Wie stark unterscheiden sich die Größen von Lederkombis bei den Herstellern?

7 Antworten

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Wenn du gebraucht von privat kaufst, lass dir einfach die Messdaten des Verkäufers geben und vergleiche mit deinen. Habe ich auch schon so gemacht. Wenn es dann wieder erwarten gar nicht passt, verkaufst du sie halt wieder...

Es gibt oft Sonderangebote, die man nur online bestellen kann, hab das auch mal gemacht (Vanucci), war kein Problem, hab allerdings bewusst eine Nummer grösser gekauft... hat gleich gepasst (zwar etwas steif erst, aber das ist normal).

Nur ein Beispiel aus dem täglichen Leben: Bis zu meinem Unfall im Oktober trug ich eine FLM-Kombi in der Größe 54 (Jacke) und 52 (Hose). Jetzt habe ich mir eine iXS-Kombi gekauft: 56 (Jacke) und 50 (Hose) und das bei absolut identischem Gewicht. Die Größe kann also in beide Richtungen schwanken. Egal ob Kombi oder Helm: immer anprobieren.

Bei meinem Krankenhausaufenthalt habe ich auch am wegen der guten Ernährung am Bauch zugenommen und wegen fehlender Bewegung an den Beinen und am Ar_ch abgenommen. Damit stimmte aber das Bruttogesamtgewicht wieder (Grins). Habe ich zwar spaßig gemeint, entspricht aber in meinem Fall wirklich den Tatsachen.

Heute ist es noch anders. Der Bauch erinnert jetzt weniger an ein „Waschbrett“, dafür mehr an einen Waschtrog. Und der schöne „Knackarsch“ ist verbreitert worden. Passt jetzt aber besser in meinem Choppersattel. Nenn ein „echter“ Biker „Fahrertuning“. ;-))) Gruß Bonny

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@Bonny2

Mir fehlt jetzt das Foto deines "Waschtrogs" noch - meine Phantasie pausiert grad ;-)

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@Bonny2

Nee, Bonny, keine Missvesrständnisse. Im Krankenhaus hatte ich wegen des "ausgezeichneten" Essen drei Kilo abgenommen, die habe ich mir mühlselig wieder angefuttert. Meine Figur ist exakt die, die ich am 01. Oktober hatte, abgesehen davon, dass meine rechte Schulter jetzt vier cm schmaler ist...

Die Änderung der Konfektionsgröße hat bei mir also nichts mit Zu- /Abnahme zutun.

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@deralte

So sind leider die Unterschiede in den Krankenhäusern. Als ich mir vor vier Jahren das Rückrad gebrochen hatte, kam ich in die Unfallabteilung eines evangelischen Krankenhauses. Kann den Namen ruhig nennen: St.Joseph-Krankenhaus in Berlin Tempelhof. Super-Pflege, Super Ärzte und auch Super-Essen. Alle haben sich rührend um einen gekümmert. Man war nicht einfach nur ein Patient, sondern man kam sich vor wie in einem 4-Sterne-Hotel. Von der Notaufnahme bis zur Entlassung meine Bewertung ein "Summa cum laude".

Dann hatte ich im letzten Jahr bekanntlich meinen Motorradunfall. Ich kam in ein anderes Krankenhaus (den Namen nenne ich hier nicht, möchte nicht verklagt werden. Denen traue ich alles zu). Der junge Arzt in der Notaufnahme und mein Krankenpfleger auf der Station haben sich wirklich Mühe gegeben und waren "Super". Beim Rest kam ich mir vor wie in einer russischen Kaserne. Die Gebäude waren zwar moderne Neubauten, aber den Rest kann man in der "Tonne klopfen". Das Essen war ein "Saufraß aus der Tonne". Die junge Ärztin eingebildet und arrogant. Ich bin bestimmt kein Querulant, eher versuche ich mich mit allen zu verstehen, aber bei der "Planschkuh" ist mir der Kragen geplatzt. Als sie ihre "1-Minuten-Visite" machte, bei der Fragen vom Patienten unerwünscht sind, habe ich ihr auf den Kopf im ruhigen und sachlichen Ton erklärt, dass sie sich einen Beruf suchen soll, bei dem man nicht mit Menschen, besonders mit Kranken, zu tun hat. Das kann sie nämlich nicht mal ansatzweise. Natürlich vor den Pflegern und Schwestern. Resultat: Ich durfte das Krankenhaus einige Tage früher verlassen. Natürlich auf Anraten der Ärztin, nicht auf eigenen Wunsch (bin doch nicht blöd, grins). Grade Kranke Menschen sind sehr sensibel und brauchen besondere Fürsorge. Denke mal an Chapp. Was haben die an ihm für Mist verzapft. Gruß Bonny

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