Motorrad fahren - Verzicht aus familiären Gründen?

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Das Ergebnis basiert auf 32 Abstimmungen

Weitere Antwort? 56%
Ich nehme/nahm keine Rücksicht 18%
Ich fahr/fuhr vorsichtiger 12%
Ich hab pausiert 9%
Ich hab Motorrad verkauft 3%
Ich hab's stark eingeschränkt 0%

30 Antworten

Weitere Antwort?

Ich kann diese Argumentation verstehen. Ich habe sogar pausiert, als ich meine neue Firma aufgebaut habe, weil mir die Gefahr bekannt war. Diese Gefahr besteht auch bei 125 ccm. Dummerweise habe ich doch wieder angefangen und werde das bis an mein Lebensende bereuen.

moppedden125 09.07.2011, 06:16

Mann Chapp, wie gehts dir? Ich verstehe dich voll und ganz, dass du diese Einstellung vertrittst. Es freut mich auf jeden Fall, dass du wieder im Forum bist, wenn du auch derzeit sehr verbittert klingst. Aber wen wunderts?

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Ebbi50 09.07.2011, 09:56

"Dummerweise habe ich doch wieder angefangen und werde das bis an mein Lebensende bereuen."

Hallo Helmut, was soll ich dazu sagen? Ich freue mich, dass du hier wieder "aufgeschlagen" bist. Du weist..., ich habe alles Veständnis für dich in deiner Situation. Wenn du schon der Meinung bist, dass du den Wiedereinstieg bis an dein Lebensende bereuen wirst und das für dich unumkehrbar bleiben sollte, dann hoffe ich für dich, dass das noch verdammt lange so anhalten wird. Lass mehr von dir hören und lesen. Alles Gute... Gruß Ebbi

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chapp 09.07.2011, 12:28
@Ebbi50

@moppedden125 / @Ebbi50 Liebe Freunde, es tut mir leid, wenn ich so verbittert klang - in Wirklichkeit bin ich das eigentlich nicht. Ich ärgere mich mehr über mich, weil ich meine ursprünglich beschlossene Motorradabstinenz gebrochen habe, mit bekannten Folgen. Das ist die Ursache, warum ich im Moment die Rückkehr in den Sattel in Frage stelle. Ich bin nur manchmal etwas übel gelaunt, wegen der ständigen Schmerzen, gegen die es kein vernünftiges Mittel zu geben scheint. Ich habe im rechten Fuß Nervenschmerzen, die daher rühren, daß bei dem Unfall ein Hauptnerv schwer geschädigt wurde. Die zerfetzten Nervenstränge suchen jetzt nach neuen Verbindungen, verknüpfen sich aber in der Regel mit den falschen Partnern, weil auf den Nerven keine Etiketten sind. Diese Fehlversuche lösen die andauernden Schmerzen aus. Lieber Ebbi, gerade bei Dir möchte ich mich ausdrücklich für Deine Besuche und Deine unschätzbaren Ratschläge bedanken. Ohne Menschen wie Dich und noch einige Andere, wäre mir die Zeit in der Klinik in Freiburg unerträglich geworden. Dank an euch alle noch einmal.

Liebe Grüsse Helmut

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Floyd 09.07.2011, 14:01
@chapp

@chapp. Nach meiner Bandscheiben OP waren die Nervenschmerzen, in Fuß und Wade, am hartnäckigsten. Aber sie sind auch,bis auf wenige male, weggegangen. Die Schmerzmittel haben nicht viel Wirkung gezeigt. Am besten ging es,wenn ich mich abgelenkt habe. B-Vitamine hab ich dann noch genommen.Das wird schon ! Gruß Floyd.

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moppedden125 10.07.2011, 06:38
@Floyd

Auf Umfragen gibt es ja eigentlich keine hilfreichste Antwort, hab die genommen, die mich am meisten berührt hat.

Chapp, wär jetzt Blödsinn, wenn ich sagen würde, wird schon wieder. Kämpfe selber mit "Nervengeschichten" und weiß, dass das lange dauern kann. Und kann deine Gefühle nachvollziehen. Trotzdem - Kopf hoch !

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Ich fahr/fuhr vorsichtiger

Ok, früher war ich recht schmerzfrei, was meinen Fahrstil angeht, der hat sich jetzt ungemein geändert, da man ja auch Verantwortung gegenüber der Familie besitzt, und das wirkt sich indirekt auf den Fahrstil aus.

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Meine Frau hat mich als Motorradfahrer kennengelernt. Als sie "Ja" sagte, wusste sie, dass ich nie mit dem Mopedfahren aufhören werde. Wir haben drei Kinder (21/19, beide w,17 m).Mein Vater (selbst Mopedfahrer),meine Schwiegereltern und meine Schwester/Schwager haben nie ein Wort darüber verloren, dass ich weiterhin Moped gefahren bin. Meine Mutter fand es nicht gut, aber sie macht sich noch heute in die Hose, wenn ich Moped fahre. Ich bleibe eben der "Lütte" in der Familie. Meine Frau weiß/wusste, dass ich verantwortungsbewusst fahre, gleich ob ich alleine Moped fahre, oder mit Frau und den drei Kindern auf der Autobahn Richtung Urlaub fahre. Denn ICH sitze am Lenkrad/Lenker und ICH möchte jetzt noch mind. 50 Jahre leben. Also fahre ich entsprechend. Und Ulrike (meine Frau) hat mich auch nie vor die Wahl gestellt: "Entweder Mopedfahren oder Kinder". Und ich weiß, dass sie nie darüber nachgedacht hat. Es ist für sie vollkommen normal, dass ich Moped fahre. Es gehört einfach zu unserem Leben dazu.

moppedden125 09.07.2011, 06:32

Lach - ja, Frauen und auch Männer akzeptieren viel in der ersten Zeit - leider gibt es auch einige, die dann anfangen zu nörgeln. Daher Hut ab vor allen Partnern, die auch nach ein paar Jahren die Hobbies ihrer Pendants akzeptieren, auch wenn sie es nicht unbedingt teilen.

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Ich bin zum Glück noch nicht in der Situation mehr Verantwortung zu übernehmen, außer für mich selbst...

Allerdings habe ich viele im Bekanntenkreis, die sowohl aus Zeit- als auch aus Verantwortungsgründen zumindest mal für das ein oder andere Jahr das Kennzeichen vom Moped geschraubt haben (damit die Verführung nicht ständig in der Garage steht).

Aber ich denke auch unter einer Familie sollte die Leidenschaft nicht zu kurz kommen.... Auf jeden Fall denke ich, dass man mit einer Lebensversicherung die Frau und Kinder im Fall der Fälle (der Tod fährt ja leider immer mit) absichert für den Kopf ganz angenehm ist....

Wie ich es irgend wann mal handhaben werde weiß ich noch nicht...

Bonny2 08.07.2011, 15:05

Klasse Antwort. Gruß Bonny

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Bei mir war das einfach. Fuhr 5 Jahre lang dienstlich. Danach geheiratet und Kinder. Fahre erst wieder, seit ich "Rentner" bin (hatte seit Familie auch keine Zeit mehr).

moppedden125 09.07.2011, 06:24

Lach - gibt es auch noch "richtige" Familienmenschen hier ;-)

Bist du wegen Familie dann von der "Zweiradtruppe" umgestiegen?

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Habe mein erstes Motorrad gekauft,da war die Familie mit 2 Kinder schon da. Hat sich halt so ergeben, da mein Schwager sein Motorrad verkaufen wollte und ich schon immer eine haben wollte. Nun fahre ich ab und zu eine Runde. Habe mich nur von 125ccm auf 700ccm gesteigert. Selbstverständlich nehmeich zeitlich Rücksicht auf meine Familie,auch fahre ich nicht wie ein wilder, daher braucht sich meine Familie nicht unbedingt sorgen zu machen. Klar man steckt nie drin, aber aufgeben möchte ich es deshalb nicht. Werde bei meinen kleinen Runden bleiben.

moppedden125 09.07.2011, 06:27

"Grins" - und außerdem machst du dich ja immer genau "kundig" hier im Forum ;-))

Wie gehts deiner Frau mit dem Roller?

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nagelpilzotto 10.07.2011, 19:30
@moppedden125

Meiner Frau macht der Roller richtig spaß. Auch ich nutze ihn öfters, wenn es nicht so weit gehen sollte. Umkreis von 1 - 2 km. Gut man könnte die Strecke auch mit dem Fahrrad fahren.Aber wenn ich schon einen Roller habe! habe auch schon meine große (für mich große Runde! Für dich Katzensprung!) mit dem Roller gedreht. War auch schon in der Stadt damit. War aber nur neugierde, wie ich mithalten kann. Ist ganz gut gelaufen, trotzdem werde ich überholt, was solls. Es war richtig die 125ccm zu verkaufen und den Roller dafür zu kaufen. Nun hat auch meine Frau was davon und geht damit regelmäßig einkaufen und läßt den Wagen dafür stehen. Gruß Liborio.

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Ich hab pausiert

Habe damals als mein Sohn geboren wurde mehr oder weniger "freiwillig" auf mein Motorrad verzichtet. Ist jetzt gute 17 Jahre her, aber kann mich noch sehr gut daran erinnern. Tatsache ist aber, dass ich es nie wieder tun würde. Richtig glücklich war ich mit der Entscheidung nicht... Hab dann auch nach knapp zwei Jahren wieder angefangen zu fahren, und zwar durchgehend bis heute. Ist halt so, geht nicht ohne :-)

moppedden125 09.07.2011, 06:20

Hat dich zum Pausieren jemand "gedrängt" oder geschah das aus "freien Stücken"?

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chickentom 09.07.2011, 13:45
@moppedden125

na ja, sagen wir mal so...wurde sanfter Druck ausgeübt,und irgendwann hab ich dann halbherzig pausiert. Aber wie schon gesagt : Würds nie wieder machen :-)

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Ich nehme/nahm keine Rücksicht

Hatte mal für eine Freundin das Motorradfahren aufgegeben, war ein grosser Fehler, ist zum Glück lange vorbei. (heute nehme ich keine Rücksicht, habe deshalb orange angeklickt)
.
Interessanterweise kommen diese moralischen Einschätzungen ("verantwortungslos" etc) immer von Leuten, die vom Motorradfahren nicht den Hauch einer Ahnung haben.

moppedden125 09.07.2011, 06:13

Ja - du hast Recht, sind natürlich die Nichtmotorradfahrer.

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Ich nehme/nahm keine Rücksicht

Mein Moped ist mir so dermassen wichtig, dass mich keine Frau/Familie der Welt davon abhalten könnte.

Ich war mal so richtig schlimm verliebt und habe für diese Frau 8 Monate lang fast gänzlich aufs Mopedfahren verzichtet weil sie nicht mitfuhr, dann habe ich endlich meinen Verstand wieder gefunden und mich sofort von ihr getrennt.

Die Freude am biken hat den Trennungsschmerz ganz locker kompensiert, so etwas passiert mir nie wieder.

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Die Frage kann man nicht so einfach beantworten.Ich kenne viele Biker und jeder hat seine eigene Lösung gefunden.Der eine ist weiter gefahren und der andere hat sein Bike verkauft oder abgemeldet......... Ich habe von meiner Jugend bis ca.25 Jahren gefahren und mit 43 Jahren wieder angefangen.Aber wie schon geschrieben hat jeder wahrscheinlich jeder eine andere Geschichte dazu.Da müsste mehr als eine Antworten geben können.VG Frank

moppedden125 09.07.2011, 06:21

Tja - deshalb gibt es ja das Kästchen "Weitere Antwort" - hab irgendwie damit gerechnet, dass beim Kuchen diese Farbe überwiegen wird.

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Ich hab pausiert

Ich habe damals pausiert. Nicht allein aus purer Rücksicht. Da waren mehrere Gründe für verantwortlich. Mein Beruf hat mich voll beansprucht, mein Segelhobby hat mein Geld verschlungen und meine Familie brauchte Zeit von mir. Da passte es gut, mit dem Moppedfahren aufzuhören. Das Teil (Yamahe XS 650 SE Special) hatte seiner Zeit zudem einen kapitalen Motorschaden. Den erzielten Restwert habe ich in eine der letzen Solex von Motobecane investiert. Das war Mitte der Achtziger. Die Solex habe ich heute noch. Ein knuffeliges Teil. So gesehen, habe ich nur mit ein paar hundert ccm pausiert. 2007 habe ich dann wieder richtig angefangen. Auch so......, die Solex hat noch keine 1.000 km auf der Uhr. Gruß Ebbi

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Da auch meine Frau fährt und wir keine Kinder haben erübrigt sich das Thema. Sicherlich würden wir aber uns etwas einfallen lassen um weiterhin gemeinsam fahren zu können. Viele schieben meiner Meinung nach auch den Gesichtspunkt der Verantwortung vor, weil einfach für Kind und Motorrad das Geld dann doch knapp wird.

Ich nehme/nahm keine Rücksicht

Motorradfahren an sich ist kein Extrem- und kein Risikosport. Klar gibt es genug Hirnamputierte, die Rennstrecke nicht von öffentlicher Strasse zu unterscheiden vermögen. Dieses Risiko besteht für mich nicht, da ich glaube, vernünftig zu fahren (und meine Manneskraft nicht in km/h, ccm oder PS messe sondern...ähh...geht Euch nix an :P ).

Das Risiko, von einem Autofahrer übersehen zu werden... Das besteht auch wenn man mit nicht-refklektierenden Klamotten abseits der Ampel bei Dunkelheit über die Strasse geht. Hand hoch alle, die das noch nie getan haben!

Das ganze wird sich vielleicht ändern wenn Kinder unterwegs sind. Oder auch nicht. Was ich auf jeden Fall vorhabe, ist, Kinder an das Motorradfahren frühzeitig und vernünftig heranzuführen (zumal bei etwaigen Verboten ganz sicher die Argumente kommen würden, dass der Papa ja auch Mopped fährt, also warum nicht der Sohnemann?)...

moppedden125 08.07.2011, 15:15

So mach ich es mit meinen Kids: nehm sie öfters mit und red unterm Fahren mit ihnen. Mach sie aufmerksam, wo man besonders Acht geben muss, auch immer auf das Radfahren (das dürfen sie ja schon) bezogen. Werde trotzdem 1000 Tode sterben, wenn sie mit dem Roller unterwegs sind und nicht pünktlich heimkommen ;-)

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Ich hab pausiert

Leute die einem Verantwortungslosigkeit vorwerfen weil man kleine Kinder hat, haben keine Ahnung vom Motorradfahren. Die haben ihre "Informationen" nur aus der Zeitung. Dabei spielt es keine Rolle ob es eine 125´er oder eine 1200´er ist. Fest steht doch, dass die meisten Unfälle im Haushalt, beim Heimwerken oder anderen sportlichen Betätigungen passieren. Nur beim Motorradfahren sind die Verletzungen meist größer. Prozentual zu den zugelassenen Motorrädern sind die Unfälle eher gering. In der Stadt ist es meist sogar nur ein Fremdverschulden. Nur, über die Motorradunfälle wird immer groß berichtet. Autounfälle sind viel häufiger. Das man vorsichtiger fährt wenn man kleine Kinder hat, ist eine Selbstlüge. Entweder man fährt ruhig und besonnen oder man ist zügig unterwegs.

Ich hatte ca. zwei Jahre bevor die Kinder kamen mit dem aktiven Motorradfahren aufgehört. Aktiv deshalb, weil ich kein eigenes Bike mehr hatte, mir aber öfter mal eines von Freunden geliehen habe. Es waren aber andere Gründe als die "Verantwortungslosigkeit" des Motorradfahrens. Es war die Verantwortung für die Familie. Ich wollte nicht meine Frau mit den Kindern alleine zu hause lassen und ich fahre in die Welt hinaus. Außerdem haben wir die Kinderjahre gemeinsam "genossen". Dazu kam auch noch der Beruf. Als die Jüngste ca. 10 Jahre alt war, kaufte ich mir wieder ein Motorrad. Allerdings kam die Familie nicht zu kurz. Man muss ja nicht täglich oder jedes Wochenende alleine fahren. Verantwortung habe ich auf jeden Fall übernommen. Mehr als manche Väter, die nach der Arbeit nur in der Kneipe oder beim Fußball sitzen. Gruß Bonny

moppedden125 08.07.2011, 14:59

Lach Bonny - mein Argument: ich putze keine Fenster mehr, da ich da auf die Leiter steigen müsste, und das ist gefährlicher als Moped fahren (für mich zumindest) ;-)

Aja - freu mich schon auf Kommentare zu deinem Satz: "Entweder man fährt ruhig und besonnen oder man ist zügig unterwegs" malkurzgrins

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disabler 08.07.2011, 15:09
@moppedden125

Bonny ist Chopperfahrer, mit hohem Lenkrad, die fahren immer mit Ruhe und Genuss :)

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Floyd 08.07.2011, 18:54
@disabler

Das mit "Lenkrad " würde ich gerne sehen ;-))

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Ich hab Motorrad verkauft

Ich habe mein Motorrad verkauft, aber nicht weil ich es wg. der Kinder gemacht hätte, oder aus Rücksicht auf die Familie, sondern weil ich ausgewandert bin, und mir erst Mal eine "Existenz" aufbauen musste. Das hat 9 Jahre gedauert, dann hatte ich genug Geld um mein Motorrad zu kaufen. Gegenwind gab es, jede Menge sogar (ich wurde sogar vor die Wahl gestellt: Motorrad oder Frau), aber ich habe mich durchgesetzt, und jetzt ist Ruhe. Man darf sich niemals verbiegen, auch für die eigene Frau nicht. So zeigt man Charakter!

Meine Meinung...

moppedden125 09.07.2011, 06:43

Ich find es grundsätzlich schlimm, wenn man vom Partner vor die Wahl gestellt wird, artet in Erpressung aus. Und wie Christine schreibt, wenn man nachgibt, geht das leicht "in die Hose".

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Ein Motorrad ist von selbst noch niemanden angesprungen. Frisst somit auch keine kleinen Kinder. Es kommt nur darauf an, was man damit macht. Ich bin (heute 52) seit meinem 15. Lebensjahr einspurig ausgerüstet, und heute sind es meine beiden Söhne 30 und 29 Jahre ebenso.

Die allermeisten Leute, welche so reden, wissen gar nichts vom Motorrad, ausser die Meldungen aus den Zeitungen.

Im Auto sterben (leider) noch mehr Menschen... und im Bett sowieso.

Ich fuhr wegen der Kinder nie vorsichtiger als sonst, denn den Egoismus habe ich, ich will heil von der Mühle runtersteigen.

Gruß, Reinhold

moppedden125 09.07.2011, 06:53

Bin normalerweise kein Freund von Egoisten, aber in diesem Fall: behalte deinen Egoismus :-)

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Hallo, was für ne Frage? Erst Ei und dann Huhn, oder Huhn und dann Ei?

Man(n) sollte seine "Cojones" nicht nur zum zeugen, sondern konsequent Konsequent einsetzten.

Mit Kindern wächst die Verantwortung um X. Aber das ist nur meine Meinung

Altersbedingt bin ich im Laufe der Jahre vorsichtiger geworden - nicht nur beim Biken - weil meine "Nerven" nicht mehr ganz so stabil sind, wie mit 18, aber mit der Frage Familie oder nicht hatte das weniger zu tun.

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Egal wie groß die Maschine ist, Moped ist Moped und man kann damit Unfälle bauen. Ok., mit anderen Verkehrsmitteln genau so. Aber meist ist man ja nicht selber der Verursacher sondern wird von Autofahrern ins Unglück gebracht. Wenn man das Geld hat und Motorradfahren liebt, dann sollte man deswegen sein Hobby nicht aufgeben. Leider haben aber viele Ehefrauen Angst und "verbieten" das Fahren. Da stehen dann viele Diskussionen an.

Muss jeder individuell für sich entscheiden. Für meinen Mann oder mich wäre das kein thema.

catwoman4 09.07.2011, 18:59

Ich habe eine kleinen Jungen als Patient, dessen Vater Motorcross fährt. Jetzt ist der Sohn 5 geworden und hat auch eine kleine Crossmaschine bekommen. Die will er mir mal mitbringen. Ich finde die süß. Passen gut als Deko aufs Sideboard grins

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Es liegt in meiner eigenen Verantwortung und wenn Nachwuchs da wäre, hmm. Vermutlich würde ich die Fahrerei stark einschränken, mehr als ohnehin derzeit, aber ganz aufhören? Nee, dann nur aus anderen persönlichen Gründen...

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