Steht in der biker-bravo nix drin?

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Amerikanische Hersteller gibt es ja nicht so viele aktuell. Harley, Indian und buell. War mit meiner Harley damals zufrieden.

Der Großteil meiner Motorräder war von japanischen Herstellern.yamaha, Kawasaki und aktuell Honda. Hab auch mal ein russisches Fabrikat gehabt. Fahr was dir gefällt.

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Gebraucht ist am Anfang besser. Erstens wegen der Sturz Gefahr und zweitens weil man erstmal Erfahrung sammeln muss um festzustellen ob dieses motorrad auch einen jahrelang begleiten wird. Ein gebrauchtes schmerzt daher beim Verkauf weniger als ein neues. Von 8 Motorrädern waren nur 2 bei mir ne neue Maschine.

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Geh lieber zu nem Motorradhändler. Die sind meistens besser dafür ausgerüstet als der normale Reifenhändler der hauptsächlich Autoreifen fürht

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Ich denke das man schon vielleicht über den Einsatz nachgedacht hat, ABER: die Flüssigkeit müsste auslaufsicher in den Klamotten untergebracht werden. Da ist ein softprotektor doch wesentlich sicherer

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Könnte zum Problem werden daß der Beiwagen nicht dran ist. Eine "wahlweise" Eintragung gibt's kaum noch, und für 900€ will ich den Beiwagen sehen. Lass die Finger davon. Wer weiß ob die überhaupt anspringt. Irgendwo muss der billige Preis herkommen

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Ich glaube da bist du hier falsch. Die wenigsten hier fahren mit solchen Helmen rum

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Ich habe bisher zwei Ural Gespanne gehabt. Eine Baujahr 1996 und eine Baujahr 2016. Wie/warum Ural angefangen hat Gespanne zu bauen ist nicht ganz klar. Manche sagen das Blaupausen im Zuge eines Technologieaustausch nach Russland kamen, andere das BMW Motorräder als Kriegsbeute nach Russland kamen und dann nachgebaut wurden. Wenn ich das richtig sehe war Dnepr nur ein Zweitwerk das in der Ukraine eröffnet wurde. Technisch hat sich Dnepr aber hauptsächlich dadurch ausgezeichnet das sie Motorräder bauten wo der Beiwagen mittels eines differentials angetrieben wurde, was bei Ural nie der Fall war, dort kam/kommt höchstens eine sperrbare Achse zum Einsatz die man nur im Gelände nutzen kann.

Prinzipiell ist es bei Ural so, das die Modelle aus den 90er die schlechtesten sind. Grund dafür waren Einsparungen. Alte Modelle aus den 60er -80ern laufen mit am besten. Dennoch sollte man schrauben können. Typische Fehlerquellen sind Vergaser und die Zündung. Manche gehen sogar hin und tauschen sogar die Kolben und alle lager durch solche aus deutscher Produktion aus. Läuft die Maschine aber mal, dann in der Regel ohne größere Probleme. Wenn du eine verlässliche Maschine willst hast du zwei Optionen. Entweder kaufst du eine der letzen Vergasermodelle (bis 2008) oder eine neue mit elektronischer Einspritzung. Bei den vergasermodellen hast du bessere Chancen was gebrauchtes zu finden. Modelle mit Einspritzung findet man eher selten und haben oft auch viel höhere Preise.

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Ich komm aus der selben Region Alzey und reil(Mosel) sind bekannte strecken hier in der nähe. Aus welchem Ort kommst du genauer? Ich kenne jemanden der fast jedes Wochenende rennen fährt vllt seid ihr ja nicht zu weit auseinander

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Was ist ein must-have? Ne Menge Sturzprotektoren am motorrad ?

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Wenn meine Frau schon mein motorrad mit 650ccm anklicken kann oder ihrerseits mit 500ccm dann sollten 50ccm kein Thema sein. Wichtig ist nur die richtige technik

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Fahrschüler: Liegt mir das Motorradfahren evtl. nicht?

Moin.

Vorab; Wird eine längere Story. Ich bin 31 und erfülle mir - irgendwie - endlich den "Traum" vom A-Schein. Zumindest habe / hatte ich das vor.

Die ersten 6 Fahrstunden (jeweils 3x 45 Min.) verbrachte ich mit dem Fahrlehrer auf einem großen Parkplatz. Motorrad kennen lernen, bisschen lenken üben, Gefahrenbremsung aus 50kmh, Slalom mit 30kmh und Schrittgeschwindigkeit.

In der ersten Einheit war noch alles super, ich konnte ja nur lernen. (Kein Vorwissen - also ist alles eine Verbesserung.)
Allerdings sollte ich in der zweiten Einheit dann bspw. das Ausweichen aus 50kmh üben. Hier fing das Dilemma an, irgendwie hat es in meinem Kopf einfach nicht "Klick" gemacht. Habe es mehrmals versucht und innerlich immer mehr darüber aufgeregt, dass ich zu unfähig bin.

Mein Fahrlehrer hat mich dann zwischendurch immer andere Übungen fahren lassen, um runter zu kommen.

Gestern, in der 3. Einheit, hat mich mein Fahrlehrer dann "überrascht" und ich durfte / sollte in der Stadt fahren. (Außerhalb des Parkplatzes war ich bis dato nur Sozius.) Hätte ich das vorher gewusst, dann hätte ich gleich abgelehnt, aus Angst das Motorrad noch nicht gut genug zu kennen.

Nunja, irgendwie lief es dann trotzdem, natürlich verhalten und der Fahrlehrer ist vorweg gefahren. Mein Kopf hat schon lange nicht mehr so viel gearbeitet. Anfahren, Gas geben, kuppeln, Bremsen - aber vorsichtig, nicht dass die Maschine umkippt, blinken, und und und. Es ist einfach so viel mehr zu beachten als beim Autofahren. Wisst ihr ja aber selber.

Nun aber zum Punkt; Mir ist die Maschine ein paar Male ausgegangen, da ich immer nur zaghaft die Kupplung habe kommen lassen, ohne Gas zu geben. (Auf dem Parkplatz komme ich damit gut durch - der ist eben.) Allerdings ist das Gas geben so eine Sache, vom Gefühl her gibt es nur 'kein Gas' oder 'die Maschine wird laut'. Wobei ich jetzt nicht von 10.000 RPM rede.

Nach also 3 Einheiten frage ich mich, ob es vielleicht einfach an mir liegt und das Motorradfahren nichts für mich ist. Grundsätzlich bin ich jemand der sich über alles Gedanken macht, was der ganzen Situation auch irgendwie nicht hilft.

Erwarte ich zu viel von mir selbst, nach knapp 7 Zeitstunden?

Danke euch.

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Ich finde das die Fahrübungen eigentlich erst später kommen sollten. Gefahrenbremsung etc sollte man erst machen wenn man die Maschine/das fahren etwas kennt. Was ist dann beim Mopped fahren mehr zu beachten? Ich find's entspannter als autofahren. Du weißt doch selbst das man etwas Gas geben soll beim anfahren. Wieso machst du das dann nicht beim Motorrad auch? Langt ja wenn du den Gasgriff nur ein paar cm drehst beim anfahren

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Bevor du die gsxr fahren darfst musst du entweder zwei Jahre im Besitz des A2 Scheins gewesen sein und machst dann die Prüfung für den offenen Motorradschein (A) oder du wartest bist du 24 bist und machst dann den unbeschränkten Motorradführerschein. Die Probezeit mit dem Wird dir zwar angerechnet bringt dir aber so nix

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Ich würd sagen das es persönliches ungeschickt ist. Ich fahre seit 13 Jahren chopper, komme aber ohne Probleme mit den unterschiedlichsten Motorrädern auf Anhieb zurecht. Vom Gespann über Sportler bis hin zum Router ist da alles dabei

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Erst willst du den Schein machen, dann bist du kurz darauf Fahranfänger. Mach erst mal den Schein, was knapp werden könnte um ihn dieses Jahr noch zu machen

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