Verhalten Vor der Kurve- Wichtig!!

5 Antworten

danbke erstmal für die antwort. aber ich meinte das ein bittle anders. Muss mann vor der kurve die kupplung ziehen, bremsen, runterschalten, dann die kupplung kommen lassen u8nd durch die kurve? weil alle leutz die ich kenne fahren ohne gezogener kupplung da durch. wie muss ich mich da verhalten??

Gekuppelt wird nur zum Schalten. In Schräglage möglichst früh Gas geben (nicht erst ab dem Scheitelpunkt, das Bike braucht das Gas viel früher) und ganz langsam und gleichmässig aufziehen, wenn man noch korrigieren muss das Gas nur aufhören weiter aufzuziehen (auf keinen Fall ruckartig rausnehmen) , die Schräglage korrigieren und dann gleich wieder weiter aufziehen.

Es gibt „sogenannte“ Richtlinien. Die werden einem auch in der Fahrschule gelehrt, deshalb schreibe ich dies nicht. Denke, es geht Dir nicht um den „Standart“, sondern wie wir Kurven unterschiedlich fahren. Die meisten Motorradfahrer „verfeinern“ ihre Kurvenfahrt mit Zunahme der Erfahrung. Dieses steht auch in Abhängigkeit des gefahrenen Motorrades.

Ich fahre eine Chopper mit „Hochlenker“. Im Laufe der Zeit habe ich mir einen persönlichen Fahrstil angewöhnt, der zwar „ungewöhnlich“, aber wenn man es kann, sehr effizient ist: Ich richte meine Geschwindigkeit so ein, dass ich vor der Kurve nicht, oder nur mäßig bremsen muss. Dann schalte ich noch kurz vor der Kurve einen Gang runter. Beim Einlenken in die Kurve dann noch mal einen Gang runter. Noch im Kurveneingang gebe ich etwas Gas. Im Scheitelpunkt der Kurve „reiße ich den Hahn auf“, soweit es möglich ist. Dadurch richtet sich dass Bike auf und ich fahre gleich mit starker Beschleunigung aus der Kurve. Das bringt mir den Vorteil, dass ich schneller aus der Kurve heraus beschleunige, als wenn man erst nach der Kurve beschleunigt. Soweit meine Fahrweise, wenn es etwas schneller sein darf (grins). Bin ich im Kurveneingang noch etwas zu schnell (passiert leider öfter), dann bremse ich mit der Hinterradbremse vorsichtig in der Kurve ab. Dadurch „kippt“ das Bike stärker in Schräglage. Habe ich den „idealen Punkt“ zum Beschleunigen gefunden, dann wie oben beschrieben.

Fahre ich „Spatzieren“ und „tuckere“ so langsam vor mich her, schalte ich nur einmal einen Gang vor der Kurve runter, gebe etwas Gas und lasse mich gemütlich „untertourig“ aus der Kure tragen. Ist bei mir eine Stimmungssache. Anmerkung: So wie oben beschrieben (zügig) fahre ich nur am Ende einer Gruppe, oder mit jemandem der meinen Fahrstil sehr gut kennt. Da meist kein Bremslicht zu sehen ist und ich auch schon mal in der Kurve bremse, wäre es für andere, die meinen „Bonny-Stil“ nicht kennen zu gefährlich. Da fahre ich „normal“, mit bremsen vor der Kurve. Gruß Bonny

Kupplung ziehen beim Starten "Sinn" oder "Unsinn"?

In den nächsten Tagen überbrücke ich den Taster im Kupplungshebel. StVZO klammere ich mal aus (kenne ich). Mich nervt es, immer beide Hände zum Starten zu benutzen. Wenn das Bike auf dem Seitenständer steht, kann man es sowieso nicht starten wenn ein Gang drin ist. Also nur wenn ich drauf sitze und starte. Instinktiv werde ich sowieso die Kupplung ziehen wenn ich auf dem Bike sitze und starte. Selbst wenn nicht, was passiert? Es macht einen kleinen Ruck nach vorne, dann startet man ja nicht weiter. Also hüpft man nicht wie eine Antilope mit dem Bike durch die Gegend. Anspringen tut sie auch nicht, da sie sich ja abwürgt. Früher gab es so ein Schalter auch nicht und es ist sehr selten etwas passiert. Die Sperre im Seitenständer ist aber schon wichtig, kann ich bezeugen (Grins). Also, was nützt der Schalter in der Kupplung? Gruß Bonny

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