Hallo,

Du kannst mal in deiner Familie rumfragen, ob jemand einen offenen Vertrag hast, den du übernehmen kannst.

Ich habe z.B. einen alten Vertrag von meinem Opa übernommen und zahle somit auch als Fahranfänger den niedrigsten Satz.

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Hallo,

also bei mir war es (letztes Jahr September) egal, wie ich es angestellt habe. Ich musste nur in Schrittgeschwindigkeit durch (maximal 8 km/h), durfte nicht den Fuß absetzen und nicht allzu kippelig aussehen.

Bei mir wurde der Slalom auf einem Parkplatz aufgestellt, der leicht abschüssig war. Ich durfte mir sogar aussuchen, ob ich lieber bergauf oder bergab durchfahre. Letztendlich war das aber auch egal, bis es nämlich bis zur Prüfung kam, konnte ich beides.

Mir hätte es jedoch freigestanden, bergab mit Kupplung / Bremse oder bergauf mit Gas / Kupplung durchzufahren.

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Hallo,

ich kenne lohnende Rabatte hauptsächlich von den Führerscheinaktionen der Marken. Ich habe meinen Führerschein letztes Jahr gemacht, und dadurch bei Suzuki den Höchstsatz von 600€ gespart. Es gab, wenn ich mich recht erinnere 1€ pro Kubik, aber höchstens 600€.

Bei Kawasaki heißt das ganze Starterbonus und auch Yamaha hatte so eine Aktion letztes Jahr.

Ob der begrenzte Vorrat eine Taktik ist, kann ich dir natürlich nicht sagen, aber je nachdem, wie viele Motorräder gekauft werden, könnte es sich um Engpässe beim Händler handeln. Ich musste z.B. 7 Wochen auf meine SV warten (was aber nicht schlimm war, ich hatte ja noch keinen Führerschein).

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Hallo,

ich weiß zwar nicht, was die Bank vorschreibt, aber gerade als Fahranfänger und mit einem neuen Motorrad lohnt sich meiner Meinung nach eine Vollkasko Versicherung, einfach weil da selbst verschuldete Stürze mit drin sind. Da ist Vorsicht besser als Nachsicht.

Falls deine ganze Familie bei einer Versicherung ist, kannst du auch mal anfragen / nachschauen, ob du eine Versicherung übernehmen kannst. Ich habe zB die Versicherung von meinem Opa übernommen und habe somit den niedrigsten Satz zu zahlen und spare über 400€ pro Saison.

Du musst nur individuell überlegen, was du brauchst. Wenn du hauptsächlich im Flachland fährst sind Wildunfälle eher selten. Lässt du dein Motorrad nirgends stehen, Diebstähle wahrscheinlich auch. Wohnst du mitten im Wald, sieht das wieder ganz anders aus.

Ich werde in der Garantiezeit auf jeden Fall die Vollkasko Versicherung weiter laufen lassen, und dann langsam auf Vollkasko reduzieren und am Ende nur noch Haftpflicht haben (wenn das Motorrad alt genug ist).

Sonst würde ich danach gehen, ob ich mir einen Totalschaden leisten kann. Wenn ja, reicht auch eine Haftpflicht. Dann muss man aber halt selbst zahlen.

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Hallo, 

ich darf seit Oktober letzten Jahres fahren und habe gerade die 12000 km geknackt. Ich denke aber, dass es etwas weniger werden wird, da ich gerade am Anfang jeden Tag bei Wind und Wetter gefahren bin und nun doch eher zum Schönwetter-Fahrer mutiere =)

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Hallo,

ich habe zwar keine Textiljacke von Alpinestars, aber ich würde dir empfehlen, eine Regenkombi zum überziehen zu kaufen. Dann ist nicht nur die Jacke, sondern die Hose gleich mit dicht, und es wird nicht so kalt. Billiger als eine neue Jacke ist es auch und die gibt es auch in knalligen Regenfarben (könnte bei schlechter Sicht sicherer sein als eine schwarze Jacke).

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Hallo,

ich denke, das kommt stark auf deine Selbstkontrolle an. Ich bin mit A2 eingestiegen, habe aber die 1. Fahrstunde auf dem A1 Mopped gesessen. Das Prinzip ist genau das Gleiche. Voll aufreißen solltest du die große Maschine natürlich nicht.

Ich würde dir jedoch empfehlen, erstmal ein paar Stunden auf einem A1 Mopped zu üben, falls du die Möglichkeit hast. Einfach deshalb, weil die meistens leichter sind, und gerade am Anfang leichter abzufangen, falls du kippen solltest. Also das A1 Mopped um die grundlegende Technik irgendwo auf einem Parkplatz mal zu üben.

Gruß

Djallo

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Hallo, 

das müsste eigentlich passen. Ich fahre mit meinen 1,63m eine SV 650. Ich komme auch nur mit den Ballen auf den Boden.

Das wichtigste ist, dass du mit Verstand fährst: nicht mit beiden Füßen auf dem Boden eiern, sondern für einen entscheiden. Lies die Straße und achte darauf, dass du nicht den falschen Fuß nimmst. Also nicht genau ins Schlagloch oder auf die Seite, auf die die Straße abfällt.

Wenn es gar nicht geht, kannst du immer noch überlegen, deine Maschine abzupolstern oder als letzte Option tiefer legen zu lassen.

Du kannst dich natürlich auch noch nach anderen Motorrädern umsehen. Vielleicht gefällt dir auch eine andere Maschine, bei der die Sitzhöhe dir eher zusagt. Sitz vor dem Kauf immer Probe!

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Hallo, 

was ich am hilfreichsten finde ist unter 20km/h Finger weg von der Handbremse. Wenn du da z.B. abbiegen willst, den Lenker eingeschlagen hast und dann vor Schreck zu machst, kippt die Maschine.

Falls du beim Anhalten umkippst: Achte darauf, ob die Straße zu einer Seite abfällt, falls ja Bein auf der oberen Seite absetzen. Falls du links abbiegen willst linkes Bein runter; falls du rechts abbiegen willst, rechtes Bein runter. Halte am besten nicht neben/ in Schlaglöchern (sonst kann es passieren, dass du in ein Loch trittst).

Guck beim Anhalten immer auf die Seite, auf der du den Fuß runter setzen willst, dann kippt die Maschine automatisch da hin. Und entscheide dich rechtzeitig für einen Fuß. Setz den Fuß auch tatsächlich erst beim Anhalten runter, nicht schon einen halben Meter vorher (dann fährt dir das Motorrad unter dem Hintern weg).

Übe, mit beiden Füßen anzuhalten. Mir ist es z. B. lieber, den linken Fuß runterzusetzen, aber du musst es auch mit dem rechten Fuß können. 

Wenn du beim Slalom etc. kippst: erzwinge nichts. Klingt zwar banal, aber wenn du merkst, dass du die Kurve nicht schaffst, fahr einfach gerade aus raus und probier es nochmal (du fährst ja nur auf einem Übungsplatz, auf dem nichts passieren kann).

Guck immer dahin, wohin du fährst. Nicht auf den Boden beim Anhalten, nicht direkt vor die Maschine beim Fahren, sondern immer dahin, wo du hinwillst (das fokussiert und macht dich stabiler beim Fahren).

Und zuletzt: Trau dich und übe. Wenn du ständig mit dem Gedanken fährst, dass du bloß nicht umkippen willst, wird es passieren. Mit der Zeit wird das schon.

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Mit ABS für 2500€ was Gescheites zu finden, wird wohl leider fast unmöglich. 

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Hallo,

Ich würde dir definitiv davon abraten, mit der R6 und Winterrreifen durchzufahren. Ich bin einmal unfreiwillig in Schnee gekommen, und es war wirklich unangenehm und eine sehr rutschige Angelegenheit mit meiner SV.

Ob du für eine Supersportler Winterreifen bekommst, wage ich zu bezweifeln. Zudem wird im Winter gestreut und Salz macht sich gar nicht gut am Motorrad. 

Wenn du durchfahren willst, rate ich dir zu einer billigen alten Enduro-Maschine. Die ist für winterliche Verhältnisse eher ausgelegt und nicht ganz so schade zum Wegschmeißen.

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Hallo,

mit dem Mofa-Führerschein kannst du entweder ein Mofa oder einen gedrosselten Roller / Moped fahren. Ich würde dir, wenn du nicht gerade schon ein Mofa hast, raten einen gedrosselten Roller / Moped zu nehmen. Wenn du nämlich den Autoführerschein machst, darfst du dieses dann offen (= mit 45km/h) fahren.

Falls es nach Motorrad aussehen soll, kannst du mal in Richtung Aprilia RS50 gucken. Inwiefern diese drosselbar sind, weiß ich jedoch nicht.

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Motorradeinstieg: Günstige kleine Maschine und nach 1-2 Jahren upgraden oder gleich Traumbike kaufen und behalten...wie schätzt ihr das Risiko ein?

Liebe Community,

ich mache z.Z. meinen Führerschein Klasse A und bin unsicher wieviel ich für das erste Motorrad ausgeben soll. Warum frage ich das? Viele Leute meinen das erste Bike droppt man auf jeden Fall und dann wäre es schade, wenn man wegen mangelnder Erfahrung teures neueres Modell beschädigt. Mein Traumbike ist die 2016er Suzuki SV 650 und sie liegt noch in meinem Budget von etwa 6000 EUR. Die Frage ist, sollte ich wirklich so viel ausgeben?

Meine Vorstellungen:

  • alltagstaugliches Naked oder Sport
  • 300 - 650cc, kein 600cc Vierzylinder
  • 40 - 80 PS (!)
  • Direkteinspritzung
  • 200 kg oder weniger
  • niedrige Sitzbank

Bisher angesehen habe ich mir:

  • 2016 Suzuki SV 650 - 5300 EUR
  • 2016 Honda CBR 500R - 5800 EUR
  • 2015 Yamaha R3 - ca. 4700 EUR
  • 2014 Kawasaki Ninja 300 - ca. 4000 EUR
  • 2007 Kawasaki ER-6F - ca. 3000 EUR
  • 2007 Suzuki SV 650 - ca. 3000 EUR

Man sieht leicht, dass die Bikes mit 300-500cc vergleichsweise teuer und relativ neu sind. Bei 4000 EUR würde ein Schaden aber immernoch weh tun. Die älteren ER-6F und SV 650 sind etwas günstiger aber nicht so verschieden von der 2016er SV. Daher wäre es auch schwierig zu rechtfertigen nach zwei Jahren ein eher kosmetisches Upgrade auf ein neueres Modell durchzuführen.

Ich möchte daher entweder gleich ein neueres Modell was man einfach behält oder ein sehr günstiges Einsteigerbike zum lernen (Style ist wichtig :D)

Was ist eure Meinung? Welche Erfahrungen habt ihr in den ersten Jahren gemacht?

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Hallo,

Ich habe mich ebenfalls in die neue SV650 verliebt, als ich sie gesehen habe, und sie mir auch als erstes Motorrad gekauft. 

Bisher bin ich rundum zufrieden und glücklich, habe jedoch natürlich keinen Vergleich. Die SV ist sehr spaßig und zuverlässig.

Ich weiß aber, dass ich, wenn ich mir doch z.B. die Gladius (die mir von der Optik her einfach nicht gefällt) gekauft hätte, weiter an die SV gedacht hätte und sie immer noch gerne haben würde.

Als Anfänger fahre ich generell vorsichtig. Natürlich kann immer ein Unfall passieren, aber wenn, ärgert mich das mit einer alten Maschine ebenso wie mit einer neuen.

Mir ging es einfach um das Modell, nicht darum, ein neues Motorrad zu kaufen. Letztes Jahr gab es noch keine gebrauchten 2016er Modelle, daher ist es bei mir dann doch eine neue geworden (mithilfe von Suzukis Führerscheinaktion bin ich in meinem Budget geblieben). 

Mittlerweile befinden sich jedoch Vorführmodelle und auch Gebrauchte auf dem Markt; wenn ich dieses Jahr erst ein Motorrad gebraucht hätte, würde ich wohl eher da zuschlagen.

Bei mir haben zudem Sitzhöhe, Gewicht und die Möglichkeit/Kosten des Drosselsatzes in die Entscheidung mit reingespielt.

Niemand kann dir die Entscheidung abnehmen, sondern du musst selbst entscheiden, was für dich am Wichtigsten ist. Ich würde es für mich persönlich bisher jedoch genau so wieder machen.

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Ich kenne jemanden, der eine Enduro fährt, die ebenfalls zu leicht ist. Er hat dann auch nicht auf 48 PS, sondern weniger gedrosselt, sodass das Verhältnis stimmt.

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Zusätzlich sollte auch Benzin nicht unterschätzt werden. Ich bin im Oktober bisher ca. 1300 km gefahren und habe etwa 80€ für Benzin ausgegeben. 

Der Preis hängt aber stark davon ab wie, wieviel und wo du fährst.

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Habe den Helm heute anprobiert. Passt leider von der Form her absolut gar nicht und die Suche geht weiter. Trotzdem danke an alle!

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