Welche Reiseenduro?

5 Antworten

Schau dir mal die Caponord von Aprilia an. Das ist ein sehr gutes Aber oft unterschätztes Bike. In der MOTORRAD hat sie letztens sogar den Sieg davongetragen. Du kannst sie mit und ohne die neuesten Assistentzsysteme kaufen oder gar als Rallyeversion.

Aufgrund der neuen Abgasnorm wurd sie gerade von vielen Händlern zu einem sehr guten Kurs abverkauft.

Hab mir die caponord angesehn. Sieht nicht schlecht aus, würde aber wegen dem reihenvierzylinder rausfallen.

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@haudegen

Die Capo hat nen V2. Gehe aber davon aus, dass du einen Reihervierer haben möchtest ;-) .... den die GS auch nicht hat.

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Ne Freundin von mir hatte lange Jahre die GS..... hatte aber öfter Probleme mit ihr wegen dem CAN-Bus... Batterie leergezogen.... mit dem Navi Probleme usw.

Hab an meiner auch den CAN-Bus (aber keine GS ;-) ) und hab ein Navi dran.... hatte noch nie Probleme damit.

Bekannter hat die Multistrada (älteres Modell) und war immer sehr zufrieden mit ihr.

Transe und Vara werden beide nicht mehr gebaut.

Die Transe ist anerkannt robust bis auf die CDI, hier werden bei älteren Modellen und/oder schweren Fahrern die Kontakte zur CDI abgebrochen. Dafür hat sie jedoch rel. wenig Leistung ist aber aufgrund der Federwege und Radgrößen (bei den älteren Modellen zumindest) auch für leichte Ausflüge ins Gelände geeignet.

Die Varadero hingegen ist, trotz ihrer Optik, ein reines Straßenbike. Die letzte Renovierung fand 2007 statt. Sie ist groß und breit, bietet guten Wetterschutz, ist m.E. ausreichend schnell, aber sauschwer (ca. 300kg mit ein bischen Zubehör). Beim Rangieren eine Qual, aber auf der Strasse für solch ein Eisenschwein recht agil.

Die GS ist sicher auch fein, allerdings hielt mich der Gebrauchtpreis damals von einem Kauf ab, die Relation von Alter, Fahrleistung und Preis schmeckt mir hier nicht. Dafür aber ein Kardanantrieb.

Bequem sind alle drei, wobei ich bei meiner Vara die Sitzbank härter polstern liess, da das originale Polster viel zu weich war und sich bis auf den Unterbau durchdrücken liess. Bei den Hondas muss man zudem den Motorsound mögen und manchmal auch Vibrationen hinnehmen.

 

Kawasaki Tengai klr 650 kommt nicht mehr auf hohe Drehzahlen

Hallo, da ich hier schon einmal Großartige Hilfe bezüglich eines E-Problems bekommen habe, wende ich mich nochmal an euch. (vielen Dank nochmals dafür)

kurz zu meinem Problem. Alles hat damit angefangen das mitten bei einer Tour der Vergaser aus dem Überlauf gespuckt hat, und zwar richtig ordentlich sobald der Motor lief.

Am nächsten Tag habe ich mein Moped zur Werkstatt gebracht. Vergaser wurde greinigt und alles sah gut aus (der Vergaser spuckt nicht mehr) Habe also ne Testfahrt gemacht und langsam gemerkt das irgendwas nicht stimmt. Ich konnte Sie einfach nicht schneller also 120 km/h bekommen. (es war schon schwer überhaupt auf 120 km/h zu kommen) Die Drehzahl kratze an den 5000 Umdrehungen. Das ganze macht sie auch beim beschleunigen in kleinen Gängen aufmerksam (Sie zieht schlecht und hat ab ca 5000 Umdrehungen eine Art "Leistnungsloch".

In kleineren Gängen war es manchmal möglich nach 3-5 sec aus dem Leistungsloch rauszukommen und auf der Autbahn bin ich einmal an die 130 km/h rangekommen.

Hatte aber das Gefühl umso Wärmer Sie wurde, desto schlimmer wurde auch der Fehler.

Das Problem war vor dem Werkstattbesuch nicht da, auch mit spuckendem Vergaser hat Sie gut gezogen.

Also hab ich Sie wieder zur Werkstatt gebracht, da Sie eventuell falsch Luft zieht. Wiederbekommen: Das Problem ist immernoch da.

Jetzt ist Sie wieder in der Werkstatt und der Vergaser wird nochmals gecheckt.

Ich denke es wäre ganz gut eine Dritte Meinung mit einzubeziehen. Eventuell weiß jemand rat oder hatte ein ähnliches Problem.

Fahre eine Kawasaki Tengai KLR 650

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