Hm..... großes Rätselraten...

Das liegt viel daran, wie viel du fährst und wie du deine Maschine pflegst.

Da ich das alles von dir nicht weiß, kann ich dir mal in etwa das für mein Motorrad auflisten:

  • Versicherung: kann niemand bei dir abschätzen, da nützen dir auch meine Beiträge nichts. Liegt an der Ecke wo du wohnst, wo und wie das Fahrzeug über Nacht untergebracht ist (Laternenparkplatz oder Garage), wie hoch dein Schadenfreiheitsrabatt ist, bei welcher Gesellschaft du versicherst usw. und nicht zuletzt ob du ein Saison- oder Ganzjahreskennzeichen möchtest.
  • Steuer: liegt am Hubraum... bei ner 500er mit Ganzjahreskennzeichen wären das 36 €/Jahr.
  • TÜV alle zwei Jahre, kostet bei mir 64,90 €
  • Werkstattkosten: habe ich keine, wir reparieren selbst. Also nur Materialkosten.
  • Reifen: ich brauche bei ca. 10000 km/Jahr etwa 2 1/2 Hinterreifen und 1 1/2 Sommerreifen, ein HR kostet mich knapp 100,- ein Vorderreifen ca. 75,- € nur der Gummi, ohne Montage, wir montieren selbst. Beim Reifenhändler musst du für einen Reifen (in meiner Dimension 120/70 ZR 17 58W vorne und 180/55 ZR17 73W hinten) aber mehr rechnen, bei meinem Reifen, Angel ST wären das für vorne ca. 100 - 110 € und für hinten 130 - 140 €, dazu kommt noch die Montage mit ca. 15 €/Rad wenn du das Rad ausgebaut bringst, muss der Reifenhändler montieren kostet es so zwischen 25 - 30 € /Rad.
  • Ein Kettensatz kostet bei mir so ca. 150 - 200 € und der ist so alle 30.000 - 35000 km fällig, wenn man die Kette pflegt, lässt man sie verroten, kann die Kette auch schon nach 5000 oder 8000 km fällig sein.
  • Dann halt noch Kleinkram: 1x/Jahr Luftfilter (ca. 10,-),
    1x/Jahr Ölwechsel, alle zwei Jahre Bremsflüssigkeit, wir wechseln auch alle 2 Jahre die Kühlflüssigkeit, alle 3 - 4 Jahre das Gabelöl, Zündkerzen auch so alle 2 - 3 Jahre (kann ich nicht genauer sagen, die werden angeschaut und dann entschieden...)

Mehr fällt mir gerade nicht ein... die Liste kann gerne ergänzt werden :-)

Jetzt aber die Frage... was kannst du selbst, was muss in der Werkstatt gemacht werden. Welche Reifengröße hast du drauf und was kosten die? Wie viel fährst du?

Jetzt hast ein paar "Hausnummern", kannst es dir ja für dich umrechnen....

...zur Antwort

Ich hab zwar keine Ahnung aber.... ICH an deiner Stelle würde einfach zu einem Honda-Händler gehen und den fragen, ob er dafür noch Teile herbekommt. Außerdem würde ich einfach mal Google nach ein paar Teilen befragen (Bezeichnung - Teil) wie z.B. Ölfilter, Benzinfilter, Luftfilter... was immer sie halt so alles hat und brauchen könnte...

Oder.... wenn ich dazu zu faul wäre, könnte ich im Honda-Board oder bei cb100.de oder sogar bei cb125k.com nachfragen, die fahren die Teile und sollten das wissen.

...zur Antwort

Hallo,

also ich habe mir jetzt die Mühe gemacht und die Jacke gesucht.

http://www.motoin.de/Bekleidung/Jacken/Textiljacken/Scott-Sport-DP-Blousen-Textiljacke::33813.html?refID=19&utm_source=olaedi&utm_medium=export

Ich persönlich würde sie nicht zum Motorradfahren anziehen. Im Beschreibungstext steht unter "Material" Nylon.

Ok, weiter unten steht 85% Polyamid aber Polyamid ist Nylon!

Nylon ist absoluter Mist!!! Bei nem eventuellen Abflug mit anschließender Rutschpartie auf dem Asphalt entsteht Reibungshitze und Nylon schmilzt dabei und brennt sich "schön" in die Haut...

Gruß

...zur Antwort

Jetzt machst erst mal deinen Schein.

Dann kennst du schon mal eine Maschine (die Fahrschulmaschine, ein bisschen), und kannst eher (be)urteilen, ob dir diese Art von Maschine (z.B. Naked) liegt oder nicht, du sie magst oder eben nicht.

Im Moment hast du noch überhaupt keine Ahnung (nicht böse gemeint), da ist es schwer was zu empfehlen. Doch, deine Frage ist im Moment viel zu allgemein gestellt.

Du könntest jetzt 35 Empfehlungen bekommen und mit keiner wirklich was anfangen. Es ist einfach noch zu früh.

Viel Erfolg!

...zur Antwort

Hallo,

die Yami kenne ich nicht, die Gixxer (1000er) ist ein gutes Motorrad. Mein Sohn fährt die Gixxer (aber ne 13er) und es gibt nichts zu meckern. Sie fährt sich auch in den Bergen, also um enge Ecken super. Habe auch ein paar Bekannte mit ner 1000er Gixxer und jeder ist sehr zufrieden.

Wenn es schon ein Supersportler sein soll, dann machst aber, denke ich, mit keiner der beiden was verkehrt. Entscheiden sollte das bei jedem persönlich eine Probefahrt, auf welcher du dich wohler fühlst, welche dir fahrerisch besser liegt.

Gruß - Mankalita

...zur Antwort

Nein, nicht noch eine Pflicht mehr, nicht noch mehr Vorschriften! Wir sind keine unmündigen "Hansl" denen man alles vorschreiben muss!

Wem es wichtig ist, eine Warnweste dabei zu haben, der wird das tun, wem es nicht wichtig ist, der lässt es ganz einfach sein. Punkt.

Ich persönlich habe bei Mehrtagestouren eine Warnweste (+ die Warndreiecksmütze für über den Helm,  + ein gepimptes Erste-Hilfe-Set, +++) für einen Notfall dabei. Bei Tagestouren eher selten (liegt immer daran, welchen Tankrucksack ich nehme, im kleinen ist kein Platz mehr dafür, unter der Sitzbank geht nix, sonst hätte ich's standardmäßig da drunter). Klar hat ein Notfall nichts mit der Länge der Tour zu tun, aber... mei, ist halt so.

Allerdings, haben wir auch schon ganz ohne Warnweste geholfen und waren in der Lage unsere eigene Sicherheit zu gewährleisten: einer hilft, der andere, der den Notruf absetzt spurtet während dessen zwei Kurven zurück und winkt am Straßenrand stehend alle anderen vom Tempo her runter...  geht alles, auch in kurvigen, unübersichtlichen Ecken mit "Tieffliegern", auch ganz ohne Warnweste...

Im Auto, ich fahre meist alleine, ab und an zu zweit, habe ich 2 Warnwesten, in jedem Türfach eine, griffbereit für Fahrer und Beifahrer. Beide Warnwesten sind bereits vom Plastik befreit und zusammengerollt, ein Haargummi hält sie zusammen, also sind sie auch im Notfall schnell angezogen.

...zur Antwort

Hm... habe ich persönlich auch noch nie für "auf der Straße" gesehen... kann es sein, dass man die im öffentlichen Straßenverkehr gar nicht benutzen darf?

...zur Antwort

Ganz klares: Nein!

Enduro/Supermoto.... das wird nix! Klar, man kann Motorräder tiefer legen, aber dann nimmst du der Enduro genau das was sie ausmacht: Federweg!

Ich bin 1,70 und sogar da ist's schwer was zu finden.

Freunde dich mit einer anderen Art von Motorrädern an.

Sorry, sollte nicht böse rüber kommen, ist aber einfach die Wahrheit.

...zur Antwort

Is ja jetzt echt nicht böse gemeint, aber... vielleicht kannst es einfach (noch) nicht! Auch wheelen will gelernt sein! ;-)))

...zur Antwort

Jede namhafte Marke (Yamaha, Honda, Suzuki, Aprilia usw.)

Aktuelle 125er sind alle nicht schwer und alle für Anfänger geeignet. Liegt in der Natur der Sache ;-) die darf man nämlich ab 16 fahren und da sind fast alle Fahranfänger, warum sollte also jemand/ein Hersteller ein straßentaugliches Leichtkraftrad bauen welches nicht anfängertauglich ist und die geforderten Kriterien in punkto Leistung und Leistungsgewicht nicht erfüllt. Wäre ein Schuss ins Knie. Zwei Sitzplätze haben eigentlich auch so gut wie alle.

Falls du eine gebrauchte kaufst, nimm jemanden zum Kauf mit der was von Motorrädern versteht.

...zur Antwort

Hallo,

es gibt Tankrucksäcke (von fast allen Marken) in verschiedensten Größen mit einer Gurtverzurrung. Es gibt Hecktaschen (für auf den Soziussitz) die auch mit Gurten unter der Sitzbank verzurrt werden. Die gibt es u. a. bei den "drei Großen" (Louis, Polo, Hein Gericke) und einigen anderen wie z.B. "Motorradecke".

Dann gibt es noch von z.B. SW-Motech ein System mit einem Tankring, auf dem man dann entsprechende Tankrucksäcke arretieren kann. Das ist die Lösung die ich persönlich der Gurt-Lösung vorziehe weil es einfach sehr schnell und unkompliziert geht, ist allerdings auch die teuerste Lösung. Ob es einen solchen Tankring auch für deine gibt, kannst selbst nachschauen: http://shop.sw-motech.com/de/nach+Produkten/Gepaecksysteme/Tankringe/QUICK-LOCK+EVO+Tankring/index.htm oder das zweite (ältere?) System: http://shop.sw-motech.com/de/nach+Produkten/Gepaecksysteme/Tankringe/QUICK-LOCK+Tankring/index.htm.

...zur Antwort

Du hast den Helm 2x bei Fahrstunden getragen.

Bei uns gibt's beim Fahren meist Doppelstunden, das würde, wenn ich davon ausgehe, bedeuten: 3 Stunden.

Ein Fahrsicherheitstrainings sind bei uns ganztägig. In deinem Fall also: 2 Tage.

Du erwartest also von Louis ernsthaft, dass sie einen Helm, den du mehr als zwei Tage getragen hast, in den du geschwitzt hast, vielleicht auch mal gehustet hast, als "neu und ungetragen" zurücknehmen und den jemand anderem als "neu und ungetragen" wieder verkaufen?

Ich, als (nächster) Kunde, der danach deinen Helm als "neu und ungetragen" zum vollen Preis kaufen würde, würde mir ganz schön verarscht vorkommen und es wäre für mich ein Grund, dort NIE WIEDER einzukaufen!

Stell dir die Situation doch einfach mal andersrum vor! DU bist der nächste Kunde, der das Teil dann so kauft, fändest du das ok?

Dafür, dass du zum Zeitpunkt des Kaufs Dreadlocks hattest von denen du dich jetzt verabschiedet hast, kann weder Louis was noch der nächste Kunde!

"Ich brauch nur für's Wochenende nen Regenkombi (kann ich ja danach wieder zurückgeben)"

"Och, ich will nur dieses Wochende als Abschluss der Saison fahren, meine Jacke ist aber zu kalt (kann ich ja nach zwei Tagen tragen wieder zurückgeben)"

Findest du das echt ok?

Da könnte ich meinen Regenkombi auch wieder zurückgeben! Habe ihn zwar bestimmt schon 7 Jahre, aber nur 2x getragen (stimmt wirklich!)... bin bei der letzten Regenfahrt Ende August 3 Stunden im strömenden Regen im Lederkombi gefahren, Regenkombi war in der Rolle... erst dachten wir "Hört gleich wieder auf, lohnt nicht" dann waren wir eh schon nass... dann war's auch schon egal... also: brauch ich nicht, ist neuwertig...

Man kann eine Jeans auch nicht nach 1 Jahr umtauschen, auch wenn man sie nur 2 Tage getragen hat, weil man ab- oder zugenommen hat!

Verkauf den Helm privat, als "neuwertig" mit genau deinem hier vorgebrachten Argument "Dreadlocks ab, passt nicht mehr". Dann kommt ein gutes, faires Geschäft zustande. Nicht aber auf die Tour die du gerade versuchst!

...zur Antwort

Hallo,

dein Komisches/unsicheres Gefühl hast du, weil du sie nur rollen lässt! Durch Kurven fährt man, man rollt nicht durch.

Also: Rechtskurven von so weit links wie möglich, linkskurven von so weit rechts wie möglich anfahren, 2. Gang und leicht am Gas, den Rest regelt fein dosierend die Kupplungshand.

Bei engen Kurven/Kehren schaut man schon immer vor der Kehre nach oben/unten ob jemand entgegenkommt oder nicht, besonders bei engen Rechtskehren kannst du, wenn kein Gegenverkehr kommt, auch noch die Gegenfahrbahn zum Anfahren nutzen, aber wirklich nur dann, wenn nichts kommt! Kommt einem am Stilfser (oder sonst wo) mal wieder ein dickes Wohnmobil oder ein Bus entgegen, kann man auch vor der Kehre kurz warten, bis der rum ist, wird nämlich ganz schön eng, trifft man mit solch einem Gefährt genau in der Kehre zusammen...

Gibt da nen Spruch: Gas geben sollst du oder bremsen, aber niemals sollst du rollen.

...zur Antwort

Hi,

nein, ich würde sie keinem meiner Söhne empfehlen.

Warum? Zu wenig Hubraum, zu wenig Drehmoment. Eine - in meinen/unseren Augen - vernünftige 600er (kein Supersportler), 2 Jahre auf 48 PS gedrosselt, danach noch rund ein Jahr ungedrosselt und dann.... *Freigabe für was auch immer der Sprößling haben mag*.

Gruß - Mankalita

...zur Antwort

Hallo,

es gibt wiedermal eine Änderung beim Führerschein. Das ganze ist zwar in der EU schon länger so, nur Deutschland bildete eine Ausnahme, nun müssen wir.

Man darf in Zukunft nur noch Maschinen fahren, die offen maximal das Doppelte der Leistung haben als gedrosselt. Gedrosselt 48 PS, offen also nicht mehr als 96 PS.

Davon abgesehen, hätte er mit einer Maschine die ungedrosselt mehr als das Doppelte an Leistung hat ausschließlich nur in D fahren dürfen.

Kannst auch hier nachlesen:

https://www.adac.de/infotestrat/motorrad-roller/recht-motorrad/Motorrad-A2/aenderung-a2.aspx

Gruß - Mankalita

...zur Antwort