An den Textilklamotten sind das doch nur Kampfspuren. Wie eine Auszeichnung. Ich fahre lieber sowas als fabrikneu und gewaschen. Der Helm muss allerdings neu.

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Street Triple R 2013

Speed Triple RS 2018

MT09 Tracer 2016

GSX-R750 SBK Lenker 2004

SV650N 2003 Fahrwerk gemacht 

GSX-R1000 2005 2006 SBK Lenker  

GSX-R 1000 2007 SBK Lenker

gsx-r 1000 2009 2011 hohe Stummel 

Yamaha FZS 1000 Fahrwerk gemacht.

S1000R 2018

KTM Superduke 1290 R 2016 /2018 GT 2017

Aprilia Tuono V4 1100

FZ1 Fazer

Honda XL600R 

Honda FT500

Honda CBF 600

GSX750

Z1000

Aprilia Tuono V2 Factory

Allerdings rein vom Fahrspass her.

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Also der Quickshifter ist definitiv schlecht für den Antriebsstrang. Bei QS ab Werk wird aber das Getriebe entsprechend angepasst / verstärkt. Nur die Kette leidet natürlich nur unter den teils harten Schlägen. Ich habe meine deaktiviert, weil der QS bei jeder Drehzahl anders funktioniert. Am besten funktioniert er bei Vollgas und schnellem Durchladen. Aber wann kann man das? Außer auf der Rennstrecke. Mir ist es zu anstrengende permanent darüber nachzudenken, sollte ich ihn nutzen oder ist das eher schädlich.

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Ich habe aktuell ne KTM Super Duke 1290 GT. Das ist ne R mit Scheibe und mehr elektronik Gimmiks. Ich habe mir das Gerät vor 2 Wochen gekauft und gerade inseriert. Ich kann mich nicht an den V2 gewöhnen und das ist auch eine Sache die man sich vor dem Kauf klar machen sollte. Der 1.3 V2 mag der Beste sein den man aktuell kaufen kann, es ist ein HochleistungsV2. D.h ultrakurzhubig, wenig Schwunmasse. Die untere Hälfte des Drehzahlbandes kann man fast vollständig vergessen. Das heißt auch ein schmales nutzbares Drehzahlband und eine lange Übersetzung. Im Prinzip wie beim Dieselauto. Der 5 und 6 Gang sind im Prinzip wenn überhaupt auf der Autobahn zu gebrauchen. Wenn man bei 80 o.ä. den 6 einlegt und Gas gibt , hat man wieder das barbarische Geschüttel des Motors. Wahrscheinlich begeistert viele ähnlich wie beim Diesel der kurze heftige Schub in der Mitte die meisten. Ich für meinen Fall ziehe einen 1000er Vierzylinder wie den der S1000R vor. Bei dem kann man bei 1500 UmIn im 6 Gas anlegen oder den Kick oben raus ab 6000 bis 7000 Umdrehungen genießen. Wer Spaß am "Charackter also dem heftigen Schütteln des Motor bei Gas bei nierdrigen Drehzahlen" hat muss natürlich den nehmen, rein vom Fahren her ist der Reihenvierer klar im Vorteil. Wer nen V2 kaufen will, vor allem den 1.3 von KTM , sollte ihn auf jeden Fall probefahren, bevor er sich ein Moped hinstellt, das ihm total auf die Nerven geht.

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Na weil sie sacklangweilig sind. Kein Leben. Ich bin selber ein alter Sack. Aber BMW Boxer sind für mich ein absolutes nogo. Lineare Leistungsentwicklung. Relative schmaler Bereich mit nutzbarer Leistung. Fast so schlimm die Triple von Triumph. Linear langweilig und natürlich sauteuer.

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Also ich habe sicher einige 100000km auf dem Motorrad hinter mir. Im Auto noch viel mehr. Ich fahre nach wie ausserordentlich ungern Autobahn und zwar nicht weil das langweilig wäre, sondern weil ich auf der BAB Angst habe. Wenn die BAB mal frei ist , ist alles gut. Das kommt hier leider nicht vor. Die Regel sind ein 40 Tonner nach dem anderen auf der rechten Spurt. Suv's die mit großer Selbstverständlichkeit auf meiner Spur fahren. Auto's die einen schneiden um noch in die nächsten Abfahrt zu kommen.

Dann fährt man ja ein Einspurfahrzeug mit -im Vergleich zu einem Auto- miesen Bremsleistung. Wenn vor einem ein Spinner in seiner Karre eine Vollbremsung macht, kann man Glück haben das man gerade noch vorbei schwingen kann, oder man knallt hinten drauf. Das sind die Gründe für meiner Angst. Im Ergebnis bin ich auf der Landstrasse schneller und fahre keine Meter Autobahn zuviel.

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Also ich habe ne Speed RS. Die Einarmschwinge ist mit speziellem Montageständer tatsächlich praktisch.

Technische Vorteile bringt sie maximalen Aufwand vorausgesetzt wohl nicht, sonst würden in der MotGP

nur Einarmschwingen gefahren. Für mich ist sie das einzig Störende an der Speed. Die fetten Underseatpötte

sehen schlimm aus.

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Ich habe beide gefahren und mir jetzt wieder ne FZS zugelegt.

Der Motor der FZS 1000 hat bis 10000 Umin (wer dreht häufig höher?) deutlich mehr Druck (gibt Diagramme) als der der FZ1, das war von Yamaha sicher so gewollt (fühlt sich an wie ein Kick bei ca. 7500 U/min weil sie unten so schlapp ist), ist aber auch Euro 3 geschuldet.Dank Vergasern spricht die Maschine bei der FZS auch weicher an. Die Fahrwerke sind serienmässig sehr unterschiedlich.

Die FZS ist mehr Tourer die FZ1 mehr Sportler.

Das kann man aber bei der FZS schnell und günstig ändern. Heckhöherlegung und oder Federvorspannung erhöhen oder ne stärkere Feder ins Federbein dazu Dämpfung vorne und hinten etwas straffer stellen plus nen handlichen Reifen aufziehen und die FZS wird sehr handlich ohne dafür auf der Bahn instabil zu werden. Nen Supersportler mach man aber auch so aus der FZS nicht. Dafür ist die Sitzposition wg. des breiten Tanks und der zu breiten Sitzbank und dem hohen Lenker zu inaktiv.

Kurzes Pro und Contra.

FZ1 Pro ABS, etwas sportlichere Sitzposition, Einspritzung.Contra Motor mit weniger Druck bis 10000 U/min. Verbrauch 1-1,5 Liter mehr

FZS Pro druckvoller sämig am gas hängender Motor. Günstiger.Komfortabler

Contra Sitzposition inaktiv. Vergaser.

Für mich ist die FZS das bessere Moped, weil ein Motor der erst ab 7500 U/min wirklich funktioniert auf der Landstrasse - und dafür ist ja so ne Naked gebaut - eigentlich unbrauchbar ist.

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