Protektoren-Weste + Jersey Shirt auf der Straße? Enduro!

4 Antworten

Aus Asphalt ist ja das Rutschen wahrscheinlich und das helfen weder die Protektorenweste noch das Shirt weiter, da hilft nur Leder oder gutes Textil überall...

Eher "oder so". Fahre bei > 28 Grad auch schon mal mit Protektorenweste zum Einkaufen, aber wenn du schneller fährst (Landstrasse) und abfliegst siehst an du an ungeschützten Stellen halt aus wie eine Käse/Tomaten- Pizza ... musst du selbst wissen.... wenn sie dir mit der Pinzette im Krankenhaus die Steinchen aus der Wunde puhlen.... ich merk davon zum Glück nichts ggggg

Soso, mit der Fireblade zum Einkaufen. Kaufst Du Zigaretten jetzt lose ein?

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@deralte

Katzenfutter. Niemand raucht mehr, Kostja, wir haben 2011 ggggg

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@fritzdacat

Aber ich. Wenn ich auch noch das Rauchen aufgeben würde, wäre ich 100%-ig lasterfrei. Da würde wohl selbst der Papst neidisch werden.

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@deralte

Ochhh, fast 100% lasterfrei. Das tut mir aber leid. Aber dagegen gibt es sicher Medikamente. ;-))) Die Summe meiner "Laster" ergeben schon einen größeren "Fuhrpark". ;-) Gruß Bonny

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Diese Frage kommt hier sehr oft. Eigentlich wollte ich hierzu nicht noch mal antworten, weil ich es zu oft erklärt habe. Aber gut, noch einmal etwas zum Nachdenken aus meiner eigenen bitteren Erfahrung:

Die Geschwindigkeit des „Abfluges“ ist eigentlich nicht so ausschlaggebend, wenn man nicht irgendwo „gegen knallt“. Der Aufprall ist nicht so von der Höhe abhängig. Man „trudelt“ nur länger und daher kommen die eigentlichen Verletzungen. Da sind der Straßenbelag und die Kleidung der größte Faktor für die Verletzungen.

Bei meinem Unfall im Frühjahr war ich mit ca. 60 Km/h auf einer breiten Ölspur ausgerutscht. Als Hose hatte ich eine Lederhose an. In dem Bereich waren „nur“ etliche „blaue Flecken“ an den Beinen und der Hüfte. Die Hose war weggescheuert, hat aber das Schlimmste verhütet. Hätte ich da eine Jeans getragen wären die Verletzungen erheblich größer. Im „oberen Bereich“ nur ein Hemd und eine Lederweste. Die Knochen, die beim Sturz gebrochen bzw. angebrochen waren, hätte ich mir auch mit einer Lederjacke gebrochen. Ob mit Protektoren es auch so wäre, weiß ich nicht, ich bin sehr unglücklich „gelandet“. Aber der Rest war wie „fritzdacat“ es schon sehr gut und bildlich beschrieben hat. Mein Aussehen glich sehr einer „Pizza“. Die Kleidung wurde weggeschmirgelt. Hautabschürfungen bis auf das Fleisch an den Armen, an der Hüfte, Oberkörper und auf dem Rücken. Einige Narben werde ich wohl für immer behalten. Das alles war für längere Zeit sehr, sehr schmerzhaft. Hätte ich vernünftige Kleidung getragen, wäre mir vieles davon erspart geblieben. Ich war „nur“ bei ca. 60 Km/h weggerutscht und auf einem „Ölteppich“ etliche Meter „gegleitet“. Wäre es Asphalt oder Stein gewesen, wären die Chirurgen sicherlich noch immer an der Arbeit mich einigermaßen wieder herzustellen.

Meine Lehre daraus: Seid dem nicht mehr ohne Lederkleidung. Selbst die „preiswerteste“ Lederkleidung ist besser als jede Textilkleidung. Wie ich schon oft gehört und gesehen habe, verrutschen bei den Textilkleidungen oft die Protektoren (je nachdem wie man aufkommt) und der Stoff „schmirgelt“ sich weg. Leder ist eben Haut und Haut ist durch nichts zu ersetzen. Für mich nie mehr ohne Leder. Leider musste ich das erst durch eine sehr schmerzliche Erfahrung lernen.

Gruß Bonny

Ich muß ja nicht erst großartig dazu schreiben...

Bei mir waren es auch "nur" 60 Km/h.

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Motorrad oder Roller?

Vermutlich wurde die Frage schon öfters gestellt! Trotzdem auf ein Neues da die Randbedingungen ja niemals gleich sein können.

Kurzfassung: Der Arbeitsweg hat sich dahingehend geändert, dass die Anschaffung eines 2Rads ansteht. Nun stellt sich die Frage wie bei so vielen ... Motorrad oder lieber einen Roller? Führerschein ist vorhanden, insoweit ist also theoretisch bis zur GoldWing alles möglich ;-).

Zur Auswahl stehen als Motorräder die üblichen Brot und Butter Allrounder (XJ6, ER6, ...) oder wenn ich bereit bin mehr zu investieren eventuell auch ein Mittelklasse Enduro. Als Roller käme nur eine Vespa GTS (als 300er) in Frage. Auch wenn die Qualität grottig sein soll, die Technik aus dem vorigen Jahrtausend, ... ein Roller ist für mich eine Vespa.

Nun ergibt sich für mich bei rein sachlicher Betrachtungsweise folgendes Bild:

Roller:

Plus: Anschaffungskosten, Wenigkeit, Stauraum, Automatik

Minus: Wartungsintervalle, Haltbarkeit?, Wahrnehmung durch andere Verkehrsteilnehmer?

Die Schutzkleidung lass ich mal neutral außen vor da es am Roller sicherlich auf weniger hinauslaufen wird (z.B. keine Hose und normale Schuhe) ... auch wenn es nicht sinnvoll ist, würde es darauf hinauslaufen. Da es aber eigentlich Wahnsinn (bzw. Wagnis) ist, kein Entscheidungsgrund!

Motorrad:

Plus: auch gut für eine Spritztour am Abend, Wartungsintervall,

Minus: Stauraum, Anschaffungskosten,

Dinge die mir egal sind: Wetterschutz (Schönwetterfahrer), Spritverbrauch,

Was ich noch nicht einschätzen kann: Wartungs bzw. Unterhaltskosten bei den beiden Varianten! Auch wenn das finanzielle nicht ausschlaggebend ist kann man es doch in die Entscheidung einbeziehen.

Rein pragmatisch gesehen müsste ich mich vermutlich für den Roller entscheiden. Wie ist denn eure Auffassung? Hab ich irgendwas übersehen? Wenn eine Vespa nach 20tkm jedoch Kernschrott ist und schon mit 10t unverkäuflich bringts auch nix.

Das Bauchgefühl plädiert tendenziell eher für ein Motorrad. Vorgezogene Midlifecrisis eventuell ;-)

Es ist mir klar, dass diese Entscheidung alleinig von mir getroffen werden muss, vielleicht finden sich aber noch ein paar Argumente für oder gegen die beiden Varianten als Entscheidungsgrundlage.

Grüße

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