Woran merkt man, daß man eine neue Kette braucht?

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Wenn sich die Kette nicht mehr spannen lässt,oder in sich eine unterschiedliche Läge aufweist dh.mal locker,mal stramm beim drehen vom Hinterrad ist ,eine neue Kette mit Ritzel fällig.Die Kette wird immer mit Vorder und Hinterritzel gewechselt,also als Kettensatz.

RoadRacer hat recht.

Es kann aber natürlich auch sein, dass man schon früher eine neue Kette braucht, wenn man

a) falsche Reinigungsmittel verwendet und die Gummiringe verliert (war neulich in einer Frage hier, allerdings ist mir der Grund, warum er die Gummiringe verloren hat nicht bekannt, "falscher Reiniger" wäre aber eine Möglichkeit), oder

b) man - gerade im Winter - die Kette nicht ausreichend pflegt und sie munter vor sich hin rostet oder

c) warum auch immer, ein paar Kettenglieder sich nicht mehr "frei" bewegen lassen, also im "langen, geraden Kettenstrang" nach oben/unten "geknickt" sind und sich nicht mehr oder nur schwer bewegen lassen (sehen zwar nicht alle als "Wechselgrund" an, ich aber schon).

Gruß - Mankalita

Eine Kette längt sich ungleichmäßig; also immer an mehreren Stellen den Durchhang prüfen. Während man am Anfang der Lebensdauer i.d.R. erst nach einigen Tausend km die Kette nachspannen muss, werden zum Ende der Lebensdauer diese Intervalle im kürzer. Wenn sich die Kette am Kettenrad deutlich und mehrere mm abheben lässt, ist das Lebensende erreicht. Austausch immer als kompletter Satz, also Ritzel, Kettenrad und Kette, da dieses Trio eingelaufen ist. Darauf achten, ob Hersteller (bei leistungsstarken Maschinen) Endlos-Ketten vorschreibt. Ich würde mich immer daran halten, was allerdings heißt, dass die Schwinge demontiert werden muss. Deren Aus- und Einbau erfordert bei etwas Übung ca. 1 Stunde zusätzlich Arbeit, ist aber sinnvoll, da man dann auch die Möglichkeit hat, das Schwingenlager zu reinigen und zu schmieren. Vom Selbstnieten der Kette halte ich nichts, da beim Heim- und Handwerker die optimalen Bedingungen einer industriellen Nietung nicht erreicht werden können. Aber ich weiß, da gibt es viel Wiederspruch. Und zum Schluss noch ein Hinweis: Automatische Kettenschmiersysteme (z.B. Scott-Oiler) verlängern die Lebensdauer des Kettensatzes dramatisch! Meine Yamaha TDM 900 fahre ich jetzt schon 50.000 km mit dem ersten Kettensatz und ein Verschleiß ist bisher nicht feststellbar.

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Hier noch ein Kurzer überblick was für ein Motorrad ich überhaupt habe…

Modell: Suzuki GSF650A Bandit

1. Inverkehrsetzung: 2007 (ich nehme mal an das Baujahr ist auch iwo 2007..?)

Ich habe vor ca. 2 Wochen einen Kompletten 10'000km Service gemacht, also neue Bremmsbeläge, neue Dichtungen, kompletter Flüssigkeitwechsel, Zündkerzen… etc.

Jetzt meine Fragen sind die Folgenden (Ich habe die Infos aus dem Schrauber-Handbuch von Louis):

1. Gibt es in meinem Bike Flüssigkeiten, welche gefrieren können über den Winter hinweg?

2. Es sagt mir, dass ich ein Korrisionsschutzspray brauche… mein Bike steht aber nicht an der Strasse, sondern vorm Haus.

3. Sie meinen, ich solle die Schwimmerkammer des Vergasers entleeren... Muss ich das wirklich machen?) Ich habe nur null Plan wie das geht...)

4. Auch soll ich den Benzinhahn auf «Off» stellen... und iwo habe ich gehört, dass ich das Laufen lassen soll bis das Benzin aus den Schläuchen ist.

Falls Ihr noch mehr Infos braucht um meine Fragen zu beantworten, schreibt es einfach mit in den Kommi… auch will ich mich im vor raus schonmal bedanken fürs durchlesen und für die Hilfe! :D

Ich habe das Bike erst seit einem Jahr aber will so viel wie möglich selbst machen aber leider bin ich ein kompletter Noop!! (Wie man merkt…)

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