Da der "moderne Biker" nicht mehr bei Regen, Schnee, Kälte oder Hitze fährt, haben sich die Prüfungsbedingungen geändert. Die Prüfungsfahrt findet in einer überdachten und klimatisierten Halle statt. Die Prüfungsfahrt besteht darin, dass eine großzügige "8" um den Fahrlehrer und dem Prüfer gefahren wird. Wird keiner "umgefahren" gilt die Prüfung als bestanden.

Durch die Klimaanlage in der Prüfungshalle entfallen die nicht mehr aktuellen Bedingungen im Freien.

Sommerhitze: Zu warm in der Kleidung. Dadurch Unkonzentriertheit. Durch zu viel Eis essen kann es zu einer Laktoseintoleranz führen. Dadurch müsste die Prüfung beendet werden (Geruchsbelästigung).

Herbst: Zu unbeständig. Windböen und Nässe, die die Kleidung möglicherweise aufweichen läst (Chinakleidung). Bei den weiblichen Prüflingen verwischt die Schminke.

Winter: Zu kalt. Kann aber durch trinken mehrerer "Glühweine" und "Grogs" ausgeglichen werden (siehe Prüfer und Fahrlehrer). Möglicher Ausfall der Handys (keine Nachfragen bei "motorradfrage.net" möglich).

Frühling: Keine Zeit. Da sind durch die Frühlingsgefühle die Partner wichtiger.

 

Fazit: Nur Prüfungen in der Halle oder Kauf des Führerscheins bei "Ali-gibt-Führerschein.de" sind echte Variationen. ;-))

Gruß Bonny

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Du bist hier neu und schreibst so einen "Kaudawelch". Das ist unhöflich und zeigt dass Du kein Interesse hast Dich sympathisch erscheinen zu lassen. Auch ein Jugendlicher aus Österreich sollte mindestens die Grundkenntnisse in Rechtschreibung beherrschen. ---- Kann sein, dass niemand sich mit Dir abgeben will. Überdenke mal Deine Einstellung zum "Miteinander". Bonny

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Entschuldige bitte die intime Frage: Um was für ein Gefährt oder Rasenmäher handelt es sich eigentlich? Es wird sicherlich ein persönliches Geheimnis sein, aber nun springe über Deinen Schatten und verrate uns in was der Motor eingebaut ist. Könnte vielleicht helfen. ;-)

Du hast doch den Vergaser "gereinigt". Also ausgebaut, zerlegt, die Düsen gereinigt und mit neuen Dichtungen zusammengebaut. Dann alle Funktionen am Vergaser ohne Sprit überprüft. --- Gratuliere, das ist mir in all den Jahren noch nicht geglückt.

Wenn Sprit in den Vergaser kommt, aber am Ende nicht als Benzin/Luftgemischt herauskommt, ist es wie in der Medizin: Oben kommt Essen rein, aber am A.... kommt nichts raus. Sicherlich ist da irgendetwas verstopft. ---- Kann aber nicht sein, da Du ja den Vergaser gereinigt hast. --- Versuche es mal mit etwas Rizinusöl. Soll bei Verstopfungen helfen. ;-)

Nun kommt das große Ratequiz: Sprit rein, aber nichts kommt raus. wo würde ich die "Verstopfung" vermuten? Bonny

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Warum hast Du den Vergaser "gereinigt"? Wie hast du den gereinigt? Den "China-Vergaser" zerlegt, Dichtungen beim Zusammenbau erneuert? Woher hast du die Dichtungen?

Um Deine Frage zu beantworten, beantworte bitte meine Frage. damit man sich ein Bild machen kann.

Nach der "Wende" gab es im ehemaligen "Osten" noch Tankstellen mit "Ostbenzin". Das musste ich mal tanken, weil der Tank fast leer war. Das Motorrad verlor Leistung, hatte öfter "Fehlzündungen" und der Auspuff qualmte. Nach zweimaligem Tanken mit "richtigen Benzin", lief meine Intruder wieder tadellos. Ich habe nicht den Vergaser gereinigt. Bis heute noch nicht und das Bike hat 65.000 Km auf der Uhr.

Hier tauchen ständig User auf, die können zwar nur mit Hilfe vom Tankwart Luft in die Reifen füllen, haben aber alle den Vergaser gereinigt. Vermutlich bekommen die ihr Benzin aus den "Schwarzraffinerien" aus dem Kongo. Es entzieht sich meiner Kenntnis, warum man unter "normalen" Bedingungen den Vergaser reinigen sollte. Meist ist das Kontraproduktiv und verursacht nur Probleme. Eine Leistungssteigerung gibt es dadurch nicht. Ein sauber abgestimmter Vergaser in Verbindung mit Luftfilter, Zündung und Auspuff bringt die optimale Leistung.

Nebenbei bemerkt: Da wird einem Geld aus der Nase für "Rennauspuffe" für "kleine Mopeds" mit Versprechen von "enormen Leistungsgewinn" versprochen. Das ist eigentlich Betrug. Selbst wenn die ca. 5% mehr Leistung bringen sollten, was ist das auf die Motorleistung bezogen? Natürlich "schießt" das Moped statt mit 10 PS nun mit 10,5 PS schlagartig nach vorne. Ich werde dadurch oft von 50ccm und sowieso von 125ccm Mopeds überholt. Das dann noch auf der Autobahn bringt mich jedes Mal zum Wahnsinn. :-)  -----

Man braucht kein Fachwissen um das zu erkennen, nur etwas mehr Intelligenz. --- Nun überleg mal. Bonny

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Hoffendlich sind auch wirklich nur die Gabelholme in der Gabelbrücke "verschoben".

Hier die Anleitung zum "Richten":

Die Gabelbrücke lösen. Dann die Gabel kräftig schlagartig nach unten drücken (einfedern). Mach das mehrmals. Nach dem Ausfedern die Brücke wieder festziehen. Dabei das Moped natürlich senkrecht stellen. Sollte das keinen Erfolg haben, ist die Gabel "verzogen". Viel Erfolg, Bonny    

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Da ich nicht erraten kann um was für ein Moped/Mofa/Roller/Kleinkraftrad oder vielleicht sogar um was für ein Motorrad es sich handelt, kann ich nur eine allgemeine Antwort geben:

Mach mal den Luftfilterkasten auf und überprüfe ob er feucht ist. Überprüfe auch den Luftfilter.

Vermutlich zieht aber der Vergaser Nebenluft.  Luft ist bei Regen feucht. Mit Wasser kann man den Durst und auch Waldbrände löschen. In einem Verbrennungsmotor ist Wasser zur gezielten Verbrennung dann natürlich kontraproduktiv. Gruß Bonny  

 

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Zwischen 100 euro und 2.000 Euro. je nach Ferienfahrschule. Macht man die Prüfung auf einem Kreuzfahrtschiff kann es schon über 10.000 Euro kosten.

Aber wenn du noch einige Wochen wartest, haben wir alle Ferienfahrschulen in Deutschland und den Nachbarländern angeschrieben und uns die Preislisten schicken lassen. Bonny

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Möglichst noch sehr preiswert. Wenn Du so eine findest, bestell für mich eine mit. So etwas suche ich auch schon seit Jahren. ;-) Bonny

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Wenn Du die Federung der Gabel meinst, --- nein. Es gibt zwar in Ausnahmefällen einstellbare Federn, aber die sind selten.

Einstellen kannst Du den Federdruck, wenn Du in den Holmen Distanzstücke einsetzt. Besser ist es, die Federn gegen "progressive" Gabelfedern (Wirth) auszutauschen. Das habe ich mit meiner Intruder gemacht. Die Federung war zu weich. Ständig eingetaucht und "schwammig". Mit den "Wirth-Federn" ist es ist ein völlig neues Fahrgefühl.

Progressive Federn tauchen die Holme erst weich ein, werden aber immer härter um so mehr die eintauchen. Kann ich nur bestens empfehlen, wenn man so einen "Schwabbelrahmen"  wie die Intruder hat. Viel mehr Fahrkomfort und sicherere Straßenlage.

Ob es aber solche Federn für Dein "Moped" gibt, bezweifle ich. Suche mal im Internet und frage bei den Firmen nach. Viel Erfolg, Bonny

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Woher hast Du die Begriffe "Messstab" und "Öleinfüllschraube"? Vermutlich aus der Bedienungsanleitung. Da steht auch sicher wo man das Öl einfüllt. Falls nicht, hier die "Äxpärten-Antwort":

Die Bezeichnung "Öleinfüllschraube" ist meist irreführend. Da kann man mit einer Taschenlampe lediglich den Ölstand sehen. Mit dem kleinen Finger nimmt man etwas Öl am Rand ab und macht die "Geschmacksprüfung". Da erkennt der Äxpärte ob ein Ölwechsel gemacht werden muss.

Zum Öl nachkippen dreht man den Roller um. So dass die Räder nach oben zeigen. Nun erkennt man unter dem Motor eine Schraube. Das ist die "irrtümlich" bezeichnete "Ölablassschraube". Die dreht man auf und füllt dort das Öl ein. Schraube wieder verschließen und den Roller wieder umdrehen. Bitte nicht auf der Strasse machen, sondern in der Wohnung. Falls Öl ausläuft, saugt der Teppich das Öl besser auf.

Dem Messstab schenke dabei keine Beachtung. Der ist nur dazu da um die genaue Umdrehung der Kurbelwelle zu messen. bei einigen Mopeds kann man da auch die Batteriespannung erkennen. ;-) Gruß Bonny  

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Wenn Du die Kupplung ziehst, fällt der Vergaser auf "Standgas" ab. Das ist wahrscheinlich zu tief eingestellt. Stell das Standgas etwas höher und das Problem ist wahrscheinlich gelöst. Überprüfe auch mal den Luftfilter. Ist der verdreckt, könnte das auch die Ursache sein. Bonny

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Ab jetzt auch Freitags zur Schule gehen. Da lernt man die "Interpunktion". Da ist die "Lehre der Satzzeichen". ---- Das sich die Texte bei Deiner nächsten Frage besser lesen lassen hier ein paar Satzzeichen zur Vorauswahl. ........ ,,,,,, Wenn Du mit den "Kommas" überfordert bist, reichen auch nur die "Punkte" als Satzende. ;-) Bonny

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Laß doch auch die Leerzeichen weg. Lässt sich noch "flüssiger" lesen.

Ohne Satzzeichen zu schreiben ist unhöflich. Wer soll sich die Mühe machen erst mal den Text zu "entheeddern" um zu antworten? :-( Bonny

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Zu erst Mal eine Erklärung zur "Motorbremse". Ein Moped, Motorrad oder sogar fast alle Autos haben keine Motorbremse. Ältere LKW´s haben noch eine "Motorbremse".  Moderne LKW´s haben einen "Retarder". Außerdem hat eine Motorbremse einen anderen Sinn. Wäre hier unangebracht, zu langwierig und nicht so interessant für Motorräder das zu erklären. Hättest Du eine Motorbremse an Deinem leichten Zweirad, würdest Du Dich überschlagen.

Bei einem Motorrad oder Auto bremst der Motor ab, weil die Leistung durch die Gaswegnahme nicht ausreicht das Moped zu beschleunigen. Bei einem Zweitaker ist die Bremswirkung im "Schiebebetrieb (Lastwechsel)" nicht so stark wie bei einem Viertakter. Die "Bremswirkung" ist auch von der Anzahl der Zylinder und dem Hubraub abhängig.

Wenn Dir der "Lastwechsel" bei einem 50 ccm Moped schon unangenehm auffällt, dann setz Dich mal auf meiner 2 V-Zylinder und nimm mal in der Kurve voll das Gas weg. Möglichst noch bei nasser Fahrbahn. Über einen Einzylinder mit 500 ccm rede ich lieber nicht. Du würdest den Lastwechsel wahrscheinlich nicht überstehen.

Der "Lastwechsel" ist ein natürlicher Vorgang. der ist auch bei einen 2-Takter für den Motor nicht schädlich. Natürlich nur im "normalem Betrieb". Bei Vollgas im Höchsten Gang runter in den 2. Gang zu Schalten und die Kupplung "springen lassen" hat den besten Effekt. Leider lernt man den erst nach dem Aufwachen im Krankenhaus zu schätzen. ;-)

Falls Du aber den Lastwechsel meinst, der nach dem runter Schalten in den tieferen Gang kommt, dann versuche nur leichter einzukuppeln. Gruß Bonny

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Hab ich. Leider keine erfreulichen Ideen. Und das kann ich so auch als Erfahrung selber berichten. Allerdings war es bei mir ein Zweitakter. Es war ein Loch in einem Kolben. Zwei Zylinder, daher konnte ich auf einen Zylinder noch bis nach Hause fahren. Die Reparatur war nicht so schlimm, weil ich es kann.

Dein Moped ist ein Viertakter. Da kann ein Ventil abgerissen sein. Hatte ich mal im Auto (Fiat vor 30 Jahren). Da ist die Reparatur schon viel aufwendiger.

Vermutlich hast Du einen Kolbenklemmer oder ein abgerissenes Ventil. Wenn Du es selber machen kannst, viel erfolg. Falls nicht, soltest Du überlegen wie alt und wie viel das Moped runter hat. Da steht man schon vor der Entscheidung: Reparieren, anderer Motor von einem "Unfaller" (Ersatzmotoren gibt es nicht neu vom Hersteller), oder Schrott. Lass es in einer Werkstatt "des Vertrauens" überprüfen. Viel Glück, Bonny

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Ich könnte Dir schon eine Erklärung geben. Aber da ich mit Satzzeichen schreibe, würdest Du die Antwort nicht verstehen. Daher erspare ich mir eine sachliche Erklärung. ---

Vernünftig schreiben ist eine Art der Höflichkeit und des Respekts. ------ "Höflichkeit ist eine Zier, nur weiter kommt man nicht ohne ihr." (altes Sprichwort -- oder so). Bonny

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Motivation für den Motorrad Führerschein A2?

Hallo Ihr lieben,

Mein Problem ist folgendes.

Ich habe Anfang Juni mit dem Motorrad Führerschein Klasse A2 angefangen.

Die ersten 2 doppel Stunden habe ich auf einer 125er geübt, was eigentlich super geklappt hat. Die Slalom Übungen usw hatten ohne Probleme geklappt. Auch auf der Straße gab es kein Problem.

Danach durfte ich auf dem A2 Modell Kawasaki Er6n fahren üben. Anfahren üben am Berg (die Straße war leicht schräg) und dann kam was kommen musste.. Beim 2 anfahren konnte ich das Motorrad nicht halten und ich fiel um. Mein Problem ist, das mir das Motorrad einfach zu hoch ist. Ich komme nur mit den Zehenspitzen auf den Boden. Danach hat mir mein Fahrlehrer direkt ein schlechtes gewissen gemacht. 😔

Ich habe Ihm mehrmals gesagt das mir das Motorrad einfach zu hoch ist, danach machte er mir einen anderen Sitz auf das Motorrad, trotzdem komme ich kaum auf den Boden.

Jetzt ist mir schon 3 mal das Motorrad in der Fahrstunde umgefallen weil ich einfah keinen richtigen halt bekomme. Danach bekomm ich immer den Kopf voll gemacht, dass das ja nicht passieren darf usw. Aber wenn ich frage wie ich diese Angst überwinden kann oder wie ich was anders machen kann, bekomme ich keine hilfreiche Antwort. 😢

Heute war die Situation ich Stand am Berg für in den Kreisel (was sonst nie ein Problem für mich war) möchte anfahren, während dem anfahren geht mir das Motorrad aus und ich kam mit den Füßen nicht rechtzeitig auf den Boden... Und zack da lag ich wieder. 😔😢

Das Blöd ist meiner Meinung nach auch, das ich meistens nur 1 Doppel Fahrstunde alle 2 Wochen bekommen und ich finde zum üben müssten es mindestens 1 mal pro Woche sein.

Jedes mal vor der Fahrstunde habe ich bammel und Angst das es wieder passiert. Am Anfang machte es mir so viel Spaß zu fahren aber seitdem immer wieder das Motorrad gefallen ist, habe ich einfach keinen Spaß mehr.

Leider nehme ich mir auch jede Bermerkung zu viel zu Herzen und mache mir Tage lang Gedanken darüber. 😞

Ich weiß nicht was ich tun kann, damit ich das Motorrad halten kann auch wenn ich nicht richtig mit den Füßen auf den Boden komme.

Ich habe echt keine Motivation mehr und bin total geknickt. Der Führerschein war schon immer ein Traum aber so macht es keinen Spaß.

Hoffe ihr habt Tipps für mich oder wisst was ich eventuell falsch mache.

LG Nana

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Erst mal zur Beruhigung: Du bist nicht die/der Einzige, der im Stand umfällt. Besondern nicht, wenn das Moped aus geht. Dich trifft keine Schuld. Dein Fahrlehrer ist ein Idiot, der besser den Beruf nicht ausüben sollte. Du hast es richtig erkannt, dass Du mit den Füßen nicht auf den Boden kommst. Dann kannst Du das Moped nicht halten. Du hast es dem Fahrlehrer gesagt und er geht nicht darauf ein. Wechsle den Fahrlehrer bzw. die Fahrschule. Nebenbei bemerkt: Wenn der Prüfer merkt, dass Du keinen festen Stand hast, lässt er Dich sowieso nicht zur Prüfung zu.

Du hast alles getan, bist aber an einen "Fahrleerer" geraten. Er muss Fehler erkennen, nicht der "Anfänger".

Keine Angst, ohne festen Stand ist ein Motorrad sehr schwer zu halten. Fahrschule wechseln (deren Motorräder vorher ansehen und probe sitzen). Ich habe vor einiger Zeit selber die Erfahrung machen müssen. Batsch, da lag ich als "erfahrender" Motorradfahrer mit 50 jähriger Fahrpraxis weil ich keinen festen Stand hatte. Gruß Bonny  

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Das Moped mal aufbocken und laufen lassen. Standgas erhöhen (zweiter Mann) und versuchen im Stand die Herkunft des "Klackerns" zu lokalisieren. Wenn Du nicht weist ob woher es kommt, kann man auch nicht "erraten" was die Ursache ist. Es kann im Motor, im Getriebe oder auch ein einfaches Schleifen sein.

Eigentlich schreibe ich solch einen Tipp nicht gerne, wenn ich nicht sicher bin, dass der "Ausführende" es drauf hat. Ist nicht ganz ungefährlich, aber wenn man weis wie; hilft es beim Fehlersuchen beim "Fahrsimulieren":

Moped auf einem "Mittelständer" (Heber) vor einer Wand aufbocken. Das Vorderrad muss die Wand berühren. Das Moped muss sicher stehen. Nun kann man starten und einen Gang einlegen. Jetzt hört man ob es Schleifgeräusche sind, oder ob es aus dem Getriebe kommt (Motor hört man auch im Leerlauf). Das auf keinen Fall alleine machen! Immer mit einem Freund.

Wenn Du festgestellt hast, woher das Geräusch vermutlich kommt, melde Dich hier neu. Viel Erfolg. Bonny

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Was hast Du für Ohren, die Du immer grade richten musst?

Meine haben eine "Automatik". Mit der gehen die immer in ihre Ausgangsstellung zurück.

Versuche es mal mit "Zugfedern".

Ein Kampf mit "Mike Tyson" könnte das Problem auch lösen. Der ist ja bekannt für das "Ohren entfernen". ;-)

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Ich setze den Helm von vorne nach hinten auf. Beim Absetzen dann auch von vorne nach hinten.

Dann bleiben die Ohren meist am Kopf anliegend. Gruß Bonny

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Ich blicke zweimal.

Das erste Mal bevor ich überhole, ob keine späteren Zeugen da sind.

Das zweite Mal, ob ich ihn mit dem Ellenbogen auch richtig erwischt habe.

Dann zähle ich die Sekunden bis er wieder auf den Beinen steht. ---- Unter 40 Sekunden hat es bisher noch niemand geschafft. ;-)))

Bonny

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