Was kann ich als geübter Autofahrer gegen meine chaotische Motorrad-Autobahn-Fahrweise + Angst tun ?

5 Antworten

Hi,ich habe jetzt erst euren Dialog lesen können ,ihr seit ja echte Profis . Garfield , du willst Motorradfahren ich hoffe Du hast es geschafft . ich bin ein Motorrad Service aus Schiphorst / Schlelwig-Holstein . Ich bin schon alles gefahren von 1,2 KW - 180 KW .Das wichtigste ist , bei den Luftverwierbelungen nicht zu denken dicht haut es aus den Hocker . Du must dier wie ein Radar deine Position gewieß sein, wer neben oder hinter Dir ist . Die Supertollen fahren anscheinend mit ner Vollverkleidung , also hallt dich am Lenker fest ( Die haben kein Fahrtwind ).Das Liegt nicht an Dir , die Windprobleme haben alle . (Außer die Autos auf 2 Rädern) Falls Du trotzdem Schwierigkeiten hast , ruf an . 0175 7580665 . Falls AB auflegen , ich sehe deine Nummer , Ich rufe schnellstmöglich zurück

Hallo Garield, fahre auch schon 20 Jahre Auto und hab vor kurzem den Motorradführerschein gemacht und mir ging es genauso wie dir, hatte unglaubliche Angst vor der Autobahn...mit den 2 kleinen Spiegelchen. Hatte schon beim Auffahren auf die Autobahn Schweißausbrüche. Das einzige was hilft, glaub ich zumindest, einfach nicht nervös machen lassen vom FL, nicht drängen lassen, musst du ja auch nicht. NUR überholen wenn du dir 1000% sicher bist das du im kleinen Spiegelchen nichts übersehen hast. Ansonsten immer auf der rechten Spur bleiben. In der Prüfung bin ich ne Ewigkeit hinter einem LKW, in ausreichendem Abstand natürlich, hinterher gefahren, weil ich mir mit dem Überholen nicht sicher war. Kein Problem gewesen, der Prüfer hat nichts gesagt. Also viel Glück und wie gesagt, nicht nervös machen lassen, drängen tut dich keiner.

Für die Prüfung wirst du dich wohl einfach zu ca. 120 kmh zwingen müssen. Danach kannst du es ja ruhig angehen lassen. Fahr wenn dir danach ist auch mal Autobahn, und wenn du nur 110 fährst... HEY, na und! Wen interessierts? Du fährst für dich, und nur für dich. Du musst keinem was beweisen, auch nicht dir selber. Lass dir bloß nicht einreden, du könntest was nicht, oder etwas wär nicht dein "Ding". Alles was dir Spass macht und andere nicht gefährdet ist richtig. Wird schon, und Hauptsache, du genießt andere Aspekte des Moppedfahrens.

Zweitmotorrad für Autobahn, worauf achten?

Hallo,

da ich demnächst vom Land in die Stadt ziehe werde ich mein Auto verkaufen.

Ich habe noch eine Honda Transalp 600, mir gefällt das Motorrad nach wie vor echt gut! Ich werde es auch behalten für Innenstadt, Landstraßenheizerei und Urlaubsfahrten/alles mit Gepäck. Nur leider macht mir die Transalp auf der BAB echt Angst :D Ab ~140 fängt sie an unruhig zu laufen, Pendeln ab 150km/h. Liegt aber wohl auch an den Stollenreifen.

Da ich aber nun weiter weg von Familie und Freunden wohne und aufgrund der Parkplatzsituation keine Lust auf ein Auto habe überlege ich mir ein Zweitmotorrad anzuschaffen. Fraglich ist nun, was ein Motorrad bringen muss wenn man es sich hauptsächlich für die BAB anschafft. Hier natürlich vorrangig erst mal Supersport (SSP) oder Sporttourer (ST).

  • Zylinder: Sollte es ein 4-Zylinder sein oder geht auch ein 2er?
  • Leistungstechnisch klar mehr als die Transe, reichen hier 98 PS (Versicherungsgrenze) oder sollte man über mehr nachdenken?
  • ABS auf der BAB sinnvoll? / Aufpreis gerechtfertigt?
  • Ist ein SSP noch bequem wenn man mal ~400km (Düsseldorf -> Hamburg) fährt? Oder Gegenfrage: Sollte es ein ST sein wenn man nur vllt. 3-4x im Jahr solche Entfernungen zurücklegt oder "reicht" ein SSP wenn i.d.R. ~100KM BAB gefahren wird? [Anmerkung: Da ich bereits einen "Tourer/Reiseenduro" habe, tendiere ich zum SSP]
  • Sollte ich erst mal nach ~600ccm und mehr PS als momentan ausschau halten oder direkt auf 1000ccm springen?
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Mir grault es vor jeder Fahrstunde (Motorrad Führerschein Klasse A2)?

Hallo ihr Lieben,

also zu meiner Geschichte: ich habe diesen Sommer meinen Motorrad Führerschein spontan angefangen. Habe auch schon fehlerfrei die Theorie bestanden. Alles schön und gut aber die eigentliche Herausforderung ist ja die Praxis. Vor 3 Wochen hatte ich meine erste Fahrstunde. Zuvor saß ich nur als Sozia einige Male hinten drauf. Von der ersten Fahrstunde auf einem Platz mit den Hütchen und Übungen war ich begeistert und es hat alles gut geklappt und super viel Spaß gemacht. Die zweite Fahrstunde (immer Doppelstunde) ging's dann in den Straßenverkehr. Ich war noch etwas langsam und ins kalte Wasser geschmissen aber ansonsten habe ich mich gut und sicher gefühlt. Bis wir in die kleinen rechts vor links und Einbahnstraßen gefahren sind. Da ist mir einfach alles zu viel und mit jeder Kritik wurde ich unruhiger und schlechter. Als Autofahrerin fühle ich mich dort wohl und mir unterlaufen nicht diese ganzen Fehler wie Verkehrschilder übersehen, Vorfahrt übersehen und falsch einordnen. Eigentlich fande ich mich in der zweiten Fahrstunde noch nicht so schlecht aber die Kritik des Fahrlehers, vor allem weil er nie etwas positives sagt und oft eine wechselhaftige Laune hat vermittelt mir ein Gefühl als würde ich gar nichts können. Mittlerweile habe ich schon einige Pflichtstunden absolviert und auch schon Autobahnfahrten gemacht, die gut klappen. Leider hat es mich letztens auf dem Übungsplatz hingelegt weil ich beim Schrittgeschwindigkeits Slalom den Lenker zu stark eingeschlagen und das Motorrad abgewürgt habe und heute in der Einbahnstraße ist das irgendwie wieder passiert. Ziemlich demotivierend. Seit der dritten Fahrstunde ist es als würde ein Fluch auf mir liegen. Heute saß ich das fünfte mal auf dem Motorrad und die letzten Fahrstunde gurken wir eigentlich nur in diesen kleinen Straßen und Gassen rum mit rechts vor links und Einbahnstraße. Da liegen meine Schwierigkeiten ich übersehe öfters mal etwas oder ordne mich dort falsch ein und dadurch unterlaufen mir Fehler. Ich weiß einfach nicht was ich tun soll außer weiterfahren versuchen mich zu verbessern und alles über mich ergehen zu lassen. Mittlerweile grault es mir auch vor jeder Fahrstunde und ich habe den Spaß am Fahren irgendwie verloren weil ich jedes Mal so ein schlechtes Gefühl habe und mir vorkomme als ob ich immer alles falsch mache. Wie gesagt ansonsten die großen Straßen, schalten, Anfahren und Autobahn funktioniert alles gut nur diese kleinen miesen Straßen machen mich verrückt. Ich bin aber anscheinend gut genug dass mein Fahrlehrer telefonieren kann während ich fahre. Habt ihr vielleicht Tipps für mich ? Fühl mich einfach nur noch schlecht und freu mich ganz und gar nicht mehr auf eine Fahrstunde. Mein Fahrlehrer will übrigens dass ich im Oktober noch die Prüfung mache. Leider habe ich so gar keine Einschätzung wie gut oder auch schlecht ich bin.

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