Motorrad fahren - Verzicht aus familiären Gründen?

Das Ergebnis basiert auf 32 Abstimmungen

Weitere Antwort? 56%
Ich nehme/nahm keine Rücksicht 18%
Ich fahr/fuhr vorsichtiger 12%
Ich hab pausiert 9%
Ich hab Motorrad verkauft 3%
Ich hab's stark eingeschränkt 0%

12 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet
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Ich kann diese Argumentation verstehen. Ich habe sogar pausiert, als ich meine neue Firma aufgebaut habe, weil mir die Gefahr bekannt war. Diese Gefahr besteht auch bei 125 ccm. Dummerweise habe ich doch wieder angefangen und werde das bis an mein Lebensende bereuen.

Mann Chapp, wie gehts dir? Ich verstehe dich voll und ganz, dass du diese Einstellung vertrittst. Es freut mich auf jeden Fall, dass du wieder im Forum bist, wenn du auch derzeit sehr verbittert klingst. Aber wen wunderts?

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"Dummerweise habe ich doch wieder angefangen und werde das bis an mein Lebensende bereuen."

Hallo Helmut, was soll ich dazu sagen? Ich freue mich, dass du hier wieder "aufgeschlagen" bist. Du weist..., ich habe alles Veständnis für dich in deiner Situation. Wenn du schon der Meinung bist, dass du den Wiedereinstieg bis an dein Lebensende bereuen wirst und das für dich unumkehrbar bleiben sollte, dann hoffe ich für dich, dass das noch verdammt lange so anhalten wird. Lass mehr von dir hören und lesen. Alles Gute... Gruß Ebbi

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@Ebbi50

@moppedden125 / @Ebbi50 Liebe Freunde, es tut mir leid, wenn ich so verbittert klang - in Wirklichkeit bin ich das eigentlich nicht. Ich ärgere mich mehr über mich, weil ich meine ursprünglich beschlossene Motorradabstinenz gebrochen habe, mit bekannten Folgen. Das ist die Ursache, warum ich im Moment die Rückkehr in den Sattel in Frage stelle. Ich bin nur manchmal etwas übel gelaunt, wegen der ständigen Schmerzen, gegen die es kein vernünftiges Mittel zu geben scheint. Ich habe im rechten Fuß Nervenschmerzen, die daher rühren, daß bei dem Unfall ein Hauptnerv schwer geschädigt wurde. Die zerfetzten Nervenstränge suchen jetzt nach neuen Verbindungen, verknüpfen sich aber in der Regel mit den falschen Partnern, weil auf den Nerven keine Etiketten sind. Diese Fehlversuche lösen die andauernden Schmerzen aus. Lieber Ebbi, gerade bei Dir möchte ich mich ausdrücklich für Deine Besuche und Deine unschätzbaren Ratschläge bedanken. Ohne Menschen wie Dich und noch einige Andere, wäre mir die Zeit in der Klinik in Freiburg unerträglich geworden. Dank an euch alle noch einmal.

Liebe Grüsse Helmut

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@chapp

@chapp. Nach meiner Bandscheiben OP waren die Nervenschmerzen, in Fuß und Wade, am hartnäckigsten. Aber sie sind auch,bis auf wenige male, weggegangen. Die Schmerzmittel haben nicht viel Wirkung gezeigt. Am besten ging es,wenn ich mich abgelenkt habe. B-Vitamine hab ich dann noch genommen.Das wird schon ! Gruß Floyd.

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@Floyd

Auf Umfragen gibt es ja eigentlich keine hilfreichste Antwort, hab die genommen, die mich am meisten berührt hat.

Chapp, wär jetzt Blödsinn, wenn ich sagen würde, wird schon wieder. Kämpfe selber mit "Nervengeschichten" und weiß, dass das lange dauern kann. Und kann deine Gefühle nachvollziehen. Trotzdem - Kopf hoch !

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Meine Frau hat mich als Motorradfahrer kennengelernt. Als sie "Ja" sagte, wusste sie, dass ich nie mit dem Mopedfahren aufhören werde. Wir haben drei Kinder (21/19, beide w,17 m).Mein Vater (selbst Mopedfahrer),meine Schwiegereltern und meine Schwester/Schwager haben nie ein Wort darüber verloren, dass ich weiterhin Moped gefahren bin. Meine Mutter fand es nicht gut, aber sie macht sich noch heute in die Hose, wenn ich Moped fahre. Ich bleibe eben der "Lütte" in der Familie. Meine Frau weiß/wusste, dass ich verantwortungsbewusst fahre, gleich ob ich alleine Moped fahre, oder mit Frau und den drei Kindern auf der Autobahn Richtung Urlaub fahre. Denn ICH sitze am Lenkrad/Lenker und ICH möchte jetzt noch mind. 50 Jahre leben. Also fahre ich entsprechend. Und Ulrike (meine Frau) hat mich auch nie vor die Wahl gestellt: "Entweder Mopedfahren oder Kinder". Und ich weiß, dass sie nie darüber nachgedacht hat. Es ist für sie vollkommen normal, dass ich Moped fahre. Es gehört einfach zu unserem Leben dazu.

Lach - ja, Frauen und auch Männer akzeptieren viel in der ersten Zeit - leider gibt es auch einige, die dann anfangen zu nörgeln. Daher Hut ab vor allen Partnern, die auch nach ein paar Jahren die Hobbies ihrer Pendants akzeptieren, auch wenn sie es nicht unbedingt teilen.

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Hallo, was für ne Frage? Erst Ei und dann Huhn, oder Huhn und dann Ei?

Man(n) sollte seine "Cojones" nicht nur zum zeugen, sondern konsequent Konsequent einsetzten.

Mit Kindern wächst die Verantwortung um X. Aber das ist nur meine Meinung

Motorrad beim einfahren "aus versehen" hochtourig gefahren. Schlimm?

Hallo,

habe mir vor ein paar Wochen eine Husqvarna 701 BJ. 2018 gekauft, somit ein komplett fabrikneues Motorrad, welches leider keinen Drehzahlmesser hat. Es hat erst 60 KM drauf und ich versuche immer nach Gehör nicht arg zu hochtourig zu fahren und sie einzufahren. Jedoch gelingt mir dies nicht immer und ab und an kommt es vor, dass sie am Gas einfach so aggressiv ist und sofort hoch beschleunigt, ist es schlimm wenn beim einfahren aus versehen hochtourig gefahren wird, ist nämlich echt schwer nach Gehör zu fahren, wenn bei 110 KM/H der Wind um die Ohren pustet. Ich kenne das Geräusch der Obergrenze des Motors ja nicht, da ich es noch nicht herausfordere und somit weiß ich nie in welchem Drehzahlbereich ich mich bewege beim fahren. Vielleicht gibt es hier Leute mit ähnlichem Problem.

MFG Ryan

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Schon mal abgewartet, bis es richtig regnet und dann erst gefahren?

Kann eigentlich nur Bonny passieren. Vorgestern, gutes Wetter, trocken und warm. Ich also nach etlichen Tagen "Spinnerbrücken-Abstinenz" und damit verbundenen qualvollen Entzugserscheinungen zu "meiner Brücke" gefahren. Natürlich "regensicher" mit Lederhose, dünnes Hemdchen und Lederweste.

Nach einigen Stunden an der Brücke fing es an zu regnen. Den habe ich abgeartet und wollte nach dem Regen fahren. Dann traf man den und den und den....... . Es wurde schon nach 23:00 Uhr. Es fing wieder an zu regnen. Es sah so aus, als ob es nicht mehr aufhören wollte. Also ich auf dem Bike und in Richtung nach Hause. Dann fing es richtig an zu "schütten". Im Nu war ich nass bis auf die Haut.

Nach ca. 10 Minuten hörte es auf und die Straße wurde trockener. Hier hat es also nicht geregnet (örtlich bedingte Schauer). Zu hause habe ich mit einem Freund telefoniert, der noch an der Brücke war. Es hatte auch dort aufgehört zu regnen und alle anderen kamen trocken nach Hause. Nur Bonny, der "Dödel" war natürlich richtig nass geworden.

Fazit: Meine Lederhose "steht" zum trocknen hinter der Tür, meine frisch geputzte "Chromchopper" sieht aus wie nach dem ersten Motocross-Einsatz und ich bin nach dem "Stadt- Landregen" auch nicht gewachsen. :-))) Gruß Bonny

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Wie kann ich nach einem schweren Unfall meine Eltern überzeugen dass ich wieder Motorrad fahren darf?

Ich hatte im Dezember einen relativ schweren Unfall mit meiner Yamaha R6 (120km/h) den ich mit sehr sehr viel Glück beinahe unbeschadet überstanden habe. Hatte zu dem Zeitpunkt noch relativ wenig Erfahrung (FührerscheinA2 im Juli / im August die yamaha gekauft) und bin halt bei einer Vollbremsung 50 meter durch die luft geschleudert worden und glücklicherweise über den Gegenverkehr und an den Bäumen vorbei gekommen. Ich wurde mit dem heli ins Bundeswehrkrankenhaus geflogen da nicht sicher war ob ich innere Verletzungen hatte. Mittlerweile sind die Verletzungen soweit verheilt, dass ich wieder aufs motorrad steihen kann. Da haben allerdings alle meine Nähsten (Familie) was dagegen da die ja auch eine harte Zeit mit angst um mich durchmachen mussten. Ich merke aber jetzt schon, dass ich ohne Motorrad fahren nicht mehr sein will. Wie bekommen ich meine eltern dazu, mich wieder fahren zu lassen, ohne dass ich ausziehen muss bzw wie kann ich den unfall verarbeiten und wieder aufsteigen?

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A2 - Darf ich dieses Motorrad fahren?

Einen schönen guten Abend,

Demnächst werde ich meine praktische A2 Prüfung bestehen. Seit Ende 2016 (wenn ich mich nicht täusche) gibt es ein Gesetz, welches besagt, dass die Ausgangsleistung des Motorrades nicht mehr als doppelt so groß wie die gedrosselten 48 PS sein darf. Nun gut, kann ich zwar nicht ganz nachvollziehen, aber ist eben so. Ich habe im Internet mein absolutes Traum-Motorrad gefunden. Der Haken: Das Motorrad hat eine Gesamtleistung von 125 PS. ABER: Dieses ist bereits seit 2013 auf 48 PS gedrosselt und noch angemeldet (falls das eine Rolle spielen sollte..). Anmelden würde ich es nicht auf mich selbst, sondern auf jemanden, der seinen A schon seit einigen Jahren besitzt, um die Versicherungskosten zu minimieren.

Nun zu meiner Frage: Wie sieht die Sachlage nun aus? Die zuständigen können doch schlecht sagen: "Also du darfst das Motorrad fahren, weil du deinen A schon viele Jahre besitzt, aber DU darfst es NICHT fahren, weil du deinen Führerschein erst 2018 gemacht hast." Das würde meiner Meinung nach wenig Sinn geben. Immerhin ist das Motorrad bereits lange vor diesem absonderlichen Gesetz gedrosselt worden und wird auch nicht direkt auf mich selbst umgemeldet.

P.S. Meine Fahrlehrer können mir keine genauen Antworten auf meine Frage geben, die sind selbst überfragt. Ich werde morgen bei der Zulassungsstelle anrufen und mich vergewissern, wie es denn aussieht.

Vielleicht kennt sich ja jemand aus, liebe Grüße, Jasmin.

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Welches Zweitmotorrad könnt Ihr mir empfehlen?

Was für ein Motorrad käme für mich als Zweitmotorrad (Winterfahrzeug) in Frage? Ich bin ja einen Hochlenker gewöhnt. Komme ich auch mit einem „normalen“ Lenker zurecht? Der sollte aber schon in greifbarer Nähe sein. Wenn das Motorrad etwas höher ist als meine Chopper, kann ich die dann auch noch fahren? Da ich ja bis auf einigen Ausnahmen meist Motorräder unter 100 PS fahre, komme ich auch mit über 100 PS zurecht?

Es soll ja ein kleineres Motorrad sein. Denke mal an einem 1-Zylinder V-Motor, oder sind im Winter 1-Zylinder Reihenmotoren besser? Wasser- Öl- Luft- oder Schneekühlung, was ist besser? Geld spielt bei mir auch keine große Rolle, habe ja keines. Brauche ich ja auch nicht, bezahlen alles meine Kinder. So, nun aber schnelle Antworten, hab es eilig. ;-)) Bonny

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Nach 18 Fahrstunden immer noch extrem nervös , soll ich aufhören?

Hallo, ich bin fast 49 Jahre alt und bin dabei meinen Motorrad Führerschein zu machen. Mein Mann hat vor zwei Jahren den Schein gemacht. Es war seit Jahren sein größter Wunsch, es ging nur leider nicht eher ( 4 Kinder, finanziell ). Nun ist er glückliche und wir waren seit dem schon oft mit unserem Motorrad unterwegs. Und da ich das gemeinsame fahren richtig gut finde kam ich nach dem mich auch mein Mann gefragt hatte, auf die Idee selbst auch den Führerschein zu machen. Bin allerdings noch nie vorher Mofa, Moped oder so gefahren. Meinen Auto Führerschein habe ich schon 26 Jahre. Nun habe ich mich letztes Jahr angemeldet Theorie gemacht und bestanden. Kein Problem. Nun war es schon ende August und wollte eigentlich mit dem praktischen Teil anfangen aber da kam finanziell was dazwischen. Ok dachte ich mache ich im Frühjahr weiter. Habe ja bis ende Juni Zeit. Nun konnte ich fahrlehrer und Arbeitszeiten bedingt anfang April endlich anfangen. Erste Stunde voll euphorisch und alles noch ok. Aber vor der zweiten fing es schon an das ich extrem nervös und ängstlich bin. Habe nun schon 18 Fahrstunden, alle noch auf dem übungsgelände und ich bin jedesmal wieder so extrem nervös und ängstlich bin. Einiges klappt schon ganz ok. Habe das Motorrad allerdings auch schon zwei mal umgekippt. Aber mein Kopf steht mir immer im weg. Mein Fahrlehrer sagte das ich nicht ganz talentfrei bin den in guten Momenten klappt es ja ganz gut. Aber ich bekomme meine extreme Nervosität nicht in den Griff. Habe schon einiges ausprobiert aber irgendwie wird es nicht besser. Nun überlege ich ob es nicht sinnvoller wäre es zu lassen mit dem Führerschein. Ich möchte gern aber ich bekomme meinen Geist nicht unter Kontrolle. Was meint ihr dazu? Lg

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