Warum strecken manche Motorradfahrer ihr linkes Bein raus?

5 Antworten

In Italien darf man z.B. nicht zum Grüßen die Hände vom Lenker nehmen, also nimmt man das Bein. Gleiches sehe ich auch oft in Frankreich, aber auch in GB/Schottland.

Ich mache das auch, auch mit dem rechten Bein. Entweder um mal während einer längeren Fahrt förmlich die Beine mal ausstrecken zu können, um eine drückende Falte der Motorradkombi zu richten.

Andere Möglichkeiten wären Motorradfußball, Motorradpilates, Kicken von anderen Verkehrsteilnehmern, die Stiefel zu lüften oder Tretmotorrad. ;-)

@Bonny2 Ach deswegen sind Motorradhosen oft wasserdicht... sonst pappt ja ales durch und geht erst aufs Moppet :D ...

Sind wir an Streckensperrungen selber Schuld?

In Bezug auf eine Frage und den Antworten mal etwas zum Nachdenken. Vielleicht denkt auch nur Einer darüber nach und ändert sein Verhalten. Dann hat sich mein Beitrag bewährt.

Um Berlin gibt es sehr schöne Straßen, die ideal zum "Biken" sind. Lange flache Kurven, die weit einsehbar sind, guter Asphalt ohne Schlaglöcher, wenige Ortsdurchfahrten, wenige einmündende Feldwege, keine Geschwindigkeitsbegrenzungen und keine Polizeikontrollen. Selbst ein ungeübter Fahrer konnte die Kurven locker zwischen 80 und 100 km/h befahren. Ein geübter Fahrer schafft die meisten Kurven ohne sich oder Andere zu gefährden bis ca. 120-140 km/h. (Ich weis, was auf der Landstraße gilt, grins) ---- Nur ein Traum? --- Nein, so war es bis vor ca. zwei/drei Jahren. ----

Dann kam die "Heizerfraktion". ----- Die versuchten die Kurven im Tiefflug zu durchqueren. Mit über 160 km/h schafft man es aber nicht mehr. Oft Wettfahrten Motorrad/Auto. Ständig kamen einem Fahrzeuge (meist Motorräder) auf der Gegenfahrbahn entgegen (manchmal auch geflogen). Fast jede Woche schwere Unfälle, oft leider tödlich. Es sind mehr Kreuze auf der Strecke, als auf manch einem Friedhof. Dazu der enorme Krach der "offenen Auspuffanlagen", der über eine sehr große Distanz zu hören ist. Da die "Heizer" bei Wettfahrten meist in Rudeln auftauchen ist das schon mehr als nur "belästigend".

Nun kam es wie es kommen musste: Erst Geschwindigkeitsbegrenzung auf 70, dann nur für Motorräder auf 50 km/h. Dazu ständig der "Stadtfotograf" für die Zielfotos. Die "Hausstrecke" zu befahren macht für einen "normalen" Motorradfahrer keinen Spaß mehr. Viele Fahrer über 30 fahren auch Sportler und sind dort seeehrrr zügig unterwegs (ich reihe mich da auch mit ein). Die haben aber den Auspuff nicht "ausgeräumt" weil die wissen, dass es außer Krach nichts bringt. Auch fahren sie (meist) verantwortungs- und rücksichtsvoller, weil viele eine Familie, oder die "gewisse Zeit" hinter sich haben.

Wir haben oft versucht mit den "Rasetot-Fahrern" ein Gespräch zu führen. Fast aussichtslos: "Kümmere Dich um Deinen eigenen Scheiß", oder "kauf dir ein "richtiges" Motorrad, statt so eine "Scheiß-Chopper, dann kannst Du auch schnell fahren", sind so die Antworten. Ich finde nicht, das ich eine "Scheiß-Chopper" habe und auch nicht, das ich langsam unterwegs bin. Mir gefällt mein Motorrad, ich würde die nie tauschen wollen. Wenn ich wieder einen Sportler haben möchte, hätte ich wieder einen. Außerdem ist es mein "Scheiß", wenn ich auf immer mehr Strecken nur durch einigen Wenigen nicht mehr den Motorradspaß haben darf.

Mein Fazit: Nein, wir können es nicht beeinflussen. Mit diesen rücksichtslosen und nur auf den eigenen Vorteil bezogenen Menschen kann man meist nicht reden. Viele dürfen längere Zeit nicht mehr fahren, aber leider können einige auch nie mehr fahren. Trotzdem werden es immer mehr, die durch Rücksichtslosigkeit oder einfach nur durch Gedankenlosigkeit auffallen. Die Einsicht kommt aber meist zu spät. Gruß Bonny

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feuer und knallen aus dem Auspuff

also ixh wollte gestern losfahren wie jeden morgen doch meine suzuki srad600 sprang nixht an man horteudass der akku zu schwach war, dann hab ich jemanden besorgt und habens angeschoben und dann gibgs halbe Std später wollte ich es wieder probieren weil ich davhte es hat sich bestimmt aufgeladen doch es ging wieder nicht. und iwanm war es ganz leer die batterie nichts ging ne halbe std später gings dann wieder jedoch konnte ich nur mit sehr geringer leistung fahren max 20 km/h und mit einem ruckeln und knallen und aus dem auspuff kamen bei dem knallen feuer raus.

so dann habe ich die Scheinwerfer und ales aus gemacht und ao ist er dann nir al weitergefahren ohne knallen ohne ruckeln nichts doch sobald ich wieder die lichter eingeschaltet habe gings wieder los.

und meine frage ist. am akku stimmt ja was nicht das ist mir klar doch wieso dieses ruckeln hattet ihr mal so was ähnliches oder wisst wovon es kommt? ich hoffe ihr könnt mir helfen mfg koc danke im voraus

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Warum springt mein Gang andauern raus und warum stottert meine Maschine beim Anfahren?

Ich fahre eine 2015er CBR 125R mit knapp 17k Kilometern und ich habe momentan 2 Probleme, die mich persönlich sehr stören. Einerseits springt mein Gang aus dem Zweiten Gang oft in den neutralen, vom 6. Gang in den 5. Gang und wieder zurück, ohne dass ich etwas mache. Manchmal erwische ich auch einen "Leerlauf" zwischen den Gängen, aber oft gerate ich in einen Bereich, bei dem meine Kette und alles andere klappert, ich kein Gas geben kann und beim erneuten Schalten in einen Gang Geräusche aus meinem Getriebe kommen, als würde alles auseinander fliegen wollen. Das Problem kann manchmal durch lässiges Schalten auftreten, aber oft kann ich trotz gezogener Kupplung nicht schalten und muss große Gewalt aufwenden.

Das andere, kleinere, Problem ist, dass mein Motorrad beim Anfahren oft stottert und ruckelt, als ob etwas zwischen den Zahnrädern wäre, oder Zähne von den Zahnrädern abgebrochen/abgenutzt wären.

Ich werde mir als erstes eine neue Zündkerze kaufen, da die aktuelle sowieso fällig ist und das Problem mit dem Stottern dadurch gelöst werden KANN. Den Rest kann ich mir allerdings nicht erklären und ich hoffe auf eure Hilfe. Danke schon mal im Voraus.

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Cochemer Panoramastraße "entschärft"

ich war heute wiedereinmal auf meiner lieblingsstrecke an der mosel unterwegs. mein highlight ist die panoramastraße zwischen cochem und faid, die relativ übersichtliche und langezogene kurven hat. für mich eine gute möglichkeit auch als anfänger an meiner kurventechnik zu feilen. bis jetzt waren für alle fahrzeuge 70 km/h vorgeschrieben, was für mich zumindest zum spass haben völlig ausreichte. natürlich gab es viele andere, die mit wesentlich höherer geschwindigkeit unterwegs waren. zurück zu meiner heutigen tour. ich kam an den anfang der straße und fand ein neues verkehrsschild vor, das nur für motorradfahrer 50 km/h und ein überholverbot vorschreibt. im klartext: alle anderen dürfen mit ca. 20 km/h mehr fahren und die nun langsameren möpfahrer überholen, da mopeds ja zweiräder sind und überholt werden dürfen.

das überholverbot, kann ich nachvollziehen und ich kann ja verstehen, dass man die strecke entschärfen möchte, doch schafft man durch die geschwindigkeitsbegrenzung nicht einen neuen gefahrenpunkt, da motorräder durch die deutlich niedrigere geschwindigkeit zum hindernis geworden sind und nun vermehrt durch pkw u.a. überholt werden?

die aktuelle meldung der polizei: http://www.polizei.rlp.de/internet/nav/6aa/presse.jsp?uMen=6aa70d73-c9a2-b001-be59-2680a525fe06&sel_uCon=c627d88c-7bc1-f21c-5ec3-f110b42f27b4&page=1&pagesize=10

was meint ihr denn dazu

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Supersportler - Richtig bremsen

Guten Tag zusammen,

ich möchte hier mal die Frage in die Runde werfen, wie man einen Supersportler (ob nun 600er oder 1000er sei mal dahingestellt) effektiv in Notsituationen so schnell wie möglich herabbremst (ohne ABS!). Mir sind die physikalischen Gegebenheiten durchaus bekannt. Ich habe mich mal in das Thema hineingelesen und mir einige Lehrvideos angeschaut in denen verschiedene Bremstechniken erläutert wurden.

Unter anderem wurden da folgende Techniken vorgestellt:

  • Kurzzeitiges absichtliches Blockieren des Vorderrades durch das sehr schnelle starke betätigen der Vorderradbremse und das lösen dieser

  • das degressive Bremsen durch das starke betätigen der Vorderradbremse und langsame lösen dieser

  • das progressive Bremsen durch die erst leichte- und dann stärker werdene Betätigung der Vorderradbremse

  • das kombinierte Bremsen durch Betätigung der Vorderrad- und Hinterradbremse sowie das lösen der hinteren sobald die Blockiergrenze erreicht ist

Durch die andere Gewichtsverteilung bei Supersportlern ist ja die Stoppieneigung um einiges höher. Ich habe mich nun folgendes gefragt: Welche der verschiedenen Bremstechniken sind in einer Gefahrensituation (Untergrund griffig und trocken, Strecke geradeaus ohne Lenkeinschlag) am sinnvollsten? Und führt die erste Technik bei Supersportlern auch zu einem Stoppie oder ist da eher ein kurzzeitiges Blockieren des Vorderrades die Folge?

Ich hoffe es können sich einige erfahrene Motorradfahrer zu diesem Thema äußern.

Viele Grüße

Simon

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Führerschein bestanden :) Prüfung , Kosten ...

Hallo liebe Community :)

Ich habe heute meine Führerscheinprüfung bestanden :) . Das war aber die komischste Prüfung die ich je hatte :D . Deswegen wollte ich euch Fragen ob sowas bei euch auch vorgekommen ist? Am Anfang war alles normal Ich habe den Prüfer begrüßt Blinker , Bremsen und Lichter kontrolliert und dann gings los. Etwa nach 5 Minuten schreit jemand in meinen Funk " Füße hoch!!! Füße hoch" . Ich war verwirrt ich hatte meine Füße ja oben ich hielt rechts an. Der Fahrlehrer fragte mich über Funk ob ich ein Problem habe und ich nickte, er stieg aus und der Prüfer war schon sichtlich angenervt. Mein Fahrlehrer kam zu mir " Was ist los hörst du mich nicht?" und ich antwortete " Was schreist du mir da ins Ohr? " Und mein Fahrlehrer lächelte und meinte " Das bin nicht ich , das sind andere Fahrlehrer der Funk kreuzt sich manchmal " . Das war für mich ziemlich verwunderlich , da das bisher noch nie vorgekommen ist. Aber ich fuhr tapfer weiter und bis ich aus der Stadt raus war hatte ich so um die 5 Kommandos von anderen Fahrlehrern erhalten. Die Grundfahraufgaben klappten super bei mir. Also machten wir uns auf den Rückweg. Ich war mir jetzt ziemlich sicher das ich bestehen würde. Doch dann kam ich an einen Kreisel und miene Maschine ging aus. Ich war baff ich hatte die Kupplung noch gezogen und das Ding geht aus. Per Handzeichen machte ich dem Prüfer klar das ich ein Problem hatte. Ich startete die Maschine doch nichts ging. Dann mein "Geistesblitz" ;) , Benzinhahn auf Reserve und weiter gehts :D . Ich dachte ja eigentlich das mein Fahrlehrer ein vollgetanktes Motorrad zur Prüfung mitbringt aber egal :D . So fuhr ich meine Strecke bis an die Fahrschule zurück und erhielt dort meinen Führerschein :D.

Doch etwas finde ich nicht ok ich habe für den Führerschein (A2) insgesamt über 1200 euro bezahlt . Für einen Schüler ist das ziemlich viel und ich habe wirklich nicht lange gebraucht. Allein alle Sonderfahrten kosten schon 800 euro. Mit Material Prüfungen und Stadtfahrten ist man da ganz schnell jenseits der 1000 euro . Natührlich ohne Ausrüstung ! Aber ich wusste ja auf was ich mich einlasse und hoffe das die Preise für den Nachwuchs nicht noch steigen werden. Und bin froh mich seit Heute mal ganz leise " Motorradfahrer" nennen zu dürfen :)

mfg hgp95

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