Motorradeinstieg: Günstige kleine Maschine und nach 1-2 Jahren upgraden oder gleich Traumbike kaufen und behalten...wie schätzt ihr das Risiko ein?

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8 Antworten

Der Fahrer bewegt das Motorrad und bestimmt auch das Risiko. Man stürzt mit einem neuen Motorrad nicht besser als mit einem alten. Mit einem neuen Motorrad ist man aber meist nicht so risikobereit wie mit einer "alten Gurke".

Nun die "Kaufüberlegung": Kaufst Du Dir ein "Einsteigermotorrad", dass Du bald wieder verkaufen möchtest, hast Du meist einen höheren Wertverlust. Man bekommt selten den Kaufpreis zurück. Natürlich hat auch ein neues Motorrad einen Wertverlust, den spürt man aber nicht so, da man das Motorrad ja behalten möchte. Zudem können Reparatur durch Altersverschleiß zusätzliche Kosten verursachen.

Kauft man sich das "Traummotorrad", ist man vom ersten Moment an zufrieden und glücklich. Die Zeit mit dem ersten Motorrad wirst Du nie vergessen, egal wie viele Motorräder Du in Deinem Leben noch haben
wirst. --- Natürlich gehen da die Meinungen auseinander, aber ich habe die
Erfahrung gemacht, dass mich mein erstes Motorrad sehr geprägt hat. Wäre das eine "alte Schüssel" gewesen, an der ich mehr geschraubt hätte als
gefahren, vielleicht wäre ich nicht so ein überzeugter "Biker" geworden.

Viel Spaß und unfallfreies Fahren, egal für was Du Dich entscheidest. ---- Übrigens: Die "Bauchentscheidung" ist meist die richtige Entscheidung.

Gruß Bonny

Danke für den Stern. Hoffentlich hast Du genauso viel Freude an Deinem ersten Motorrad wie ich damals. Gruß Bonny

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Hallo,

Ich habe mich ebenfalls in die neue SV650 verliebt, als ich sie gesehen habe, und sie mir auch als erstes Motorrad gekauft. 

Bisher bin ich rundum zufrieden und glücklich, habe jedoch natürlich keinen Vergleich. Die SV ist sehr spaßig und zuverlässig.

Ich weiß aber, dass ich, wenn ich mir doch z.B. die Gladius (die mir von der Optik her einfach nicht gefällt) gekauft hätte, weiter an die SV gedacht hätte und sie immer noch gerne haben würde.

Als Anfänger fahre ich generell vorsichtig. Natürlich kann immer ein Unfall passieren, aber wenn, ärgert mich das mit einer alten Maschine ebenso wie mit einer neuen.

Mir ging es einfach um das Modell, nicht darum, ein neues Motorrad zu kaufen. Letztes Jahr gab es noch keine gebrauchten 2016er Modelle, daher ist es bei mir dann doch eine neue geworden (mithilfe von Suzukis Führerscheinaktion bin ich in meinem Budget geblieben). 

Mittlerweile befinden sich jedoch Vorführmodelle und auch Gebrauchte auf dem Markt; wenn ich dieses Jahr erst ein Motorrad gebraucht hätte, würde ich wohl eher da zuschlagen.

Bei mir haben zudem Sitzhöhe, Gewicht und die Möglichkeit/Kosten des Drosselsatzes in die Entscheidung mit reingespielt.

Niemand kann dir die Entscheidung abnehmen, sondern du musst selbst entscheiden, was für dich am Wichtigsten ist. Ich würde es für mich persönlich bisher jedoch genau so wieder machen.

Danke für deine Antwort. Genau, die SV gibt es als Demo Bike, schon eingefahren, mit Inspektion usw. Mir geht es auch nur um das Modell. Die älteren sind alle viel größer und schwerer. Die 2016er ist recht "handlich". Ich bin auch nicht so groß, sie hat ABS und das sind alles wichtige Faktoren. Ich bin froh, dass du gute Erfahrungen damit gemacht hast. Das ist hilfreich.

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Zum Anfang und Fahrpraxis sammeln, reicht auch ein billiges Bike. Ich und auch andere haben ihr erstes Bikes recht günstig eingekauft, jeweils um die 2.000 Euro und beim Verkauf im Regelfall dieses Summe (natürlich ohne Unfall) meist auch wieder rausbekommen oder gar noch mehr.

Nach 1-2 Jahren würde ich mich dann mal auf dem Markt umsehen und weiß dann noch besser was ich brauche.

In meinem Fall habe ich mit 4 Zylindern, 600ccm und 50PS angefangen, habe dann aber schnell gemerkt, dass ich mehr Hubraum und auch Leistung haben wollte, weil mir die Schalterei in Bergen auf den Keks ging.

Heute mit knapp 100PS und fast 1.000ccm bin ich fast zufrieden, allerdings dürfte ein künftiges Bike gerne leichter sein, Kardan haben und einen schönen 4 oder 3 Zylinder.

Hi geoka, danke für deine Antwort. Also ein 4 Zylinder kommt bauarttypisch sowieso erst bei höheren Drehzahlen in Fahrt. Da fehlt einfach das Drehmoment im unteren und mittleren rpm Bereich. Dazu kommt noch, dass viele Motoren in den Bergen aufgrund des geringeren Luftdrucks extrem an Durchzugsvermögen einbüßen (z.T. 50% und mehr). Da bleibt von den 50 PS dann nicht mehr so viel übrig. Ein Zweizylinder hätte dort vermutlich besser performt. Aber 100 PS sind mit zu viel. Ich bin nicht sehr groß und möchte daher kein schweres Bike, auch später nicht :). Ich denke daher ein kräftiger 650cc Zweizylinder würde mir für mehrere Jahre genug Spaß bieten.

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Ohne die entsprechende Erfahrung kannst du gar nicht wissen was dein Traumbike ist.

Du hast also bei nem Neubike nicht nur die Gefahr eines Sturzes sondern auch eines kapitalen Fehlkaufs. Und sobald du das Bike einmal benutzt hast sind schon hunderte von € an Wiederverkaufswert davon. Dann hockst du auf ner Maschine fest die zwar nett ausschaut, aber überhaupt nicht so fährt wie du es dir gedacht hast.  

Aber wenigstens hast du mit deiner Auswahl nicht noch das 200kg Hantel-Problem. :o)

Als Anfänger ist man froh, wenn man überhaupt fährt. Wenn man keine anderen Bikes und deren Fahrverhalten kennt, ist man sehr leicht zufrieden zu stellen.

Die ausgesuchte SV ist sowas wie eine eierlegende Wollmilchsau und aufgrund ihrer Gutmütigkeit und Wendigkeit perfekt für einen Anfänger. Bei Superbikes sieht es schon anders aus, doch gilt da auch, was ich im ersten Absatz geschrieben habe.

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@katastrofuli

Ich find die SV auch super geeignet, würde aber eher zu ner 2. Generation greifen. die kann alles was ein Mopped können muß. Ne Neue kann da auch nix besser.
Und falls es nun doch so gar nicht sein Stil ist bekommt er die super wieder los.

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@Effigies

Ich habe auch darüber nachgedacht, allerdings ist der Preisunterschied nur ca. 1300 EUR. Die 2te Generation ist leider deutlich schwerer und auch größer. Ich habe sie schon im Laden angesehen. Mit dem Aussehen konnte ich mich nicht so ganz anfreunden. Dann wären da noch ABS, Wartung und Reparaturen als Argument zu nennen.

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Wenn ich das schon lese: das erste bike droppt man auf jeden fall.

Ich hab von 2005-2007 ne 125er gefahren und von 2007 ohne unterbrechung die verschiedensten motorräder gehabt. Bin jetzt bei meinem 6. Motorrad. Und soll ich dir mal was sagen: ich hab bisher keins "gedroppt" (gewöhn dir das bitte ab). Ich hab einzig und allein vor knapp 2 wochen nen kleinen dreher mit meinem gespann gehabt, weil mich ein auto am heck erwischt hat. Wenn man seine Grenzen kennt und mit der blödheit anderer rechnet passiert (in meinen augen) nichts. Und zum thema "neueres modell was man einfach behält" : 

So hab ich mir das mit 23 bei meiner harley auch gedacht: käufste dir dein traummopped für 11,5k, das fährste dann erstmal bis du 30 oder älter bist. 

Was kam dann?

Ich hatte mir als zweitmotorrad ein russengespann gekauft. Bin damit ne zeitlang rumgefahren und hatte damit mehr spass als mit der harley. Das gespann hatte ich dann anfang 2016 verkauft, weil ein neues auto her musste, hab aber zu mir gesagt "du hast bald wieder eins". Meine frau hatte dann im august nen kleinen unfall bei der ihre harley (selbes modell) als totalschaden endete. Sie wollte dann was leichteres ubd ist bei royal enfield hängen geblieben. Da des dann leistungsmäßig nicht so gut mit der hatmey harmonieren würde, und ich damals lieber wieder ein gespann haben wollte weil ich von hd die nase voll hatte, hab ich meine verkauft und mir ein neues gespann gekauft. 

Ich würde also hingehn und sagen: das ist es. Das ist mein motorrad was ich fahre bis es auseinanderfällt.


Es gibt zwar leute die ihre moppeds 15-20 vllt auch noch mehr jahre in besitz haben, jedoch haben viele von denen dann mit der zeit noch das ein oder andre zweitmopped gehabt, weil die vielfalt, die abwechslung einfach zu groß ist. Du musst nur mal auf ner andren maschine hocken und schon denkst du nach.

Und zu relativ/vergleichsweise teuer:

Auspüffe für harley kosten mal schon gut und gerne 1800-2000 euro. Du nennst hier moppeds die grad ma so teuer sind wie auspüffe für 2 harleys.

Auspüffe für harley kosten mal schon gut und gerne 1800-2000 euro. Du nennst hier moppeds die grad ma so teuer sind wie auspüffe für 2 harleys.

Deswegen muß man ja für ne SV auch nur nen Führerschein machen.
Für ne Harley muß man erst Zahnmedizin studieren ;o)

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@Effigies

seh grad nen fehler, korrekter weise:

Ich würde also NICHT hingehn und sagen: das ist es. Das ist mein motorrad was ich fahre bis es auseinanderfällt.

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Ich bin froh zu lesen, dass es offensichtlich möglich ist ohne Unfall/Umfaller viele Jahre durchzukommen. Es war auch nicht meine Meinung, sondern nur eine weit verbreitete, die ich hier wiedergeben wollte und die mir etwas Sorgen bereitet hat.

Und ja also das sind natürlich noch ganz andere Preise. Ein Vorführmodell der 2016er SV650 kostet 5300 EUR. Soweit, das Motorrad zu fahren bis es auseinander fällt, habe ich gar nicht gedacht. Die Idee war vielmehr eines zu kaufen mit dem man lange Spaß haben kann und ich mich nicht in ein oder zwei Jahren nach einem anderen Modell umsehen muss. Also ein Motorrad in das man hineinwächst, auch von den Fähigkeiten her.  Der SV sagt man nach eben genau das bieten zu können.

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Moin,

vorerst eine technische Anmerkung: ein Moped mit Direkteinpritzung wirst du zur Zeit bestimmt nicht finden.

Zwischen der SV alt und aktuell existiert noch die Gladius. Warum hast du die nicht im Visier? Wenn es tatsächlich dein erstes Motorrad wird, dann investiere nicht über Gebühr. Es kann durchaus sein, dass das Mopedfahren nicht "dein Ding" ist. Der finanzielle Verlust hält sich dann noch in Grenzen.  

Mein Fehler :D ich meinte eigentlich allgemein Kraftstoffeinspritzung. Direkteinspritzung funktioniert bei so hohen Drehzahlen wie beim Motorrad nicht. Also ohne Vergaser.

Die Gladius gefällt mir von der Optik her wirklich nicht. Die SV von vor 2009 ist leider größer, höher und schwerer. Und letztendlich auch nicht sooo günstig. 

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Hmm, verstehe nicht was du gegen 600er Vierzylinder hast, könntest dir z.B. eine Hornet kaufen, die kriegst du nicht kaputt, perfekt ausbalanciert... musst sie ja nicht unbedingt ausdrehen.

Na, er orientiert sich ja an den aktuellen Neumaschinen und da wird 600er immer mit der Supersportklasse assoziiert.

Gemäßigte 600er wie die 600 Hornet oder die FZS600 Fazer gibts ja nicht mehr, die gehen jetzt alle auf 650.
Is wohl ne Modeerscheinung, aber anderer Seits hatte ich auch auf der Straße noch  nie das Gefühl zu viel Hubraum zu haben ;o)

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@Effigies

Hornets gibt es genug, eben gebraucht, und er war sich ja nicht sicher ober gebraucht oder neu kaufen soll.

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Das kann ich dir ganz leicht erklären...600er Vierzylinder teilen sich den Hubraum auf 4 auf, nicht auf 2. Das heißt sie haben weniger Hubweg und die Kolben können daher schneller auf und ab bewegt werden. Das bedeutet sie haben typischerweise ihr max. Drehmoment erst im sehr hohen Drehzahlbereich und ihre Nennleistung ebenfalls. Für einen Fahranfänger wie mich halte ich das nicht für sinnvoll, denn eine 600er wird immer betteln höher gedreht zu werden. Das entspricht nicht einer Fahrweise, die für einen Anfänger gesund ist ^^. Zweizylinder haben längeren Hubweg und entwickeln früher ein großes Drehmoment. Deshalb sind die 650er auch generell ganz gut für Anfänger geeignet. Nicht ausdrehen bei einem 4 Zylinder ist ist ja fast wie ein Esel mit Asthma.

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@Kampfastronaut

Solltest wirklich mal eine Hornet (so ab Bj. 2007) fahren, die ziehen von unten her wunderbar

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@fritzdacat

Schön daß uns der  Fragesteller die Welt erklärt ......

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@fritzdacat

Ja die hat mir aber wirklich zu viel Dampf obenrum. 100 PS sind wesentlich mehr als ich mir zutraue. Der Preis ist auch irgendwo bei 3500-4000 EUR. Aber vielleicht probiere ich sie mal aus danke :)

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@Effigies

Naja nur weil ich noch kein Motorrad besitze und gefahren habe, heißt das ja nicht, dass ich mich gar nicht nicht mit Motoren und deren Charakteristika im Allgemeinen auskenne. Kommt ja immer auf den Background an, den man hat ;). Die Frage war ja eher auf mögliche Risiken ausgerichtet und weniger technischer Natur. Ein Bike mit noch mehr PS wie die Hornet 600 erhöht für mich eher das Risiko. 

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Ich habe mir damals ein neues Bike gekauft. Natürlich ist am Anfang die Chance hoch, dass man einen Fehler macht und das Bike wegschmeißt, doch ist das keine allgemein gültige Regel.

Wäre ich an deiner Stelle und hätte mich in die SV verliebt (deren Neupreis nicht so hoch ist) würde ich sie kaufen.

Gut zu wissen, ich würde auch nicht wie ein Wahnsinniger fahren. Es gibt die SV650 als Vorführmodell sehr günstig. Ich habe nirgends ein besseres Preis-/Leistungsverhältnis gefunden. Mach mir nur etwas Sorgen weil sooo viele Leute sagen "Das kannst du nicht bringen".

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@Kampfastronaut

Ich hatte Anfangs keine Ahnung vom Schrauben und auch keinen, der mich beim Kauf einer Gebrauchten hätte beraten können. Da die Pegaso knapp über meinem angepeilten Budget für ne Gebrauchte lag und der Händler nen guten Eindruck machte, hab ich sie gekauft.

Direkt zu Anfang stand ein FST an, das mir Sicherheit gegeben hat.

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@Kampfastronaut

Wieso, was kannst du nicht bringen? Liegt doch letztendlich an dir selbst, wie riskant du fährst.

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@katastrofuli

Das ist eine sehr gute Idee! Die 2016er SV650 gibt es günstig als Vorführmodell, Inspektionen schon erledigt. Ohne Probefahrt würde ich sie sowieso nicht kaufen aber ein FST würde danach sicherlich helfen und ich bin auch gerne bereit dafür Geld zu investieren.

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@fritzdacat

Das denke ich eben auch, ich habe damit nur die Meinung vieler Leute in Foren und im Bekanntenkreis wiedergeben wollen. Einige Meinungen gehen halt auch dahin, dass man dann sehr vorsichtig fährt und nicht so viel lernt weil man immer nur Angst um das Bike hat.

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@Kampfastronaut

Ach so, verstehe... nein, ich glaube niemand riskiert einen Sturz mit dem Motorrad, nur weil das Bike schon älter ist, da geht es ja auch immer um die Gesundheit...... auf einer Rennstrecke riskiert man vielleicht etwas mehr, aber niemals im Strassenverkehr.

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@fritzdacat

Ja klar, aber ich habe oft gehört, dass Leute es beim Parken umfallen lassen wenn der Ständer nicht richtig ausgeklappt ist oder etwas passiert durch Vandalismus (umschubsen). Vorsichtige Fahrweise schließt ja nicht Fremdverschulden aus. Aber da fehlt. Ihr die Erfahrung um einschätzen zu können wie oft sowas tatsächlich passiert :)

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