Wie viel Spass hattet ihr in der Fahrschule?

8 Antworten

Hab eigentlich in der Fahrschule nicht viel neues gelernt, keine grossen Glücksmomente, konnte vorher schon Motorrad und auch Auto fahren, die Theorie hatte ich auch schon intus (von der Klasse 4), fand es immer etwas irritierend, auf einmal in der Stadt mit 50 kmh rumzufahren (Niemand in Frankfurt fährt/fuhr 50, nicht mal (bzw. besonders nicht) die Polizei, wenn man abends wie so ein Musterschüler mit 50 durch die Stadt fuhr, hat die Polizei einen schon mal angehalten wegen Verdacht auf Trunkenheit ;-) . Die Prüfung mit dem Auto war stressig, konnte den Prüfer nicht ausstehen, hatte den Eindruck er suchte nach Fehlern und hat mich da durch irgendwelche Gässchen in Höchst und Nied gescheucht (für Ortkundige, wir waren am Dornbusch losgefahren!).... beim Einparken, dass ihm irgendwie zu glatt lief hat er mich dann noch angepfiffen, weil ich nicht das Lenkradschloss eingerastet hatte ("ich sagte: parkfertig abstellen"... was für ein A.sch ;-) ) ... dann kam die Motorradprüfung, da ging an der 125er Honda auf einmal die Kupplungsschnecke kaputt, bin aber trotzdem immer schön weiter gefahren, auch die Acht und die Bremsung... dieser Banause hat das nicht mal mitgegkriegt... na ja, dann hatte ich meinen "Lappen" und meine Ruhe. EDG (Ende der Geschichte <G> )

ach ja, hatte ich vergessen, die Sache hat sich wie bei fummelfuzzi vor 35 Jahren abgespielt (wenn er in den Taunus zur Überlandtour gefahren ist, dürfte die Kulisse ebenfalls die gleiche sein)

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Fahrschule war für mich immer ein notwendiges Übel,ich habe versucht die immer so schnell wie möglich hinter mich zu bringen.In der Fahrschule beim Bund war es sehr lustig,da sind wir öfters von der Altstadt von Düsseldorf aus direkt auf den LKW gestiegen,kann man sich heute nicht mehr vorstellen.

Hallo Toto,

Als ich 1983 meine zwei Führescheine machte,war das ein riesen großer Spaß.Meine Fahrstunden konnte ich immer nur am Samstagfrüh machen.(mit Restalkohol vom vortag)Bei uns gab es damals etliche MC .Lederjacke und Kutte waren da pflicht.2004 machte ich meinen B-Schein neu,war auch noch human.Jetzt 2011 machte ich meinen A-Schein neu,da war die Theorie eine Quall.Nur junges Gemüse und ich alter Bock mit 45 J. mußte pauken,aber das war ja meine eigene Schuld.Meine erste Fahrstunde war reiner Horror für mich,denn ich mußte 1.5 Std. Grundfahraufgaben machen.Hatte mich total blöd angestellt(wie einer der noch nie auf ein zweirad saß),hatte auch noch vergessen mein Innenfutter bei dieser Hitze heraus zunehmen.Da sieht man wie sich die Motorradtechnik verändert hat und wie man doch etwas verlernen kann,auch wenn man kein Depp ist. Meine weiteren fahrten wurden immer einfacher (Überlandfahrten usw ),es machte dann auch riesigen Spaß egal ob Regen oder Hitze,nur in der kurventechnik war ich bin ich noch wie ein Anfänger,denn nach einen Sturz anno damals,fährt bei mir immer der Kollege Angst mit so das ich (fast) jede Kurve sehr langsam nehme.Auf den Schluss meiner Pflichtstunden sprach jedesmal der Mann in meinen Ohr langsamer,langsamer und nochmals langsamer. Er lies mich auch mal rechts anhalten um mir eine Standpauke zugeben wegen meiner hohen Geschwindigkeit sprich Landstraße 100 Autobahn 130 denn wenn es gerade ausging gab ich schon etwas mehr Speed. Aber was soll's bestanden,und ich nehm jetzt jede freie minute um Bike zufahren.

Gruß Stefan

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