Du wirst es nicht glauben, aber wenn man Vollgas gibt und dabei die Kupplung zu schnell kommen lässt, machen sie nicht nur einen Wheelie, sondern sogar einen Salto rückwärts. Und Du gleich mit. Lerne/Versuche also am besten erst einmal, ganz zivilisiert anzufahren. Meinen ersten Wheelie habe ich sogar mit einer 2,5 PS-Mofa geschafft.

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Wenn Du mit Mopedmap o. ä. nicht klar kommst oder Dir das nicht gefällt, versuche es einfach mit dem "Motorrad-Tourenplaner", den Du Dir in so gut wie jeder öffentlichen Bücherei ausleihen und auf Deinen Rechner ziehen kannst. Da gibt es ebenfalls verschiedene Routenvorschläge. Oder Du stellst Dir damit Deine eigene Route zusammen, fliegst sie "mal eben" über google earth ab und überspielst sie Dir dann auf Dein Navi. Du wirst sehen, die eigene Routenplanung macht unglaublich viel Spaß, vor allem, wenn Du Deine Sozia daran beteiligst.

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unkomplizierte Maschine für alle Lagen gesucht

Hallo Leute,

fahre zur Zeit eine VFR 750 RC36/II. Seit 1 Jahr bin ich nur noch ausschließlich mit Sozia unterwegs und habe meinen Fahrstil ganz unbemerkt von rasant zu bummelig bis sportlich verändert. Die Gänge fahre ich kaum noch ganz aus, bewege mich hauptsächlich in der ersten Hälfte des Drehzahlbandes und max. 140-150kmh. Das ist ja kein Problem, weswegen man das Mopped wechseln müsste.

Hinzu kommt aber, dass mir durch den (körperlich) ruhigeren Fahrstil nach den ersten 120km die Haxen und Handgelenke anfangen zu schmerzen. Die Sitzposition ist auf Dauer ohne viel aktive Bewegung also eher nichts mehr für mich. Meine Sozia klagt nach etwa gleicher Zeit dann auch über Rückenschmerzen und findet den Kniewinkel alles andere als angenehm auf Dauer. Ich bin übrigens 1,83m und sie 1,8m groß, zusammen ca. 155 kg in Montur.

Ich bin jetzt auf der Suche nach einem unkomplizierten Ersatz für alle Lebenslagen ohne aber vor allem auch mit Sozia: - Powercruising auf kurvigen Bundesstraßen - Landstraßen aller Güte - Waldwege und leichten Schotter fänd' ich ab und an spannend - flotte Runde um's Eck (Vmax 160 kmh reicht) - gemütliche Tagestouren - Urlaubsreise mit Gepäck (auch BAB), aber eher Ausnahme und wohl als Transit zum Zielort - Heimat-Jagdgebiet: Weserbergland / Teutoburger Wald

Ich möchte unkomplizierte Technik, bei der ich auch selber Hand anlegen kann, es aber nicht am Laufenden Band tun muss. Die VFR ist mir zu verbaut - zu viel Plastik. Weniger Elektrik ist mir symphatischer, wobei ABS ein Argument für ein Mopped sein kann.

Auf meiner "Mal angucken und Probe fahren"-Liste stehen zur Zeit schon 4, 5 Maschinen, die ich aber gerne (erstmal) nicht nennen möchte, da mich eure Tipps und Vorschläge interessieren.

Das Budget ist leider sehr klein, die VFR soll also eingetauscht werden. Die Maschine darf sehr gerne älter sein.

Bin gespannt auf eure Kommentare und Empfehlungen!

Danke + Gruß, Henning

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Ich würde auch in Richtung "Eier-legende-Wollmilchsau", also in Richtung Reise-Enduro tendieren. Viel verkehrt machen kann man da eigentlich nicht. Aus meiner Sicht wären die alte Yamaha TDM oder die Honda Varadero (> 1.600 km am Stück) ohne Schmerzen eine gute Wahl.

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In Norwegen sieht es so aus, dass bei Kontrollen meist ein Schnellrichter anwesend ist, der Dich direkt zur Kasse bittet, bzw. Dein Möp gleich einbehält, wenn Du nicht zahlen kannst. Im Vergleich zu "hier" reicht tatsächlich eine "grobe Schätzung" per Heli aus, um Deine Geschwindigkeitsübertretung zu dokumentieren. Laser-/Radarmessungen sind dort aber natürlich auch nicht unbekannt. Es empfiehlt sich also tatsächlich, sich genauestens an die Geschwindigkeitsbegrenzungen zu halten.

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Für meine Begriffe können diese Reiniger nichts besser, als Spülmittel. Nach meiner Erfahrung verhalten sie sich zum Teil ziemlich aggressiv gegenüber metallenen Oberflächen und sollten daher schnellstens wieder abgespült werden. An meine Mühle lasse ich nur Wasser und "Pril". Bislang hat's ihr noch nicht geschadet. Dabei muss man allerdings bei der Kette aufpassen, denn schon in der Werbung ist's genannt, dass Pril entspannt.

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Nein, ich habe keinen Organspenderausweis, habe mich allerdings schon vor langer Zeit typisieren lassen, um ggf. Knochenmark spenden zu können. Leider kam es noch nicht dazu. Wenn ich mal sterbe, möchte ich eigentlich lieber komplett sein, denn man weiß ja nie, ob ich nicht noch mal auf die Welt komme. Dann möchte ich die wichtigsten Dinge eigentlich am Mann haben :-)

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Ich hab nur eines - und das reicht mir eigentlich. Wenn ich allerdings genügend Kohle hätte, wüsste ich schon noch das eine oder andere, das mir gefallen könnte.

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Schade, mit Deiner Anzeige hast Du Dir sicherlich schon den Weg für eine gütliche Einigung verbaut und zudem das "gutnachbarliche" Verhältnis aus dem Gleichgewicht gebracht. Vorher in Ruhe darüber zu reden, wäre sicherlich unter Nachbarn der bessere Weg gewesen, denn möglicherweise hat er ja gar nicht bemerkt, dass er einen Schaden angerichtet hat. Von daher kann ich Hubert da nur zustimmen.

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Zurückhaltend und vorausschauend

Da ich mir als motorradfahrer ständig der latenten Gefahr, in der ich schwebe, bewusst bin, ist es bei mir eher umgekehrt. Gemeinsam mit dem Motor wird das Hirn eingeschaltet und alle "Systeme" laufen auf Hochtouren. Falls ich an mir selbst feststellen sollte, dass ich irgendwie "neben mir stehe", lasse ich das Motorrad auch stehen und nutze die Zeit anders. Sicherheit und Familie haben absoluten Vorrang vor Fahrspaß, der möglicherweise in die Hose geht.

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Der Sinn erschließt sich mir in dem Fall auch nicht ganz. Allerdings schaue ich, wenn ich an der Ampel stehe, auch häufiger eher unbewusst und ganz automatisch nach links oder rechts. Es kostet ja nichts.

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