Textile Motorradkleidung nach einigen Jahren tauschen?

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Pflege Deine Kombi regelmäßig, viele Sprays haben u.a. einen UV- Schutz für die Textilfasern.

Viele Motorradfahrer, die "fleißig" und etliche Tkm/Jahr unterwegs sind, erzählen von beginnender Auflösung frühestens nach über zehn Jahren - bei hoher Qualität der Anzüge.

Rukka ist ja bekannt als Premium- Qualität, die Polyamid-Faser des Stoffes nicht mit der "Plaste-Schale" eines preiswerten Helmes gleich zu setzen.

Also keine Bange, die Kombi ist noch einige Jahre gut. Wenn Motorrad und Fahrstil kein erhöhtes Sturzrisiko darstellen, wirst Du lange Freude haben.

Bei Hochgeschwindigkeits- Stürzen schützt allerdings Textilkleidung zu wenig.

Stimmt Stefan, meine Büse-Winterjacke habe ich schon 14 Jahre und da löst sich nach weit über 100 TKm die ich mit der gefahren bin nix auf. :-) Gruß T.J.

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Vielen Dank für's Sternderl ;-)

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Selbst wenn ich jetzt Kritik bekomme, aber "Textilkleidung" lehne ich ab. Natürlich "labere" ich nicht so rum. Ich habe die auch anprobiert (von Freunden) und bin auch damit gefahren. Ich dachte, die sind grade im Sommer leichter und bequemer als Leder. Ich wurde enttäuscht. Es soll aber auch nicht der Vorteil verschwiegen werden. Man schwitzt nicht so sehr wie in Leder. Aber viel "weicher" und leichter als meine Lederjacke waren die Textiljacken" alle nicht. Bei den Hosen sieht es anders aus. Die sind angenehmer und bequemer zu tragen als Leder.

Fast alle, die seit Jahren mit Textilkleidung ohne Unfall fahren, sind begeistert und würden sich immer wieder Textilkleidung kaufen. ------ Ich war auch begeistert von dem Baumwollhemd und meiner Lederweste. Leicht und luftig zu tragen. Viel Bewegungsfreiheit und ich fand es auch "Chick". ------ Bis zu meinem Unfall! Fast alle Verletzungen (Prellungen, Hautabschürfungen bis ins Fleisch usw.) am Oberkörper hätte ich mir ersparen können, wenn ich etwas vernünftiger gehandelt hatte. Unter der Lederhose hatte ich nur einige kleine Prellungen. Die Hose hat zwar sehr gelitten, aber meine Haut blieb im Gegensatz zum Oberkörper fast unverletzt. Abgestiegen war ich bei ca. 60 km/h auf einer Ölspur und etliche Meter gerutscht, etliche Male überschlagen bis die Leitplanke ein Ende machte.

Nun der "Knackpunkt" warum ich keine Textilkleidung trage, aber trotzdem der "Jeanskleidung" vorziehen würde: An meiner "Spinnerbrücke" diskutieren wir natürlich mit denen, die "verunfallt" waren. Dazu kommt man immer auf die Kleidung und den Verletzungen. Wie ich schon schrieb, wer noch nicht in Textilkleidung einen Unfall hatte, würde sich immer wieder dazu entschließen. Nach einem Unfall sieht es schon erheblich anders aus. Bis auf zwei "Kumpels" trägt keiner mehr Textilkleidung. Die Beiden hatten nur einen kleinen Unfall bei geringer Geschwindigkeit und trotzdem waren die Jacken durchgescheuert. Die Protektoren hielten aber. Anders bei den Anderen. Da waren die Geschwindigkeiten höher und da hielten die Jacken nicht. Die waren durchgescheuert, die Protektoren waren verrutscht einen Schutz gab es nicht mehr. Bei Lederkleidung mit Protektoren blieb der Schutz. Ich schreibe natürlich von guter Textilkleidung, keine "Aldiware". Trotzdem muss ich auch objektiv sein. Fährt jemand in einem rein, der Textilkleidung trägt, ist natürlich ein guter Schutz auf Grund der Protektoren da, den dem in Leder nicht viel nachsteht. Aber rutscht man über den Asphalt, hat Leder eben um Längen die Nase vorn. Das kann man auch in vielen Tests nachlesen.

Diese Meinung habe ich mir erst gebildet, als ich im Laufe der Jahre mit etlichen "Verunfallten" diskutiert habe. Ich wollte auch schon so einige Male zu Textilkleidung wechseln, aber die "Erfahrungsberichte" von meinen Freunden haben mich auf diese Meinung gebracht. Fast alle haben mir von Textilkleidung abgeraten. Gruß Bonny

Hallo Romana & Hallo Ihr,

nach dem Lesen der Frage und so gutem Rat fällt mir noch dazu ein: Leder sticht Textiles bei Bedarf aus => demnach ist Lederkleidung absolutes Muss! Was ewig halten soll, hält nie ewig, aber doch oft lang genug -> bei hoher Qualität + guter Verarbeitung...samt entsprechendem Preis (hohe Qualität und superbillig ist einfach unmöglich und nicht von dieser Welt). Mit Gruss an alle, jj ;-)

ps: beherzige euren rat und besorge mir eine gebrauchte + gute Lederkombi, ja.

Gemütliches, schaltfaules Bike für 2 Personen?

Hallo, Nachdem ich schon öfters hier was nachgelesen habe hab ich mich doch mal dazu entschlossen mich selbst hier an zu melden ^^

Und ich hätte auch gleich mal ne kleine Frage. Also ich fahr jetz schon seit 3 Jahren meine '92er GS 500 E und die meiste Zeit zu zweit und auch sehr viel im Stadtverkehr, manchmal auch Autobahn da das Motorrad für mich nicht nur Hobbymaschiene für längere Touren ist sondern auch einfach für Alltagsfahrten her hält.

Jetzt bin ich so langsam nach 3 Jahren und etwas angespartem Geld am überlegen mir vielleicht etwas neues zu holen. Jetzt war meine Idee, da ich eigentlich gerne recht schaltfaul fahre und auch nicht unbedingt so hohe Drehzahlen brauch (merk ich manchmal bei meiner GS wenn ich im Stadtverkehr oder auf Landstraßen dann "laufen" hoch oder runter schalten muss oder halt mit 6000 Umdrehungen durch die Stadt fahr, was auch nicht unbedingt sein muss, dass mir das etwas zu viel ist) dass vielleicht ein Motorrad mit etwas mehr Hubraum für mich Sinn machen würde.

Ein zweiter Gedanke von mir ist auch noch, ich merke jetzt bei meinem Motorrad doch recht deutlich ob ich alleine oder zu zweit fahre (beide personen ca 75 kg). Meine frage wäre jetzt, ist es spürbar besser wenn man ein schwereres Motorrad wie z.b. eine 1200er Bandit hat, da das Motorrad dann an sich schon mehr Masse hat und dadurch der Schwerpunkt nicht so weit nach oben gelangt, wenn eine zweite Person mit drauf sitzt, oder merkt man da nicht wirklich einen unterschied? Ich bin bisher kein anderes Motorrad gefahren daher habe ich in dem Punkt leider keine Möglichkeit zu vergleichen.

Was für ein Motorrad würdet ihr mir für meine Zwecke empfehlen? Also eigentlich gefällt mir an Motorradtypen relativ viel besonders alles was so in richtung Chopper geht außer die ganz dicken Tourer, son fahrendes Wohnzimmer brauch ich dann doch nicht ^^ und dafür bin ich eh zuwenig auf Langer Strecke unterwegs ^^ Also preislich sollte es so bei ca 3000€ liegen da ich mir mehr zur Zeit leider nicht leisten kann... was mir selbst in dem Preissegment in die Augen gesprungen ist sind einige Angebote mit einer 1200er Bandit. Ist zwar keiner Chopper aber gibts auch schicke Exemplare und ich denk meine Sozia würd da auch etwas besser sitzen als jetz auf der 500er GS ;-)

Danke für die Antworten schon ma im Vorraus :D

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HILFE! Unglaubliche Angst und Selbstzweifel vor der praktischen Prüfung - Was kann ich tun?

Hey zusammen! Ich hoffe ihr könnt mir helfen, ich bin wirklich frustriert! Ich (w, 27 Jahre) mache gerade den Motorradführerschein. Das war schon seit Jahren ein sehnlicher Wunsch von mir, da ich aber seit Kindertagen an Migräne leide, habe ich diesen Traum immer wieder aufgeschoben in der Hoffnung dass es mir irgendwann gesundheitlich besser geht und ich es wagen kann. Da es mir seit Anfang des Jahres deutlich besser ging, habe ich im Juni beschlossen endlich den Motorradführerschein zu machen. Die Theorie ging zack-zack und endlich konnte ich mich aufs Motorrad setzen! Mein Fahrschulmotorrad ist eine Suzuki Gladius (645 cm³, 72 PS) und seit der ersten Sekunde auf dem Bike war ich einfach nur glücklich. Die Fahrstunden liefen super und mein Fahrlehrer meinte ich sei eine der talentiertesten Fahrschüler die je auf dieser Maschine saßen. Also eigentlich, alles top!

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Zudem leide ich seit einigen Wochen an starken Schlafstörungen, bedingt durch sehr viel Stress auf der Arbeit, was es mir teilweise auch sehr schwer gemacht hat die Fahrstunden zu genießen und mich zu konzentrieren. Mein Fahrlehrer ist total überzeugt davon, dass ich die Prüfung am nächsten Montag problemlos bestehe. Ich habe allerdings richtig krasse Versagensängste!

Das hatte ich in diesem Maße wirklich noch nie. Ich weiß ja eigentlich dass ich es kann und es mit links schaffen sollte. Ich freu mich einfach soooo dermaßen drauf den Führerschein zu haben und endlich Fahrten mit meinem Motorrad (Ducati Monster 620) genießen zu können - und es wäre schlimm für mich wenn das nicht klappt. Ich denke deshalb setze ich mich vielleicht unterbewusst so sehr unter Druck.

Und ich hab echt Schiss, dass mir meine blöde Migräne einen Strich durch die Rechnung macht und / oder ich schlecht schlafe und deswegen nicht fit bin und versagen werde. Die Prüfung kurzfristig deswegen abzusagen zu müssen wäre für mich aber auch wirklich schlimm. Und Aufgeben ist für mich ABSOLUT nicht denkbar!

Vielleicht könnt ihr mir vor euren Erfahrungen und Ängsten vor der praktischen Prüfung berichten und habt Tipps für mich, wie ich gegen die Versagens- und Prüfungsangst ankämpfen kann.

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Erstes Motorrad, Versicherung und Frage zum Führerschein

Hallo,

ich war bisher nur im gutefrage net forum angemeldet aber da es jetzt nur ums Motorrad geht stelle ich meine Fragen hier.

Ich habe seit August letztes Jahr den Motorradführerschein und würde mir jetzt auch gerne eine Maschine für den Sommer kaufen. Habe mich in den letzten Wochen umgeschaut und alles spricht im Moment für die FZ8. Ich war heute noch mal beim Yamaha Händler und dort steht noch eine FZ8 von 2011, etwas umgebaut mit Sportauspuff und goldenen Felgen in schwarz/weiß. Der Preis beträgt 7.700€. Jetzt gibts ja für Neueinsteiger noch von Yamaha einen Rabatt von 500€ bei einem Neukauf und man kann eine 0% Finanzierung von Yamaha nutzen, da ich nicht alles auf einmal bezahlen möchte.

Jetzt erstmal ein paar Fragen. Wie findet ihr die FZ8 ? Ist sie für Neueinsteiger geeignet ? und wie siehts aus mit dem 2011er Modell, ich hab gehört der Unterschied vom 2011er zum 2013er Modell sind lediglich andere Farben. Ich habe heute auch Probe gesessen mit meinen 1,90 und knapp 100kg und es hat sehr gut gepasst meiner Meinung nach wenn ich vergleiche wenn ich mich zu Hause auf meine 125er Honda setze fühlt sich das schon um einiges besser an.

Ich habe den Führerschein ja letztes Jahr im August gemacht, das heißt ich darf in 2 Jahren direkt offen fahren, das ist klar aber darf ich die Maschine dann jetzt auch auf 48 ps drosseln lassen oder muss ich sie wie vorher mit 34 ps fahren ?

Und der letzte Punkt. Kennt sich jemand mit Motorradversicherungen aus. Wie viel kostet es ca. für eine neue FZ8 auf 34/48 ps gedrosselt und mit Vollkasko am besten?

Ist jetzt vielleicht etwas lang geworden der Text deshalb Danke wenn ihr es durch liest und ein paar Fragen beantworten könnt.

Gruß Daniel

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