirrt und es handelt sich um die Batterieladungsanzeige, was dann wiederum meine Theorie bestätigen würde.


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Kabelbruch bei der Lima (löten schon probiert).

Wenn Du den Schaden an der Lima bereits lokalisiert hast, kann die Rerparatur ja nicht so weltbewegend sein.

Was heißt denn "löten schon probiert"?

Kannst Du löten, oder hast Du davon keine Ahnung und es lediglich "probiert"?

Die Anzahl der Leitungen an einer Lichtmaschine ist ja überschaubar.

Von der Verwendung von Quetschhülsen, oder Lötverbindern rate ich ab, da hier immer harte Scheuerstellen entstehen und der nächste Leitungsschaden programmiert ist.

Also, vorausgesetzt Du kannst löten, dann besorge Dir passenden Schrumpfschlauch, schneide die defekten Leitungsstellen durch, isoliere die Enden ca 10mm ab, schiebe soviel Schrumpfschlauch (ca 20 bis 25mm Länge) auf ein Leitungsende, löte die blanken, abisolierten Aderenden in richtiger Zugehörigkeit zusammen, schiebe den Schrumpfschlauch drüber und schrumpfe diesen.

Fertig.

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Auf dieser Seite:

http://www.kleinjung.de/techdata/

findest Du diverse Datenblätter.

In der "Motorrad-Dokumentationsliste Deutschland" findest Du unter "ME-03" die Modellbezeichnung CR250Ra.

Das "a" in der Modellbezeichnung steht laut "Buchstabencode der Baujahre" für 80. Also hast Du eine CR250Ra, Produktionsjahr 1980.

(Angabe ohne Gewähr für Richtigkeit)

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Wenn Du Dich abreagieren willst, ohne Dich von der Stelle zu bewegen, rate ich Dir einen Heimtrainer zu benutzen.

Falls Deine Frage ernst gemeint sein sollte, sollte Dich jemand zur MPU anmelden.

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Arbeiten an der Bremsanlage dürfen entweder nur unter fachkundiger Anleitung, oder von fachkundigen Leuten ausgeführt werden.

Du scheinst nicht fachkundig zu sein, daher sollten hier auch keine Tips diesbezüglich gegeben werden, da unkundige Bastelei an der Bremse lebensgefährliche Auswirkungen haben kann!

Entweder du kennst jemanden der Ahnung hat und Dir zeigt wie man es richtig macht, oder Du wendest Dich an eine Werkstatt!

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Kleiner Tip:

Auf der SFM-Seite richtiges Modell auswählen, Suchbegriff (Suchbegriff = anderes Wort für das gesuchte Teil) eingeben... und schwupps...

... Erscheint das richtige Teilebild mit richtigem Teil (welches in der Klemmung so aussieht wie Dein verbogener Hebel) mit Preisangabe.

Investierte Zeit: ungefähr eine Minute... eher weniger.

Viel Spaß.

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Passender Helm für die Husqvarna 701 SM?

Du willst Dein Motorrad behelmen?

Falls Du aber selbst mit Helm fahren willst, behalte den Integralhelm und trage darunter mehr oder weniger bequem Deine Brille.

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Die Furygan Jet D30 Sympatex sind zwar wasserdicht (zumindest laut LOUIS), aber besseren Schutz bieten nur richtige Stiefel. Wobei die Schafthöhe, so gering ist, dass Dir das Wasser oben hinein laufen würde.

Wie Mankalita schon schrieb: Wenn nicht einmal richtige Stiefel ein Bein vor allen Verletzungen schützen können, dann kann es dieser Discostiefel erst recht nicht.

Also kauf Dir was Vernünftiges und lass Dich notfalls von den Eltern oder sonstwem sponsorn. Das Argument Sicherheit zieht immer.

An der Sicherheit soll man nicht sparen. Du würdest ja sicher auch nicht mit einem Fahrradhelm motorradfahren - ODER????

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Drosselklappenschalter ist möglicherweise falsch justiert.

Dies ist aber Werkstattarbeit, da der Drosselklappenschalter nach Herstellerangabe justiert werden muss und ein Laie in der Regel nicht das Prüfwerkzeug hat.

Möglich wäre auch ein schlechter Kontakt am Stecker zum Drosselklappenschalter. Stecker abziehen und ganz wenig Kontaktöl (Bsp.: WD40)  auf die Kontakte des abgezogenen Steckers geben.

NICHT die Steckeraufnahme am Drosselklappenschalter einsprühen, dies könnte den Schalter dauerhaft beschädigen. Stecker wieder drauf stecken und Federklammer einrasten lassen

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