Eure erste Fahrt.....

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11 Antworten

Den Tag vergesse ich nie. Auch nach 40 Jahren kann ich mich an fast allen Einzelheiten erinnern.

Ich brauchte nur drei Fahrstunden (es gab damals keine Pflichtfahrstunden). Eine um das Motorrad kennen zu lernen und eine Doppelstunde für die Prüfung. Seit meinem 12. Lebensjahr hatte ich immer irgendwelche Kleinkrafträder (50 ccm). Mit 16 habe ich dann den Führerschein der Klasse 4 (bis 50 ccm) gemacht. Mit 17 hatte ich meine 600´er BMW. Als ich 18 wurde, begann ich mit dem Führerschein Klasse 1 (Motorräder, uneingeschränkt). Abgebrochen, weil es immer Stress mit dem Fahrlehrer gab (ältere Mann, aus der Steinzeit). Ich fuhr immer mit meiner 600´er zur Fahrschule und musste dann auf eine 250´er BMW mit Beiwagen umsteigen. War mir zu blöd. Frech war, dass genau gegenüber der Polizeiabschnitt in der Friesenstr. war. Man grüßte sich (Motorradpolizisten), man war ja höflich. Die passten auch immer schön auf mein Motorrad auf. Die konnten natürlich nicht ahnen, dass ich noch keinen Führerschein hatte. Das Fahrschulmotorrad stand ja um die Ecke in der Garage. Bei der sechsten Fahrstunde fing es an stark zu bewölken. Der Fahrlehrer wollte fahren, damit wir nicht nass werden. Im Beiwagen hatte er aber keine Eingriffsmöglichkeit. Wir wurden natürlich nicht nass. Ich habe ihm gezeigt, dass ich schon einige Jahre Fahrpraxis hatte. Die Fahrt hat er sicher nie mehr vergessen. Ich auch nicht. Mich störten nur seine Schreie und Wutanfälle. War dann in dieser Fahrschule meine letzte Fahrstunde.

Kurz darauf "zerlegte" ich meine BMW auf der Havelchaussee (Sand in der Kurve, ich viel zu schnell). Daraufhin kaufte ich mir eine 50 ccm Herkules (dafür hatte ich ja den Führerschein). Wie da Leben so spielt, bekam ich einen alten 250 ccm Kradmelder (Baujahr 1938) geschenkt, den ich liebevoll aufbauen wollte. Dann folgte die Erfahrung fürs Leben. Ohne TÜV, ohne Versicherung, ohne Führerschein und ohne Nummernschild war ich täglich mit dem sehr lauten 2-Takter zu "Testfahrten" unterwegs. Musste ja schief gehen. Die erste Zivilstreife der Polizei wurde auf mich angesetzt. Hat auch geklappt. 500 DM Geldstrafe war 1970 für einen Lehrling, der 80 DM verdiente und die Hälfte zu Hause abgegeben hatte, sehr viel Geld. Meine Eltern hatten immer sehr viel Verständnis für meinen Blödsinn, aber hier hatten sie das einzig Richtige gemacht. Ich musste alles bis auf den letzten Pfennig abbezahlen.

In der Zwischenzeit lernte ich an der "Spinnerbrücke" einen Fahrlehrer kennen. Bei ihm begann ich den Führerschein zu machen, nachdem er mir gehörig "den Kopf gewaschen" hatte (Theorie, da gab es Pflichtstunden). Da ich ja schon den Klasse 4 Führerschein hatte, den Führerschein der Klasse 1 angefangen hatte und bei dem "Erwischen" ölverschmiert war (hatte an der 250´er gebaut) bekam ich keine Führerscheinsperre. Der Richter hatte "Gnade vor Recht ergehen lassen".

Ich hatte jede freie Minute nebenbei gearbeitet, da ich ja die Strafe abzahlen musste und natürlich Geld für ein Motorrad brauchte. Noch während ich beim Führerschein war, bekam ich günstig eine 250´er Yamaha RD250. Irgendwie musste ich die aber nach Hause bekommen. Natürlich nicht schieben. Vor meiner Haustür warteten schon meine Freunde, denen ich stolz mein neues Motorrad vorführte. Gefiel nicht der Polizei. Hinter mir stand plötzlich ein Polizeiwagen, der mich aufforderte, nicht so laut mit dem Motorrad in der kleinen Straße umherzufahren. Nach den Papieren hatte man mich nicht gefragt. Der Schock fürs Leben. Sofort das Motorrad in meine damaligen Garage und keinen Meter mehr damit gefahren. War die schlimmste Zeit meines Lebens, hatte aber noch meine 50 ccm.

Dann kam der Tag X: Mit der "Kleinen" zur Prüfung. Auf dem Weg zur Fahrschule habe ich mich auf Rollsplitt damit "hingelegt. Das Ergebnis war eine Gehirnerschütterung (stellte sich hinterher raus). Trotzdem zur Prüfung. Der Prüfer wollte mich unbedingt durchfallen lassen (sagte mir auch mein Fahrlehrer). Der Prüfer war sehr "konservativ" und mein Äußeres passte ihm nicht. War ja noch Anfang der 70´er. Lange Haare bis auf die Schultern, durch meinen Boxsport hatte ich eine "Boxernase" und oben fehlten mir zwei Zähne. Der hatte mich in "Fallen laufen lassen" und theoretisch "extrem getestet". Half nichts, ich hatte bestanden!

Dann kam die längste Motorradfahrt meines Lebens -- von der Prüfstelle bis zur Garage. Die Herkules mehr hingeworfen als abgestellt und dann mit der RD250 ab. Obwohl ich schon einige Jahre Motorrad gefahren war, war dass die schönste Fahrt meines Lebens. Nicht mehr durch Hauseinfahrten, nicht mehr Treppen rauf und runter, keine Rennen mehr -- weil ich von der "Blaulichttruppe" verfolgt wurde. An dem Tage habe ich fast alle meine Freunde besucht, egal ob die ein Motorrad hatten oder nicht. Die mussten das eben aushalten, so glücklich und stolz war ich.

Fazit: Wenn Du den Führerschein bestanden hast, genieße den Tag gründlich. Der kommt nie wieder.

Viel Glück, Gruß Bonny

Hey Bonny, danke für deine "Antwort" und tolle Schreibe! :)

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@bonny sehr gute und feine Geschichte,hast mich mit meinen 13 J. Schwarzfahren (4 J. davon in Berlin)weit übertroffen. Respekt und Hut ab vor dir Gruß Stefan

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Hallo Bonny, bin von Deiner Geschichte begeistert. Danke dafür!

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Diese Geschichte ist einfach einen Stern wert! :)

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tja, bei mir war alles anders.

Ich wurde, damals noch grün, 1970 zum 1er "verurteilt". Nach bestandener Prüfung mit einer BMW R50 mit Seitenwagen, kam ich zu einem anderen Zug und daher war das Motorradfahren auch zu Ende. Ein privates konnte ich mir nicht leisten.

Dann kam die Entlassung in den "Einzeldienst" wo ich den sog. Starfighter-Lehrgang machte (wegen der brutal großen Verkleidung der damaligen R50). Da fuhr wieder der Fahrlehrer voraus. Bei so einer Einweisung habe ich bei Regen auch mal beim Linksabbiegen wegen einer Straßenbahnschine die Kiste auf die Kreuzung gelegt (muss für die Beobachter eine Riesengaudi gewesen sein). Danach gabs dann halt noch Streifenfahrten (alleine) und Verfolgungsfahreten von Unfallflüchtigen (bis 1977).

Als ich dann 2008 privat wieder anfing, war es anfangs ein sehr laues Gefühl.

Hallo Toto,

meine erste Fahrt ist ca. 3 Wochen her und ich erinnere mich noch gut. Ich hatte mir ca. 70 km entfernt meine künftige Mopete angeschaut und wir hatten bereits auch das Geld dabei, um sie gleich zu kaufen. Da meinte der Besitzer, ich solle doch nun mal ne Proberunde drehn. Ich denke nur oh mein Gott, ich soll das Ding jetzt fahren, shit! Also raus aus dem Wohngebiet in die Hauptstraße einmal und den Kreisel rum und zurück...uff gut gegangen. Wir kaufen das Teil und nun lautet das Motto, keine Angst vorschützen, denn die Kiste muss nun 70 km zurück in die neue Heimat. Ich also den Schisser in mir vehement zurückgedrängt und, Ehemann im Auto hinterher. Es beginnt leicht zu regnen, ich tuckere weiter mit ca. 100 kmh die Bundesstraße entlang. Mein Gedanke "Mach bloß keinen Mist und konzentrier Dich". Dann fängt es richtig an zu regnen, wie aus Kübeln, es bilden sich richtige Seen auf der Straße und ich denke noch ok, 90 kmh reichen völlig aus. Wie ich so fahre, flattert im Visier plötzlich etwas mit Flügeln und eindeutig mehr Beinen als ich vorbei und ich denke, na hoffentlich ist das Ding schon tot. Wir kommen in die Stadt, ca. noch 20 min bis nach Hause und ich merke an der Ampel in den Winterschuhn schwappt das Wasser. Na ja, ist ja auch kein bessers Wetter für einen Anfänger möglich, doch toll, wenn es regnet wie blöde. Ich verfahr mich in meiner Nervosität an einer Baustelle, Stau ohne Ende und erkenne zum ersten Mal die Vorzüge eines Mopeds.

Wenn nämlich die ganzen Dosenfahrer warten müssen und man sich selbst an einer schmale Stelle auf die freie Straße schlängeln kann...toll.

Ich komme ohne irgendwelche Vorkommnisse nach Hause, bin völlig geschafft und nass, aber bekomme ein dickes Lob vom Ehemann, der in solchem Regen noch nie gefahren ist. Ich fahnde im Helm noch nach dem Flattermann, aber das kleine Biest hat sich aus dem Staub gemacht.

Ich hab letzlich mehr hinbekommen, als ich mir zutraute und war stolz wie Harry. Wünsch Dir für die erste Fahrt nur schönes Wetter und viel Freude. Meld Dich, wenn Du die Pappe hast, liebe Grüße

Schön geschrieben.So wie das aussieht hast Du schon fast alles an widrigen Umständen bei Deiner ersten Fahrt mitgemacht...Respekt,geht doch.

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@Kaheiro

Oooch, da fällt mir noch einiges ein: Glatteis, Schneefall, Herbstlaub, Erntezeit, drängelnde Kawafahrer... :-)))

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@deralte

Da hast du völlig Recht, das war die einzige ungute Sache bisher. Na ja, aber ich bin sicher, da wird sich sicher noch das eine oder andere ergeben :-)

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@Kaheiro

Danke schön. Aber ich glaube "deralte" hat Recht, passieren kann einem jedes Mal was Neues. Dann auf zu neuen Taten!

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Hat sich schön gelesen! Gute Fahrt und viel Spass!

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Hallo TotoRR, meine Prüfung war am 19.07.2011 früh um 9 Uhr.Hatte mir ca. 4 Wochen zuvor mein Bike gekauft und angemeldet.Nach der Prüfung fuhr ich mit meinen Pkw nachhause zog meine Textilkleidung an und sagte zu meiner Frau das ich jetzt die Honda testen werde( kaufte sie ohne Probefahrt,wie auch ohne Lappen)Ich fuhr ca.200 Km ganz allein (seit 21 J.wieder)in der fränkischen Schweiz herum.Dann machte ich eine deftige Brotzeit bei der "Kathi-Bräu"von dort hatte ich nur noch 40 Km nachhause.Zuhause gab es leichten Stunk da sich meine Frau sorgen machte,aber hat sich auch gleich wieder entspannt wie ich sie in eine Eisdiele einlud mit Bike.Es war zwar leichtsinnig von mir gleich am ersten Tag zuzweit zufahren,aber meine erste Fahrt alleine war unbeschreibliches Glücksgefühl.Seit diesen Tag hab ich am Wochenende immer einen Beifahrerin die zur Kathi will. gruß Stefan

Hallo TotoRR

meine erste Fahrt alleine war nach bestandener Prüfung. Dachte mir fährst über den Berg heim aber das war keine so gute Idee. Berg auf ging ja noch aber den Buckel dann runter mit zwei ziemlich scharfen Kurven, da hatte ich echt die Muffe. Hat ja dann auch gut geklappt. Bin halt ganz langsam gefahren. Hinter mir hat sich schon eine lange Autoschlange gebildet, war mir aber egal. Bin bis jetzt zwei oder dreimal alleine gefahren, aber nur zur Arbeit. Fahre eigentlich nur mit meinem Mann und wenn es geht auch nur zu zweit. Habe mit Gruppenfahrten drei oder mehr Leute bis jetzt noch keine guten Erfahrungen gemacht, da die "Möchtegern Rennfahrer" immer abgehauen sind. Einzig und allein bleibt mein Mann in meiner Nähe und passt sich meiner Geschwindigkeit an.

Grüsse Sue

Solche "Kumpels" kannst Du getrost vergessen. Wenn ich mit einer Gruppe fahre, fahren wir gemeinsam los und kommen auch gemeinsam wieder zurück. Wir merken sofort wer unsicher ist, oder wenn die Motorleistung nicht reicht und richten uns danach. Niemand soll sich in Gefahr begeben, weil er "mithalten" muss. Bin aber auch schon oft mit solchen "Rasetot-Fahrern" gefahren. Blöderweise habe ich immer versucht mit einer Chopper mitzuhalten. Ist auch meist geglückt. Wo die noch mit ihren Sportlern bequem rumkommen, war ich immer mit einer Chopper im oberen Grenzbereich um mich zu beweisen. Hatte oft sehr großes Glück. Die Zeit habe ich hinter mir (noch nicht lange, grins). Heute lasse ich die fahren. Kann auf solche "Fahrgemeinschaften" gründlich verzichten. Sind meine Knochen. Ich weiß, wovon ich schreibe. Gruß Bonny

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Das erste Mal ohne Fahrlehrer/Prüfer fand am 12.09.1978 statt, aber direkt hinter der Prüfung, da meine niegelnagelneue Kawa KH 125 zugelassen beim Händler stand, ich aber noch nicht Klasse 1 (jetzt A ?) hatte(den 3er hatte ich seit dem 08.02.78 in der Tasche). Meine Mutter im Rekord hinter mir hinterher. Ich fuhr hinter dem Fahrschulwagen, da gab es noch nicht Mikro und Kopfhöhrer im Helm und sowas...

Also die Tour absolviert, Lob vom Prüfer und erweiterten Lappen kassiert und ab mit dem Opel zu Kawa. Einweisung und ab nach Hause, um den Gepäckträger zu montieren. Das passende Topcase hatte mir meine Mutter aus London mitgebracht. Damals gab es noch nicht die "großen Drei". Das war nicht so einfach mit Mopedzubehör wie heutzutage.

Am Mittwoch, den 13. (!) war das Wetter prima. Da stand die erste Tour, gleich nach der Schule, an. Ich fühlte mich wie Toni Mang und fuhr auch so; glaubte ich zumindest. In einer kleinen Ortschaft fuhr ich am Martplatz entlang und stach wie ein Besengter in die Kurve (waren viele Zuschauer da, es war gerade Wochenmarkt). Dummerweise habe ich nicht daran gedacht, daß die Fußrasten starr montiert waren... Ich absolvierte eine Schlitterpartie mitsamt Moped und wurde durch den Kanntstein direkt vor einem Cafè gebremst. Wie ich mich fühlte, kann man sich wohl vorstellen. Das Moped hatte, ebeso wie ich, gar nicht viel abbekommen:Die beiden linken Blinker abrasiert und der Gepäckträger krumm, der hatte viel abgehalten. Meine Lederklamotten hatten durch das Kopfsteinpflaster fast nichts abbekommen.

Ich habe dann das Moped wieder aufgesammelt und bin im Rahmen der StVO nach Hause gefahren; aber erst zum Kawahändler, neue Blinker bestellen. So, das war meine erste Ausfahrt. Den darauffolgenden Sonnabend werde ich verschweigen, denn der endete im Krankenhaus. Seitdem fahre ich nur noch max. 50° Schräglage. :-))

Und ich dachte immer dass ich schon verrückt war (bin). Aber Hut ab. Gruß Bonny

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Holy shit! :p Gleich das neue Bike gelegt!

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Komisches Gefühl, man fuhr mit der 250er Honda durch Frankfurt und schaute in den Rückspiegel, sah einen Streifenwagen und überlegte sich "wie hänge ich die jetzt ab" und dann kam die Erleuchtung "musst du ja jetzt nicht mehr, hast ja jetzt einen Führerschein"... das waren die wilden Siebziger :-)

grins

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Meine erste "Ausfahrt" war vor 51 Jahren, da war ich 10.

So genau kann ich mich nicht mehr erinnern, nur daß mich die Victoria Vivky IIII mit ihrer heimtückischen Drehgriffschaltung irgendwann abgeworfen hat. Das war zugleich auch mein erster Abstieg.

War das ein schlechtes Omen? Nein - ich hatte Dusel, nich verletzt und erwischt wurde ich auch nicht.

Meine erste Fahrt hatte ich mit einer MZ 250, damals noch ohne Führerschein, gemacht. Ich weiß noch dass ich mich gleich sehr wohl fühlte auf der Maschine, allerdings saß mir die Angst erwischt zu werden im Nacken, denn die Strafen bei Fahren ohne Führerschein lagen bei 5 Jahre Gefängnis. Da wäre noch einiges dazugekommen, worauf ich hier jetzt nicht näher eingehen will.

Deswegen fuhr ich meist auf nahegelegenen Feldwegen.

Fünf Jahre für Fahren ohne Führerschein? Hatte ich ein Glück, dass ich im anderen Teil groß geworden bin. Sicherlich hätten die mich erst jetzt entlassen, wenn überhaupt. ;-)) Gruß Bonny

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Hey, alleine bin ich noch nie gefahren. Ich fahre entweder mit meinem Mann oder mit Bekannten. Meine erste Fahrt nach dem bestandenen Führerschein war noch ein Suchen nach dem Zusammenspiel zwischen Maschine und mir, dem Nachdenken auf was ich alles achten muss und etwas Schiss. Als alles flupschte, war ich der glücklichste Mensch unter Gottes Himmel, wenn man bei herrlichem Wetter ruhig durch eine schöne Landschaft cruist. Es gibt kaum was Schöneres.

Hallo catwoman, bin bisher auch noch nie allein gefahren, hab da noch ein bißchen Schiss. Muss ja immer noch auf alles mögliche achten und fahr deshalb immer mit dem Ehemann (der entweder vor oder hinter mir fährt). Wie ist das denn bei Dir, hättest Du Probleme allein zu fahren oder wäre das ok für Dich, Grüße

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@Kettenreiniger

Hey, da ich sehr selten gefahren bin, fühlte ich mich in "Begleitung" immer wohler. Falls was wäre, ist immer einer da. Außerdem macht allein fahren für mich keinen Spaß. VG catwoman

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@catwoman4

Das ist doch voll in Ordnung, wenn Du Dich so wohler fühlst. Ich find es zu zweit auch besser als allein, aber da ist auch jeder anders. Wünsch Dir noch einen schönen Sonntag.

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Dat war schon goil so offiziell und ohne Fahrschullehrer fahren zu können.Ich bin sofort nach der Prüfung nach Hause,habe mir meine LTD 450 geschnappt und los ging es.Meine Hemmungen gegeüber dem Moped waren schnell weggefahren,naja,das Teil hatte offiziell nur 28 PS,aber irgentwo muß wohl die Drosselung verloren gegangen sein...aber, habe ich Ahnung als blutiger Anfänger?

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