Wen würde es reizen mit einem Beiwagen zu fahren?

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Beiwagen ist Klasse. Ich würde zwar nicht auf die Solomaschine verzichten, hatte aber auch schon Beiwagen.

Erste Erfahrungen mit einem MZ Gespann vom Kumpel.

Dann habe ich ein Wasp Yamaha XS 650 Umbau gekauft (ultrakurz übersetzt, dreht immer durch und lief nur 90), dann eine BMW Vollschwinge mit 60/7 Motor, die ich erst zur Winter-Lasetenbeiwagen-Ratte umgebaut und später als Klassiker veredelt hatte.

Wasp XS 650 - (Beiwagen, Umstieg) BMW Ratte - (Beiwagen, Umstieg)

Schöne Kisten ;-).

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@frschilling

"Kleiner Irrer". :-)) Ist nicht so alltäglich. Gefällt mir. Gruß Bonny

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Früher hatte ein Freund eine BMW mit Beiwagen. Die durfte ich öfter mal fahren. Vergiss alles, was Du vom Motorradfahren kennst. Es ist etwas völlig anderes. Ich würde mir ein Bike mit Beiwagen kaufen. Leider sind die Dinger sehr teuer. Ich suche schon seit längerem jemand, der mir mal für einen Tag ein Bike mit Beiwagen leiht, damit ich feststellen kann, ob es mir liegt und es mir Wert ist, soviel zu investieren. Reizen würde mich es auf jeden Fall. Gruß Bonny

und wenn Du es kannst,nimm mich bitte einmal mit,aber nur wenn Du es kannst.:-)

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@Noge54

Versprochen. Übrigens, mit Beiwagen ist nicht schlimmer als mit einer Solomaschine. Es ist nur anders. Wenn man die physikalischen Gesetze beachtet (besonders in den Kurven), ist es sogar einfacher. Auf einer Solomaschine setze ich mich nicht als Sozius drauf, da habe ich Angst. Aber jederzeit in einem Beiwagen. Gruß Bonny

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Ich hatte eine BMW R 67/II mit Steib LS 500 Seitenwagen(ungebremst). Ein ehemaliges Polizeigespann. Ich bin mit der Kiste etliche 1000 km gefahren. War aber nichts für mich. Gespannfahren ist eigentlich ein Anachronismus. Es hat die Nachteile des Autuos aber nicht seinen Vorteile und ist auch kein Motorrad mehr. Gespann ist im Winter auf Schnee und Eis unschlagbar, aber im Sommer würde ich keines mehr auch nur mit einer langen Stange anfassen.

Anfangs hat es mir als Beifahrer im Boot mehr Spaß gemacht, als lebender Balast herumzuturnen und die Fuhre im Gleichgewicht zu halten. Bis zu jenem denkwürdigen Tag, als mein Chauffeur in einem engen Tunnel eine Rechtskurve zu eng nahm und ich mit Kopf und rechter Schuler voll gegen die rechte Wand geknallt bin. Kopf einziehen und zurück ins Boot war nicht, weil wir dann in voller Fahrt nach links gegen die Außenwand gekippt wären, mit fatalen, vermutlich tödlichen Folgen.

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