Auf der Seite cycle-ergo.com findest du tw. auch Motorräder älteren Baujahres. Vielleicht ist da was dabei.

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Amerikanisch

Harley Davidson, Victory, Buell, Indian - Diese Marken sprechen mich entweder null an oder sie gibt es schon gar nicht mehr.

Japanisch

Honda, Yamaha, Suzuki - Haben m9mentan nix, was mir gefallen würde.

Kawasaki - hat mich voll überzeugt.

Chinesisch

Kommt mir nocht ins Haus.

Europäisch

BMW - bis auf die RnineT gefällt mir nix. Mir persönlich zu teuer.

KTM - qualitativ fragwürdig. Kenne viele, die technische Mängel hatten.

Aprilia - schick, günstig, schlechtes Händlernetz

Ducati, MV Agusta - sehr schön aber nix für mich oder meinen Geldbeutel

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Viele raten zu Gebrauchten. Da ich mich anfang null mit Motorrädern ausgekannt habe und nicht das Risiko eingehen wollte, mir ne Schrottkarre zu kaufen, habe ich neu gekauft.

Von meinen nunmehr drei Maschinen war keine gebraucht. Nachen, was ich hier und in anderen Foren lese, bin ich erschrocken, wie einige mit ihren Neumaschinen umgehen (Einfahren z.B.).

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Im Netz finden sich einige Beiträge zu diesem Thema. Dieser hier scheint mir am hilfreichsten:

http://www.peugeot-bike-board.at/archive/index.php/t-1467.html

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Bei meiner Aprilia war die Tankanzeige alles andere als zuverlässig. Fuhr ich den Berg herunter ging sie bei halber Tankfüllung an, fuhr ich den Berg rauf, ging sie wieder aus. Wenn der Reservezähler anging hatte ich noch 10-60km Reserve. Genau ist definitiv anders. Bei meinem Peugeot war es übrigens nicht anders.

Seitdem mache ich es wie Guenther und fahre nach km.

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Viele Händler vermieten Motorräder. Frag doch einfach mal in deiner Nähe bei einem nach.

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Mein bevorzugter Helmhersteller ist Arai. Die Helme (nicht alle Modelle) passen sehr gut und der Service ist top. Wenn du Glück hast, kannst du auch welche in deinem Preissegment finden.

Mein Vizefavorit wäre Shoei. Die passen ebenfalls richtig gut.

Schuberth hat auch einen super Service und ist sehr leise, doch kann ich die Helme aufgrund der ungeeigneten Passform nicht tragen.

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Die SXV ist m.W. ein sehr wartungsaufwändiges Motorrad, dass nicht zum Straßenbetrieb geeignet ist.

Viele Apriliahändler weigern sich mittlerweile, sie zu vekaufen, da es zu viele Schäden am Motor durch unsachgemäße Nutzung (Straße) gab.

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Hallo Bonny, bevor du den illegal Eingereisten deine 125er überlässt, musst du sie unbedingt noch tunen.

Den Vergaser hast du hoffentlich schon gereinigt. Nimm nen Sportauspuff, der die PS mindestens verdoppelt. Zusätzlich könntest du auch den Hubraum verringern.

Da die kleinen grünen Männchen ja nur auf ihrem Privatgrundstück im Gelände fahren, könntest du ihnen aber auch eine offene KTM EXE anbieten. Notfalls ist die ja aber auch leicht straßentauglich zu machen.

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Für die Kawa habe ich dir doch schon eine Aufstellung gemacht. Jedoch werden die Kosten von einigen Faktoren wie z.B. Laufleistung und Fahrberhalten beeinflusst.

Statt hier einfach mal ins Blaue reinzufragen und nur spärliche Infos zu bekommen, da es auf dieser Plattform nur wenige Fahrer dieser Bikes gibt, solltest du dir Markenforen suchen. Dort gibt es massenhaft Infos zu den Kosten.

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Kosten Kawasak Z900:

1.000er - ca. 150€

6.000er - ca. 50€

12.000er - ca. 150€ (Zündkerzen sind da zwar fällig, wurden jedoch später gemacht)

18.000er - ca. 500€

24.000er - ca. 150€

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Die Z900 ist ein tolles Bike, das ich nur empfehlen kann. Die MT07 ist auch gut, jedoch wäre eher die 09 das Pendant zur Z.

Fahre beide Probe und entscheide dann. Ein guter Händler/Schrauber in der Nähe ist von Vorteil. Entscheide einfach nach Bauchgefühl.

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Da die Kawa noch Garantie hat, würde ich an deiner Stelle meinen Händler dazu befragen und ihn die Sache richten lassen.

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Mein Händler empfahl mir für meine Kawa Super Plus. Ich tanke meistens Super 95, da es so auch in der Bedienungsanleitung steht. E10 kommt weder ins Moped noch ins Auto.

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Ich habe noch das alte TomTom Urban Rider. Du kannst bei beiden großen Motorradnaviherstellern, TomTom und Garmin, Halterungen nachkaufen. Ich nutze bei TomTom das Ram-Mount-System. Da gibt es gefühlte tausend Befestigungsmöglichkeiten.

Jedes Navi hat seine Stärken und Schwächen. Ich persönlich bevorzuge TomTom. Dieses Jahr ist das neue Modell (550) erschienen. Die älteren (420/450 und Co.) gibt es deshalb günstiger.

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Immer, wenn man denkt, es kann keine dümmere Frage mehr kommen ......

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Schau auf der Seite von HJC nach. Meines Wissens gibt es jedoch kein grün verspiegeltes Visier für dein Modell.

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Fahrschüler: Liegt mir das Motorradfahren evtl. nicht?

Moin.

Vorab; Wird eine längere Story. Ich bin 31 und erfülle mir - irgendwie - endlich den "Traum" vom A-Schein. Zumindest habe / hatte ich das vor.

Die ersten 6 Fahrstunden (jeweils 3x 45 Min.) verbrachte ich mit dem Fahrlehrer auf einem großen Parkplatz. Motorrad kennen lernen, bisschen lenken üben, Gefahrenbremsung aus 50kmh, Slalom mit 30kmh und Schrittgeschwindigkeit.

In der ersten Einheit war noch alles super, ich konnte ja nur lernen. (Kein Vorwissen - also ist alles eine Verbesserung.)
Allerdings sollte ich in der zweiten Einheit dann bspw. das Ausweichen aus 50kmh üben. Hier fing das Dilemma an, irgendwie hat es in meinem Kopf einfach nicht "Klick" gemacht. Habe es mehrmals versucht und innerlich immer mehr darüber aufgeregt, dass ich zu unfähig bin.

Mein Fahrlehrer hat mich dann zwischendurch immer andere Übungen fahren lassen, um runter zu kommen.

Gestern, in der 3. Einheit, hat mich mein Fahrlehrer dann "überrascht" und ich durfte / sollte in der Stadt fahren. (Außerhalb des Parkplatzes war ich bis dato nur Sozius.) Hätte ich das vorher gewusst, dann hätte ich gleich abgelehnt, aus Angst das Motorrad noch nicht gut genug zu kennen.

Nunja, irgendwie lief es dann trotzdem, natürlich verhalten und der Fahrlehrer ist vorweg gefahren. Mein Kopf hat schon lange nicht mehr so viel gearbeitet. Anfahren, Gas geben, kuppeln, Bremsen - aber vorsichtig, nicht dass die Maschine umkippt, blinken, und und und. Es ist einfach so viel mehr zu beachten als beim Autofahren. Wisst ihr ja aber selber.

Nun aber zum Punkt; Mir ist die Maschine ein paar Male ausgegangen, da ich immer nur zaghaft die Kupplung habe kommen lassen, ohne Gas zu geben. (Auf dem Parkplatz komme ich damit gut durch - der ist eben.) Allerdings ist das Gas geben so eine Sache, vom Gefühl her gibt es nur 'kein Gas' oder 'die Maschine wird laut'. Wobei ich jetzt nicht von 10.000 RPM rede.

Nach also 3 Einheiten frage ich mich, ob es vielleicht einfach an mir liegt und das Motorradfahren nichts für mich ist. Grundsätzlich bin ich jemand der sich über alles Gedanken macht, was der ganzen Situation auch irgendwie nicht hilft.

Erwarte ich zu viel von mir selbst, nach knapp 7 Zeitstunden?

Danke euch.

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Du wirst noch einige Fahrstunden mehr aufgeregt und angespannt sein. Das ist völlig normal, also mach dir keinen Kopf. Die Routine kommt mit der Fahrpraxis.

Am Ende der Fahrschule kann man noch lange nicht fahren. Das kommt erst mit den Jahren, wobei regelmäßige Fahrsicherheitstrainings helfen.

Also nicht die Flinte ins Korn werfen. Gib dir einfach etwas Zeit, das wird schon.

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