Hallo Mela,

abgesehen davon, dass du ein(e) der wenigen bist, die es schaffen, ganze Sätze zu bilden (und du daher auch Antworten bekommst), erklär mir bitte, wie du auf das Motorrad-Forum gestoßen bist? Ist echtes Interesse meinerseits, vielleicht bekomme ich eine Antwort.

Motorrad ist nicht gleich Roller - Rollerforen gibt es doch zuhauf, insbesondere Piaggo-Foren.

https://www.google.at/search?q=piaggo+forum&ie=utf-8&oe=utf-8&gws_rd=cr&ei=Oc_9VKySD83caN-tgMAO
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Der Fahrlehrer hat dich angemeckert? Oder hat er dich nur drauf aufmerksam gemacht? Wie oft seid ihr diese Strecke bisher schon gefahren?

Ich bin der Ansicht, dass diese Frage hier niemand wirklich beantworten kann. Versuche doch, mit deinem Fahrlehrer darüber (emotionslos) zu reden. Oder willst du bei der Prüfung sagen, die im MF haben aber gesagt ...

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Warum fragst du da nicht einfach in der Fahrschule? Da bekommst du aus erster Hand alle Informationen ....

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Hier die entsprechende Gesetzesstelle für D:

http://www.verkehrsportal.de/stvzo/stvzo_35a.php

In Ö: mindestens 12 Jahre, körperlich und geistig geeignet, Fußrasten müssen erreicht werden (und dann gibt es noch so eine blöde Regelung, ich glaube bis 6 Jahre am Kindersitz)

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Es hat hier von den MF-Mitgliedern schon einige "erwischt", hast du sicher mitbekommen. Hast du jetzt deshalb überlegt, das Motorradfahren aufzuhören? In den Medien liest man immer wieder von Motorradunfällen mit tödlichem Ausgang, hast du daraufhin drüber nachgedacht, mit dem Motorradfahren aufzuhören?

Wohl nicht. Wie willst du - selber Motorradfahrer - deinem Sohn gegenüber rechtfertigen, dass er den Führerschein nicht machen darf? Anscheinend hast du ihm ja vorher die Erlaubnis gegeben, wohl wissend - davon gehe ich aus - das Motorradfahren nicht ungefährlich ist. Jetzt hatte ein Freund von dir einen Unfall - ist das Fahren jetzt für dich objektiv gesehen gefährlicher geworden?

Ein "mir passiert das nicht" gibt es nicht. Das sollte eigentlich jedem klar sein, der sich auf ein Motorrad, in ein Auto, in ein Flugzeug ... setzt. Leider machen sich da viele Leute erst dann Gedanken darüber, wenn es sie selber oder jemanden im nächsten Umfeld betrifft. Wenig Leute überlegen, wie es wohl den Angehörigen, Freunden von Verunfallten geht, wenn man in den Medien liest/hört, es hat wieder jemanden "erwischt". Für uns ist dein Freund einer von vielen, wir kennen ihn nicht. Mein Mitgefühl haben aber trotzdem alle die ihm nahe stehen. Dafür sollte in unserer ich-bezogenen Welt schon noch Platz sein. Trotzdem denke ich nicht deshalb darüber nach, ob ich auf mein Motorrad aufsteige oder nicht. Aber ich mache mir - gerade durch solche Meldungen - immer wieder bewusst, dass ich die Nächste sein kann. Sowohl ein Helmut, ein Kostja, ein Detlef, eine Christine hatten schwere bis sehr schwere Unfälle, um nur einige zu nennen. Von allen weiß ich, dass sie trotzdem wieder aufs Motorrad steigen (wollen). Es ist deren Entscheidung - jetzt vielleicht noch etwas bewusster als vorher. Und dieses Bewusstsein sollte man haben.

Ich verstehe, dass du dir Gedanken machst wegen deinem Sohn. Aber verbiete ihm nicht, den Führerschein zu machen. Er würde es nicht verstehen. Du kannst ihn sensibilisieren in Hinsicht auf die Gefahren. Er wird es annehmen oder nicht. Auch wenn es dein Kind ist, du kannst ihm keine Glaskugel überstülpen. Und im Grunde weißt du das.

Für deinen Freund kannst du jetzt ohnehin nichts machen. Du kannst nur hoffen, dass die Ärzte ihn richtig behandeln und er wieder gesund wird. Nimm diesen Unfall zum Anlass, darüber nachzudenken, wie du mit Freunden, Kumpels usw. umgehst. Jeden davon kann es jederzeit treffen, dass er nicht mehr da ist und das Schlimmste für dich selber ist es dann, wenn der letzte Kontakt ein böser Streit war.

Deinem Freund wünsche ich, dass er wieder gesund wird, dass er es schafft.

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Dieselbe Frage hab ich mir (und hier im Forum) auch gestellt, als ich mit der 125er angefangen habe.

Habe es mir dann nach reiflicher Überlegung angewohnt, immer in (Textil)Kombi zu fahren. Dies hat mir zweimal zumindest eine schmerzhafte Verletzung am Knöchel erspart. Beide "Unfälle" waren bei sehr geringer Geschwindigkeit - das Moped ist mir dabei jedesmal auf den Knöchel gefallen. Schuhe und Kombi haben diesen Aufprall der doch paar Kilo schweren Vara gut abgefedert.

Mich hat zu meinen 125er Zeiten niemand belächelt. Wäre dem so gewesen, hätte ich nett zurück gelächelt, meine Kombi angezogen und wäre lächelnd davon gefahren.

Viel Spaß mit deinem zukünftigen Motorrad und lächelnden Gruß an deinen Bruder ;-)

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Meine Überlegung, wozu ich das Motorrad hauptsächlich verwende, habe ich vor dem Mopedkauf angestellt. Da auch ich viel in der Stadt rumfahre, kam für mich auch nur was "handliches" in Frage.

Um ehrlich zu sein, auf die Idee, mir so einen "Apparat" wie die VN 900 zu kaufen, um damit hauptsächlich in der Stadt rumzu"cruisen", wäre ich nicht gekommen. Wenn dir das (wirklich schöne) Motorrad zu unhandlich ist, musst du dir überlegen, ob du es gegen ein "Stadt"motorrad umtauscht. Oder du kaufst dir für die Stadtfahrten zusätzlich einen Roller oder was kleineres - wenn es der Geldbeutel zulässt.

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Yamaha YZF-R125 + Honda NSR 125

Ich hab vor kurzem mit dem A1 angefangen und wollte mich jetzt schon mal mit einem Motorrad beschäftigen. Es wird wohl was aus der Kategorie Supersportler. Muss halt erstmal probesitzen. Ich hab mich schon relativ viel mit dem thema beschäftigt und somit weiß ich eigentlich schon, was will. Meine WAhl fällt auf eine der o.g. Maschinen.

Hier mal ein paar Infos, damit das Antworten ggf. leichter fällt:

Ich werde hauptsächlich Kurzstrecken bis max. 30km fahren. Es sollten aber auch mal 50-100km kein Problem sein. Wichtig ist mir ein relativ sorgenfreies Motorrad, d.h. es sollte zuverlässig fahren und nicht alle 2 Monate reparaturbedürftig sein (außer natürlich Verschleißteile). Obwohl ich meistens alleine fahren werde, sollte das Fahren mit einem Sozius kein Problem sein.

Hier mal meine Einschätzung:

Yamaha YZF R125: Viertakter, also geringerer Verbrauch; Aussehen top; für große Leute wie mich geeignet; allerdings vergleichsweise hoher Preis; der Sozius scheint es wohl nicht so bequem zu haben

Honda NSR 125: Zweitakter, also Verbrauch höher; dafür besserer Anzug und Endgeschwindigkeit; Aussehen ebenfalls gut; niedriger Preis, dafür mind. bj 2003; für Sozius bequemer

Ich hab vor, beide Maschinen mal probe zu sitzen. Dennoch bin ich mir nicht sicher, ob ich mit meinen Annahmen richtig liege. Zur Orientierung finde ich diese Infos allerdings sehr hilfreich. Stand jetzt überzeugt mich die Honda nämlich mehr.

Stimmen meine Annahmen zu den beiden Maschinen oder liege ich irgendwo falsch? Welches Motorrad würdet ihr mir den Infos nach eher empfehlen/Welche Erfahrungen habt ihr gemacht?

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Für mich stellt sich ehrlich gesagt die Frage, wozu du für Strecken bis max. 30 km eine "Supersportler" willst. Zum Schule fahren würde sich ein Roller eher eignen. Das mein ich jetzt nicht abwertend. Aber du scheinst dich ja bereits fast entschieden zu haben - fahre doch, wenn du deinen FS hast, beide mal Probe und entscheide nach deinem Gefühl.

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Es ist richtig, wie dir Alpen schon gesagt hast, dass genau für solche Fragen dein Fahrlehrer die richtige Ansprechperson ist.

Du kannst dir das folgende Video anschauen, so siehst du in der Theorie mal, wie das funktioniert.

http://www.gaskrank.tv/tv/motorrad-schule/bremsen-und-ausweichen-tipps-f-10035.htm

Nicht alles klappt auf Anhieb, also: üben, üben und nochmals üben.

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Sind schon mal einem die Stiefelsohlen beim schnellen fahren abgeflogen ?

Hallo Leute

Mir ist heute einfach was unglaubliches passiert:

Heute Morgen ziemlich kalt und trotzdem sonnig, schnell mal eine kleine Fahrt in Richtung Hausstrecke unternommen und

nachdem die Strecke nur mehr stellenweise leicht feucht war so richtig kräftig am Kabel gezogen und schon waren 100 Km

im "Tiefflug" abgerissen und ich wollte eben auf einen Kaffee gehen als ich beim absteigen spürte wie von meinem rechten

"Winterstiefel", ist übrigens ein Feuerwehrstiefel, der hintere Teil der Sohle herabhing und beim gehen klapperte.

Nach dem Getränk fuhr ich gleich wieder Richtung heim bzw. in die Firma um die Sohle wieder anzukleben und achtete

penibel darauf die lose Sohle auf der Fußraste festzuklemmen um sie nicht zu verlieren.

Als ich in der Nähe der Firma bei einer Ampel anhalten musste, erster Gang drinnen und den linken Fuß auf die Strasse

gestellt, der rechte Fuß drückte krampfhaft die lose Sohle an die Fußraste, rutschte der linke Fuß wie auf Glatteis weg

und ich wäre beinahe mitsamt dem Moped umgefallen !

Nun fehlte plötzlich die Sohle vom linken Schuh komplett und ich rutschte auf der eingebauten Stahlsohle die nun im

Freien war weg.

Als ich dann vor der Firma abstieg bemerkte ich zu meinem Entsetzen, auch die rechte lose Sohle hat sich ebenfalls von

mir verabschiedet, ich habe weder den Abgang der linken noch der rechten Sohle mitgekriegt.

Nun knacken und krachen die beiden Stahlsohlen beim gehen das es echt schon peinlich ist, hört sich fast nach

zerplatzenden Knallerbsen an, bin neugierig ob mein Schustermeister vom alten Schlag das wieder reparieren kann.

Wahrscheinlich bin ich einfach zu schnell unterwegs für die Feuerwehrstiefel, denn vor der Fahrt habe ich sie noch ordentlich geputzt und da waren sie noch völlig in Ordnung.

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Auch Stiefel haben Gefühle. Ist ja wohl ganz klar, die Feuerwehrstiefel sind keine Motorradstiefel. Sie hatten Angst bei deiner Fahrweise und fühlten sich außerdem zweckentfremdet. Das war schlicht und einfach die Art, wie diese Schuhe dir gesagt haben: Fahr mit mir im Feuerwehrauto, aber niemals mehr auf diesem Feuerstuhl ;-))

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Warum kauft man China-Schrott-Mopeds?

Ich war und bin ein Gegner von Billig-Motorräder aus China. Die stellen auf Grund der "billigen" Materialien und deren Verarbeitung eine Gefahr für sich und Andere da. Mein Junior hatte sich so einen Roller (ca. 2 Monate alt) von einem Freund geliehen und sich natürlich bei nasser Fahrbahn "lang gemacht". War nicht schnell , ca. 30 Km/h. Die Plastikteile zerbrachen an allen möglichen Stellen. Der Roller war nur noch Schrott. Ihm ist außer ein paar blaue Flecken nichts passiert. -----

Ein Grund mehr, diese Billigteile zu verdammen. ---- Nun habe ich aber eine interessante Diskussion gehabt. Warum kauft man so etwas eigentlich? Meist sind es junge Menschen, die nicht viel Geld zur Verfügung haben. Die Eltern haben auch nicht so viel, sind möglicherweise sogar noch getrennt. Der Roller/Moped wird meist zum Zwecke des Transportes (Schule usw.) gekauft, weniger als Hobbyinvestition. Die meist Jugendlichen und auch deren Eltern haben sich nicht so intensiv mit der Technik vertraut gemacht wie wir. Wir kennen uns mehr aus. Damit meine ich nicht nur in Bezug auf nur Motorräder. Wir sind meist älter und haben vielleicht selber unsere Erfahrungen mit "Billigteile" gemacht, oder davon gehört. Das ist unsere Erfahrung und dazu kommt noch einiges an Wissen um die motorisierten Zweiräder. Dieses Wissen und diese Erfahrung fehlt denjenigen, die nur über den Preis entscheiden.

Sind wir mal ehrlich: Keiner kauft teuere Artikel weil er die deutsche Wirtschaft ankurbeln und Arbeitsplätze sichern möchte. Ist zwar ehrenhaft und zum Teil auch eine gut gemeinte Ausrede, aber letztlich entscheidet die Qualität und der Preis. Die Zeiten sind vorbei, heute muss jeder rechnen. Nebenbei: Ich glaube nicht, dass bei BMW alles von BMW oder deutschen Zulieferern hergestellt wird. Es sind sicher viele Teile aus China mit verbaut. Genau wie bei Harley, die japanische Teile mit verbauen, aber abstreiten. Ach so: Wieso bekommen denn die China-Teile vom Materialprüfungsamt einen Stempel und die Fahrzeuge einen deutschen TÜV, der ja als eines der stärksten Untersuchungen hat?

Ich werde versuchen in Zukunft nicht mehr die "große Keule" über die Käufer von China-Schrott zu schwingen. Vielleicht ist grade dort unsere Erfahrung gefragt. Vielleicht erreicht man mit einer guten Beratung mehr als nur "draufzuhauen". Es wird mir sicher nicht immer gelingen, aber der erste Ansatz ist schon viel wert. Gruß Bonny

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Tja Bonny, wie lange muss so ein Roller "überleben"? 2-3 Jahre? Wieviel darf so ein Roller für nen 15/16jährigen kosten? Möglichst wenig.

Die Plastikteile brechen bei allen Rollern, wenn man fliegt.

Meine persönlichen Erfahrungen:

Ich hatte eine Aprilia, sie "lebte" eigentlich lange, der Mercedes, der mich abschoss, war natürlich stärker ;-) - paar Plastikteile haben natürlich was abbekommen. Vorher hatte ich ein Honda-Mofa, war auch o.k. Zum Schluss hatte ich einen Baumarkt-Roller, war nach der Aprilia definitiv ein Abstieg, sowohl qualitativ als auch vom "Fahrgefühl" - wenn ich bei Rollern hier überhaupt von Fahrgefühl sprechen darf :-).

Sohnemann fährt jetzt seit Sommer eine Kymco, 4-Takter, mal schauen, ob dieser "China-Kracher" was taugt. Wir haben uns paar gebrauchte Markenroller angeschaut. Das Ergebnis war ernüchternd: die günstigen waren in einem desolaten Zustand, die anderen "Gebrauchten" kosteten annähernd gleich viel wie das neue Teil. Der Vorteil beim Neukauf: Garantie/Gewährleistung. Und ich brauch mir keine Gedanken zu machen, wer der Vorbesitzer dieses Rollers war, wie er umgegangen ist damit.

Und ja, ich gebe es offen zu, beim Ausgeben meiner paar Euros, die ich zur Verfügung habe, schaue ich tatsächlich nach dem Preis und nicht unbedingt nach der Herkunft (wobei es mir dann doch widerstrebt, mir Äpfel aus Südafrika zu kaufen, da bezahl ich dann tatsächlich die unverschämten Preise der heimischen Ware).

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Ich kann dir sagen, was den "Reiz" ausmacht:

Wenn du mit dem Zweirad fast täglich zur Arbeit/Schule fährst, nicht im Stau stehen willst, hat ein Roller sehr wohl seine Vorteile:

  • besserer Witterungsschutz
  • Bessere "Ablagemöglichkeit" für Schultasche/Aktentasche/Notebooktasche...
  • da meist Automatik, ist das Fahren "komfortabler"
  • Sitzhaltung ist durchaus angenehm
  • Roller sind wendiger als Motorräder

Ich weiß nicht, was du mit dem Satz meinst: "warum dann kein Motorrad - da gibt's ja auch welche, auf den man komisch sitzt". Wenn du damit meinst, dass man aufrecht sitzen kann - tja - da kannst du dann im Grunde alles in Frage stellen, was dir nicht gefällt. Warum fahren die einen Supersportler, die anderen Tourenmaschinen, wieder andere Chopper? Oder warum gibt es Leute, die mit dem Fahrrad fahren? (o.k., diese Frage stelle ich mir auch des Öfteren grins).

Ein Roller bietet für einen, der keine Vorurteile gegen Rollerfahrer hat, oder der sich nicht mit der Schalterei beschäftigen möchte, oder der sich einfach auf einem Roller sicherer fühlt, oder dem ein Roller einfach nur gefällt, sehr wohl Vorteile - egal wieviel PS das Gefährt nun hat.

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Auch Visiere brauchen ein Prüfzeichen. Das Ganze ist in der ECE-Regelung Nr. 22 geregelt (viel Spaß beim Googeln, wenn du fündig wirst, sag mir Bescheid ;-)). Du wirst wahrscheinlich (zumindest bei dem stark getönten Visier) kein Prüfzeichen haben, damit ist es nicht gesetzeskonform. In welcher Höhe der Strafrahmen liegt, weiß ich nicht. Beachte aber, dass im Falle eines Unfalles eine Teilschuld rauskommen kann.

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