Fahrschullehrer stresst mich, was tun?

6 Antworten

Aufgabe des Fahrlehrers ist es  dich möglichst gut auf die Prüfung vorzubereiten, d.h. möglichst alle Fehler, die einen Prüfungsabbruch auslösen, zu eliminieren.

Wenn du also viele Fehler machst (ob die normal sind, entscheidet dein Fahrlehrer!) wird er dich dementsprechend häufig korrigieren (müssen!)

Jetzt ist ein Fahrlehrer auch nur ein Mensch, mit guten und schlechten Tagen. Manchmal macht es der Tonfall aus und so kann man dir nur empfehlen mit dem Fahrlehrer, evtl. im Beisein einer anderer Vertrauensperson, dieses Thema anzusprechen.

Entweder er geht darauf ein oder nicht. Wenn nicht, dann wäre der Wechsel des Fahrlehrers oder gar Fahrschule angeraten. Auch wenn deine Eltern dort selbst ihren Führerschein machten, so doch wahrscheinlich nicht bei dem gleichen Fahrlehrer?

Nun im Verkehr nicht zu blinken oder nicht in den Spiegel zu gucken führt sehr häufig zu Unfällen! Dein Lehrer hat die Aufgabe, DICH so auszubilden, sodass du keine Gefahr für dich selber und auch für den Verkehr bist. An deiner Stelle würde ich seine Kritik ernst nehmen.

Lass dich davon nicht einschüchtern. Es gibt Fahrlehrer, die meinen es eigentlich nur gut mit dir, auch wenn das manchmal nicht so rüber kommt. Natürlich gibt es auch unter den Fahrlehrern Arschlöcher, aber lass dir deswegen nicht den Spaß am Motorradfahren verderben. Auch wenn die Fahrschule vielleicht etwas unangenehm für dich ist, denk einfach immer daran, das es bald vorbei ist und du den Typ danach nie wieder sehen musst. Es haben schon wesentlich dümmere die Prüfung geschafft, da kriegst du das auch hin. Und wenn du schon ein paar Fahrstunden hattest, dauert es ja höchstens noch ein paar Wochen bis du den Schein hast

Wie werde ich die Unsicherheit beim Schalten los?

Hallo liebes Forum! Ich habe bereits meinen Führerschein zur Klasse AM(50ccm) gemacht. Ich habe mir vorgenommen ein geschaltenes Moped zu nehmen. Ich bin auch bereits in der Fahrschule mit einer Derbi Senda gefahren, zwar etwas unsicher aber naja. Was heißt unsicher, eigentlich wurde ich von meinem Fahrlehrer mit den Informationen komplett überrumpelt.... Ich weiß zwar das ich immer die Kupplung ziehen muss wenn ich einen Gang einlegen will, aber:

  1. Was mach ich bei einer Kreuzung, bzw. darf ich immer nur einen Gang runter schalten?

  2. Was mach ich bei einem Stau, wenn ich immer ein bisschen nachrollen muss?

  3. Was mache ich wenn ich bei einer Ampel stehen bleiben muss?

  4. Mein Fahrschullehrer hat mir gesagt das ich die Kupplung ziehen kann und vom 6. bis in den 1 Gang schalten kann, kann dass stimmen?

  5. In welchen Gang schaltet man normalerweise bergauf?

So Leute wie man sieht bin ich noch unerfahren... aber ich hoffe ihr könnt mir gute Antwort geben! Wie war das bei euch? Wart ihr auch so unsicher?

Vielen Danke im voraus!

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Komme einfach im Straßenverkehr nicht zurecht

Hallo, Ich habe jetzt schon einige Fahrstunden genommen dennoch mache ich sehr viele Fehler. ich weiß nicht woran es liegt. Mit meinem Fahrlehrer kann ich darüber auch nicht unterhalten da er nie zeit hat . Was soll ich tun ?

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Wie habt ihre eure Maschine winterfest gemacht?

Ich habe das Bike gewaschen.Bremsen trocken gefahren. Luftdruck etwas erhöht und vollgetankt. An manchen Stellen noch etwas WD 40 versprüht. An dem Bike war noch soviel WD 40 dran, hab ich beim Waschen gemerkt. Alles Wasser perlte ab. Hab es auf den Seitenständer gestellt und eine Staubschutzhülle darüber gemacht. Sollte ich noch irgendwas tun. Oder ist das ausreichend, damit das Bike auch 2010 anstandslos und optisch wohlbehalten aus der Garage rollt? ( Bei dem Bike handelt es sich um eine 2009er Suzuki SFV 650)

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Angst vor engem Wenden macht alles kaputt, wie überwinden?

Hallo Leute,

Ich habe jetzt ca. ~17 Fahrstunden hinter mir und in ca. 2.5 Wochen steht die praktische an.

Überland und Autobahn sind gar kein Problem, auch die Verkehrsregeln und fahren in der City nicht. Sobald die Maschine 30km/h+ hat habe ich auch kein Problem damit mich bis zu 40° schräg zu legen. Aber was massive Probleme macht sind das um-die-Kurve-rum-Anfahren an Ampelkreuzungen, Schrittslalom und v.a. enges Wenden.

Leider haben wir eine Straße für die Grundfahraufgaben, und keinen Platz. Und am Ende der Straße muss man echt eng linksrum wenden, und da ist es mir leider passiert: Angst bekommen dass ich nicht mehr rum komme und über die Bordsteinberandung direkt in den (leichten) Grasabhang komme; dämlicherweise zur Vorderbremse gegriffen -> Motorrad umgefallen. Blauer Fleck auf der Hüfte und Kratzer am unteren Teil der Maschine.

Seitdem habe ich eine total Blockade an dieser Stelle und komme nicht mehr rum! Das macht mich psychisch so fertig, dass ich die GFA gar nicht mehr richtig hinbekomme. Die Übungsstraße wird unterbewusst nur noch mit Fehlschlägen assoziiert.

Dass der Fahrlehrer mir dann ständig sagt, dass er praktisch noch nie jemanden gesehen hat, der das mit meiner Stundenanzahl nicht kann, und immer betont dass das der Chef ja nicht erfahren darf dass ich seine Maschine umgeschmissen habe weil er "mich sonst killt" hilft auch mal überhaupt nicht.

Ich habe jetzt noch 3 oder 4 Sonderfahrstunden und 1-2 normale Stunden vor der Prüfung, und mega Angst dass ich es nicht schaffe und mein 10-jähriger Traum so kurz vor dem Ziel platzt. Im jetzigen Zustand lässt mich der Prüfer nicht mal in den Verkehr wo ich mich beweisen könnte.

Ich habe schon unzählige Tipps online gelesen wie "dahin schauen wo man hin will" und "schleifende Kupplung + leicht Hinterradbremse zum Stabilisieren" und das letztes Mal versucht, aber es hat überhaupt nichts gebracht. Ich komme einfach nicht um die Wende herum. Und wenn das dann nicht klappt löst es eine Kettenreaktion in meinem Kopf aus der mich total fertig macht und beschimpft und dann geht gar nichts mehr.

Hilfe! :(

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Motor geht aus nachdem ich die Kupplung ziehe! Warum? Was ist zu tun?

Hallo! Gestern ist mir was seltsames passiert. War tanken und setze mich auf das Motorrad, lass den Elektrostarter an und als ich dann die Kupplung ziehe u n d den ersten Gang einlege geht die Maschine einfach aus. Habe es ein paar mal wieder versucht und immer wieder das gleiche. Habe schon gedacht, nun muss ich die Maschine nach Hause schieben, als ich dann beim nächsten Start mehr Gas gegeben habe dann lief sie wieder an. Hätte ich kein Gas gegeben, wäre sie mir wieder ausgegangen. Heute habe ich ein paar Probestarts gemacht und festgestellt, daß die Maschine bein Standgas ausgeht. Wenn ich den Gashebel bzw. die Drehzahl etwas erhöhe geht sie nicht aus. Aber so kann das nicht bleiben. Woran liegt der Fehler? Was muss ich tun? Eing Gang zum Händler wird wahrscheinlich, denn selbst herumschrauben kann ich nicht. (Es handelt sich um eine 125ccm Honda Varadero, Bj 2001 mit 20.000km) Gruß Otto.

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Hallo! Ich habe folgendes Problem: Ich fahre seit 11 Jahren Auto, unfallfrei. Dieses Jahr wollte ich eins drauf setzen und den Motorradführerschein machen. Theorie im Schnelldurchlauf gemacht, bestanden, null Fehler. Die ersten Fahrstunden liefen auch noch ganz gut. Dann wurde es aber von mal zu mal schlimmer. Während die Grundfahraufgaben funktionierten, hatte ich massive Probleme mit der Kehrtwende. Ich traute mich einfach nicht, den Lenker einzuschlagen und einfach zu wenden. Die Folge davon waren 2 Umfaller. Danach ging dann auf dem Übungsgelände gar nichts mehr und seit dem weiß ich auch nicht mehr, ob die Grundaufgaben überhaupt noch funktionieren. Mit den Kreisen habe ich auch Probleme. Mit 30 km/h schaffe ich die einfach nicht. Bei den Überlandfahrten, bei denen ich dachte, ich fahre ganz ok, bin ich dem Fahrlehrer zu langsam.

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Vielleicht gibt es hier jemanden, der mir irgendwie was raten kann?

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