Kannst du machen wie du willst, wo halt Platz ist. Solange du niemandes Vorfahrt verletzt sind beide Möglichkeiten legal. Auf lange Sicht gilt zwar das Rechtsfahrgebot, aber beim Abbiegen ist das erst mal egal.

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Tja, Liebelchen, da hast du halt Angst, was machen wir denn da? Warum wartest du nicht den Mittwoch ab? Dann kannst du immer noch sehen, ob du umfällst. Oder den November? Vielleicht ist es glatt, vielleicht auch nicht, wirst du dann schon sehen... wenns glatt ist wird wahrscheinlich sowieso keine Prüfung gefahren. Es ist dein Leben, du entscheidest, ob die Angst regiert oder deine Wünsche und Pläne.

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gestrichen (falsch positioniert, sollte Kommentar werden)

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Das ist eine der grossen Fragen die die Menschheit beschäftigt. Probiers aus und gib uns unbedingt ein Feedback.

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Egal ob mit ABE oder ohne, man verliert Leistung... "aber wenns schee macht"

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Na ja, wenn es dir nichts ausmacht, alle paar Monate neue Kupplungsbeläge zu brauchen kannst du ruhig so weitermachen.

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Na ja, wenn es dir nichts ausmacht, alle paar Monate neue Kupplungsbeläge zu brauchen kannst du ruhig so weitermachen.

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HILFE! Unglaubliche Angst und Selbstzweifel vor der praktischen Prüfung - Was kann ich tun?

Hey zusammen! Ich hoffe ihr könnt mir helfen, ich bin wirklich frustriert! Ich (w, 27 Jahre) mache gerade den Motorradführerschein. Das war schon seit Jahren ein sehnlicher Wunsch von mir, da ich aber seit Kindertagen an Migräne leide, habe ich diesen Traum immer wieder aufgeschoben in der Hoffnung dass es mir irgendwann gesundheitlich besser geht und ich es wagen kann. Da es mir seit Anfang des Jahres deutlich besser ging, habe ich im Juni beschlossen endlich den Motorradführerschein zu machen. Die Theorie ging zack-zack und endlich konnte ich mich aufs Motorrad setzen! Mein Fahrschulmotorrad ist eine Suzuki Gladius (645 cm³, 72 PS) und seit der ersten Sekunde auf dem Bike war ich einfach nur glücklich. Die Fahrstunden liefen super und mein Fahrlehrer meinte ich sei eine der talentiertesten Fahrschüler die je auf dieser Maschine saßen. Also eigentlich, alles top!

Leider wurde meine Migräne in den letzten Wochen wieder richtig schlimm, sodass ich fast vor jeder Fahrstunde Migräne hatte und starke Schmerzmittel nehmen musste.

Diese machen mich total schlapp und müde, sodass ich mich teilweise in den Fahrstunden schlecht konzentrieren konnte oder sie sogar, wenns gar nicht ging, mit schlechtem Gewissen absagen musste.

Zudem leide ich seit einigen Wochen an starken Schlafstörungen, bedingt durch sehr viel Stress auf der Arbeit, was es mir teilweise auch sehr schwer gemacht hat die Fahrstunden zu genießen und mich zu konzentrieren. Mein Fahrlehrer ist total überzeugt davon, dass ich die Prüfung am nächsten Montag problemlos bestehe. Ich habe allerdings richtig krasse Versagensängste!

Das hatte ich in diesem Maße wirklich noch nie. Ich weiß ja eigentlich dass ich es kann und es mit links schaffen sollte. Ich freu mich einfach soooo dermaßen drauf den Führerschein zu haben und endlich Fahrten mit meinem Motorrad (Ducati Monster 620) genießen zu können - und es wäre schlimm für mich wenn das nicht klappt. Ich denke deshalb setze ich mich vielleicht unterbewusst so sehr unter Druck.

Und ich hab echt Schiss, dass mir meine blöde Migräne einen Strich durch die Rechnung macht und / oder ich schlecht schlafe und deswegen nicht fit bin und versagen werde. Die Prüfung kurzfristig deswegen abzusagen zu müssen wäre für mich aber auch wirklich schlimm. Und Aufgeben ist für mich ABSOLUT nicht denkbar!

Vielleicht könnt ihr mir vor euren Erfahrungen und Ängsten vor der praktischen Prüfung berichten und habt Tipps für mich, wie ich gegen die Versagens- und Prüfungsangst ankämpfen kann.

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Wenn du durchfällst fällst du halt durch. Du bist nicht der Mittelpunkt der Welt, konzentrier dich auf deine Fahrerei und nicht auf deine Befindlichkeit. Jeder steht manchmal unter Druck, man hat Angst und zieht seine Sache trotzdem durch, fertig. Wenn du wartest, bis die Angst weg ist wartest du eventuell 80 Jahre, die ist nämlich nie weg.

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Da hätte ich eine ketzerische Frage: lernt man so etwas nicht in der Fahrschule? Falls nein, würde ich mal ein Sicherheitstraining machen, und zwar möglichst bald.

Google mal "negativer Lenkimpuls", da erfährst du auch einiges.

 

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Ist offensichtlich eine Honda, also würde ich den nächsten Honda-Händler kontaktieren.

https://www.honda.de/motorcycles/dealer-search.html

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Kawasaki ZXR400L3 klappert?

Hallo,

ich habe mir vor einiger Zeit eine Kawasaki ZXR400 Baujahr 93 zugelegt, das gute Stück hatte bereits 40tkm auf der Uhr und wies bei der Probefahrt bei betriebswarmen Zustand ein blechartiges Klappern auf. Habe danach den Verkäufer darauf angesprochen und dieser versicherte mir es wäre normal und komme angeblich von einem Verkleidungsteil. Nach einiger Zeit habe ich dann im Internet nachgeschaut und von vielen mögliche Fehlerquellen gelesen. Bei der ZXR wurde der Motor vor knapp 5tkm "überholt" sprich Ventile eingestellt und einige getauscht, ZKD erneuert und die Steuerkette mit Schienen und Spanner getauscht.

Das blechartige Klappern tritt auf der rechten Seite oben im Drehzahlbereich von 3000-5000 Umdrehungen bei Last und auch ohne Last auf je höher die Drehzahl desto lauter das Geräusch die Frequenz bleibt allerdings gleich. Habe auch bereits nachgeschaut der Stift des Spanners hat noch viel Platz(nichtmal bis zur Hälfte ausgefahren) Späne waren nur minimal also es war eher etwas Staub, welcher sich an einer Stelle unten im Gehäuse angesammelt hat. Brüche der Schienen konnte ich nicht erkennen schaue am Wochenende allerdings nochmal genauer nach.

Die Werkstattbesuche waren nicht sehr aufschlussreich der eine meinte es wäre normal und der andere sagte nur Kupplungskorb aber das Geräusch besteht auch bei gezogener Kupplung. Leistungsverluste sind nicht vorhanden unterhalb und oberhalb der der genannten Drehzahl läuft der Motor wieder ohne das Geräusch.

Was könnte die Ursache sein? Angebrochene Schiene oder defekter Spanner? Krümmerflansch ist es auch nicht hätte zu dem Blechgeräusch gepasst, Ölwechsel wurde dieses Jahr beim TÜV von der Werkstatt durchgeführt kann allerdings gerade nicht sagen welches rein gekommen ist...

Hoffe jemand hat noch eine Idee was es sein könnte, ich hoffe mal es ist kein Lagerschaden :(

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Wenn die Frequenz gleich bleibt ist es wohl nicht im Motor. Würde mir keine zu grossen Sorgen machen.

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Unter 2000 Touren würde ich einen Zweizylinder sowieso nicht fahren, man wird sonst nicht klarkommen.

Ergoogelt habe ich folgenden Wikipedia-Eintrag:

https://de.wikipedia.org/wiki/Suzuki_TL_1000#Rückrufaktionen

da dürften so ziemlich alle Wehwehchen abgedeckt sein. Glaube, das Motorrad wird in dem Artikel etwas ungerecht abgestraft, z.B. bei einem leichten Vorderrad kann man bewusst beim Einlenken in die Kurve das Gas zurücknehmen (mehr als nur neutral) und muss stärker als bei anderen Motorrädern darauf achten, auch bei leichten negativen Lenkimpulsen (kleine Kurskorrekturen in der Kurve) immer das Gas einen Tick zurückzunehmen ,  sonst hat man auch mit Lenkungsdämpfer "headshake"... ist aber Gefühlssache, darauf kann man sich einstellen.

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Die ABE bekommst du nirgendwo her, weil du sie nicht brauchst, die E-Nummer ist als Bescheinigung ausreichend bzw. übertrifft die ABE, weil sie EU-weit gilt. Der Auspuff muss natürlich auch für dein Bike konzipiert sein, und das kann bei Kontrollen auch überprüft werden.

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Kann nur spekulieren... wenn das Blech nicht da wäre, würde der Bremskolben direkt auf ein weicheres Material drücken und kann dann keine Mikrobewegungen mehr machen.  Man gibt ja auf das Blech manchmal auch noch Kupferpaste, um quietschen zu verhindern.

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Musst aufpassen wie ein Schiesshund, dass sie dir auch alle Klassen richtig übertragen, also beim Abholen unbedingt gleich kontrollieren und erst danach den alten Führerschein als "ungültig" stempeln lassen.

Bei meinem Führerschein hatten sie schlichtweg die Klasse A (unbeschränkt) "vergessen". Heb den alten Führerschein auf, wenn dir später einer bei einer Kontrolle blöd kommt kannst du es wenigstens beweisen, dass etwas falsch übertragen wurde.

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Da läuft sie wahrscheinlich zu fett, sonst würde ja die Zündkerze nicht so schnell verschmutzen. Kann natürlich auch sein, dass der Benzinfilter (falls vorhanden) verstopft ist (oder Tankentlüftung unzureichend, obwohl, dafür sind 2 Minuten nicht genug um da was zu merken), dann läuft sie eine zeitlang fett (Choke oder Startautomatik) und irgendwann ist die Schwimmerkammer leer. Wenn du dann die Kerze rausschraubst vergeht einige Zeit, dann ist ist die Kammer wieder voll und die Geschichte geht wieder von vorne los... aber alles reine Spekulation... kannst das aber überprüfen, indem du, nachdem sie wieder ausgegangen ist, mal die Schraube unten an der Schwimmerkammer öffnest, wenn dann nichts oder nur wenig Sprit rausläuft weisst du, was los ist.... wenn sie aber noch voll war liegt es wohl am fetten Gemisch.

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Nein, das liegt nicht am Öl, das mit dem 2-Taktöl schreiben die nur auf die Dosen, damit sie Ihre Villen im Tessin finanzieren können, da ist überall das gleiche drin.

Aber nur zur Vorsicht würde ich wieder 2-Taktöl verwenden, und die Zündkerze, die jetzt wahrscheinlich rabenschwarz ist, mal säubern, dann springt der Roller auch wieder an, bis natürlich die ganze Verkokung aus dem Brennraum weg ist kann es etwas dauern.

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Frag halt mal bei der Fahrschule nach, man kann ja glaube ich auch schon vor dem 18. Geburtstag die Prüfung machen, du kriegst den FS dann eben später ausgehändigt.

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