Textile Motorradkleidung nach einigen Jahren tauschen?

3 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Pflege Deine Kombi regelmäßig, viele Sprays haben u.a. einen UV- Schutz für die Textilfasern.

Viele Motorradfahrer, die "fleißig" und etliche Tkm/Jahr unterwegs sind, erzählen von beginnender Auflösung frühestens nach über zehn Jahren - bei hoher Qualität der Anzüge.

Rukka ist ja bekannt als Premium- Qualität, die Polyamid-Faser des Stoffes nicht mit der "Plaste-Schale" eines preiswerten Helmes gleich zu setzen.

Also keine Bange, die Kombi ist noch einige Jahre gut. Wenn Motorrad und Fahrstil kein erhöhtes Sturzrisiko darstellen, wirst Du lange Freude haben.

Bei Hochgeschwindigkeits- Stürzen schützt allerdings Textilkleidung zu wenig.

44

Stimmt Stefan, meine Büse-Winterjacke habe ich schon 14 Jahre und da löst sich nach weit über 100 TKm die ich mit der gefahren bin nix auf. :-) Gruß T.J.

3
38

Vielen Dank für's Sternderl ;-)

0

Selbst wenn ich jetzt Kritik bekomme, aber "Textilkleidung" lehne ich ab. Natürlich "labere" ich nicht so rum. Ich habe die auch anprobiert (von Freunden) und bin auch damit gefahren. Ich dachte, die sind grade im Sommer leichter und bequemer als Leder. Ich wurde enttäuscht. Es soll aber auch nicht der Vorteil verschwiegen werden. Man schwitzt nicht so sehr wie in Leder. Aber viel "weicher" und leichter als meine Lederjacke waren die Textiljacken" alle nicht. Bei den Hosen sieht es anders aus. Die sind angenehmer und bequemer zu tragen als Leder.

Fast alle, die seit Jahren mit Textilkleidung ohne Unfall fahren, sind begeistert und würden sich immer wieder Textilkleidung kaufen. ------ Ich war auch begeistert von dem Baumwollhemd und meiner Lederweste. Leicht und luftig zu tragen. Viel Bewegungsfreiheit und ich fand es auch "Chick". ------ Bis zu meinem Unfall! Fast alle Verletzungen (Prellungen, Hautabschürfungen bis ins Fleisch usw.) am Oberkörper hätte ich mir ersparen können, wenn ich etwas vernünftiger gehandelt hatte. Unter der Lederhose hatte ich nur einige kleine Prellungen. Die Hose hat zwar sehr gelitten, aber meine Haut blieb im Gegensatz zum Oberkörper fast unverletzt. Abgestiegen war ich bei ca. 60 km/h auf einer Ölspur und etliche Meter gerutscht, etliche Male überschlagen bis die Leitplanke ein Ende machte.

Nun der "Knackpunkt" warum ich keine Textilkleidung trage, aber trotzdem der "Jeanskleidung" vorziehen würde: An meiner "Spinnerbrücke" diskutieren wir natürlich mit denen, die "verunfallt" waren. Dazu kommt man immer auf die Kleidung und den Verletzungen. Wie ich schon schrieb, wer noch nicht in Textilkleidung einen Unfall hatte, würde sich immer wieder dazu entschließen. Nach einem Unfall sieht es schon erheblich anders aus. Bis auf zwei "Kumpels" trägt keiner mehr Textilkleidung. Die Beiden hatten nur einen kleinen Unfall bei geringer Geschwindigkeit und trotzdem waren die Jacken durchgescheuert. Die Protektoren hielten aber. Anders bei den Anderen. Da waren die Geschwindigkeiten höher und da hielten die Jacken nicht. Die waren durchgescheuert, die Protektoren waren verrutscht einen Schutz gab es nicht mehr. Bei Lederkleidung mit Protektoren blieb der Schutz. Ich schreibe natürlich von guter Textilkleidung, keine "Aldiware". Trotzdem muss ich auch objektiv sein. Fährt jemand in einem rein, der Textilkleidung trägt, ist natürlich ein guter Schutz auf Grund der Protektoren da, den dem in Leder nicht viel nachsteht. Aber rutscht man über den Asphalt, hat Leder eben um Längen die Nase vorn. Das kann man auch in vielen Tests nachlesen.

Diese Meinung habe ich mir erst gebildet, als ich im Laufe der Jahre mit etlichen "Verunfallten" diskutiert habe. Ich wollte auch schon so einige Male zu Textilkleidung wechseln, aber die "Erfahrungsberichte" von meinen Freunden haben mich auf diese Meinung gebracht. Fast alle haben mir von Textilkleidung abgeraten. Gruß Bonny

Hallo Romana & Hallo Ihr,

nach dem Lesen der Frage und so gutem Rat fällt mir noch dazu ein: Leder sticht Textiles bei Bedarf aus => demnach ist Lederkleidung absolutes Muss! Was ewig halten soll, hält nie ewig, aber doch oft lang genug -> bei hoher Qualität + guter Verarbeitung...samt entsprechendem Preis (hohe Qualität und superbillig ist einfach unmöglich und nicht von dieser Welt). Mit Gruss an alle, jj ;-)

ps: beherzige euren rat und besorge mir eine gebrauchte + gute Lederkombi, ja.

KTM SMC 690 Laufleistung vs SMS 630 Laufleistung?

Hallo, überlege mir eines der genannten Bikes zu kaufen. Finanziell wären Maschinen um das Baujahr 2010 drin. Die KTM's hätten dann bei 6000€ ca. 20000Km. Die Huskys gibts dagegen schon mit 10000km.

Meine Frage ist nun primär, wie es mit der Haltbarkeit beider Modelle aussieht. 20000Km scheint mir für einen Einzylinder und das Geld recht viel? Oder schafft der 50000Km ohne Stress? Wäre ein Kauf noch zu empfehlen oder zu viel?

Wie sieht es mit der Laufleistung der SMS aus? Wie viele Km schafft die so? Man findet dazu leider wenig. Und vorallem wie sieht die Ersatzteilversorgung aus, da es Husqvarna ja so nicht mehr gibt.

Also:

Mit wie vielen KM kann man jeweils noch bedenkenlos zuschlagen? Und wie teuer sind Wartungskosten?

Vielen Dank!

...zur Frage

Immer mehr "schwere" und "teure" Motorräder auf den Straßen?

Hallo zusammen,

Trotz des MotorradUNFREUNDLICHEN Sommers hängt mir schon ewig ein Gedanke im Kopf rum:

Wenn ich so meine Runden durchs Bergische ziehe fällt mir immer mehr auf, wie untermotorisiert meine 900er Hornet doch gegen 80% der Mopeds ist die mir so begegnen.

Ich weiß das ich vor ein paar Jahren mit meiner alten 900er Bolle noch Hubraummäßig verdammt dick daher kam.

Ich habe das Gefühl das immer mehr schwere, teure und nagelneue Mopeds jenseits der 900ccm und weit jenseits von 10.000€ Anschaffungspreis (vor dem Komma) unterwegs sind. Auch wenn Statistiken was anderes sagen: http://www.markt-studie.de/studien/kerndaten-hubkolbenverbrennungsmotoren-fremdzuendung-fuer-kraftraeder-einem-hubraum-p-107088.html#anker0

Am Wirtschaftlichen Aufschwung wirds ja wohl kaum liegen?!?!?!

Jetzt mal meine Frage: Ist euch das auch aufgefallen oder liegt es an mir, und ich nehme nur die GROßEN BÖSEN wahr?

...zur Frage

Leidenschaft Motorrad trotz Tod im Bekanntenkreis ?

Es gab ähnliche Fragen aber da es mich persönlich betrifft und ich nicht weiter weiss frage ich euch trotzdem.. Der Freund meiner Schwester ist vor gut 2 Jahren als Motorradfrischling bei einem Motorradunfall gestorben, wobei er keine Schuld hatte und anständig gefahren ist. Nun liebe ich Motorrad fahren seitdem ich das erste mal als Kind drauf gesessen hat, jedes motorengeräusch verpasst mir eine Gänsehaut und ich schaue jeden bike Sehnsüchtig hinterher.. Ich möchte trotz des Unfalls dieses Jahr mit meinem bike Schein anfangen und spare derzeit auf eine yamaha mt 07. Als meine Schwester das auf ihrem Geburtstagskaffee und - kuchen gehört hat ist sie völlig ausgeflippt und hat unter Tränen gesagt vor versammelten Mannschaft wenn ich das mache redet sie nie wieder ein Wort mit mir "das schwöre ich!!!!!" Ich liebe meine Schwester sehr und will ihr nicht weh tun damit, aber Motorrad fahren ist mein Lebenstraum. Was soll ich nun tun? Es ist mein eigenes Leben, und ich wollte es schon immer machen wenn ich finanziell bereit dafür bin. wenn ich es nicht mache werde ich es immer vermissen. Aber andererseits will ich keine familienkatastrophe auslösen und das wird es werden... Was sagt ihr dazu?

...zur Frage

CBR1000RR Fireblade beim Händler gegen Nakedbike tauschen?

Hi zusammen!

Ich fahre seit 2 Jahren eine Fireblade, Bj 2008 (ohne ABS) und stelle jetzt immer häufiger fest: Nach schon kurzen Fahrten (30 - 60 min) habe ich sehr starke Rückenschmerzen. Gehört dazu, klar. Ich denke, bei mir ist es vielleicht noch ein bisschen intensiver, da ich schon so ne "krumme" Wirbelsäule habe und das ganze dadurch nicht unbedingt besser wird.

Jetzt möchte ich möglicherweise umsteigen auf was etwas kleineres. Angedacht ist da z.B. die Z800 von Kawa. Sitzposition muss noch getestet werden. Ich habe auch kein Problem damit, im Vergleich zu meiner Blade ein bisschen Leistung zu verlieren, wenn das ganze dem handling zugute kommt.

Ich bin nun mal die Maschine meiner Freundin gefahren (CB500F). Geile Sitzposition, schön agiles Fahren möglich. Nur leider zu wenig Leistung. Aber tolles handling.

So, nun zur eigentlichen Frage. Ich würde gerne versuchen, bei nem Händler, meine Fireblade gegen eine Z800 zu tauschen. Preise hab ich im Netz schon ein wenig verglichen, das sollte eigentlich ganz gut hinkommen. Ich will mal ein paar Eckdaten zu meiner Fireblade nennen:

SC59 ohne ABS Bj.: 2008 6.300 km gefahren (6000er inspektion wird jetzt noch gemacht). Scheckheftgepflegt Nur bei schönem Wetter gefahren Gerade neue Reifen bekommen

Wenn ich da momentan bei Mobile gucke pendelt sich der Preis so bei 8,5k - 9k ein.

Eine Z800 von z.B. 2013 oder 2014 mit 5k - 7k gelaufenen Kilometern bekommt man schon für 7k - 8k €.

So, die eigentliche Frage: Glaubt ihr, ein Händler lässt sich auf so einen Tausch ein? Ich will halt kein zu schlechtes Geschäft machen, weiß aber natürlich, dass Händler sowas nur machen, wenn was für sie dabei rausspringt.

Dann mal her mit euren Meinungen ;)

...zur Frage

Yamaha FZ1 N - Soziustauglich?

Hallo Allerseits,

Ich bin Wiedereinsteiger nach ein par Jahren Pause... Damals fuhr ich eine Kawasaki Z750 Jg05. und ich war verliebt ;-)

Nun möchte ich mir wieder ein Motorrad zulegen und Liebäugle mit der FZ1 N. Nun is es so, das ich gerne öfter mein Mädel mitnehmen würde und von der Z750 weis ich das die fussrasten brutal hoch liegen... :-(

Rein Optisch liegen die bei der FZ1 N bissl tiefer, müsst sie aber wohl trotzdem noch verlängern... (lange Beine sind halt ned NUR vorteilhaft ^^) Hat da jemand Erfahrung mit? Gibts da was im Handel erhältlich oder muss ich basteln? Und isses dann damit getan? Erledige so Tagestouren zwischen 200 und 500 Km. Dass sollt schon drinliegen ohne das sie gleich Invalidenrente beantragen muss!

Oder hat wer Erfahrung mit anderen Nakedbikes? (bin nach (fast) allen Seiten offen) Ausser Ducati und Aprillia kann ich mir eig. alles vorstellen was bischen Bums aufs hinterrad bringt...

Danke schon mal Für die Ratschläge!

...zur Frage

Gemütliches, schaltfaules Bike für 2 Personen?

Hallo, Nachdem ich schon öfters hier was nachgelesen habe hab ich mich doch mal dazu entschlossen mich selbst hier an zu melden ^^

Und ich hätte auch gleich mal ne kleine Frage. Also ich fahr jetz schon seit 3 Jahren meine '92er GS 500 E und die meiste Zeit zu zweit und auch sehr viel im Stadtverkehr, manchmal auch Autobahn da das Motorrad für mich nicht nur Hobbymaschiene für längere Touren ist sondern auch einfach für Alltagsfahrten her hält.

Jetzt bin ich so langsam nach 3 Jahren und etwas angespartem Geld am überlegen mir vielleicht etwas neues zu holen. Jetzt war meine Idee, da ich eigentlich gerne recht schaltfaul fahre und auch nicht unbedingt so hohe Drehzahlen brauch (merk ich manchmal bei meiner GS wenn ich im Stadtverkehr oder auf Landstraßen dann "laufen" hoch oder runter schalten muss oder halt mit 6000 Umdrehungen durch die Stadt fahr, was auch nicht unbedingt sein muss, dass mir das etwas zu viel ist) dass vielleicht ein Motorrad mit etwas mehr Hubraum für mich Sinn machen würde.

Ein zweiter Gedanke von mir ist auch noch, ich merke jetzt bei meinem Motorrad doch recht deutlich ob ich alleine oder zu zweit fahre (beide personen ca 75 kg). Meine frage wäre jetzt, ist es spürbar besser wenn man ein schwereres Motorrad wie z.b. eine 1200er Bandit hat, da das Motorrad dann an sich schon mehr Masse hat und dadurch der Schwerpunkt nicht so weit nach oben gelangt, wenn eine zweite Person mit drauf sitzt, oder merkt man da nicht wirklich einen unterschied? Ich bin bisher kein anderes Motorrad gefahren daher habe ich in dem Punkt leider keine Möglichkeit zu vergleichen.

Was für ein Motorrad würdet ihr mir für meine Zwecke empfehlen? Also eigentlich gefällt mir an Motorradtypen relativ viel besonders alles was so in richtung Chopper geht außer die ganz dicken Tourer, son fahrendes Wohnzimmer brauch ich dann doch nicht ^^ und dafür bin ich eh zuwenig auf Langer Strecke unterwegs ^^ Also preislich sollte es so bei ca 3000€ liegen da ich mir mehr zur Zeit leider nicht leisten kann... was mir selbst in dem Preissegment in die Augen gesprungen ist sind einige Angebote mit einer 1200er Bandit. Ist zwar keiner Chopper aber gibts auch schicke Exemplare und ich denk meine Sozia würd da auch etwas besser sitzen als jetz auf der 500er GS ;-)

Danke für die Antworten schon ma im Vorraus :D

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?