Vermutlich hast Du bei den Erneuerungen etwas falsch gemacht. Nun teste mal mit System:

Batterie mit separatem Ladegerät laden. Die Spannung sollte dann über 12 V liegen.

Batterie einbauen. Leerlaufspannung (ohne Zündung an) messen. Fällt die Spannung ab, hast Du möglicherweise einen Kurzschluss/Kriechstrom.

Zündung an. Gleiche wie oben.

Starten. Bricht die Spannung unter 10V zusammen, ist die Batterie defekt.

Springt das Moped an, die Spannung an der Batterie messen. Die muss nun über 14V ansteigen. Mach sie es, aber nach Motor abstellen sinkt sie unter 12V ist die Batterie auch defekt. Steigt die Ladespannung nicht über 14V, sind entweder der Laderegler oder die Lichtmaschine defekt. Dann läd die Batterie nicht und Du fährst auf "Batteriestrom" (fast ein E-Bike, grins).

Die Anleitung zur Überprüfung ist mir im Moment zu lang. Habe ich hier schon mehrmals beschrieben. Ein guter Link am Ende. Viel Erfolg, Bonny  https://www.louis.de/rund-ums-motorrad/schraubertipps/elektronik#jump-to:2

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Schneide aus einen alten Ledergürtel ein Stück von der Länge der Halterung. Klappe die an den Halteöffnungen um. Entweder die Enden vernieten oder verschrauben. Das ist zuläsig. Habe ich auch mal für den TÜV gemacht. Gruß Bonny

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Gehe zu einem Händler und frage was das Motorrad nach Abzug von Rabatten noch kostet. Kein Witz: Frage was das Motorrad bei Ratenzahlung über die Hausbank kostet.

Der Hintergrund: Als ich meine Chopper neu im Laden gekauft hatte, wollte ich Barzahlung. ich hatte das Geld sogar dabei. Dann fragte mich der Verkäufer ob ich es mir gründlich überlegt habe. Über die Hausbank war der Zinssatz bei 0,4 %! Die Inflationsrate war damals bei 5%. Natürlich habe ich das Motorrad über die Hausbank bezahlt. Falls es nötig sein sollte, hatte ich ja genug Geld auf dem Konto um den Kredit sofort abzulösen. Als ich alles bezahlt hatte, habe ich mir noch ein gutes gebrauchtes Auto gekauft. Das wurde allerdings in Bar bezahlt. Das war erste Kredit nach ca. 10 Jahren und danach (2000)  hatte ich bis heute keinen Kredit mehr gehabt.

Frage nach den Konditionen über die Hausbank. Falls nicht, frage nach Kaufpreisermäßigung und Skonto bei Barkauf wenn Du bei dem Händler kaufst. Oft bezahlen die dann auch die Überführungs- und Anmeldekosten. Einfach handeln. Bei Neukauf hast Du Garantie und Gewährleistung. Grade jetzt ist ein günstiger Moment um zu handeln. Gruß Bonny

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Klingt nach einem Spritproblem. Hast Du den Benzinfilter gereinigt? Ist die Tankbelüftung frei? Zieht der "Versager" Nebenluft?

Öffne den Tankdeckel und probiere dann mal, ob sie beser läuft. Wie hast du den Vergaser gereinigt? Zerlegt und gereinigt? Düsen "durch gepustet"? Gruß Bonny

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Ungesund fürs Motorrad

Die "Kurzstrecken" sind sogar sehr schädlich für den Motor. Moderne Motoren haben zwar engere Fertigungstolleranzen als früher, aber trotzdem dehnen sich die Teile im Motor unterschiedlich aus. Weit schlimmer sind aber andere Schäden, die den Motor "vergewaltigen":

Das Öl ist noch nicht auf Betriebstemperatur. Daher ist die Schmierung und die Kühlung nicht optimal.

Dann läuft der Motor immer im "Kaltstartmodus". Das Gemisch ist damit mit Kraftstoff angereichert. Der Motor läuft zu fett. Der Kolben, die Kerzen und die Ventile (falls 4-Takter) verrußen mit der Zeit.

Alles im Ganzen: Der Motor, der fast nur im kalten Zustand gefahren wird, hält mit Sicherheit nicht so lange wie ein "normal" warm gefahrener Motor. Bonny

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Alle DB-Killer sind entfernbar. Man muss nur die störende "Blechummantelung", die man als "Auspuff" bezeichnet, der Länge nach mit einer Flex aufschneiden und entsorgen. Dann bleibt nur noch der DB-Killer übrig. Den kann man jetzt problemlos abbauen.

Von der "Blechummantelung" aber die eingestanzte Nummer aussägen und auf einer festen Unterlage mit einen Hammer platt schlagen (Abrundung begradigen). Die zu dem Kfz-Schein packen, damit man die bei einer Kontrolle vorzeigen kann.

Warum fahren die meisten "Hohlbirnen" eigentlich fast nur kleinvolumige Mopeds? Bonny

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Kommt darauf an wann und wo man das Volumen misst.

Im Gegensatz zu Flüssigkeiten, die man nicht komprimieren kann, kann man Gase komprimieren. Nehmen wir mal an, es handelt sich um eine Komprimierung von 1:10. Das Bedeutet, dass 500ccm eines Gases bis zum Faktor 10 komprimiert wird. Das sind dann 50 ccm. Wenn der Kolben das Kraftstoff/Luftgemisch auf ein 10tel zusammen gepresst hat, hat der Zylinder im komprimierten Teil statt den ursprünglichen 500ccm (Kolben unten) nur noch 50ccm.

Du musst dem TÜV und die Zulassungsstelle nur davon überzeugen, dass nicht der komplette Zylinder gemessen wird, sondern nur der obere Teil zwischen Kolben und Zylinderkopf wenn der Kolben oben ist. Das ist auch realistisch, da nur in dem Moment die Zündung erfolgt und der Arbeitstakt (Explosion) statt findet.

Frag mal beim TÜV nach. Auf das Ergebnis sind wir hier sicher viele scharf, weil wir uns noch nicht mit solch einer Frage beschäftigt haben. Frag Deinen Physiklehrer ob ich Recht habe. Nach dem was den heutigen Schülern geleert (ich meine geleert) wird, denke ich mal er wird mir Recht geben, Dich unterstützen und Dich zum TÜV begleiten. Vielleicht denkt er darüber nach so das Motorvolumen seines Autos zu reduzieren um Steuern zu sparen. Bonny  

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120.000 km in einem Jahr ist nicht viel, wenn man einmal im Monat zur Arbeit nach Indien in ein "betreutes Kinderheim" zur Fabrikarbeit fährt. Da wird natürlich der Motor mit der Zeit müde.

Du hast Dich sicher vergriffen und statt eines "Power-Commander" eine "Powerbank" eingebaut. Da gibt es natürlich einen Kurzschluss.

Das man ein Fahrzeug "rückwärts" anschieben muss, kann es daran liegen, das es in einer Filiale auf der südlichen Erdhalbkugel hergestellt wurde. Da geht natürlich alles "anders rum". Bergauf und im 3.Gang deshalb, damit einem das Moped wegen der hohen Leistung nicht "aus der Hand fährt" wenn es unerwartet anspringt.

Das der Kickstarter schief hängt, ist normal. Sonst würde man nicht den Fuß darauf positionieren können.  Da früher die Mädels auf dem Soziasitz oft lange Kleider an hatten, musste man den Kickstarter einklappbar machen damit die nicht hängen blieben. Heutzutage fahren die Mädels deshalb oft im knappen Minirock als Sozia (zu meiner Freude). Manchmal auch sozial. Da kann der "Hebel" schon etwas "ab stehen" (grins).

Herzliches Beileid zum Tod Deines Hauswiesels. Kauf Dir jetzt aber lieber zwei Schlittenhunde. Die kannst Du vor das Moped spannen wenn das Benzin ausgeht.

Du siehst, ich finde fast immer eine Lösung. :-) Gruß Bonny ("MacGyver für Arme" aus Berlin).

 

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Die "Großen" lachen Dich eher aus. Manche "kleine Möchtegern-Rocker" tun sich aber manchmal wichtig. Kann sein, dass die sich aufregen. Bekommen die aber etwas Gegendruck, ziehen die "den Schwanz" ein. Das sind oft nur Gruppen mit Minderwertigkeitsprobleme aus kleinen Städten. Den "bekannten Clubs" ist es egal solange man nicht in "Ihren Gewässern fischt".

Allerdings das 1%-abzeichen gibt wirklich Ärger. Da bekommst Du auf jeden Fall Probleme, die oft "unschön" enden. Weist Du denn überhaupt, was das 1%-Abzeichen bedeutet? Lebst Du nach den "Rocker-Statuten"? ---- Nun mal ehrlich: Du machst Dich lächerlich als "Rocker-Kindergarten". Aber wenn es Dir gefällt......... Allerdings lass das 1%-Abzeichen. Bonny

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Natürlich gehört die Frage hierher. Fast alle benutzen ein Ladegerät zum Aufladen der Batterie (Akku) bei Saisonbeginn. Wenn hier Fragen zu einem Navi gestellt werden, das ich auch als Zubehör zum Motorrad zähle, dann natürlich auch zu einem Ladegerät.

Beim "Erhaltungsladen" fließt ein sehr geringer Ladestrom. Der soll ca. 0,5% der Akkukapazität betragen. Die Erhaltungsspannung beträgt im allgemeinen 13,5 bis 13,8 V bei einer 12V Batterie. Dabei erwärmt sich nicht die Batterie und "gast" auch nicht. Der Deckel sollte zu sein. Auch schon deshalb, damit das Wasser nicht verdunstet.

Säure verdunstet nicht, deshalb wird das Wasser-Säure-Gemisch immer konzentrierter. Dadurch ist das Gemisch aggressiver und zersetzt die Bleiplatten schneller. 

Also Deckel drauf lassen. Gruß Bonny

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Die praktische Prüfung muß innerhalb von zwölf Monaten nach Bestehen der theoretischen Prüfung abgelegt werden. Andernfalls verliert die theoretische Prüfung ihre Gültigkeit.  Quelle: Verkehrsportal.de

Fahrschule wechseln. Wenn die Fahrschule merkt das man mit jemand so umspringen kann und derjenige sich nicht wehrt, stehst Du immer weiter hinten an. Da die Fahrschulleiterin die Kapazitäten ihrer Firma nicht einschätzen kann, ist das aus betrieblicher Sicht ein totales Fiasko. So verliert man auch schnell Kunden. Da es sich auch rum spricht, bleiben auch Neukunden aus. Suche ein Gespräch mit ihr und erkläre ihr Deine weitere geplante Vorgehensweise. Gib ihr die Chance, aber lass Dich nicht weiter hinhalten. Bleibe höflich und korrekt, aber selbstsicher und bestimmend.  Gruß Bonny

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Nein, passt leider nicht. der 750`er Motor ist größer. Da passen nicht nur die Aufhängungen, sondern auch die Anschlüsse und der Kardan. Ich kenne zwar beide Motorräder, war mir aber unsicher. Deshalb habe ich eben einen Freund angerufen, der beide "Viagra" hat. Er fährt die 750, eine Frau die 535. Selbst wenn es durch diversen Umbauten passend gemacht würde, würde der TÜV sicher keine Zulassung geben. Gruß Bonny 

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Hier sind vorwiegend Fahrer von "Großen Motorrädern". Aber seit einiger Zeit tummeln sich auch Fahrer mit kleineren Mopeds hier rum. Ist Ok, denn deren Hilfe und Rat wird hier immer öfter benötigt.

Du fragst höflich und mit konkreten Angaben. Das schreit förmlich nach vielen guten Antworten mit denen Du etwas anfangen kannst.

Vom "Fachlichen" kann ich Dir nicht helfen (meine 50ccm-Zeit liegt zu lange zurück).

Aber ich kann Dir einen Denkanstoß zu dem Kauf geben:

50 ccm-Mopeds haben kaum Leistung. Da werden die natürlich fast immer von Jugendlichen mit "Vollgas" gefahren. Mit Sozia ist es noch schlimmer. Die Motoren sind fast immer im Grenzbereich. War bei mir damals auch nicht anders.

Eine gute "Gebrauchte" zu bekommen ist schwierig. Es sei denn, Du kennst den Fahrer und seine "Liebe und Pflege" zu dem Moped.

Achte bei der Besichtigung welchen Eindruck das Moped optisch macht. Ein Moped mit Beulen, Schrammen und Dreck solltest Du meiden. Nimm jemand mit, der selber ein 50ccm-Moped fährt. Der kann es am besten abschätzen. Ich schraube seit vielen Jahren an Motorräder, aber bei einem Kauf eines "kleinen" Mopeds würde ich auch jemand mitnehmen, der sich mit den "Kleinen" auskennt. Von den "China-Teilen" solltest Du die Finger nehmen. Sind meist billige Nachbauten mit minderwertigen Bauteilen.

Viel Glück bei der Suche. Vielleicht kann Dir hier jemand besser helfen. Gruß Bonny  

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Erst mal ein Kompliment. Endlich mal jemand, der einen Fehler so gut beschreibt, dass man sich darunter etwas vorstellen kann. Da macht es auch Spaß sich Mühe bei der Beantwortung der Frage zu geben. Dickes Lob. -----

Einen Motorschaden wegen diversen Möglichkeiten lassen wir erst mal links liegen. Würde Dich jetzt verunsichern und darauf kann man später, wenn die "einfachen" Ursachen ohne Ergebnis ausgeschöpft wurden, noch besprechen.

Zieh mal die Kerzenstecker ab und schraube die Kerzen raus. Mache die sauber, schraube die wieder rein und starte. Geht der Motor nach einer Zeit wieder aus, untersuche noch mal das Kerzenbild. Ich tippe entweder auf einen defekten Kerzenstecker, Kabel oder Kerze. Wenn die nicht vernünftig zündet, verölt die Kerze und der Zylinder "säuft ab".

Das es am Auspuff nach verbrannten Benzin riecht, ist normal und in dem Fall sogar ein gutes Zeichen. Tropfendes Öl aus dem Auspuff ist weit aus schlimmer. --- Eine andere Möglichkeit ist ein Fehler im Vergaser. Auch kein "Hexenwerk", aber ein Fall für die Werkstatt.

Auf "nur" drei Zylinder weiter fahren, davor ist dringend ab zu raten. Einmal für den Motor und wenn das unverbrannte Benzin im Auspuff zündet, können irreparable Schäden entstehen. 

Teste erst mal die Zündanlage (alle Zylinder, auch vergleichen) und dann sehen wir weiter.

Gruß und viel Erfolg, Bonny

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Bevor ich wieder "Garantie und Gewährleistung" erkläre, ließ mal die Erklärung in dem Link.

Kurzerklärung: Ja, bring das Bike zurück. Die Werkstatt muss nachbessern. Ich hoffe, es ist eine Firma und Du hast eine "ordentliche Rechnung". Gruß Bonny

https://www.das.de/de/rechtsportal/rechtsfrage-des-tages/9/gewaehrleistungs-nach-reparatur.aspx

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Ich stimme 19ht47 voll zu. Es gibt zwar noch andere Möglichkeiten (Hallgenerator am Vorderrad), aber es ist sicher ein "Wasserproblem". Bei einer Digitalanzeige werden die Impulse gezählt und addiert. Diese werden nun in einem Verhältnis vom Umgang der Vorderrades in Km/h gebracht. Nun folgt die digitale Anzeige die Du siehst. Hat jetzt Wasser einen "Kurzschluss" verursacht, funktioniert es nicht mehr.

Sind die Zahlen noch einwandfrei zu lesen (ohne zusätzlichen Zeichen), ist vermutlich die Anzeige in Ordnung. Der Fehler ist beim IC für das Zählen.

Versuche mal folgendes, denn meist ist die Anzeige noch zu retten: Tacho ausbauen, vorsichtig das Gehäuse abschrauben und die Elektronik mit einen Föhn trocknen. Auch wenn es trocken aussieht, mit dem Föhn trocken. Dann über Nacht stehen lassen und wieder einbauen. Ach ja: Finger weg von Kontaktspray oder was die Werbung als Wasserverdrängung anpreist. Das wirkt meist in dem Fall kontraproduktiv.

Zur zweiten Frage: Induktiv. Auch eine "Art" des Magnetismus ohne Magnet. Viel Glück. Bonny

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Dir wird wohl nichts weiter übrigbleiben als "vorverlegte Fußrasten" zu nehmen, die für Deiner "Shadow" zugelassen sind. Da wird es nicht so viel Auswahl geben. Nimm auf jeden Fall zugelassene, denn sonst bekommst Du beim TÜV Probleme. Auch bei Polizeikontrollen sehen die zuerst nach dem Auspuff und ob die Fußrasten eingetragen sind.

Meine "Intruder" hat eine ziemliche Bodenfreiheit. Die hat kaum eine andere Chopper. Weder Harley noch eine Shadow. Dadurch kann ich mich sehr tief in die Kurven legen. Die setzen erst auf, wenn das Motorrad schon knapp 90 Grad zur Fahrbahn liegt. Das habe ich schon selber schmerzhaft ausprobiert.

Achte darauf, dass die Fußrasten im Scharnier nicht so fest gezogen sind, dass sie fest sind. Die "Einklappfunktion" hat mir schon so einige Male im Kreisverkehr mit abgeschrägter Fahrbahn die Knochen gerettet.

Siehe Dich nach einer Fußrastenanlage um, die Du eintragen kannst.

Gruß Bonny

  

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Stimmt, etwas schwierig zu finden. Habe aber etwas gefunden.

Das G ist ganz einfach eine Firmeninterne Spezifikation, so wie es oft "gleiche" Reifen mit mehreren verschiedenen Kennungen gibt. Die sind dann z. B. in den Gummimischungen etwas unterschiedlich und jeweils nur für bestimmte Motorräder zulässig weil darauf abgestimmt. 

"Variante G" ist nur zulässig auf:

- HONDA CB 1 NC 27

- KAWASAKI GPZ 500 S EX 500 D (25kW) Ausf.E

- KAWASAKI GPZ 500 S EX 500 D (38kW)

- SUZUKI GS 500 F ab. Bj.2004 WVBK

Quelle: Motor Talk - Motorrad

Gruß Bonny

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Hallo Kai --- Du suchst Du eine Unterkunft für ein Mf-Treffen? Da wäre ein Hotel mit 35 Zimmern sehr hoch gegriffen (grins).

Versuche mal: https://www.bikerbetten.de/ oder Anfrage bei Netbiker.

So, bin wieder hier. --- Unsere Gegend hatte von Sonntag bis Gestern kein Internet, kein Fernsehen und kein Telefon (Festnetz). Alles was von der Telecom ist, ging nicht. Postkasten auf der Straße caputo. Nur die Handys gingen (leider, grins).

Eigentlich war es eine entspannte Zeit. Nicht mal so schlecht und man hatte Zeit für "Anderes".

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Gehen wir es mal an:

Lade die Batterie als Erstes auf.

Starte den Motor, notfalls mit Anschieben oder Starthilfe.

Was passiert, wenn der Motor läuft? Ist dann alles Ok, oder geht er nach einiger Zeit aus?

Sobald der Motor läuft, schließe ein "Multimeter" mit Plus an Plus und Minus an Minus direkt an der Batterie an. Das ist wichtig, damit erst mal die Ladespannung gemessen werden kann. Ist die um die 14V, ist das Wichtigste erst mal OK.

Nun mach den Motor aus. Jetzt fällt die Spannung langsam ab. Irgendwann bleibt der Abfall stehen. Nun mach das Licht an. Fällt die Spannung jetzt unter 11V, ist die Batterie hinüber. Das nennt man "unter Last messen". Auch def. Batterien können im Leerlauf um die 12V anzeigen. Daher immer unter Last messen.

Mach das erst einmal. Dann sehen wir weiter und erörtern anschließend gezielt den Fehler. Es gibt nämlich so einige Fehler, die aber erst nach der Überprüfung Sinn zur Erklärung haben. Von def. LM über Regler bis Kurzschluss ist alles drin. Aber so schlimm wird es hoffentlich nicht kommen. Nun viel Erfolg.

Übrigens: Höre nicht so auf den "Hayabusa". Jede Plattform hat ihren "Narren", das ist unserer, so wie wir ihn kennen (obwohl, manchmal hat er auch "lichte Momente". Grins). Gruß Bonny

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Womit hast Du die 1/100mm gemessen? Ich kenne nur Ventillehren ab 0,05, 0,1mm usw. Messuhren messen Abstände unterhalb/ab  1/100mm. Natürlich gibt es im Maschinenbau und in der Fertigung genauere "Fühlerlehren". Aber wir reden hier vom Ventilspiel bei Ottomotoren, das im "normalen" Gebrauch ist.

Messe bei unterschiedlichen Raumtemperaturen mal den Ventilabstand. Mal bei 10, 15, 20, 25 und 30 Grad. Du wirst verrückt weil es jedes Mal andere Werte sind. ;-)

0,05 reicht völlig aus. Mal zur Info: Ein menschliches Haar hat zwischen 0,05 und 0,08 mm. Nun kommst Du mit einem Ventilspiel von 0,01mm ;-)

Übrigens ist ein zu großes Ventilspiel zwar nicht gut, aber keinesfalls so gefährlich wie ein zu kleines Ventilspiel. Lieber "etwas" klappern als festgefressene Ventile.

Manche Motorenhersteller geben schon mal Werte unter 0,05mm an. Da kann man aussuchen ob man den etwas höheren Wert (loser) oder den "strammen Wert" (niedriger) nimmt.

Ich würde in Deinem Fall einen Wert von 0,15mm einstellen, bzw. lassen, weil man meist die Lehren etwas verkanntet beim Messen und dadurch das Spiel etwas größer ist (geht mir meist so). Ist also der "Idealwert". Gruß Bonny

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An Hand Deiner Frage gehe ich davon aus, dass Du keine Ahnung davon hast. Ist ja auch nicht schlimm, dafür kannst Du sicher etwas anderes besser als wir.

Erst mal ein Tipp: Lass die Finger von dem Gedanken des Umbauens, wenn Du nicht genau weißt was Du machst und nicht das Fachwissen dazu besitzt. Das gilt nur für den Betrieb außerhalb der öffentlichen Straßen.

Eine Zulassung für den Straßenverkehr bekommst Du sowieso nicht, daher ist der Betrieb verboten und sogar gefährlich.

Falls es Dir gelingen sollte das Dir eine "Einzelabnahme" in Ausschau gestellt wird, lass es. Das wird so teuer mit den Zertifikaten, da kannst Du Dir ein Motorrad der Luxusklasse leisten. Gut geschmierte Seilzüge sind auch leicht zu ziehen. Ich habe auch jahrelang große, schwere Maschinen gefahren, wo die Kupplungen und Bremsen mit Bowdenzügen ausgerüstet waren. Ich finde, die sind auch leichter zu dosieren. Was bringt es für einen Sinn an einem leichten "Moped" alles hydraulisch zu betreiben? Bonny

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Solche Packtaschen in Kleiderschrankgröße hatte ich bei meiner ersten Fahrt zum Mf-Treffen in Bebra dabei. In den Taschen war auch genug Werkzeug um den Motor am Straßenrand zu wechseln (Grins). Es war keine Monats-Reise über Indien, sondern 400 km Entfernung und nur über drei Tage. 300-400 km waren eigentlich meine Tagesausflüge ohne Gepäck.

Mit der Zeit wurden die Gepäckrollen immer kleiner. Keine zwei Hosen und drei Hemden zum wechseln (für drei Tage), ein Arzneitasche bei der eine Apotheke vor Neid erblasst und mit dem Reservehelm sowie mit der "Werkstatteinrichtung" habe ich mich langsam in das "Normale" begeben.

Heute lache ich, wenn ich die Bilder sehe und muss bei dem Gedanken schmunzeln, wenn ich überlege was ich mitnehme wenn ich ins nahe Ausland (Polen, ca. 200km entfernt) fahren sollte (großes Grinsen). Eine Gepäckrolle habe ich zwar noch, aber die ist klein und da ist nur das wirklich Wichtige dabei (was ich als wichtig empfinde).

Eine kleine Gepäckrolle finde ich besser als einen Tankrucksack. Die kann man auf dem Soziussitz schnallen und die behindert nicht. Ein Rucksack finde ich persönlich unmöglich auf dem Motorrad. Diejenige, die so etwas benutzen kommen damit sicher gut klar, also ist es in Ordnung. Für mich ein "no go". Gruß Bonny

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Vielen Dank. Früher war es hier üblich, aber in der letzten Zeit ist es leider die Ausnahme dass sich jemand bedankt. Wir machen es hier ehrenamtlich um zu helfen. Natürlich "meckern" wir auch mal und auch der Humor ist hier teilweise erhalten geblieben.

Genau solch ein Feedback ist für uns die "Belohnung", die uns motiviert hier weiter zu machen. Auch berechtigte Kritik in höflicher Form ist willkommen.

Du hast mit Deinem Lob viel positives hier erreicht. Vielen Dank dafür. Vielleicht hast Du in Zukunft weitere Fragen oder kannst auf Fragen Antworten geben. Du bist hier herzlich Willkommen. Gruß aus Berlin, Bonny

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Grundsätzlich funktionieren auch andere baugleiche Luftfilter. Der K&N ist sehr gut, da der zu reinigen geht und damit lange hält. Aber ---- oft muss der Vergaser angepasst werden (Einstellung), da der K&N mehr Luft durch lässt.

Am einfachsten ist immer ein Originalteil, da der mit Sicherheit fast immer sofort passt.

Gruß Bonny

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Keine Sorge, erschießen wird man Dich nicht. --- Aber manchmal, im besonderem Fall, bindet man den Fragesteller auf einer Crossstrecke hinten an einer Straßenrennmaschine. Nun stoppt man die Zeit wer zu erst auf die Fresse fällt. Kann der Fragesteller schnell und lange genug mitrennen, bekommt er eine Antwort.

Nun mal im Ernst: Es gibt einige Rennstrecken mit unterschiedlichen Richtlinien. Z.B.: Was für ein Motorrad, was für eine Rennstrecke, kann eine "Lizenz" mit einem "Trainer" erworben werden, ist es eine Rennstrecke nur für "Renn-Lizenzinhaber" usw., usw.

 Wer kann es am besten beantworten? Natürlich die Apotheke, die ja den Verbandsstoff und die Kopfschmerztabletten an die "gestürzten" verteilt.

Ich hoffe Du kannst "zwischen den Zeilen lesen" und weist wie man im Internet die einzelnen Rennsportvereine und die Rennbahnen erreicht. Ein Tipp: Telefonisch ist es besser, schneller und effizienter. Nun rate mal, woher wir die Infos auf Deiner Frage erhalten könnten. --- Nicht verzagen, Bonny fragen. Gruß Bonny  

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Es könnte sein, dass "F" der obere Totpunkt ist. Davor sind oft Markierungen von 5 und 10 Grad vor OT. Nach OT ergibt keinen Sinn. Soweit die Theorie.

Wenn ich den "Oberen Totpunkt" gesucht habe, sei es auch nur um die Markierungen auf der Polscheibe neu sichtbar zu machen, ging ich wie folgt vor:

Kerze raus und einen Stab (bei kleinen Zylindern reicht ein langer Bleistift), in das Kerzenloch stecken. Es spielt keine Rolle ob es grade drin steckt, da ja auch eine Wölbung (Haben Zylinder meist) mit nach oben geht. Dann langsam den Kickstarter runter "drücken" bis der Stab am höchsten aus dem Kerzenloch raus ragt. Falls kein Kickstarter vorhanden (E-Starter geht nicht) den höchsten Gang einlegen und das Hinterrad langsam in Fahrtrichtung drehen (Moped aufbocken). Dann kommt der Stab weiter raus, weil der Kolben nach oben geht. Am Polrad für später eine Markierung setzen. Gruß Bonny

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Du sprichst mir aus dem Herzen! --- Ich bin seit meiner Kindheit ein begeisterter, nein, "vernarrter" Motorradfahrer. Aufzuhören konnte ich mir nie vorstellen. ---- Dann kam vor vier Jahren "einige" einschneidende gesundheitliche Probleme, die sogar lebensbedrohlich waren. Nach einiger Zeit konnte ich zwar wieder etwas Fahren, aber die Gefahr für mich und Andere war zu groß. Daher fuhr ich nicht. Es besserte sich, aber die Schmerzen in den Knochen wurden so schlimm, dass meine Jahreskilometerleistung den von vorher einer Woche entsprechen. Man wird dadurch auch "mürrischer" und unzufriedener.

Wie ich klar komme? Jetzt erstaunlich gut. Ich setze mich auf das Motorrad und fahre eben so lange es nicht so weh tut. Deshalb fahre ich jetzt meist alleine. Dann Pause und weiter. Werden dann so am Tag um die 100 km mit Pausen. --- Aber, der abstand der Tage werden immer länger. Selbst bei schönstem Wetter habe ich keine Lust wenn die Knochen schmerzen. Die letzten beiden Unfälle hätte ich sicher vermeiden können wenn ich die Beine richtig hätte gebrauchen können.

Es waren "Umfaller" im Stand, weil ich mich umgedreht hatte und in den Beinen die Kraft und die Bewegung eingeschränkt ist. Bei der Fahrt habe ich keine Einschränkungen, sonst würde ich nicht mehr fahren (sicher wegen den vorverlegten Fußrasten und dem entspannten Sitzen). Da siegt die Vernunft, auch wenn es schwer fällt. Mit den anderen Krankheiten habe ich gelernt zu leben, die stellen kein Hindernis mehr dar. Mit der Bewegung bin ich in ärztlicher Behandlung und es wird langsam besser. Zwar unheilbar, aber die Schmerzen werden nicht mehr so intensiv und die Bewegung wird besser. In drei Monaten bin ich auf Rente und da wird ein Intensivkurs unter Aufsicht der Ärzte gestartet. Mir wurde da Hoffnung gemacht wieder Motorrad fahren zu können.  

Nun kommt noch ein für mich großes Problem: Uns allen wurden die Garagen gekündigt. Direkt vor meiner Haustür. Die Werkstatt ist auch weg. --- Zum Glück habe ich bei einem Freund Unterschlupf gefunden. Zwar etwas weiter weg, da muss ich mit dem Auto zum Motorrad fahren. --- Sieht im Sommer sicher "komisch" aus: Ein neues (fast) Auto der Luxusklasse C320, grade gekauft) und drinnen sitz ein "alter Knochen" im Lederdress. Klimaanlage an und dann Helm auf. Die Polizeikontrollen sind mir sicher. Drogen - nein, Alkohol - nein, aber Macke und wirr in der Birne. ;-)))

Humor ist, wenn man auch über sich selber lachen kann. Wenn ich den nicht hätte, wäre ich schon verzweifelt. Jede Minute auf dem Motorrad oder in dem neuen Auto genießen, solange es noch möglich ist. Wenn man bei den Maden liegt oder man wird zur Aschenrennbahn "verarbeitet", dann bereut man wenn man etwas ausgelassen hat.

Gruß und sieh es "nicht so eng" (auch wenn es schwer fällt). Bonny (ein Leidensgenosse)     

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Ich stehe genau in einer ähnlichen Situation: Meine Doppelgarage und die (inoffizielle) Werkstatt wurde mir zum Januar gekündigt. Die Verwaltung hat sich geändert und die wollen keine "Fremdmieter" mehr (wohne nicht in der "Deutschen Wohnen" Siedlung). Es war eine Traumgarage. --- Nun habe ich mir grade ein neues (gebrauchtes, neuwertig) Auto der "Nobelklasse" gekauft. Das kann ich keinesfalls auf die Straße stellen. Wohin mit meinem Motorrad und wohin mit dem Auto????

Für das Auto habe ich eine Garage bekommen, aber das passt das Motorrad nicht mehr rein (darf sicher auch nicht). Hätte ich nicht so gute Freunde, wäre ich schön aufgeschmissen. Ich darf bei einem Freund mit in die Garage. Ist zwar ca. 3 km entfernt, aber ist OK. Ich kann ja mit dem Auto hin fahren. Wozu sind Freund da, wenn man sich nicht hilft. Übrigens  haben mir mehrere Freunde sofort angeboten zumindest über den Winter irgendwie zu helfen. Bisher war ich es fast immer, der geholfen hat, nun hat man mir geholfen. Natürlich beteilige ich mich an den Kosten für seine Garage (ist wohl Ehrensache). Falls ich mal wieder eine eigene Garage haben sollte (sicherlich, ich finde fast immer eine Lösung) helfe ich natürlich auch jemand der in so einer misslichen Lage ist. ---- 

Wir werden immer mehr zu "Eigenbrötler" und kapseln uns ab. Wenn wir auch noch einer der wenigen Unterschiede zum Tier aufgeben (gegenseitige Hilfe), dann kann man die Menschheit vergessen. --- Ja, ich helfe. Es hat sich ja gezeigt, dass man mir auch Hilfe zukommen lässt. ----

Denkt mal darüber nach ob es wirklich so gut ist wenn man sich immer mehr in ein "Schneckenhaus" zurück zieht und für andere Menschen oder Tiere kein Verständnis mehr aufbringt.  

Ich würde den Stellplatz an ihn vermieten. Obligatorisch für 10 Euro. Dann hat er ihn gemietet und es entsteht keine "Kumpelei". Fritzdacat hat nämlich nicht unrecht.

Gruß Bonny

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Ich hatte 2-Takter, 4-Takter und 3/4 Takter ( wenn ich liegengeblieben bin und "Freudengesänge" gemacht hatte, die ich hier nicht zitieren möchte - grins).

Das 2-Takter schlechter sind als 4-takter ist eine "Ente" aus den Medien, die von der Industrie "gesponsert" wurden.

Mit meiner 2-Takter "Hercules" habe ich öfter am Wochenende "Reisen" unternommen von mindestens 500 km (Hin- und Rückreisen von Berlin-West über die Transitstrecke nach Helmstedt). Manchmal auch mit Sozius. Bei 6,3 PS und 50 ccm konnte nur Vollgas gefahren werden, sonst wäre ich noch Heute unterwegs.

Welches Moped ich Dir empfehlen kann, hilft Dir nicht weiter, da ich mich mit den "kleinen" nicht so auskenne. Da geht es um Zuverlässigkeit und Reparaturkosten. Bau mal an einem 2-Takt-Motor oder an einem 4-Takter mit Ventilen, Nockenwelle und vielleicht noch mit Wasserkühlung. Das treibt die Kosten in die Höhe. Ich habe öfter an 2-Taktern Reparaturen ausgeführt, aber alles einfach (Motor). Nur am Getriebe nehmen die sich nicht viel.

Dir geht es um Beschleunigung? dann teste mal eine 2-Takter! Eine 4-Takter hat da kaum eine Chance. Das Einzige was bei einer 2-Taker negativ auffällt, ist der "kreischende Klang". Dafür hat sie aber viele Vorteile und der Klang ist auch schon ein "Hingucker / Hinhörer".

Wenn eine 2-Takter kaputt geht, liegt es meist an dem Fahrer. Kleine "Mopeds" werden meist mit "Vollgas" gefahren. Besonders die 2-Takter, weil die schon eine merkliche Beschleunigung haben. Ich würde bei einer Leistungsschwachen Maschine eine 2-Takter vorziehen. Bei größeren Hubräumen allerdings eine 4-Takter.

Kennst Du die Kawasaki Mach3? Die hatte 500ccm und war ein 2-Takter. Ich hatte so ein Teil. Es gab nichts, aber auch wirklich nichts an Serienmotorrädern was an der Beschleunigung auch nur annähern der Kawa das Wasser reichen konnte. Später als die 750ccm Kawa auf dem Markt kam, war die etwas schneller. Beide hatte man vom Markt genommen. Nicht weil die schlecht waren, sondern weil sich damit sehr viele tot gefahren hatten. Die war zu leicht für den Power.

Mach erst den Führerschein (wünsche Dir viel Glück dabei) und fahre dann mal mehrere Mopeds "Probe". Ich weiß so einfach ist das nicht. Aber Du hast sicherlich einige "Kumpels" die ein Moped fahren. Da wird sich sicher ein Weg finden (Einladung in die "Eisdiele"). Gruß und viel Erfolg für den Führerschein, Bonny

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Es wird in A sicher nicht anders sein als hier in D.

Wenn eine Ware im Geschäft nicht "getestet" werden kann, gilt die gleiche Richtlinie wie bei "Online-Geschäften": Bei Mängel gilt das Umtauschrecht. Ausnahme wäre, wenn auf die genannte Bemängelung hingewiesen wurde (schriftlich oder unter Zeugen). Das gilt auch für reduzierte Ware, unabhängig vom Preis. Wenn man Dich auf dem Umstand hin gewiesen hat, dass der Helm "pfeift", hast Du kein Umtauschrecht. Die ganze Reglung gilt nur bei Käufen von "Konsument" und Kaufleuten. Bist Du ein Vollkaufmann (Firma) gibt es in diesem Fall kein Rücktrittsrecht. 

Nimm einen Zeugen mit und erklär dem Verkäufer dass Du gegeben falls rechtliche Schritte einleiten würdest, möglicherweise mit Einbeziehung des Verbraucherschutzes.  --- Drohe allerdings keinesfalls gleich am Anfang (dann reagiert er sicher mit Sturheit), sondern erst wenn er nicht einlenkt.

Viel Erfolg und nimm jemand "älteren" mit. Gruß Bonny

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Willkommen im Club (Grins). Habe ich auch hinter mir. Du kannst ziemlich sicher sein, das die Dein Kennzeichen haben, wenn es eine "beliebte" Motorradstrecke ist. -- In Brandenburg treiben die nicht so viel Aufwand. Ein Blitzer, kurz danach im Gebüsch ein Polizist mit Fernglas der Dein Kennzeichen aufschreibt. Meist wirst Du kurz danach auch angehalten. Bei der Gelegenheit untersuchen die noch das Motorrad (Auspuff). Wird ein Motorrad von einem mobilen Blitzer geblitzt, kann du sicher sein dass da was nachkommt. Ich wurde schon mehrmals geblitzt, aber immer im "Taschengeldbereich" und ohne Punkte. Meist fahre ich vernünftig (muss ich hier ja schreiben, grins) oder hab nur Glück gehabt. ---

Mach Dir nichts daraus wenn es nur bei einer Verwarnung bleibt. Allerdings "20 drüber" ist schon heftig. Das solltest Du nicht so leicht wegstecken, sondern darüber nachdenken. Zahle und pass nächstes Mal besser auf. Trifft Dich sicher noch öfter. ;-) Gruß Bonny

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Ich fahre seit über 10 Jahren mit Musik "im Ohr" Motorrad. Es sind "Inohrkopfhörer" an einem MP3-Player/Radio.

Natürlich nur als leise "Untermalung" des Motorengeräusches. Die Umgebungsgeräusche nehme ich sehr wohl war, habe mich sogar in Polizeikontrollen unterhalten können.

Genau da liegt der "Knackpunkt": Ja, es ist erlaubt in beiden Ohren einen Inohrkopfhörer zu tragen. Mit hat ein "superschlauer" Polizist eine Anzeige geben wollen. Ich habe ihn über den Sachverhalt aufgeklärt, aber er war "beratungsresistent". Es sollte vor Gericht landen, aber mein Anwalt hat nur geschrieben wo es denn geschrieben steht, dass es verboten ist. Das Verfahren wurde zu Lasten der Staatskasse eingestellt. Voraussetzung ist, dass die Umgebungsgeräusche wahrgenommen werden.

Glaub mir, ich fahre "einen heißen Reifen" im Stadtverkehr von Berlin und Umgebung. Würde ich abgelenkt oder die Gefahrensituationen nicht wahrnehmen , wäre ich schon seit Jahren auf dem Friedhof oder im Rollstuhl. Es kommt immer darauf an wie laut und was es für Musik ist. Ich gebe zu, bei "aggressiver Musik fährt man auch aggressiver. Bei ruhigen Musik entspannt und ruhig. Probiere es aus. Es ist wirklich entspannend. Gruß Bonny

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Jedes Motorrad fährt sich gleich --- Haben ja bis auf einige Ausnahmen alle zwei Räder, einen Motor, ein oder zwei Sitzflächen und einen Lenker in greifbarer Nähe. -------

Nun stellst Du Dir aber wirklich ein Armutszeugnis aus. Wenn sich alle Motorräder mit ähnlichem Volumen gleich fahren, braucht man doch nur noch ein "Einheitsmoped in jeder Klasse. 

Harley und Bonneville sind so verschieden wie Kuh und Katze. Oder sind die vielleicht doch gleich weil sie beide vier Beine haben? Gruß Bonny 

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Der Alptraum: Im Ausland mit einem defekten Motorrad festzusitzen. Zum Glück hast Du aber den ADAC. Der wird Dir sicher weiter helfen. Der kennt auch sicher die Werkstätten. Ich habe Dir einige Adressen von Motorradwerkstätten in Deiner Nähe herausgesucht. Vielleicht hilft Dir das weiter:

85 Avenue Jean Jaures 90000 BELFORTFrankreich Telefonnummer 03 84 23 59 76  

4 Rue Gén Charles De Gaulle 90400 Danjoutin Frankreich Telefonnummer 03 8Les Fosses

Les Fosses70400 Brevilliers Frankreich Telefonnummer 03 84 56 70 90 

Geh mal auf "Yelp.de" und dann auf:   Top 10 Motorradwerkstatt in Belfort, Frankreich

Übrigens, ich glaube auch das es an dem Laderegler liegt. Die Batterie ist "abgekocht". Die muss auch erneuert werden. Überprüf auf jeden Fall die Kabel. Nicht das die Honda noch abbrennt.

Ich wünsche Dir ehrlich viel Glück und Erfolg. Melde Dich mal wie es Dir ergangen ist. Gruß aus Berlin, Bonny

 

   

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Eigentlich gibt es nichts bestimmtes zu sagen. Nur vorsichtig und mit Gefühl.

Beim Aufsetzen des Zylindern vorsichtig die Kolbenringe zusammen drücken und den Zylinder vorsichtig darüber stülpen. Die Zylinderwand und den Kolben mit Öl einreiben (Motoröl). Darauf achten, dass die Dichtflächen sauber sind. Benutze neue Dichtungen. Den Zylinderkopf mit den Zylinderkopfschrauben "über Kreuz" mit einem Drehmomentschlüssel anziehen. Den Drehmoment erfährst Du aus einen Reparatur-/Servicebuch.

Viel Erfolg. Gruß Bonny

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Nitroverdünnung ist nicht nur aggressiv, es löst auch Kunststoff an. Die einzige mögliche Lösung, dass man den Fleck nicht mehr so sieht ist die Stelle mit Zahnpasta zu polieren. Damit habe ich schon einige Male Erfolg gehabt. Allerdings schraube die Erwartung nicht zu hoch. Der Fleck wird vielleicht etwas „blasser“, aber die Stelle bleibt „stumpf“ .Auf der transparenten Stelle kann es einen Erfolg geben. Bei glänzenden schwarzem Kunststoff  ist es aber fast aussichtslos eine Stelle weg zu polieren. Viel Erfolg. Gruß Bonny


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Ein Zahnriemen hält länger als eine Kette, aber nicht ewig. Ister serienmäßig am Motorrad ist das schon ein Vorteil. Allerdings gehen dieMeinungen da auseinander.

Nachträglich umzurüsten ist teuer. Dazu kommt noch dieEinzelabnahme mit Gutachten vom TÜV. Für die Gesamtsumme könnte man sich vieleKetten und viel Kettenfett kaufen. Bleibt sogar noch etwas übrig für den"Ketten-Schmier-Buttler". ;-) Gruß Bonny

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Den Motor klammere ich erstmal aus, was nicht bedeutet, dass da kein Fehler sein kann. Ich Tippe aber auf die Bremsen. Ins Besondere die Kolben. Bock das Moped auf und drehe die Räder (Motor aus). Schleift es, gehe dem Geräusch nach.

Falls Getriebe bzw. Kupplung: Wenn das Schleifen wieder stärker ist, Motor aus, Leerlauf und schieben ohne Kupplung zu ziehen. Dann mit Kupplung ziehen und schließlich mit einem Gang und gezogener Kupplung schieben.

Es können aber auch Teile schleifen. Eine Ferndiagnose zu stellen ohne selber den Fehler festzustellen ist schwer. Falls Du die Möglichkeit hast, das Geräusch aufnehmen (mit Video) und hoch laden. Vielleicht kann man das Problem dann etwas besser beurteilen. Gruß Bonny  

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Jetzt mit dem Bild kann man auch etwas anfangen und eine wirklich sachliche Antwort geben.

Vorher aber noch ein dickes Lob an Dich. Du verstehst auch Spaß. Damit schafft man sich hier Freunde. Also dickes Kompliment und herzlich Willkommen hier.

So, nun zur Antwort: Besorg Dir ein Stück Kunststoffschlauch (Kabelhülle, von der Elektroabteilung im Baumarkt). Die gibt es in weiß und schwarz. Die ist elastisch und biegbar. Ich habe so etwas schon öfter verwendet. Im Bild ist solch eine Hülle verchromt zu sehen. Habe ich aus einem Autozubehör. Zur Not geht auch eine Gummiummantlung von einem dicken Kabel.

Um nicht die Kabel aufzutrennen, schneidest Du die Hülle der Länge nach auf, schiebst die über das Kabel und umwickelst die Hülle dann sauber mit schwarzem PVC-Band oder Isolierband. Gruß Bonny

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Nun mal eine konkrete Antwort von mir. Ich konnte beide „Varianten“ am selben Unfall testen und habe daher eine gute aussagekräftige Antwort:

Vor einigen Jahren war ich auf der Autobahneinfahrt auf einer breiten Ölspur weggerutscht. Ich hatte Glück, dass ich auf einem Ölteppich gerutscht war. Über die Knochenbrüche gehe ich nun nicht ein, die hätte ich auch mit Protektoren gehabt (sehr unglückliche Landung).

Da es an dem Tage sehr warm war und ich nur wenige Kilometer geradeaus bis zur „Spinnerbrücke“ zu fahren hatte, hatte ich blöderweise „oben“ nur ein „Bikerhemd“ (dick, Lewis) und eine Lederweste an. „Unten“ hatte ich zum Glück eine Lederhose an.  

Irgendwann ist auch die Ölspur zu Ende, dann kommt der Asphalt. Dort wo ich die Lederhose an hatte, war die Hose abgeschrammt. Es wurde an den „Schürfstellen“ teilweise so heiß, dass ich auf der Haut unter dem Leder kleine Brandwunden hatte. Die Hose war aber noch in Ordnung. Hätte ich Jeans getragen, so würde ich noch heute auf dem OP-Tisch liegen (Grins). Dort wo ich nur das Hemd an hatte, war an einigen Stellen nur noch rohes Fleisch. Die Haut lag mit den Stoffresten schön auf der Fahrbahn verteilt. Die konnte man nicht übersehen. Die waren ja mit „roter Warnfarbe“ gekennzeichnet (könnte auch Blut gewesensein).

Hautabschürfungen sind sehr schmerzhaft und können auchNarben hinterlassen.

An meinem „Stamm-Biker-Treff“ (Spinnerbrücke), diskutiert man natürlich immer über aktuelle Stürze. Einige haben sich mit „Stoff-Motorradkleidung“und andere mit Lederkleidung auf die Fahrbahn gelegt. Alle sind sich einig, dass Leder die Rutschpartien viel besser übersteht als die „Sicherheitskleidung“ aus Stoff. Daher nur Leder auf dem Motorrad. Übrigens ist eine Lederkleidung nicht viel schwerer als eine Motorradkleidung aus Stoff. --- Meine Meinung ist sowieso, dass auf dem Motorrad nur Lederkleidung gehört. Ist wie eine „Biker-Uniform“.;-) Gruß Bonny


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Wenn wir uns mal wieder auf einem Mf-Treffen begegnen, gebe ich Dir 2 Liter Sprit ab. Falls wieder mehrere kommen und es genauso machen,
ist Dein Tank voll. Wäre schön. ;-) Gruß Detlef

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Erstmal: Eine "Supersportler" mit 125ccm gibt es nicht. Dann ist die Kilometerleistung schon ziemlich hoch. Begründung: 125ccm Mopeds werden meist von Jugendlichen im Limit gefahren. Auch wird daran von Laien herumgebastelt. Einmal weil das Geld für eine Werkstatt selten vorhanden
ist und leider gibt es auch noch die "Verschlimmbesserer".

Kennst Du den Vorbesitzer und dessen Fahrweise? Ist die vernünftig und das Moped ist gut gewartet worden, ist die Kilometerleistung OK. ---- Hier eine Ferndiagnose zu stellen ohne das Moped zu kennen ist "Wahrsagerei".

Bei einer "Großen" ist die Kilometerleistung von 38.000 kein Problem. Die ist erst mal "eingefahren". Bei einer "Kleinen" ist das viel. Auch weil die Kilometer durch überwiegend "Kurzstrecken" gefahren wird. Es gibt natürlich immer Ausnahmen, aber mehr als eine allgemeine Einschätzung kann man Dir nicht geben. Gruß Bonny

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Da das Starterrelaisgeräusch fehlt, bin ich mir sicher, dass das Relais „hängt“. Einfach mal mit einem Schraubenziehergriff leicht gegen hauen. Wenn die Batterie soweit runter ist, dass die nicht mehr zum Starten reicht, würde man trotzdem das „Klacken“ des Relais hören. Ob Sprit ankommt, kann ich mir auch sparen zu fragen, da das nichts mit dem Starter bzw. dem Relais zu tun hat. Klopfe mal gegen das Relais.Kontrolliere auch mal die Kabelverbindungen. Viel Erfolg.

Nachtrag: Das man den letzten Satz in Bezug auf „ernste Antworten“ nicht schreiben sollte, müsstest Du eigentlich wissen. Ich hatte mir echt überlegt ob ich Dir eine vernünftige Antwort geben sollte. Gruß Bonny


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Kontaktspray oder WD40 helfen nur kurzzeitig. Meist wird es nach einiger Zeit schlimmer. Der Grund der "Schwergängigkeit" oder "Rasterung" ist Dreck. Es ist kein Dreck aus dem Gelände. Der Dreck in der Luft und die Luftfeuchtigkeit bilden einen dünnen Schlammfilm. Mit Öl bringst Du nur noch mehr Flüssigkeit in den Schalter, der noch mehr Staub sammeln kann.

Das sinnvollste ist den Schalter zu zerlegen (meist geht er aufzuschrauben) und zu reinigen. Mit einen Glashaarpinsel bekommst Du die
Kontakte sauber. Ein fester kleiner Pinsel (vom Elektrorasierer) geht gut zum
Reinigen. Druckluft (gibt es in Dosen) bläst den Dreck raus. ---- Viele, viele
Schalter und Taster habe ich an Motorrädern so repariert. Bis auf wenige
Ausnahmen haben alle wieder gut funktioniert.

Aber Vorsicht!!! Je nach Bauart sind in dem Schalter kleine Federn und auch Kugeln. Verlierst Du die, ist der Schalter meist hinüber. Keine Zündung einschalten. Besser noch die Batterie abklemmen (wenn Dir die Erfahrung fehlt). Ist zwar eine "Fummelei", aber die Reparatur ist nicht schlimm und auch von einem Laien zu schaffen.

Viel Erfolg, Bonny

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Von 125ccm auf 129ccm sind es 4ccm! Bis 143 sind es 18ccm. Fülle mal ein Schnapsglas damit und siehe es Dir genau an. Es sind, wenn überhaupt, im zweiten Fall nur 1-2 PS. Bei 129ccm kaum messbar. Dazu kommt, dass es damit nicht getan ist. Vergaser, Luftfilter und vielleicht der Auspuff müssen angepasst und abgestimmt werden. Hast Du die Ahnung und einen Leistungsprüfstand?

Glaub mir, es lohnt nicht. Der Aufwand ist zu groß und zu teuer. Woher ist das weis? Ich habe früher meine Mopeds auch frisiert. Ich habe viel Lehrgeld bezahlt, bis ich die Zusammenhänge verstanden habe und das Frisieren endlich Erfolg hatte. Da gehört mehr dazu als nur mal schnell das Volumen zu erhöhen. Bonny

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Motorradeinstieg: Günstige kleine Maschine und nach 1-2 Jahren upgraden oder gleich Traumbike kaufen und behalten...wie schätzt ihr das Risiko ein?

Liebe Community,

ich mache z.Z. meinen Führerschein Klasse A und bin unsicher wieviel ich für das erste Motorrad ausgeben soll. Warum frage ich das? Viele Leute meinen das erste Bike droppt man auf jeden Fall und dann wäre es schade, wenn man wegen mangelnder Erfahrung teures neueres Modell beschädigt. Mein Traumbike ist die 2016er Suzuki SV 650 und sie liegt noch in meinem Budget von etwa 6000 EUR. Die Frage ist, sollte ich wirklich so viel ausgeben?

Meine Vorstellungen:

  • alltagstaugliches Naked oder Sport
  • 300 - 650cc, kein 600cc Vierzylinder
  • 40 - 80 PS (!)
  • Direkteinspritzung
  • 200 kg oder weniger
  • niedrige Sitzbank

Bisher angesehen habe ich mir:

  • 2016 Suzuki SV 650 - 5300 EUR
  • 2016 Honda CBR 500R - 5800 EUR
  • 2015 Yamaha R3 - ca. 4700 EUR
  • 2014 Kawasaki Ninja 300 - ca. 4000 EUR
  • 2007 Kawasaki ER-6F - ca. 3000 EUR
  • 2007 Suzuki SV 650 - ca. 3000 EUR

Man sieht leicht, dass die Bikes mit 300-500cc vergleichsweise teuer und relativ neu sind. Bei 4000 EUR würde ein Schaden aber immernoch weh tun. Die älteren ER-6F und SV 650 sind etwas günstiger aber nicht so verschieden von der 2016er SV. Daher wäre es auch schwierig zu rechtfertigen nach zwei Jahren ein eher kosmetisches Upgrade auf ein neueres Modell durchzuführen.

Ich möchte daher entweder gleich ein neueres Modell was man einfach behält oder ein sehr günstiges Einsteigerbike zum lernen (Style ist wichtig :D)

Was ist eure Meinung? Welche Erfahrungen habt ihr in den ersten Jahren gemacht?

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Der Fahrer bewegt das Motorrad und bestimmt auch das Risiko. Man stürzt mit einem neuen Motorrad nicht besser als mit einem alten. Mit einem neuen Motorrad ist man aber meist nicht so risikobereit wie mit einer "alten Gurke".

Nun die "Kaufüberlegung": Kaufst Du Dir ein "Einsteigermotorrad", dass Du bald wieder verkaufen möchtest, hast Du meist einen höheren Wertverlust. Man bekommt selten den Kaufpreis zurück. Natürlich hat auch ein neues Motorrad einen Wertverlust, den spürt man aber nicht so, da man das Motorrad ja behalten möchte. Zudem können Reparatur durch Altersverschleiß zusätzliche Kosten verursachen.

Kauft man sich das "Traummotorrad", ist man vom ersten Moment an zufrieden und glücklich. Die Zeit mit dem ersten Motorrad wirst Du nie vergessen, egal wie viele Motorräder Du in Deinem Leben noch haben
wirst. --- Natürlich gehen da die Meinungen auseinander, aber ich habe die
Erfahrung gemacht, dass mich mein erstes Motorrad sehr geprägt hat. Wäre das eine "alte Schüssel" gewesen, an der ich mehr geschraubt hätte als
gefahren, vielleicht wäre ich nicht so ein überzeugter "Biker" geworden.

Viel Spaß und unfallfreies Fahren, egal für was Du Dich entscheidest. ---- Übrigens: Die "Bauchentscheidung" ist meist die richtige Entscheidung.

Gruß Bonny

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Könnte eine "geröstete Schnecke" sein (Die langjährigen Mitglieder wissen was ich meine. Grins).

Mach doch mal ein Foto, damit wir wissen was Du meinst. Kann Rost sein, kann Farbe sein, kann verbrannter Chrom sein, kann eingefressener Lehm sein, kann verbranntes Hasenfell sein, kann "brauner Afgan" sein, usw., usw. Bonny

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"Nachverstärker" bringen nicht viel. Es sei denn, Du ersetzt auch die Hörer passend zur Leistung. Die würden sonst verzerren. Außerdem sind die Hörer meist größer, oder haben wegen der Resonanz kaum Bässe. Teste ein  anderes System.

Ich fahre seit vielen Jahren mit "Inohr-Hörern" Damit habe ich sehr gute Erfahrung gemacht, da die Musik nur eine leichte Untermalung sein soll. Zu laute Musik bringen meist auf Dauer Kopfschmerzen. Davon, dass man sein Umfeld nicht mehr hört, rede ich nicht. Das ist das einzige Argument, dass die Ahnungslosen" kennen um mitreden zu können. Niemand betreibt "InOhr-Hörer" an der Schmerzgrenze. Wer damit leise Musik hört, hört seine  Umgebung und hat leichte Musikuntermalung zum Motorengeräusch. Auf einer Chopper über Landstraßen mit Oldiemusik im Ohr zu fahren ist einfach nur schöööööönnnnn. Gruß Bonny

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ohne würde mir was fehlen

Wenn der Motor durch Verkleidungenkaum sichtbar ist, ist es egal. Sieht man den Motor, soll man auch erkennen wasder Motor und was der Tank ist. Völlig „aalglatte Lurchmotoren“ sehen genauso „billig“aus wie eine Wohnung in einem Bunker. Zum Motorrad gehören einfach das Aussehen,das Geräusch und auch der Gestank.

Irgendwann werden nur noch völlig gleich aussehende Elektromotorräderrumfahren, die man weder hört noch riecht.

Lasst uns die letzte Zeit der „wirklichen Männermotorräder“(Frauen sind in dem Fall natürlich auch mit gemeint) genießen. Viel Zeit bleibtnicht, dann haben uns die Politiker auch noch den Rest der persönlichenFreiheiten genommen und wir lassen es uns immer noch gefallen. Gruß Bonny (Mf-Formatierung. Ich nix Schuld) 

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Gilt ein mündliches Angebot oder darf der Endpreis noch davon abweichen?

War echt am überlegen ob ich das nun hier schreiben soll. Aber es läßt mir jetzt keine Ruhe. Wie Du weißt, habe ich mir bei meiner Transalp zwei mündliche Angebote für meinen Reifenwechsel eingeholt. Das erste war vom Honda Händler, der wollte um die 420€, was mir zu teuer war. Dann war ich beim Kawasaki Händler, der wollte zuerst um die 280€ - 300€ haben, dann habe ich ihn darauf aufmerksam gemacht, daß der Reifen noch ein Schlauch braucht, da sagte er das macht nicht viel aus, so um die 10€ pro Reifen. Tatsächlich hat es dann über 15€ pro Reifen + Mwst gekostet. Das Angebot erhöhte er dann auf 300€ - 320€ in etwa. Nach einer Woche habe ich meine Honda zum Kawasaki Händler gebracht, morgens abgegeben und nachmittags abgeholt und da zeigte er mir eine Rechnung über 367€. Da es nun ein anderer Mitarbeiter was, der mir die Rechnung präsentierte machte ich ihm darauf aufmerksam, daß man mir einen günstigeren Preis genannt habe. Er sagte, daß er noch auf 350€ runter gehen kann, worauf wir uns dann einigte. Immerhin immer noch 70€ günstiger als bei Honda. Mein Schwager meinte, daß auch ein mündlicher Preis bindend ist. Ich bin der Meinung, daß ein mündlicher Preis nur eine Schätzung ist und der endgültige Preis davon abweichen kann. Um wieviel weiss ich nicht. Das ist jetzt keine Beschwerde von mir, da ich trotzdem zufrieden bin. Auch habe ich gemäß der DOT Nummer ganz aktuelle Reifen bekommen. Das letzte mal waren die bei der Montage schon 2 Jahre alt und ich habe es nicht kontrolliert. Was hättet ihr an meiner Stelle gemacht?

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Ich weiß nicht wie oft ich es hier schon erklärt habe. Warum antworte ich eigentlich noch und nutze nicht die Zeit für etwas sinnvolles. Also zum letzten Mal. Und hör endlich mit dem "allwissenden Quatschkopf (äh, Schwager)" auf!

Mündliche Verträge gelten nur unter "ordentlichen Kaufleuten". Da gilt auch ein Kostenangebot als bindend.

Unter Privatpersonen gelten mündliche Verträge nur wenn eine "juristische Person" das bezeugen kann. "Normale Zeugenaussagen" sind fraglich. "Kostenangebote" gelten nicht, das sind Einschätzungen".

In Deinem Fall sieht es so aus, dass ein "Kaufmann" einem "Nichtkaufmann" ein Angebot macht. Das ist nicht bindend. Auch nicht mit Zeugen. Bei einem "Vertrag" sieht es anders aus. Da können Zeugenaussagen die Vertragsbedingungen bezeugen.

Angebote sind immer Einschätzungen, die ein "Nichtfachmann" auf Grund von Fehleinschätzungen nicht beurteilen kann. Bei "Kaufleuten" geht man von "Fachwissen" aus. Daher der Unterschied. Gruß Bonny

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In den "Verkaufsplattformen" sind fast zu 80% nur Händler, meist "Südeuropäer" oder seit Neustem aus dem Ostblock. Die sind organisiert und wollen das Fahrzeug nur kaufen um es wieder weiter zu verkaufen um damit Gewinn zu erzielen.

Achtung! die handeln schon am Telefon. Kommt mal einer gleich vorbei (die kommen auch nachts), keinesfalls alleine bleiben. Habe ich bei meiner Tochter und selber erlebt. Fast schon bedroht. Erst mit lauter Stimme und Androhung die Polizei zu rufen verschwanden die "Händler". Ach ja, die kommen immer
mindestens zu zweit, meist zu dritt.

Ich will Dir keine Angst machen, aber hier in Berlin ist es fast immer so. Bin aber überrascht, dass es jetzt bei Motorrädern auch so ist. Bisher
war das das Interesse nicht so groß. Luxusfahrzeuge (Autos) zum Verkauf und Billigfahrzeuge zum Export nach Afrika. Neuerdings auch Nutzfahrzeuge. Es sind organisierte Banden, die kaufen und verkaufen. Keine Sorge, die stehlen Dein Motorrad nicht, die "überreden" Dich nur zum Verkauf nach deren Vorstellungen. Sei vorsichtig mit dem Rückruf! Gruß Bonny  

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Es fehlen das "der Lagerfeld, das Feld-Lager, das Lager-Bier, das Patronenlager, das Zeltlager" und noch viele mehr.

Im Ernst: Es gibt viele Lager am Moped. Ich bezweifle aber das das je eine Prüfungsfrage ist. Vom Lenkkopflager und Radlager mal abgesehen. Viel Glück für die Prüfung. Gruß Bonny

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Das ist ein „Handy-Abschirm-Gehäuse“. Das schirmt ein Handy gegen „Standortermittlung“ ab. Dann war der Vorbesitzer sicher verheiratet. Frauen lassen oft die Handys bei den Männern orten. Ich habe auch so ein Blechteil. Seit dem weis meine Frau nicht mehr wo ich bin und mit wem. ;-) Gruß Bonny 

 

 

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Du traust Dich den Vergaser zu zerlegen und einzustellen? Dann fehlt Dir Kenntnis wie man eine Tankbelüftung überprüft? ----- Besser, ich kommentiere das lieber nicht. ;-)

Aber mal zum Überlegen und als Tipp: Wenn der Sprit wieder läuft, warum dann nur mit Benzinanreicherung (Choke)? Warum hat sie dann Zündaussetzer, vielleicht weil die Kerze verrußt ist?

Den einzigen gut gemeinten Rat, den ich Dir geben kann (hängt als Schild in meiner Werkstatt): "Lass die Finger von Maschinen, die Du kannst nicht bedienen". ----- Aber ich bewundere Deinen Mut zum Basteln. Nur so lernt man. Leider oft auch aus Fehlern. Ich spreche aus Erfahrung. Soll übrigens ein Lob sein, kein besserwisserischer Tadel. :-) Gruß Bonny

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Danke für den Hinweis. --- Jetzt weiß ich warum meine „Gummipuppe“ immer so kalt ist. Es liegt an den CO2-Kapseln mit der ich sie immer aufblase. ;-) Gruß Bonny

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Die CO2-Patrone hat nur eine geringe Menge an Gas. Es bleibt nur die Möglichkeit zu einer Tankstelle zu kommen, oder der ADAC. Beide haben „Montier Hebel“, womit man den Reifen wieder auf die Felge bekommt. Wer geschickt ist, der schafft es auch mit einem großen Schraubenzieher. Habe ich eigentlich immer benutzt, sogar ohne den Schlauch zu beschädigen. Wenn der Reifen drauf ist, dann mit Druckluft den Reifen positionieren und aufpumpen. Dazu reicht meist die kleine CO2-Patrone nicht. Einen Druckluftkompressor hat auch jedes ADAC-Fahrzeug an Bord. ---

Ein Tipp: Jeder LKW hat einen Druckluftkompressor mit Reifenfüllschlauch an Bord. Oft auch Montier Hebel. Mit dem „Winken“ von einem „Mehrfach-Euro-Schein“ helfen die LKW-Fahrer meist sehr gerne. Auch sei mal erwähnt, dass die meisten Trucker-Fahrer sehr motorradfreundlich sind und auch gerne helfen.  Gruß Bonny

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Erstmal herzlich Willkommen hier. Es ist tatsächlich sehr schwer ein Motorrad rückwärts zu schieben. Besonders "Bergaufwärts" und dann noch über eine Kante. Ich hatte mal früher eine ähnliche Situation.
Setz Dich auf das Motorrad und "balanciere" rückwärts die Einfahrt
hinunter. Du hast die Vorderbremse zum abbremsen. Nun steht sie rückwärts in der Garage und Du brauchst beim Rausfahren nur vorwärts zu fahren. Ist auch nicht so "Glücklich", aber einfacher. Auf keinen Fall das Motorrad beim Rausfahren "abwürgen". Ist mir passiert und ich bin umgekippt.

Wenn das nicht geht irgend etwas an die Kante legen, damit die Schwelle nicht so hoch ist. Das mit dem Holzkeil ist schon eine Lösung.
Viel Glück, Bonny

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Eindeutig Leder. Ist robuster. Bei
meiner 60m Rutschpartie auf der Avuseinfahrt (Ölspur) haben die Packtaschen,
der Hochlenker und die Fußrasten meine Trude geschützt. Natürlich haben die
Teile gelitten, aber nicht so stark. Ich habe einen größeren Tank (Einzelanfertigung)
und einen speziellen 7-Schicht-Lack an der Intruder. Keinen Schaden an Tank und
Rahmen. Es wäre eine Katastrophe gewesen. Erwähnen muss ich noch fairerweise,
dass ich die Packtaschen innen mit Kunststoffplatten ausgekleidet habe. Dadurch
sind die fest wie Koffer.  Das Leder
konnte z.T. ausgebessert werden. Die Lederschnitzereinen an den Packtaschen
hatten aber kaum Schaden bekommen.

Fazit eines „Bikers“: Ich wurde zwar mit der Feuerwehr ins
Krankenhaus gebracht, hatte dort ein paar „erholsame“ Tage, konnte längere Zeit
meinen Kollegen auf der Arbeit eine Erholungsphase von mir gönnen und wurde
lieb und zärtlich von meiner lieben Frau und den Kindern gepflegt und
gehätschelt. ---- Aber das Wichtigste für einen Biker ist sein Bike. Das hatte
weniger Schaden abbekommen als ich. Ein guter Trost, denn das Motorrad ist mir
wichtiger. Es gehört mit zu meiner Familie und lebt auch (zeigt es aber nur mir
wenn wir allein sind). Gruß Bonny   

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Ja, ein Glück, der wurde gefasst. Es war ja auch ein "Großeinsatz" mit Sondergruppen gemacht worden.

Nicht gefasst wurde der/ diejenigen, die vor vier Jahren auf unserer "Hausstrecke" um Berlin die Kurven "verfeinerte/n".
In den Kurven wurde mit Absicht Sand und "Mist" vom Bauern auf die
Straße verteilt. Meist am Wochenende. Etliche Motorradfahrer wurden bei Stürzen sogar z.T. schwer verletzt. --- Obwohl sich Polizei und auch "Motorradfahrer" auf die Lauer legten, konnte der/ die Täter nicht überführt werden. --- Erst als die Polizei die Anwohner aufsuchte um zu erklären,
dass das keine Lösung ist und die Polizei jetzt massive Fahndungen machen würde,  ließ der "Spuk" nach. ---

Der Grund war, dass die Anwohner mehr als nur belästigt
wurden wenn rund um die Uhr Motorradfahrergruppen sich "Rennen"
lieferten, bei denen es "schick" ist, die Schalldämpfer auszubauen.

Ein Teil der Strecke für Motorräder auf 50 Km/h zu begrenzen blieb erfolglos (bis heute). Erst als ständige Kontrollen der Motorräder und der Geschwindigkeit gemacht wurden ließ es etwas nach. Am Wochenende kann man fast damit rechnen, erwischt zu werden. ---

Trotzdem nimmt die Rücksichtslosigkeit einigen Fahrer nicht ab. Da fahren "Kundschafter" die Strecke ab und wenn die Polizei nicht präsent ist, starten die "Rennen". Jährlich sind auf den Strecken bei den Rennen schwere bis tödliche Unfälle zu verzeichnen. Das schreckt die "Hirnlosen" aber nicht ab.

Fazit: Wir leiden alle darunter, das es Streckensperrungen, Geschwindigkeitsbegrenzungen und viele Polizeikontrollen nur wegen so ein paar "Spinner" gibt. Mit denen reden bringt nichts. Fast alle sind uneinsichtig und gewaltbereit (selber erlebt. Nur wir waren in der Überzahl, dann kneifen die natürlich. Die sind nur "mutig" wenn sie wissen das sie gewinnen). Das einzige ist auf anderen Strecken auszuweichen. Die finden die "Hirnlosen" aber leider auch und so viel schöne Kurvenstrecken gibt es nicht um Berlin. Gruß Bonny

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Im Prinzip ja, ist aber nicht zu empfehlen. Bleiakkus werden mit einer Gleichspannung mit hoher "Restwelligkeit" geladen. In den alten Ladegeräten für Kfz-Batterien fehlt meist der  Siebelko, oder der wird mit kleiner Kapazität eingesetzt. Der dient zur "Glättung" der Restwelligkeit. Bei einem Labornetzteil legt man Wert auf geringste Restwelligkeit. Die sollte unter 0,1% liegen.

Bei modernen Netzteilen, bei der die Ladespannung mit einem Schaltnetzteil (kein Trafo) erzeugt wird, legt man über der Gleichspannung eine kleine Sägezahnspannung, die die Restwelligkeit simuliert.

Das ist aber nur für Bleiakkus. Die üblichen kleinen Akkus (z.B. NiMH) werden mit reiner Gleichspannung geladen. Die kann man mit einem Labornetzteil laden. Allerdings ist es nicht so einfach den Zeitpunkt festzustellen wann der Akku voll ist. Da ein Labornetzteil konstante  Spannung bringt, schaltet es nicht auf Erhaltungsladung um. Da muss man aufpassen. Gruß Bonny

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Vom ersten Tag an bekam meine Lederkleidung "ihr Fett weg". Damit hast sie einen "gewissen" Feuchtigkeitsschutz. Damit meine ich nicht den starken Regen, sondern das klamme feuchte Wetter. Das zieht langsam ins Leder und in die Knochen. Dann wird das Leder auch nicht so hart und sieht meist noch besser aus.

Meine erste Lederkleidung hatte ich vor über 40 Jahren. Damals war die Lederkleidung noch dick, steif und nicht immer sehr bequem. Regentauglich war sie nur wenn man die richtig eingefettet hatte. Das passte dann auch zu der damaligen "Elvis-Tolle". Wenn das "Brisk" (Haarfett) aus den Haaren im Helm verteilt war, hat man einfach mit der Hand über die Lederhose und dann über das Haar gestrichen. "Die Frisur sitzt" wieder. (grins).

Die "Wissenschaft" der Lederverarbeitung und der Lederpflege hat sich zwar stark verbessert, aber dennoch ist sie noch notwendig. Und zwar von Anfang an. Gruß Bonny

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In Einzelteilen zerlegen und einzeln verkaufen klingt zwar gut, würde ich in Deinem Fall aber nicht machen. --- Warum?

Deine Verletzungen (Gelenke, Hand, Ellenbogen, Bänder, usw.) sind so schwer, dass Deine Bewegungen eingeschränkt sind. Entweder wartest Du bis alles wieder OK ist, oder jemand macht es für Dich. Die Heilung dauert lange und wenn jemand hilft (der sollte schon sehr viel Ahnung davon haben) kostet er Geld. Auch wenn es "nur" ein Freundschaftsdienst ist.
Das drückt den Verkaufserlös und ist sehr langwierig. Außerdem wird es schwierig werden alles einzeln zu verkaufen. Der Rest muss dann noch entsorgt werden. ---

Es gibt Firmen, die haben sich auf den Ankauf von Unfallmaschinen spezialisiert. Kontaktiere diese und vergleiche die Angebote. Dabei spielt es nicht so die Rolle wo die sich befinden. Meist holen die die Maschinen ab. Du musst Dich um nichts kümmern und bist das Problem los. --- Natürlich nur, wenn Du Schhuld bist. Falls nicht und die Schuldfrage ist noch ungeklärt, musst Du die Unfallmaschine bis zur Klärung behalten. Die gehört der Versicherung.
Viel Glück und gute Besserung. Gruß Bonny

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„Sports Biker Rocker Motorradjacke“ Ich schmeiß mich weg! Was denn nun? Sportler oder Rocker? Ich als „Alt-Rocker“ in solch einer "Schnappschildkrötenhaut“ auf einem Bikertreffen mit meiner Chopper. Sollte es mal soweit kommen habe ich gute Freunde die mir vorher Sterbehilfe geben. --- Wenn ich solche Bezeichnungen lese, erinnert es mich an einen ALDI-Profiwerkzeugkasten: 125 Teile für 19,95 Euro. ---

OK, so hässlich sieht die Jacke eigentlich nicht aus. Bei jungen Leuten auf einer 125´er mag sie vielleicht noch einigermaßen aussehen, aber die als Jacke für „Rocker, Sportler, oder Straßenbandit“ anzupreisen macht die Qualität der Werbung deutlich. Fachleute sind da nicht am Werk. Dementsprechend ist auch sicher die Herstellung jenseits der „Chinesischen Mauer“. Wenn sie Dir gefällt, warum nicht. Aber hab keine so großen Erwartungen bei der Verarbeitung und dem Schutz. Ob die Nähte wasserdicht sind, bezweifle ich auch. Im Zweifel bestellen und bei Nichtgefallen zurücksenden. Gruß Bonny



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Ich fasse mal Deine vier Fragen in den letzten Minuten zusammen:

Du hast gefragt, ob 1500 Euro für Deinen A1-Führerschein im
Mai/Juli reichen. Nachdem Du festgestellt hattest, dass Du nur 1,62m groß bist, gehst Du auch mit dem Preis runter. Kleine Größe, kleiner Preis.

Nun reichen sogar 1000 Euro. Das sind dann ca. 6,17 Euro pro Zentimeter. Das war nur für den Führerschein. Nun soll eine gebrauchte YZF r 125 ca. 3000 Euro kosten.
Zusammenfassung:

3000 Euro für das Moped

1000 Euro für den Führerschein

Bleiben noch 1000 Euro für die Kleidung.

1000 Euro für den Führerschein sind sehr knapp bemessen. Es
sei denn, Du bekommst einen kleinen Rabatt. :-)) Gruß Bonny



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Mache ich schon länger so. Wärst Du im August in den Harz gekommen, hättest Du es sehen können. Ein Spiegel mit Teleskop kostet ca. 5 Euro. Dazu eine Taschenlampe und ich bin unabhängig von der Ölstandkontrolle.

Kleine Anekdote am Rande: Die Idee ist nicht von mir, die habe ich mir abgesehen. An der "Spinnerbrücke" kam im Frühling ein Biker in ungefähr meinem Alter auf einen Tourer. Er hielt an, zog so ein "Teleskopspiegel" aus der Tasche und kontrollierte seinen Ölstand. ---- Viele in meinem Umfeld fingen an zu lachen und machten ihre "Scherze". Ich konnte es nicht mehr für mich behalten. "Der ist der einzige wirkliche Intelligente heute hier in meiner Nähe. ---- Natürlich gab es Diskussionen über meine Bemerkung. Die größte Großschnauze sprach ich so an (laut und direkt), dass er mal seinen Ölstand alleine kontrollieren sollte. Er kam aus der "Nummer" nicht mehr raus. Beinahe wäre er mit seinem Bike umgefallen. Richtig ablesen konnte nicht. Nun ratet mal, wer jetzt derjenige war, der ausgelacht wurde. --- Im Übrigen haben jetzt mehrere so einen Spiegel dabei wenn sie die am Motorrad verstauen können. In der Garage haben jetzt fast alle so ein Teil, wenn sie keinen Hauptständer haben. Gruß Bonny

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Ich ärgere mich ständig über die Äußerungen von "noch mehr Hubraum, noch mehr PS".
Natürlich ist mehr Hubraum besser, aber meist ist es nur "Angabe". Früher sind wir auch mit 200 bis 500 ccm viele Kilometer gefahren. Motorräder über 750 ccm und 70 PS waren schon eine Seltenheit und kaum zu bezahlen. Die meisten sind damals mehr gefahren als heute die "Biker" mit den "großen Maschinen". -----

Was die Akzeptanz betrifft, habe ich mehr Achtung vor jemanden der mit einer 250 ccm (auch darunter) bei Wind und Wetter fährt als jemand der nur angibt er hat eine 1200´er und schafft als Wochenendausfahrt grade mal 100 Kilometer. --

Lasst doch endlich mal die Protzerei mit den Hubräumen und PS-Stärken. Wenn jemand mit einer 500´er euch wegfährt weil der wirklich fahren kann, dann ist das Geheule groß. Natürlich war dann immer das Motorrad schuld, das an dem Tage nicht richtig lief. ---- Gruß Bonny

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Ich besitze neben den "Pro......Dingsbums" von "Louise" zwei "Uralt-Autoakku-Lader", die noch aus der "Friedenszeit" stammen. Beide von "Einhell". Eines mit 3 und eines mit 5 A. Mit denen lade ich die Autobatterien (Akkus) seit Jahren. Die haben weder Erhaltungsladung noch irgendein "Luxus". Batterie ran und nach einigen Stunden Batterie ab, etwas ruhen lassen und messen. Einfach und effizient, wenn man weis was man macht und warum.

Für die Nichtelektroniker: Die "alten" Ladegeräte bestehen aus einem Trafo und einem Plattengleichrichter ---- das war es. Bei Bleiakkus ist die Restwelligkeit vom Ladegerät erwünscht (anders als bei den anderen Akkus für elektronische Geräte). Deshalb ist keine "Siebung" erwünscht. Einen Elko als Siebung dahinter zu schalten ist einfach, kostet auch nicht mehr. Aber es soll eben nicht sein. Bei guten elektronischen Ladegeräten (Schaltnetzteilen) wird die Restwelligkeit mit "Sägezahngeneratoren" künstlich erzeugt. Ist aufwendiger, aber die Geräte sind kleiner, leichter und es lassen sich einfacher elektronische Reglungen bis zur Erhaltungsladung und Akkuzustand (geschätzt) einbauen. Ich habe auch noch so ein "Pro-Dingsbums-Lader" von Louis. Damit lade ich die Motorradbatterie wenn ich den Ladevorgang einfach unbeaufsichtigt machen möchte. Auch damit habe ich sehr gute Erfahrungen gemacht.

Wolfgang: Was Du am Ozzi siehst, ist die "Restwelligkeit". Wenn die an dem Ladegerät kaum vorhanden ist, dann hat sie wahrscheinlich eine "Impulsladung". Ist eine andere Art vom Laden. Oder aber es ladet "nur" mit Gleichspannung. Dann siehst Du natürlich nichts, außer einen Strich. Kann länger dauern als die Ladung mit einem alten "Fred-Feuerstein-Ladegerät". Mach es nicht so kompliziert: Einfach ein altes Ladegerät ran und kontrollieren, oder den "Pro-Dingsbums-Lader" von Louis oder Polo benutzen.

Zur Ergänzung sei aber noch gesagt, dass das Laden an einem "Bus-System" (z.B.: BMW) mit einem "alten Ladegerät" meist nicht funktioniert, oder sogar Schäden verursachen kann. Gruß Bonny

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Hier mein Text, den ich vorhin irrtümlich geschrieben hatte. Nun bringt er aber trotzdem Sinn.

 

Ok. Danke für die Rückmeldung. Nun können wir die Batterie normalerweise ausschließen (wegen der 13,8V Spannungsmessung).

Wie sehen die Sicherungen aus? Hat die Duc eine Hauptsicherung und eine Sicherung zum Starter? Einige Motorräder haben soetwas, andere nicht (kenne die Duc nicht so im Detail).

Überprüfe die Kabel, bzw. die Anschlüsse von der Batterie bis zum Startrelais.

Dann das Starterrelais: Messen ob bis dorthin Spannung anliegt. Zieht das Relais nicht an,  die Kabel zum Startkopf (das ist dasSteuerkabel für das Relais) und den Startknopf überprüfen.

Führen die Leitungen beim Starten (Startknopf) bis zum Relais Spannung, aber das Relais macht nicht „Klick“, dann ist das Relais vermutlich defekt. Schaltet es durch, sollte am Starter Spannung anliegen. Bis dahin sollte es auch für einen Laien einfach sein den Fehler zu finden.

Liegt am Starter aber Spannung beim Starten an, dann wird es schon schwieriger. Dann kommen wir zum Starter. Aber erstmal das was ich erklärt habe überprüfen. Vermutlich ist der Fehler dann schon gefunden. Wir wollen nicht gleich alles dramatisieren. Ein Bein vor dem Anderen. Gruß und viel Glück, Bonny

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Auf der Autobahn über 100km/h? Woohhh, da gehört aber viel Überwindung zu. ;-))

Nun mal im Ernst: Du bist schon sehr "schräg", aber äußerst liebenswert. Was ich an Dir sehr schätze und wovor ich größte Achtung habe ist, das Du Dich nicht "verbiegst", nur um es Anderen Recht zu machen. Du stehst dazu und bringst Dich nicht in Gefahr weil Du über Deine Grenzen gehst. Deine Grenzen sind schon sehr tief. Na und? Viele der "Verunfallten" sind (abgesehen von dem Pech zur falschen Zeit am falschen Ort zu sein) nicht mehr am Leben oder im Rollstuhl weil sie sich überschätzt haben. Denen hast Du einiges voraus. ---

Auch wenn ich Dich so manches Mal mit meinen Antworten "piesacke", so meine ich es wirklich nur spaßig. Deine Fragen und Kommentare laden mich förmlich dazu ein und die "platzen" dann einfach so aus mir heraus. Grundsätzlich habe ich aber große Achtung vor Dir. Ich bewundere auch Deine höfliche Art nicht aggressiv auf die Antworten zu reagieren. Da gehört viel Humor und Selbstdisziplin dazu. Alle Achtung! ---

So, musste auch mal gesagt werden und das lag mir schon lange auf der Zunge. :-) Gruß aus Berlin, Detlef

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Ich bin schon immer der Überzeugung gewesen, dass jeder Autofahrer eine Mindestkilometerleistung auf einem Motorrad (kann auch eine 125´er) fahren muss bevor er den Autoführerschein machen darf. Nicht, damit man mehr auf Motorradfahrer achten sollte, sondern um viel mehr Gefahrensituationen schon im Vorfeld zu „erahnen“. Die „eigenen verursachten Fehler“ macht man trotzdem, aber viele Unfälle ließen sich vermeiden wenn man mehr mit den Fehlern der Anderen rechnet. So geht es auch den Anderen, die dann auch mit meinen Fehlern rechnen.

Wenn ich nicht ständig mit den Fehlern von Anderen rechnen würde, so wäre ich bei meinem früheren Fahrstil mit Sicherheit nicht mehr am Leben. Ich danke auch den Autofahrern,  die aufmerksam waren und meine Fehler schon im Vorfeld erkannt haben. Sicherlich waren viele davon selber Motorradfahrer mit der „gewissen Vorahnung“. ;-) Gruß Bonny

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Zwar kann ich Dir nichts zu dem Reifen sagen, aber ich gebe meinen Kommentar hier ab weil ich Dir ein Lob aussprechen möchte. ---

Du hast Die Frage so formuliert, wie es hier eigentlich sein sollte. Erfahrungsberichte sind einer der Säulen von "motorradfrage.net. --- Nicht wie leider hier meist üblich „ ist der ……. gut?“ oder „ist der Reifen fahrbar?“ -------  

DH von mir und weiter so. Ich hoffe, Dir kann hier geholfen werden. Gruß Bonny

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Bisher brauchte ich kein Drehzahlmesser. Auch nicht beim einen „Sportlern“. Allerdings ist das schon Jahre her und die haben nicht so hoch gedreht wie die modernen Sportler heute. Ob ich da einen benötigen würde kann ich nicht beurteilen, aber denke mal, dass ich als „Anfänger“ in dem Drehzahlbereich schon öfter auf den Drehzahlmesser schauen werde. Da bin ich bei Chapp.

Meine Trude ist ein ziemlich „aktiver Kamerad“ im unteren Drehzahlbereich. Da brauche ich kein Drehzahlmesser. Ich höre und fühle mit dem Motor. Sollte ich das einmal nicht mehr können, kann ich auch nicht mehr Motorrad fahren. Dann wohne ich „betreut“ und habe vergessen dass ich einMotorrad besitze, bzw. finde ich den Weg zur Garage nicht mehr. :-)) Gruß Bonny

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Ich war in der gleichen Lage. Aber ein Trike wird durch die Gewichtsverlagerung in den Kurven instabil. Bei einem Motorrad sorgen die herunterhängenden "Arschbacken" als "Fliegewichte", ähnlich den Lenkergewichten, als "Stabilisatoren". Daher fahre ich Motorrad und kein Trike. ;-)) Gruß Bonny

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Falsche Interpretation des Verkehrsschildes. --- Es ist ein "Achtungsschild" und bedeutet:

"Achtung liebe Wähler. Hier haben wir mit Euren eingezogenen Steuergeldern ein kleines Stück des Fahrbahnbelages erneuert. --- Wählt uns und es werden noch mehrere Meter dazukommen. Eure Steuern sind uns lieb und teuer". ;-)) Gruß Bonny

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Klemme die "Backterie" mal ab, warte ein paar Stunden, belaste die mit einer Rücklich-/Bremstbirne o.ä. (25W) und messe die Spannung. Das nennt man "lastabhängiges Messen". Nimm nicht die Scheinwerferbirne. Das kann die kleine Batterie schon in die Knie bringen. Nur Rücklicht (5W) wäre zu wenig. Beide ergeben ungünstige Messergebnisse. Ohne Last ist es die Leerlaufspannung. Mit der Ladespannung kannst Du nur sehen ob die LM und der Regler OK ist.

Also "lastabhängig" messen und dann feststellen ob die Batterie ein "Garantiefall" ist oder nicht. Du wärst nicht der erste, der eine neue Batterie gekauft hat, die kaputt ist (Plattenschluss). Kann schon mal vorkommen. Ist mir übrigens auch vor drei Jahren mit einer Autobatterie passiert. Umgetauscht und gut war es. Bonny

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So, bin wieder erreichbar und habe schon mit Frank telefoniert. Wir machen es zusammen im Januar oder Februar. Eilt ja nicht. --- Mit dem Wasserschlauch durchspülen mit laufendem Motor ist eine "Super Idee". Hätte ich gerne gemacht, geht aber nicht. --- In der Werkstatt kann ich den Motor nicht laufen lassen (Wohnhaus). In der Garage habe ich keinen Wasseranschluss. ---

Fazit wie immer: Kühlflüssigkeit raus, Wasser rein und mit Schlauch ohne laufendem Motor durchspülen, Wasser raus, Kühlflüssigkeit (Gemisch 50:50) rein und: "fertig". Gruß Bonny

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Die Stecker könnte man eigentlich abdrehen. Aber manchmal sind die so fest, dass es "normal" nicht geht. Deshalb kann schon mal der Verdacht entstehen, dass die Stecker "eingeklebt" sind.

Vor vielen Jahren hatte ich an meinem "Rally-Fiat" spezielle wasserdichte Kerzenstecker, die mit den Kabeln vergossen waren. Die gingen nicht ab, es war eine Einheit. Warum sollte es so etwas als "Zubehör" am Motorrad nicht geben? Kennt jeder alle Teile? Hätte mir jemand erklärt, dass die Stecker mit den Kabeln wegen "Wasserschutz" vergossen sind, hätte ich es geglaubt. Ich kenne ja solche Zubehörartikel. Die würden beim Motorrad sogar noch mehr Sinn geben als beim Auto. ----

Die Frage finde ich berechtigt und außerdem hat der Fragesteller sie vernünftig und höflich gestellt. Von mir bekommt er wegen der guten Frage und weil es endlich mal eine "echte" Motorradfrage ist einen DH. Gruß Bonny

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Natürlich werden 1000ccm-Motorräder oder welche mit über 150 PS zum Drosseln genommen. 100 PS auf 48 PS gedrosselt hat natürlich viel weniger Leistung als ein 150 PS-Bike, dass auf 48 PS gedrosselt wurde.

Früher musste man „psychologisch“ zum Führen eines Kraftfahrzeuges geeignet sein. Das heißt, man sollte schon etwas „Innelegenz“ besitzen. --- Heute ist es eher hinderlich. Deshalb schlagen die Fahrlehrer vor der Prüfung die Prüflinge immer mehrmals mit dem Kopf auf das Pflaster. Darum gehen die meist als „Wackeldackel“ zur Prüfung. Jeder, der dem Prüfer freundlich zunickt, besteht die Fahrprüfung. ;-) Bonny

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Warum soll man ständig die Leistung erhöhen, um die wieder zu drosseln, damit das Bike fahrfähig wird? Wo kann man noch gefahrlos längere Zeit über 260 km/h fahren? Der Trend heißt "Hubraum" und damit mehr Drehmoment. Die Zeit der Autobahnraserei ist langsam vorbei.

Es geht nicht mehr um Endgeschwindigkeiten um 300, sondern um das Gefühl ein starkes Bike mit "viel Druck von unten" zu fahren. Das macht der Hubraum. Grade auf Landstraßen macht das Fahren mit PS-Leistungen unter 120 PS richtig Spaß. Da ist nichts gedrosselt, sondern die ganze geballte Kraft steht zur Verfügung. --- Natürlich gibt es Ausnahmen, die unbedingt PS-Leistungen ab 150 PS in den Kurven brauchen (auf dem Papier), die haben aber wenig Ahnung vom richtigen Motorradfahren. Die Fahrphysik gilt ähnlich für alle Motorräder. Egal wie viel PS die haben. Gruß Bonny

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Er will sein "altes" Motorrad loswerden. Allerdings mit der schlechtesten Begründung. Als Verkäufer von Artikeln, die nicht (mehr) im aktuellen Segment liegen versagt er auf der ganzen Linie. Grade der "Sicherheitshinweis" ist in Deutschland ein sehr gutes Verkaufsargument. Der wird, wenn man gut argumentiert auch gerne bezahlt. Natürlich sind Reparaturen am ABS sehr teuer. Auch werden die Fehler meist so "verschleiert", das die Reparaturkosten nicht mehr nach zu vollziehen sind. Aber moderne ABS-Systeme sind bei weitem nicht mehr so störanfällig wie früher. Da hat er schon einen etwas schweren Stand. Allerdings sollte er sich andere Argumente einfallen lassen, um ein Motorrad ohne ABS zu verkaufen (siehe vorherige Frage zum ABS). Von einem guten Verkäufer erwartet man auch bei schwierigen Verhandlungen klare und nachvollziehbare Verkaufstaktiken anzuwenden.

Lies Dir mal die Antworten der vorherigen Frage durch. Dann lege fest, was Du für Geld sparst wenn Du das Bike ohne ABS kaufst. ABS ist gut wenn man es hat, aber es geht auch ohne. Entscheiden musst Du selber. Wenn man vorausschauend fährt, braucht man das ABS selten. Übrigens ist, soweit ich in Gesprächen erfahren habe, die Unfallquote ohne ABS nicht viel höher. Bei nasser Straße allerdings ja. Aber da fährt man ja auch etwas verhaltener. Gruß Bonny

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Gästeantworten sind entbehrlich.

Ich habe den gleichen Verdacht wie Christine. Auch mit Deinen Begründungen stehe ich in Einklang. Das es sicherlich nicht so schwierig sein kann die Gastantworten einzustellen zeigt doch die "Mutter-Plattform". In fast allen Plattformen und Foren haben die "Gäste", wenn überhaupt, nur Lesefunktionen. Das Yanto nichts dafür kann, dass es keine Entscheidung gibt, steht für mich völlig außer Frage. Ihm sind leider die Hände gebunden.

Wenn sich nicht in absehbarer Zeit etwas zum Thema "Gastantworten" ändert, ziehe auch ich meine Konsequenzen. Das Gleiche mache ich, wenn diese Frage gelöscht oder gesperrt wird. Das diese Umfrage im Forum besser platziert wäre dem stimme ich zwar zu, aber Umfragen funktionieren nicht im Forum. Daher geht es nur hier. Vielleicht kann man da auch etwas ändern.

Es wird doch geworben, dass "für uns" umgebaut wird. -- Dann steht auch mal dazu. Mit "ziehe ich meine Konsequenzen" meine ich nicht, dass ich hier aufhöre, dafür mag ich die Mitglieder und besonders die Freunde zu sehr. Die waren auch da, als ich jemand brauchte. Meine "Auftritte" werden dann aber sehr überschaubar werden. Denke, einige Andere werden es auch so machen. Vielleicht merkt "die Mutter", das wenn eine Plattform nicht mehr die Interesse weckt, es auf den "Schwesterplattformen" zu merken ist. Ist wie im wirklichen Leben: Wird eine Filiale geschlossen, ist es meist der Anfang vom Ende. Das wollen wir alle nicht, zumal die .......frage.net-Plattformen sehr gut und informativ sind. Selbst Gf hat ihre Berechtigung. Alle Plattformen sollen erhalten bleiben. Das heißt aber auch, die "Fließbandarbeiter" haben ein ein gutes Betriebsklima. Schließlich sind wir hier ehrenamtlich tätig............

Ein gutes Klima haben wir eigentlich. Nur wegen so einer Kleinigkeit soll es "verdorben" werden? Gruß Bonny

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Die bekannten Säulen wurden schon beschrieben. Es gibt stationäre Blitzer, da läuft die Kamera in einem Halbkreis mit und erstellt eine kurze Videosequenz. Dadurch ist man von vorne und von hinten auf dem Film. Grade die im Harz sowie die zum Oderberg sind bekannte „Motorradstrecken“. Logisch, das die mit Blitzern überwacht werden, die auch von hinten blitzen. Beim letzten Mf-Treffen im Harz konnten wir uns vor Ort davon überzeugen. ;-)

Das „Extremste“ an Blitzermanie erlebt man auf der „alten B5“ von Berlin Richtung Finow/Oderberg. Alle 100-200m ein Blitzer in beiden Fahrtrichtungen. Ist nicht übertrieben, sondern wirklich war. Es sind sicher an die 20 Blitzerkästen aufgestellt. Sicherlich werden nicht alle funktionieren, aber weiß man, welche grade aktiv sind? Das „makaberste“ dabei ist, die Blitzen von beiden Seiten. Es sind fast alles alte Starkästen aus den alten Tagen. Die haben früher nur von vorne geblitzt. Da bin ich es gewohnt, ein freundliches lächelndes Gesicht zu machen, da mein Nummernschild ja nicht fotografiert worden ist. ------ Jetzt doch. Seitdem gibt es schöne scharfe Fotos, wo der „Bonny“ in die Kamera lächelt. Das Land Brandenburg schickt dann die Rechnung für die Fotos. Schade, dass das Motorrad mit drauf ist. Die Fotos könnte man sonst als Bewerbungsfotos verwenden. ;-)) Gruß Bonny

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Der „Benzinabfluß“ ist nicht einfach nur unten ein Loch im Tank, sondern in der „alten“ Form ist da ein Standröhrchen. Der hat unten Bohrungen und oben. Wenn der Tank voll ist, fließt das Benzin oben durch das Röhrchen zum Vergaser/Einspritzanlage. Die untern Bohrungen sind für die Reserve. Grob erklärt. ---- Nebenbei, da sitzt auch der Benzinfilter. Nun kann man diesen Weg auch elektronisch regeln. Da greift die Benzinpumpe ein. Da wird Dein Problem liegen. Es wird sicher zu wenig bzw. nur schubweise Benzin zum Vergaser/Einspritzanlage gelangen. Wenn der Tank voll ist, kommt genug Benzin, ist er halbvoll oder weniger ist es wie eine "Verengung" oder Intervall-Hahn-auf-zu. Entweder ist der Aufwand den Fehler in den einzelnen Teilen zu beheben zu aufwendig, oder die Werkstatt ist zu „blöd“ dazu. Egal, wie auch immer. Es ist es möglich, dass der Fehler in der Benzinförderung damit behoben werden kann. Ich hoffe, dass Dein Motorrad dadurch wieder richtig läuft. Gruß Bonny

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Überprüfe erstmal die Batterie. Wie hoch ist die Spannung im Leerlauf bei abgestellter Zündung? Dann mit Zündung, dann mit Belastung (Licht) und schließlich beim Startversuch. Falls der Motor anspringt (eventuell mit Starthilfe), messe mal diese Spannung. Die Messpunkte sind die Batterieanschlüsse. Nach den Ergebnissen sehen wir weiter.

Worauf ich hinaus möchte ist, dass möglicherweise der Regler oder die Lichtmaschine defekt sind. Mach das mal und melde Dich dann neu mit den Resultaten. Gruß Bonny

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Ok, ich erkläre Dir mal warum es zu erhöhtem Verschleiß kommen könnte: Der Luftfilter „filtert“ wie der Name schon sagt die Luft etwas von den groben Verunreinigungen heraus (Sand z.B.). Ist der Luftfilterkasten offen, können kleine Partikel ohne durch den Luftfilter zurückgehalten zu werden in den Vergaser und in dem Brennraum gelangen. Sand hat die Eigenschaft sich wie „Sandpapier“ zu verhalten und in die Wände des Zylinders Riefen zu schleifen. Größere eingesaugte Teile, wie z.B. Insekten, verstopfen die feinen Vergaserdüsen. Unterschätze nicht die Saugwirkung!

Es gibt aber noch ein anderes Problem: Wenn mehr Luft im Gemisch ist, wird das Gemisch zu mager. Dadurch kann der Motor schnell erhitzen. Ich weiß genau, wovon ich schreibe. Den Kolben mit dem Loch meiner damaligen Yamaha habe ich noch aufgehoben. Ich habe auch die „Experimente“ gemacht. Der Sound ist schon besser und bei richtiger Anpassung kann das Motorrad sogar etwas besser laufen. Trotzdem lass es. Ich wollte damals auch nicht auf erfahrende Leute hören. Hatte aber den Vorteil, dass ich durch die Reparatur, die ich selber machen musste (null Knete, Money, Pinke Pinke) einiges gelernt. War mein erster Kolben. Es folgten noch so einige (grins). Gruß Bonny

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Der Kilometerstand bei einem Motorrad ist das Letzte, worauf ich achte. Wenn ein Scheckheft mit korrekten Kilometerangaben vorhanden ist, kann man das positiv und als "Anhaltepunkt" nehmen. --- Kilometerstände am Tacho zu verändern (besonders bei Analogen) ist einfacher als ein Ölwechsel. Dem Öl traue ich, den Vorbesitzer nur wenn ich den kenne. ---- Der Gesamteindruck ist entscheidend. Eine höhere Kilometerleistung bei guter Wartung und guter Pflege ist immer besser als wenn viele Kurzstrecken mit kaltem Motor "aufgerissen" gefahren wurden. Ich schaue mir eigentlich nur den Gesamteindruck von Motorrad und Fahrer an. Dann höre ich dem Besitzer sehr aufmerksam zu wie er meine Fragen beantwortet. Besteht kein Vertrauen ist der Kauf für mich erledigt. Ich sehen mir das Bike nicht mal mehr genauer an. ---

Nur etwas unterscheidet mich von vielen Käufern: "Feilschen" mit Profis, immer und bis "zum geht nicht mehr". Bei privaten Käufen handele ich meist nicht. Ich lege im Kopf fest, was der Artikel mir persönlich wert ist. Das kann schon vom "normalen Handelswert" ziemlich weit weg sein. Nach unten, aber auch nach oben, wenn ich es unbedingt haben möchte. Liegt die Preisvorstellung in meinem "Rahmen", ist der Kauf perfekt. Der Artikel ist es mir wert und ich habe den Verkäufen nicht über den Tisch gezogen weil es für ihn vielleicht wirklich ein Notverkauft ist. Bisher konnte ich jeden Verkäufer noch nach dem Kauf in die Augen sehen. Das ist für mich sehr wichtig. Manche Artikel habe ich später auch schon mal "preiswerter" gesehen. Na und? Grade weil ich so kaufe, habe ich mich darüber fast nie geärgert. Es war es mir wert und ich habe niemanden betrogen. Nur wenn ich mich betrogen vorkomme ärgere ich mich. Hält sich aber in Grenzen, da es meine Kaufentscheidung war. Gruß Bonny

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Motorrad Individualität

Wenn ich eine Sache hassen würde, dann wäre es an einem gut besuchten Motorradtreff mein Motorrad nicht mehr ausfindig machen zu können, weil alle Maschinen von der Stange sich so furchtbar ähneln… Fällt insbesondre bei GS Reitern auf, die sich gerne immer zusammenstellen. Ich habe meine Motorräder bislang immer in mühevoller Kleinarbeit veredelt und individualisiert. Neue, ausgefallene Lackierung, Verkleidungsteile, Stahlflexleitungen, SB-Lenker, Fahrwerk, Blinker, Auspuffanlage… Da kommt schnell einiges an Geld zusammen! Meine BMW bin ich auch gerade am umgestalten. Als RS ist sie zwar ohnehin schon selten auf Deutschlands Straßen zu sehen, aber sie ist halt auch nur „von der Stange“. Sie bekommt jetzt eine neu bezogene, antirutsch Sitzbank, neue Stahlflexleitungen und die Lenkerstummel kommen weg und werden auf SB-Lenker umgerüstet. Später soll auch noch eine schöne Edelstahlauspuffanlage von Remus ran und das Öhlins Fahrwerk kommt auch irgendwann rein. Dann habe ich bis dahin so im Schnitt ca. 2.500 Euro investiert… Da kaufen sich andere ein neues Motorrad von!

Einerseits schrecken mich die Preise natürlich ab. Die Kohle fällt ja nicht vom Himmel! Aber das Ergebnis ist immer toll und bislang hat es sich beim Verkauf auch immer ausgezahlt. Meine TDM, Bj.2000 habe ich gerade für 4500 Euro verkaufen können. Der neue Besitzer hat gestrahlt, wie ein Honigkuchenpferd!

Also, wie wichtig ist Euch die Individualität Eurer Maschinen? Vielleicht wäre es auch mal schön , wenn jeder seinen Umbau mal vorstellt?

LG, Mosam

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Schon beim Kauf war klar, dass mein „Bike“ ein „persönliches Bike“ werden soll. Ständig wird irgendetwas verändert. Die meisten Sachen sind selbstgebaut, oder gekaufte Teile werden abgeändert. Mein Bike ist „einmalig“ und nicht vergleichbar, genau wie der Fahrer. ;-) ----

Taucht ein Bike auf, das meinem ähnelt, würde ich sicher zur „Diva“ werden. Mehrere Jahre eingesperrt mit anschließendem Sicherheitsgewahrsam wären die Konsequenzen auf meine Taten (Grins). Nee, geht gar nicht. Wissen auch alle und deshalb behalte ich mein „persönliches Bike“. Ich bin sehr stolz auf mein Motorrad, das einzigartig ist. Nur Veteranen würden bei mir im Originalzustand bleiben, alles Andere wird verändert. So ist es mit vielen Dingen aus meinem Besitz. Die Individualität ergibt sich, weil ich vieles in den Funktionen meinen Wünschen anpasse oder die Optik verändere. Gruß Bonny

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Zwischen Solo und mit Sozius zu fahren können Welten liegen. Es gibt Sozia, die merkt man nicht, andere sind die "Hölle". Fährt der Sozius selber Motorrad wird es meist unangenehm. Der hat hinten Angst und weis alles besser. Ein guter Sozius soll in der Kurve "mitgehen", sich ruhig verhalten (nicht zappeln) und beim Stehen (an der Kreuzung) die Beine auf den Fußrasten lassen. Bis auf letzteres mache ich nichts davon. Ich bin ein schlechter Sozius, für einen Fahranfänger als Fahrer eigentlich unzumutbar. -- Das Fahrverhalten ändert sich mit einem Sozius enorm. Kommt auf das Motorrad, dem Gewicht des Fahrers und des Sozius sowie die Fahrweise an wie groß die Unterschiede sind. Es ist schwer zu erklären, man muss selber die Erfahrung machen und sich langsam rantasten. Meine damalige Freundin war z.B. eine Sozia, wie man es sich nur wünschen kann. Die hat man kaum bemerkt, obwohl sie ziemlich schwer und mein Motorrad nur eine 250´er war. Wichtig ist, bei der Sozia nichts mit Gewalt erzwingen wollen wenn sie Angst hat. Lass es langsam angehen und teste es erst auf einen Parkplatz. Aber erst musst Du selber sicher fahren können, dann erst mit Sozius. Unsicherheiten merkt ein Sozius sofort und dann geht es oft schief. Gruß Bonny

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Wenn ich Kleber oder Fett auf Kunststoffteile bekomme, entferne ich das immer mit Feuerzeugbenzin. Bisher habe ich keine Probleme damit gehabt. Es ist auch noch nie der Kunststoff "matt" oder rissig geworden. Feuerzeugbenzin benutze ich sogar um Klebeetiketten an Klarsichtschachteln abzubekommen. Gruß Bonny

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Die Motorradkleidung soll gegen "Abschürfungen" schützen. Die Protektoren gegen Knochenbrüche. Es ist doch keine "feuerfeste Schutzkleidung" wie bei der Flughafenfeuerwehr. Wenn Benzin über die Kleidung kommt könnte es sich schon entzünden wenn sich derjenige eine Zigarette ansteckt. Meist ist das Benzin aber schon sehr schnell verdunstet und niemand kommt auf die Idee sich dabei eine Zigarette anzuzünden. Selbstentzündung ist sogar im Hochsommer ausgeschlossen. So hoch sind die Temperaturen nicht um das Benzin zu entzünden. Vorher ist der Fahrer schon "geschmolzen".

Ich denke, es ist wieder mal so eine Geschichte. Die ist irgendwann mal irgendwo, wie auch immer, passiert und nun war fast jeder dabei. ---- Ich erinnere mich, als in den 70´er auf der Transitstrecke nach Hamburg ein LKW mit Metallplatten von einem Motorradfahrer überholt wurde. Angeblich wurde ihm der Kopf von den überhängenden Stahlplatten abgeschnitten und er überholte den LKW, ohne Kopf. --- Es gab kaum jemand, der das nicht gesehen hatte und von den LKW-Fahrern gab es auch etliche Dutzend. Ich denke auch mal daran, wie viele von Aliens entführt und vergewaltigt wurden (fast jeder 3. Amerikaner) .......;-) Gruß Bonny

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Dann habe ich wohl wieder den Idealfall. Wir sind seit fast 28 Jahren verheiratet. Meine Frau wusste von Anfang an dass ich so einige Hobbys habe. Bis auf das Motorradfahren und dem Fotografieren (heute eher selten) wurden die alle in der Wohnung/Studio/Werkstatt ausgeführt. Meist brachten die auch noch etwas Geld in die Haushaltskasse. ----- Sie hat sie alle toleriert. Wenn man es nicht übertreibt, funktioniert es sehr gut. Auch in meinem Leben "vor meiner Frau" wurde es toleriert. Falls nicht, würde ich mich trennen. Als die Kinder noch kleiner waren wurden die "Outdoor-Hobbys" zu Gunsten der Familie eingeschränkt. Das kam von mir aus. --- Natürlich hat meine Frau die gleichen Rechte und Freiheiten wie ich.

Eine Ehe/Zusammenleben ist keine Leibeigenschaft, in dem man auf jemanden Druck ausübt. Gegenseitige Toleranz, Achtung und auch die "kleinen" Freiheiten sind das Geheimnis einer guten Partnerschaft/Ehe. Sehr großes Vertrauen ist da natürlich wichtig. --- Ich "darf" immer Motorradfahren, egal wann, wo und wie lange. Nur mal melden dass nichts passiert ist und wenn die anderen häuslichen und familiären Pflichten nicht vernachlässigt werden. Ich würde niemals eine Partnerschaft eingehen, wo mir "bestimmt" wird was ich darf oder nicht darf. Auch umgekehrt würde es nicht funktionieren. Mit einer Partnerin, die keinen eigenen Willen hat, könnte ich auch nicht zusammenleben. Es ist immer ein Kompromiss zwischen beiden Partnern, sowie Verständnis und Vertrauen.

Ich kenne so einige Partnerschaften, grade im Bereich Hobby "Motorrad". Entweder ist die Frau immer dabei oder ruft den Partner ständig an wo er bleibt. Dann "springen" die Männer auf und fahren sofort nach hause. In solch einer Beziehung stimmt einiges nicht. Die halten meist auch nicht lange. --- Für mich unvorstellbar und nicht akzeptabel. Gruß Bonny

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Die einzige Hupe die man sehen sollte ist die "Lichthupe". ----

Bei einer Pol-Kontrolle ist es manchmal von Vorteil wenn man auch die Hupen der Sozia sehen kann. Da sollten es dann aber zwei sein. Mehr nicht, bringt sonst Verwirrung. Das mit "unter dem Tank verstecken" verkneife ich mir lieber. ;-) Gruß Bonny

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Falls das Motorrad in einer Garage steht, brachst Du nichts zu machen. Lediglich eine Plane drüber und fertig. Gegebenfalls den Luftdruck der Reifen etwas erhöhen. ---- Im Frühjahr vor Fahrtantritt die Batterie laden und am nächsten Tag "geht es ab".

Warum nach Öl sehen? Wenn unter dem Motorrad kein Ölfleck ist, oder der "umweltschützende Nachbar" nicht lebensmüde ist weil er nachts die Öllage entdeckt und einem gleich darauf weckt, kann nichts passieren.

Warum Vergaser leer laufen lassen? Es sei denn, Du fährst ein "Pattex-Gemisch". In den paar Wochen klebt nichts fest. In den 60´ern war das etwas anderes, aber heute ist die Technik schon sehr viel weiter. Ist nicht wie beim Sex. Da hat sich in den letzten tausend Jahren nicht viel geändert (Grins).

Warum den Tank bis zum Anschlag füllen? Bring Sinn, dann kann man gleich losfahren ohne erst zu tanken (mache ich deshalb). --- In den paar Wochen rostet ein Tank nicht durch.

Wenn Du das Motorrad in einem gepflegten Zustand abstellst, hast Du im Frühjahr auch meist keine Probleme. Falls ja, dann sind wir ja da. --- Wir freuen uns jetzt schon auf die "wöchentliche" Frage, warum das Bike nicht anspringt. Da haben wir endlich wieder wochenlang zu tun um gute Ratschläge zu erteilen (Grins). ;-)) Gruß Bonny

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Es ist mit einem ausführlichen Besuch des Oktoberfestes zu vergleichen:

  1. Ansaugen = Alkoholisches trinken (Benzin ist auch eine Art von Alkohol)
  2. Verdichten = Der Mageninhalt wird auf "mehr als reingeht" verdichtet.
  3. Arbeitstakt = Der Mageninhalt explodiert, das heißt, er dehnt sich schlagartig aus.
  4. Ausstoßen = Der Inhalt wird mit Druck ausgestoßen, damit wieder mit dem 1. Takt begonnen werden kann.

Mannnn, bin ich heute gut drauf (Grins). Gruß Bonny

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Nach Deinen Beschreibungen (Kommentare) schließe ich einen defekten Regler aus. Alles deutet auf einen „Kriechstrom“ hin. Das ist eigentlich der schwerste Fall bei der Fehlersuche im elektronischen Teil eines KFZ. Unkoordinierte Suche kann zwar auch manchmal zum Erfolg führen, kann aber oft „hoffnungslos“ werden. Gehe mit System ran:

  1. Batterie abklemmen, alle Sicherungen raus. Ein Amperemeter zwischen Batterie und Kabel schalten. Plus des Amperemeters an Batteriepol, minus des Amperemeters am Kabel. Ein Multimeter (hast Du wahrscheinlich) hat meist auch einen Amperebereich. Erst den größten Bereich wählen, dann runterschalten.

  2. Hauptsicherung rein. Der Amperemeter sollte keine Veränderung anzeigen (wäre OK).

  3. Nun eine Sicherung nach der Anderen einstecken. Bei der Sicherung bei der sich der Amperewert ändert, ist der Fehler zu suchen.

  4. Vermutlich liegt der Fehler im Bereich der Kabel für die Beleuchtung, Blinker und Hupe. Falls ja, alle Leuchtmittel rausnehmen. Dann wieder einzeln nacheinander einstecken. Das ist oft der Fall.

Alle Prüfungen solltest Du nacheinander durchführen. Dabei zuerst das Motorrad still stehen lassen, dann kräftig bewegen (Lenkereinschlag, Kippen, auf dem Motorrad aufsitzen und kräftig „hüpfen“). Das alles machst Du erst mit ausgeschalteter Zündung, dann mit eingeschalteter Zündung. Keinesfalls starten! ---- Ich weis, einige werden jetzt bemerken, dass bei ausgeschalteter Zündung auch kein Strom zu den Blinkern fließen sollte. Mach es trotzdem, vertraue mir. Ich weis was ich Dir rate. Das aber jetzt zu erklären würde zu weit führen und bringt Dich bei der Fehlersuche auch nicht weiter. Die soll ja schnell und effizient sein.

So habe ich bisher alle Fehler auf Grund von Kriechströmen lokalisieren und beheben können. Sollte es keinen Erfolg haben, melde Dich neu. Gruß und viel Erfolg, Bonny

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Um Gummi zu reinigen nehme ich nie mehr „Nitro“ oder ähnliches. Ich habe damit einmal sehr schlechte Erfahrung gemacht. Ich reinige Gummi und Kunststoffe immer mit Feuerzeugbenzin. Das greift den Kunststoff/Gummi nicht an. Damit entferne ich sogar die Klebereste von den Etiketten auf Klarsicht-Kunststoff (Handy-Display, Brillen, Visiere, Behälter usw.). Bisher ohne Schäden. --- Wenn Du den Gummi gereinigt hast, versuche es mal mit Haarspray, wie Dir schon geraten wurde. Ansonsten eine Lage Gewebeisolierband um den Lenker wickeln. Viel Glück, Gruß Bonny

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Herzlich Willkommen hier. ---- Da Du "grade am Berg" schreibst, gehe ich davon aus, das es beim runterschalten ist. Wie sieht es aus, wenn Du vom ersten Gang über Leerlauf in den zweiten Gang schaltest? Wie sieht es mit den anderen Gängen aus? Wie schaltet sie sich bei unterschiedlichen Drehzahlen? Wie ist es mit der Kupplung? ---- Sollte es fast nur der zweite Gang sein, denke ich, es ist das entsprechende Zahnrad. 122.000 ist schon viel, aber die BMW ist ziemlich robust gebaut. Ich kenne einige mit einer BMW, die haben schon über 200.000 auf der Uhr. Alles mit dem ersten Getriebe. Allerdings sind die Kilometerzahlen von längeren Touren, wo man nicht so oft schaltet. --- Beantworte mal meine Fragen, dann kann man sich ein genaueres Bild machen. Beim ersten Eindruck denke ich, dass eine Getriebereparatur bzw. ein Austausch ansteht.

PS: Eigentlich wollte ich mich hier zurückziehen, aber endlich mal wieder eine "echte" Motorradfrage und vor allen Dingen in vernünftiger Schreibweise. Hast mir den Glauben zurück gegeben. ;-)) Ich hoffe, dass wir Dir helfen können. Hier sind einige Experten, die sich grade mit den BMW´s sehr gut auskennen. Viel Erfolg. Gruß aus Berlin, Gruß Bonny

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