Ich hab pausiert

Ich habe damals pausiert. Nicht allein aus purer Rücksicht. Da waren mehrere Gründe für verantwortlich. Mein Beruf hat mich voll beansprucht, mein Segelhobby hat mein Geld verschlungen und meine Familie brauchte Zeit von mir. Da passte es gut, mit dem Moppedfahren aufzuhören. Das Teil (Yamahe XS 650 SE Special) hatte seiner Zeit zudem einen kapitalen Motorschaden. Den erzielten Restwert habe ich in eine der letzen Solex von Motobecane investiert. Das war Mitte der Achtziger. Die Solex habe ich heute noch. Ein knuffeliges Teil. So gesehen, habe ich nur mit ein paar hundert ccm pausiert. 2007 habe ich dann wieder richtig angefangen. Auch so......, die Solex hat noch keine 1.000 km auf der Uhr. Gruß Ebbi

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Hi Bonny,

da hast du schon einige Infos. Doch: Ich sehe das mitunter gänzlich anders. Besorge dir Funktionsunterwäsche als Sommerware. Funktionswäsche ist nicht perse dafür gemacht, ausschließlich zu wärmen. Nee....., Funktionswäsche sorgt in erster Linie für den geregelten Wärmeaustausch und damit für die Feuchtigkeitszirkulation. Wenn du schwitzt, wird bei Funktionswäsche, die den Namen verdient, der Schweiß nach außen durchgelassen/abgegben. Damit wird der Gährungsprozess, der bei "stehendem Schweiß" zu diesen üblen Gerüchen führt, minimiert. Wenn du die Funktion des Schweißes aber als Aphrodisiakum vorziehen solltest, dann ziehe einfach Plastiktüten an. Diese blöde Bemerkung sollte dir hier nur den wirklichen Nutzen von einer guten Funktionswäsche plausibel machen. Sie verhindert die Schweißanhäufung unter der Wäsche, weil sie feuchtigkeitsregulierend ist. Genau das, was einige hier als negativ beschrieben haben, genau das trifft weitestgehend nicht zu. Natürlich wird warme Wäsche auch schweißbildend wirken. Ums jetzt kurz zu machen. Besorge dir doch Sommerware, wenn dir die herkömmliche wärmende Funktioswear zu warm wird. Es gibt auch für die heißen Tage Funktionsunterwäsche. Und genau diese trage ich nicht nur beim Moppedfahren im Hochsommer. Ich sage dir aus eigener Erfahrung, dass ich damit keine Schweißprobleme habe. Im Gegenteil...., ich vespüre eher eine kühlende Wirkung auf der Haut. Das kommt davon, dass die Außenwärme den Schweiß nicht nur treibt, sondern ihn im selben Moment durch die Funktionswäsche auch wieder verdunsten lässt. Nenne es ruhig Verdunstungskälte........ Es trifft bei mir so zu. Ich fahre im Hochsommer lieber mit langen Funktionsunterhosen und langen Funktiossocken, sowie mit Funktionsunterhemden. Und wenn du damit leger ins Büro gehen willst, ist das auch kein Problem. Nimm das Hemd als T-Shirt. Ich gehe zwar nicht leger ins Büro, aber ziehe die Dinger auch als T-Shirt an. Wenn´s sein muss, auch unterm Anzug. Hier mal ein, wie ich meine, interessanter Link zu einem Vertreiber: http://www.allstar-sport.eu/?gclid=COu_joW5vqUCFdGVzAod93bDWw

Es gibt inzwischen also Funktionswäsche, mit der man sich sehen lassen kann. Vom schicken Funktions-Hipster für den Mann bis zum sexy Funktions-Dessous für das Weib. Für den Sommer und für den Winter. Alsooooo...., besorge dir ruhig die entsprechende Funktioswear...., du wirst überrascht sein, was alles möglich ist.

Gruß Ebbi

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Hi scooterfan,

der Begriff Beinschild hört sich sehr nach Ritterrüstung an. Die empfohlene Regenhose ist für einen Rollerfahrer da schon passender. Wir wäre es mit Windabweiser? Für die Majesty gibt es solche Dinger. Kosten um die 90 EUR und haben gleich eine ABE dabei. Die brauchst du. Der Roller wird damit ja breiter. Das Anbringen solcher Teile stellt eine genehmigungspflichtige Veränderung des Fahrzeugs dar.

http://kleinanzeigen.ebay.de/anzeigen/s-anzeige/yamaha-yp-majesty-400/7106753

Der Fahrkomfort wird im Regen verbessert. Die Regenhose kannst du dir dann sparen. Wer sitzt schon gerne mit einer Regenhose auf einem Sofa-Roller? Mit meinem Silver-Wing bin ich vor Regen sicher, wenn ich mindestens 120 km/h fahre. Fährst du mit einem hohen Windschild? Dann probiere es mal aus. Mein "BMW-Maxiroller" lässt da schon mehr Regen durch:-)))) Gruß Ebbi

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Warum nicht direkt von der Batterie? Wenn du das nicht willst, suche dir irgendeine Schraube mit Rahmenkontakt in der Nähe des Installationsortes deiner Bordsteckdose. Wenn du mit Elektrotechnik etc. bisher keinen Umgang hattest, denke bitte daran, dass du die PLUS-Leitung (rotes Kabel, manchmal auch einfach nur schwarz mit rotem Steckkontakt) für die Bordsteckdorse auf keinen Fall mit Massekontakten (Blankes Metall, Rahmen, Befestigungsteile, Schrauben, Muttern etc.) zusammenbringst. Ein Kurzschluss kann bei der heutigen Elektronik schon schwerwiegende Folgen haben. Abgesehen vom totalen Abfackeln deines Moppeds. Das soll es schon gegeben haben. Also..., der Anschluss einer Bordsteckdose ist kein Teufelszeug. Kann aber auch teuflich daneben gehen, wenn man keine Ahnung hat. Viel Erfolg. Gruß Ebbi

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ach so...., Nagelpilzotte,

ich denke es hilft dir, wenn du weißt, dass du den Helm nicht nur eben mal probieren solltest. Das mit der Probefahrt wäre wirklich wichtig. Wenn dir ein Helm im Geschäft zusagt, sei es der Preis oder die Farbe, egal, dann nutzt dir es wenig, den Helm mal nur eben auf und ab zu setzen. Am Anfang sitzen alle später gut passenden Helme etwas eng. Hast du einen nagelneuen Helm wenigstens 15 Minuten auf dem Kopf, dann merkst du schon, dass er sich deiner Kopfform anzupassen versucht. Das tut er tatsächlich. Wenn so ein Helm nach einer halben Stunde immer noch wirklich unangenehm drückt, ist´s der falsche Helm. Drückt er an der Stirn sehr stark, lass´es von Anfang an sein. Kaufe einen Helm nie eine oder eine halbe Nummer zu groß. Wenn der sich dann an deinen Kopf angepasst hat, fängt er schon leicht an zu wackeln. Wenn du mit so einem Helm auf der BAB mal schnell fährst, hebt sich das Teil von deinem Schädel und zieht am Kinngurt. Vielleicht hast du das an deinem jetzt zu großen Helm schon mal ähnlich erfahren. Hilfe......, so ein Helm kann dir beim Sturz die Nackenwirbel aushebeln. Also...., die Probefahrt vor dem Kauf eines neuen Helms hat was. Ich habe die Verkäuferin wohl mal so ziemlich genervt. Aber sie hat es ertragen. Mein erster Helm war ein Reinfall, weil zu groß gekauft. Den habe ich anstandslos auch nach drei Wochen noch umgetauscht bekommen. Was war ich happy. Das Teil hatte mich 500 EUR gekostet. Seidem bin ich mit Tante Louise sehr zufrieden und sehe denen auch mal was nach. Hinsichtlich der Brille empfehle ich dir einen Klapphelm. So ein Teil will ich nicht mehr missen. Die Fa. Louis hat den Schuberth C2 jetzt im Angebot. 289 EUR. Das ist ein guter Preis. Das Teil hat noch 2008 500 EUR gekostet und hat beste Werte bekommen. Seit 2009 gibt es den Nachfolger C3 mit Pinlock-Visir. (wieder 500 EUR) Das Pinlock-Visir hat den Vorteil, dass es nicht oder fast nicht beschlägt. Für den C2 gibt es ein Nachrüstvisir für 48 EUR, was ich gestern gerade bekommen habe. Muss ich erst noch testen. Also...., nimm alle Ratschläge meiner Vorredner und die, die noch kommen und kaufe dir etwas Gutes. Am Helm spart man nicht. Aber alle Angebote nach Qualität, Komfort, Service und Preis auszuloten, ist erstes Gebot. Lass dir einfach Zeit dabei. Gruß Ebbi

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hihabefrageimmernochnichjanzfastandenjetdatjezzumjepäggammoppedoderummedeutschesprachemitaldiekommaspunkteundschwerverstendlichenwortstellungenmitschreibfelaenmasse? Wirsindhierkeenesprachwissenschaftlerunduniversitätslehrersinamtsrachtmitrechtufflaufendekritikanditanalfabeetentumvondiefragestellergrußebbi

P.S. Aber stimmt scho......, irgendwie bildet sich PISA hier gelegentlich ab.

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hi dringend mal,

wenn du zum ersten Mal die Alpen mit dem Mopped besuchen möchtest, stellt sich mir die Frage, von wo aus du starten möchtest. Es gibt viele Strecken in den Schweizer Alpen, den österreichischen, deutschen, italienischen und französischen Alpen. Fährst du in Südtirol, kannst du ganz viele Pässe auf "engem" Raum haben. Fährst du in den Hohen Tauern, kannst du hochalpine Passüberquerungen in den fantastischen Welten z.B. des Großglocknermassivs erleben. Es geht hier nicht um Km-Fresserei. Die Alpenwelten mit all ihren Pässen sind dafür gemacht, zu Cruisen und zu Touren. Du schreibst es ja schon in deiner Frage. Entspannt möchtest du durch die Alpen fahren. Am besten geht das, wenn du dir vor Ort in den Alpen einen Ausgangspunkt suchst, von dem du diverse Pässe überfahren kannst und wieder zum Ausgangspunkt zurück gelangst. Dabei macht es dann nicht soviel aus, wieviele Km du am Tag durch die Alpenwelt tourst. Ich bin so auf diese Weise schon 200, 300 und 400 Km am Tag durch die Alpen gefahren, ohne dass es mir gar zuviel, öde oder langweilig wurde. Hast du aber erst eine lange Anfahrt, kann eine Alpentour zum Stressfaktor werden. Fange einfach gemütlich an. Suche dir einen Campingplatz, einen Bauernhof oder eine Pension und starte von dort. Ich habe letztes Jahr in Österreich schon in sehr passablen Bauernherbergen übernachtet, wo du schon für 13 EUR ein Einzelzimmer bekommen kannst. Eine Woche Alpen-Quartier auf dem Bauernhof also unter 100 EUR. Das schaffts du kaum auf einem Camping-Platz. Aber schaue selber. Ich möchte keine Werbung machen, sondern dir nur einen Tip geben: http://www.teglbauer.at/ Übrigens ist diese Gegend dort im Nationalpark HOHE TAUERN ein super Ausgangspunkt für diverse Touren von der schönsten Art. Inkl. Großglocknerhochalpenstraße. Der Freizeitwert ist enorm. Das Angebot super. Also..., mach´ Dir/Euch keinen Stress. Ich wünsche viel Spaß in und an den Alpen. Gruß Ebbi

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Kapitaler Hirsch, kapitaler Fehler, Schnitzer, Kapitalverbrechen etc. Wir bemühen die deutsche Sprache und finden Synonyme, wie <außerordentlich, enorm, riesig und prächtig> Das alles hat nur einen Zusammenhang. Und der ist hier erklärt: http://de.wiktionary.org/wiki/kapital So erklärt sich nur der Begriff. Und der hat mit Kapital (Geldvermögen) nichts zu tun. Das Ganze relativiert sich, wenn ich einen kapitalen Motorschaden pekuniär (geldlich, finanziell, monetär) betrachte. Somit wird diese Wortbedeutung des Kapitals im Komparativ eine gute Eselsbrücke sein können. Aber eben nur eine unvollständige Eselsbrücke. Was mache ich mit einem Kapitalverbrechen? Einem kapitalen Fehler?
Gruß Ebbi

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Klar..., warum soll das nicht gehen. Ob Spax-Schraube, Nägel, Schraubendreher etc. ist letztlich egal. Nur mit Gewalt wird nichts draus. Das ist auch nicht nötig. Ein Simmering kann i.d.R. sauber entfernt werden, wenn die Passflächen beim Einbau absolut sauber waren und mit etwas Öl vorbehandelt wurden. Der alte Simmering ist eh hin. Sonst würde man ihn wohl kaum auswechseln wollen. Gruß Ebbi

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hi..., ALDI, Tchibo, Louis usw.,

ich selbst habe mir mal bei ALDI diverse Funktionswäsche gekauft. Dto. bei Louis. Bisher habe ich keine wirklichen Unterschiede festgestellt. Wenn Tchibo solche Angebote hat, dann bin ich persönlich sehr zurückhaltend. Hier zumindest ist mir vor Längerem zugetragen worden, dass Tchibo-Produkte mit Kinderarbeit in Verbindung gebracht worden sein sollen. Ich muss das so vorsichtig ausdrücken. Und wenn ich mir unsicher bin, dann lasse ich meine Finger von solchen Angeboten. Gruß Ebbi

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jooo, ich kann Colin nur zustimmen. 500 EUR sind wohl mindestens fällig.

Aber mir stellt sich da die Frage, wieso die Teile denn so unprofessionell lackiert worden sind. Sind es tatsächlich nur Nasen oder wurde da auch kräftig gespachtelt und wurde da schlecht für eine Lackierung vorbereitet. Wenn gespachtelt, also tiefe Kratzer und Riefen beseitigt wurden, wenn möglicherweise geklebt wurde, dann muss man sich das ganze Teil mal etwas näher ansehen. Verkleidungsteile nehmen es übel, wenn sie bei einem Sturz quer über den Asphalt geschruppt werden. Da bleiben schon mal tiefe Riefen, Scharten und Risse in der Verkleidung. Also...., ruhig mal hinlangen und schauen, ob da mehr ist, als nur so eine neue stümperhaft ausgeführte Lackierung. Meine Erfahrung ist, dass das bloße Überjauchen meist andere Gründe hat, als ausschließliche eine optische Erneuerung. Gruß Ebbi

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hi moonhswk, das Sicherheitstraining mit dem ADAC habe ich bisher immer als sehr positiv erleben dürfen. Als Nicht-ADAC-Mitglied habe ich jedesmal 105 EUR zu bezahlen WE- und Feiertagstarif. Bei den Trainings sind die Moppeds mit einer Selbstbeteiligung von 500 EUR zugleich vollkaskoversichert.Motorradgruppen werden bis max. 10 Fahrer gebildet. Der Preis dafür schwankt von 916 EUR an Werktagen bis 1019 EUR an Samstagen, Sonntagen und Feiertagen. Diese Zahlen gelten für den ADAC Südbaden e.V. Sie sollten aber woanders nicht deutlich davon abweichen. Für den Aufbaukurs ist der Grundkurs Voraussetzung. Beim Aufbaukurs wurde bei uns nach einem Training auf dem ADAC-Gelände eine gemeinsame Trainings-Ausfahrt in die Vogesen gestartet. Das Besondere an dieser Ausfahrt war bei uns der Lerneffekt anhand einer bergig sehr kurvenreichen Übungsstrecke, die die Teilnehmer von einem Aussichtspunkt ais der Vogelperspektive voll einsehen konnten. Nachdem die Gruppe anfangs an obigem Parkplatz angelangt war, schickte uns der ADAC-Insturktor einzeln oder zu zweit wieder nach unten und ließ uns unter Beobachtung der restlichen Gruppe nach Vorgaben den ganzen, einsehbaren Weg wieder nach oben fanren. Das hört sich erstmal nach nichts an. Doch wenn man sich jedes Kurven-, jedes Überhol-, Beschleunigungs und Bremsmanöver der einzelen Biker auf der Serpentinenstrecke mal genauer ansehen konnte, dann sieht und merkt man sehr schnell, was man selber so alles falsch macht. Man bekommt es ja schließlich auch gesagt. Ich habe am Anfang gar nicht glauben wollen, wie "breit" so ein Mopped in der Schräglage in engen Kehren werden kann. Ich glaube es hat auf der beobachteten Stecke nicht einen einzigen Biker gegeben, der allein auf seiner Fahrspur geblieben wäre. O.K...., an diesem Wochenende waren wohl viele Radfahrgruppen in den Vogesen unterwegs. Alsooooooo, so ein Gruppentraining kann viel Spaß machen und bringen tut´s am Ende ´ne ganze Menge Erfahrung und mitunter bleibende Eindrücke. Ich würde es Beim ADAC versuchen. Allein die Tatsache, dass in den Trainingspreisen bereits eine Vollkaskoversicherung einkalkuliert ist, kann schon lohnenswert sein. Gruß Ebbi

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joooo, ist ja schon fast alles gesagt. Bei der Teilintegralbremse von BMW wirkt die Fußbremse nur auf das Hinterrad. Damit wird der beschriebene Effekt vom Stützgas bei der Teilintegralbremse von BMW voll unterstützt. Bei HONDAs teilintegralem Combined Break System läuft das umgekehrt. Da wird das Vorderrad einzeln abgebremst und beim Bremsen des Hinterrades wird gleichzeitig das Vorderrad in den Bremsvorgang mit einbezogen. Ich nutze diesen Effekt gelegentlich auch. Also bei Steigungs-Spitzkehren, wenn die Bahn frei ist. Gasgeben und das Hinterrad einbremsen zugleich. Gruß Ebbi Gruß Ebbi

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Hallo machtnix, (netter nick)

Vorwort: ich will es mal in einfachen Worten versuchen, zu erklären. Der Vorgang von Zündung und Selbszündung von Kraftstoffen ist ein sehr komplexes Thema mit viel Wissen über Chemie. Die Zusammensetzung von Kraftstoffen aus chemischen Bestandteilen hat eminente Anteile an deren Zündeigenschaften. Also...., ich versuche es mal ohne Chemie: Jede brennbare Flüssigkeit hat einen Selbstzündpunkt oder eine Selbstzündtemperatur. Hier kommt es nur auf die Temperatur selbst oder den Druck, der zu einer hohen Temperatur führt, an. Bei Benzin liegt die Selbstentzündung bei um und bei gut 500 Grad. Beim Diesel dagegen bereits bei 400 Grad. In einem Ottomotor (Benzinmotor) wird diese Temperatur ohne Fremderwärmung nur durch sehr hohen Druck, also durch eine sehr hohe Verdichtung erreicht. Also ist eine Temperatur von 500 Grad nur zu erreichen, wenn eine extrem hohe Verdichtung vorliegt, damit Benzin überhaupt mal zündet. Das geht viel einfacher mit einer gesteuerten Zündung über Zündkerzen. Damit es aber bei einem Ottomotor nicht zu einer Selbstzündung kommen kann, muss die Verdichtung unter dem Selbstzündungszeitpunkt bleiben. Also wird das Luft-Gas-Gemisch bereits vor einer Selbstzündung durch die Zündkerzen zu zünden sein. Wenn du mehr wissen möchtest, gibt dir Google auch ganz viel Hinweise. Einer ist hier zu finden: http://www.motorlexikon.de/?I=2070

Ich hoffe, einwenig weiter geholfen zu haben.

Gruß Ebbi

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hi Lorenzo,

hier wird es sich um einen beim Ausbau von allen Peripherieaggregaten befreiten Motor handeln. Man nennt das dann im schlimmsten Fall Rumpfmotor. Was bleibt, ist der Block mit Zylinderkopf. Ob die Ventildeckel dabei sind, bleibt schon offen. Es geht nicht anders. Du musst den Verkäufer kontaktieren, um herauszubekommen, was tatsächlich verkauft wird. Anders geht es nicht. Auf dem Gebrauchtmarkt gibt es keine strenge Definition für >Motor ohne Anbauteile<. Der Begriff Rumpfmotor bezeichnet nur die oben von mir beschriebebeb Teile. Das sind der Block und der Zylinderkopf. Bei V- oder Boxermotoren eben zwei Zylinderköpfe. Du musst also anrufen. Gruß Ebbi

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Hi Beriko....,

ich denke, dass der Begriff vom Reifenpflegmittel ein gelungener Werbegag für findige Geschäftsleute ist. Muss man sich mal überlegen.....Urxxxxx.... Demnächst kannste ja mal ein Glühbirnenpflegemittel auf den Markt bringen. Dass kann die Glühbirnen dann vorm Einstauben schützen. Ich würde das nicht für bare Münze nehmen, was da alles so beworben wird. Meine Reifen brauchen kein Pflegemittel. Außer, ich beabsichtige, mein Mopped für die nächsten 500 Jahre zu konservieren. Das käme dann einer Einbalsamierung gleich. Ich habe noch nie spröde Reifen von irgendwelchen UV-, Röntgen- oder radioaktiven Einstrahlungen bekommen. Wenn, dann liegt das wohl am Alter der Reifen. Meine werden max. ein halbes Jahr alt. Ich balsamiere meine Bremsscheiben auch nicht ein oder pflege sie irgendwie. Von derartigen "Spielchen", wie etwa einer Antiagingpaste als Jungbrunnen für ein hohes Reifenalter oder irgendwelche Hilfsmittelchen, wie etwa einem speziell weichen Waschlappen für den Angstrand, einer Nachtcreme gegen alternde Profilfalten würde ich Abstand nehmen. Das ist alles Geldschneiderei. Wer mehr für seine Reifen tun möchte, kann sich ja Reifenschoner stricken. Enstschuldige bitte meine Ausführungen. Ich meine das wirklich ernsthaft so. Vielleicht habe ich ja keine Ahnung. Kann sein....... Gruß Ebbi

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..klar...., nicht jeder hat eine Garage. Dass diese mit den üblichen Planen gelieferten Gummibändchen nichts aushalten, ist normal. Für Stürme sind sie ja auch nicht ausgelegt. Die benannten Spanngurte halten Stürme immer aus, wenn sie denn richtig verzurrt werden. Du schreibst von elastischen Spanngurten. Schon die Bezeichnung ist irreführend. Spanngurte sind in der Regel nicht elastisch. Expander- und andere Gummis dagegen sind es. Moppeds, die im öffentlichen Straßenraum mit Planen gesichert werden, müssen so gesichert sein, dass sie keinen anderen behindern oder schädigen. Und das geht nur, wenn die Plane mit den richtigen Mitteln befestigt wird. Das sind Spanngummis und auch Spanngurte, Leinen und auch Strippen. Willst du die Plane dauerhaft befestigen, kannst du alles in beliebiger Zahl nehemn. Auch Klebeband. Willst du aber dein Mopped kurzfristig immer mal wieder benutzen, kommt es auf die Logistik an. Wichtig ist, dass die Plane keine Falten schlägt. Die Plane muss recht eng am Mopped angelegt werden und von unten her gut verzurrt werden, damit Wind und Sturm nirgends eindringen können. Aus der Verpackung soll ja kein Luftballon werden. Also nimm Spanngurte und Zurrgummis. Achte bei allen Gurten und Gummis, dass diese nicht zu schlagkräftigen Schleuderfallen werden können. Ein gelöster Expanderriemen kann ungeahnte Kräfte entfalten, ein vom Sturm losgelöster Spanngurt kann Peitschenschlageffekte auslösen. Nicht nur das eigene Mopped kann Schaden nehmen. Auch du möchtest die Metallenden nicht um die Ohren kriegen wollen. Ich weiß nicht, was du für ein Mopped fährst. Ich aber würde meins nicht unter freiem Himmel in eine Plane einschlagen. Jeder Staub- und Sandkorn wird sich mit allen kommenden Windbewegungen durch die reibende Haut der Plane in den Lack einschmirgeln. Eingedrungene Feuchtigkeit hat in windlosen Zeiten genug Kraft und Zeit, sich als Korrosion an allem niederzulassen, was sich ihr in den Weg stellt. Aber wer keine Garage hat und unbedingt eine Plane nehmen muss, dem bleibt nichts anderes als jene mit Spanngurten, Zurrgummis, Leinen und Strippen zum Päckchen zu verschnüren.

Wir hatten hier schon mehrfach die Frage zu Umfallern. Gerade eine gut verpackte Maschine biete reichlich Windangriffsfläche, die es einem Sturm leicht macht, auch mal 300 KG umzuwerfen. Mein Tipp ist es, das Mopped nicht auf freier Fläche abzustellen, sondern eingepackt (wenn es denn sein muss) an einen Baum oder Pfahl zu "fesseln". Ein nicht verpacktes Mopped fällt auch bei Sturm nicht so leicht um.

Gruß Ebbi

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"Ein Schaden durch ein umgefallenes Motorrad wird ersetzt" Hi...., dieser pauschal ausgesprochene Satz wird hinsichtlich einer Teilkasko- versicherung durch nichts gestüzt. Wie? Was?
Neeee....., einfach umfallen gilt nicht. Auch nicht bei einer Stehlampe. Versicherungen ersetzen generell nur Schäden, die durch ein versichertes Risiko entstehen. Die Teikaskoversicherung ist ein kompliziertes Ding. Der Begriff <Kasko> entstammt der maritimen Welt der Schiffe und bezeichnet den Schiffsrumpf. Dieser Begriff ging schon früh in die Sprache der Versicherer ein, die zwischen Schäden am Schiff selber, also dem Kaksoschaden und dem Schaden an der Fracht (Cargoschaden) unterschieden. Versichert werden in der Kaskoversicherung nur bestimmt Risiken. Die Teilkaskoversicherung biete nur einen Teil dieser Risiken zum Kauf (Abschluss) an. Hier sind vornehmlich Brand-, Diebstahl-, Wasser-, Sturm-, Glas-, und Wildschäden versichert. Ein Umfallrisiko ist nicht dabei. Aber: Mitversichert sind alle Folgeschäden, die durch Einwirkung dieser genannten Risiken entstehen. Wirkt also ein Brand oder ein anderes o.g. Risiko auf unser Mopped so ein, dass es umkippt, dann ist der daraus entstandene Schaden auch mitversichert. Aber unser Mopped kippt doch erst um, wenn es abgefackelt ist. Nun...., da soll uns das Umkippen dann auch nicht mehr interessieren. Allein der Brandschaden ist hier Ursache für die Zerstörung. Der Umkipper als Folgeschaden interessiert nur noch periphär. Die Frage zum Vandalismusschaden ist berechtigt. Wird ein Mopped umgeschmissen und mit Farbe bepinselt, ist´s ein Vandalismusschaden, der nicht nicht versichert ist. Wird´s Mopped erst geklaut und dann umgeschmissen und bunt bepinselt, dann ist´s ein (versicherter) Kfz-Diebstahl-Schaden, bei dem der Vandalismusschaden, also das anschließende Umwerfen und Anpinseln, zum mitversicherten Folgeschaden wird. Reine Vandalismusschäden bleiben vom Versicherungsschutz grundsätzlich ausgeschlossen. Beim reinen Brandschaden ist es weitgehend unerheblich, wie der Brand entstanden ist. Brandstiftung ist generell mitversichert. Nicht aber die eigene oder grob farlässige (mit dem Feuerzeug nach Benzin im Tank suchen etc.). Das gilt ebenso für Glasschäden. Das sollte soweit reichen. Im Unterschied dazu interessiert ein reiner Vandalismusschaden bei der Vollkaskoversicherung überhaupt nicht. Da ist fast jeder Schaden mitversichert. Ausnahmen gibt es bei Reifen (Schäden durch Reifenstecher). Deswegen heißt die Vollkaskoversicherung ja auch VOLL-Kaskoversicherung. Kommen wir noch kurz zu den Inneren Unruhen. Die werden behandelt wie kriegeriche Unruhen. Also nix ist möglich. Außer eine Eigenverpflichtung der Versicherer, die in solchen Zeiten von Fall zu Fall ganz großzügig auf ihr Ablehungsrecht verzichtet haben. (Siehe 1. Mai-Demos in Berlin, oder Hafenstraße in HH mit extremen Ausschreitungen etc.) Innere Unruhen sind per Definition erst Innere Unruhen, wenn sie vom Parlament (von Staats wegen) als solche proklamiert werden. Also..., sozusagen erst dann, wenn sie als Vorstufe zum Krieg als Innere Unruhen ausgerufen wurden. Peace Now..... Wenn das nicht so ist, kann allenfalls von Vandalismusschäden ausgegangen werden. Die Brand- und Glasschäden sind dann aber immer mitversichert. (Anders bei Inneren Unruhen) Ähh....., nur noch kurz: "ab wann ist eine Versicherung aus dem Schneider?" Das habe ich ja gerade versucht, zu erklären. Dies Frage stellt sich denen nicht, die bei Abschluss oder auch danach, mal ihre Versicherungsbedingungen lesen. Da steht alles schön drin. Nur von >Schneider< steht da nichts. Das ist eine rein umgangsprachliche Formel, die sehr wohl ihre Berechtigung hat. Gerade bei Versicherungen. Versicherungs-Bedingungen erstellen Regeln, die es zu beachten gilt. Stelle dir mal vor, es würde alles bezahlt werden? Keiner mehr könnte sich eine Versicherung leisten. Schalom..... Gruß Ebbi

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hi...., hi dungeon11, ´nen Ratenkauf ist ein Finanzierungskauf. Da fallen Kreditgebühren und Zinsen an. Häufig ist auch noch eine Restschuldversicherung daran beteiligt. Eine Rückgabe deines Moppeds würde eine vorzeitige Rückzahlung dieses Kredits auslösen. Und eine solche ist in §14 Verbraucherkreditgesetz geregelt. Demnach sind alle anteiligen Zinsen und Kreditgebühren anteilsmäßig zurück zu leisten. Für die ersten 9 Monate wird der Kredigeber auf alle Zinsen und Gebühren betehen (können), weil dies so vom Gesetz zugestanden wird. Gibts du dein Möppi also bereits in den ersten neun Monaten zurück, wirst du wohl die bis zu 9 Monate anfallenden Gebühren und Zinsen zu tragen haben. Auch, wenn du den Kredit erst drei Monate genutzt hast. http://geld.guenstiger.de/redaktion/lexikon/Vorzeitige_Rueckzahlung.html Das zunächst mal vorneweg. Wenn du jetzt dein Möppie privat verkaufen möchtest, hast du zunächst ein Problem. Du hast ja keinen Fzg.-Brief. Der liegt ja wohl bei der Bank. Wilst du dein Möppi aber deinem Händler verkaufen wollen, wirst du recht wenig als Verkaufserlös erwarten können. Du sprichst in deiner Frage von einem Zurückgeben. Dieses Zurückgeben wollen ist nichts anderes als der Versuch, dein Mopped verkaufen zu wollen. Ob es der Händler zurücknimmt, also ankauft, wird sich zeigen. Das wird immer eine Frage des Preises sein. Stehst du rein finanziell "auf dem Schlauch" und brauchst dringend dein Geld, kann er dich am "langen Arm verdursten lassen". Er kriegt dich dann schon soweit, wie er dich haben will und du zahlst vielleicht noch lange an deinem Kredit weiter. Also solange, bis alles bezahlt ist. Du zahlst im dümmsten Falle deinen Moppedkredit noch ab, obwohl du schon lange kein Mopped mehr hast. Kommt drauf an, ob der Erlös aus der Rückgabe oder besser aus dem Verkauf, noch so viel bringt, dass du damit den Restkredit ablösen kannst. Also....., es ist Vorsicht geboten. Wie du bei dem Verkauf vorgehst, entscheidet darüber, wie hoch dein finanzieller Verlust ausfallen wird/kann. Die Erfahrung zeigt, dass Kredite, von denen man sich in der laufenden Kreditphase lösen möchte, i.d.R. sehr teure Kredite werden können. Schaue erstmal, was du auf dem privaten Markt (motoscout24.de / mobile.de etc.) bekommen kannst. Dann frage deinen Kreditgeber, was du noch zu bezahlen hast, wenn du den Kredit (Beispiel) zum 01.01.2010 vorzeitig zurückzahlen würdest. Die Antwort musst du mit dem erzielbaren Wert deines Möppi abgleichen. Hast du z.B. einen privaten Kunden, der dir zumindest noch einen Betrag bezahlen will, der für die Ablösung deines Raten-Kredites ausreicht, dann solltest du zuerst den Kredit bereits abgelöst haben, damit du den Kfz-Brief zur Übergabe an den Käufer zur Hand hast. Hast du das Geld nicht selber, was anzunehmen ist, dann pumpe es dir von deiner Familie für die Zeit, bis du das Geld vom Käufer hast. Wenn du möglichst wenig Verlust machen möchtest, kommt eine solche Vorgehensweise immer besser, als es zu erwarten wäre, würdest du die Abwicklung des Verkaufs und der Kreditrückzahlung deinem Händler überlassen. Wenn es finanziell zu schaffen ist, fahre dein Möppi einfach weiter und zahle deinen Kredit einfach weiter ab. Wenn nicht, mache es so, wie oben beschrieben. Pumpe dir Geld, zahle den Kredit ab und verkaufe dein Möppi dann. Dann kannst du dein gepumptes Geld leicht wieder zurückzahlen und bist den Kredit los, ohne Gefahr zu laufen, noch größere Verluste zu machen. Gruß Ebbi

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hi...., das Wesentliche ist schon gesagt/geschrieben. Das mit dem Verkauf in Einzelteilen lohnt sich eher bei ansonsten sehr seltenen Modellen. Bei Oldtimern, die nicht aufgearbeitet und fahrtüchtig sind, ist der Teileverkauf dagegen eine deutlich sicherere Bank für gute Erlöse. Aber auch da brauchst du halt viel Zeit und evtl. unzählige Anläufe. Von der Arbeit und den notwendigen Lagerungsmöglichkeiten mal ganz abgesehen. Bei einer R1, also einem aktuellen oder recht neuen Teil würde ich den Komplettverkauf ohne größere Aufwände vorziehen. Was willst du mit dem Schrott? Hoffen, dass die Kurse steigen? So ein Auftrag kann echt ätzend werden. Irgendwann hat man die Nase voll und es ist nicht gesagt, dass sich das wirklich rechnet. Und beim Teileverkauf hast du eventuell viele unzufriedene Kunden, die dir anschließend auf die Nerven gehen können. Das solltest du auch mit einkalkulieren. Eventuell hast du mehr Ärger als Freude. Gruß Ebbi

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