Seit ich meine XJ600 habe, denke ich über einen Namen nach...aber bist jetzt ist es einfach meine Yamaha.

Das hindert mich aber dennoch nicht daran, sie zu streicheln, wenn ich sie in der Garage sehe und an ihr vorbei gehe...ihr zu fragen, wie es ihr gehe...und ihr zu sagen, dass sie einfach nur toll aussieht.

Ich weiss, das ist bescheuert; zumal meine ehemalige Lebensgenossin weitaus weniger Aufmerksamkeit von mir bekommen hat...

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Die Motorcharaktersistik - und das daraus entstehende Fahrgefühl - kann man wirklich schlecht in Worten ausdrücken. Am besten, du probierst es einfach mal aus. Dann kannst du es auch verstehen.

Und überhaupt: Irgendwann wirst du ein Motorrad sehen und es genau wissen: Das wird es sein!

Ob dann Einzylinder oder V4; egal. Du wirst sie jedes mal begrüssen, wenn du die Garagentür öffnest...

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16dB nur mit einem etwas längeren dB-Killer wird schwierig zu realisieren sein. Ich habe von speziell leisen dB-eater gelesen, wie zum Beispiel folgenden: http://www.speedpro.de/eagle-store.de/eagle-m7-duplex/ersatzteile/db-killer-super-quiet-extra-leise.html

Ob dieser dann passen kann, ist eine andere Frage. Vielleicht findest du ja spezifische extra leise dB-eater für dein Modell.

Alternativ könntest du ja auch das Loch mit einem Stopfen verringern, was die Wirkung des vorhandenen dB-eater ebenfalls verbessern würde, was dann allerdings den Abgas-Durchlass verringern würde.

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Bei meiner XJ600 funktioniert der Sturzbügel einwandfrei, und kann bei ungewollten "Schräglagen" das Motorrad sehr effizient vor Schäden/Kratzern schützen.

Und dasselbe kann ich von den Sturzpads bei der Kawasaki ER6 berichten. Fällt diese Maschine ungewollt zu Boden, verhindern diese Sturzpads das Fahrwerk/Tank wirklich sehr effizient vor Schäden.

Ich denke, dass der Begriff Sturzpads sehr treffend gewählt wurde. Denn ansonsten würden diese Dinger "Full-Protection" oder irgendwie ähnlich heissen...

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Wenn die Kupplung/Öl noch kalt ist, trennt diese tatsächlich etwas schlechter; das ist so normal.

Vielleicht geht deine Ninja bei kaltem Motor und eingelegten ersten Gang deswegen aus; sie wird quasi abgewürgt, da das Standgas für eine freie Kupplung ausgelegt ist. Dreht der Motor ein paar mal durch, ist auch die Kupplung gelöst, und der Motor kann im Standgas die Drehzahl halten.

Wenn es am Unfall gelegen sein sollte, müsste es vorher anders gewesen sein; das kann ich jetzt nicht wissen.

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Abends/Nachts, solange nichts entgegenkommen

Ja, mache Lenker fahren auch Tagsüber mit Fernlicht, mit dem Argument, dass man so besser gesehen wird.

Das macht durchaus Sinn, da die meisten Motorradunfälle darauf zurück zu führen sind, dass das Motorrad schlichtweg übersehen wird.

Ich fahre aber Tagsüber dennoch mit Abblendlicht, und wenn ich ein "verdächtiges" Auto auf der Strasse sehe, verzögere ich einfach ein bisschen; ich zähle einfach nicht darauf, dass ich gesehen werde, und versuche daher lieber vorzubeugen.

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War der Luftfilter aus Gewebe oder aus Papier? Je nachdem wie der Vergaser eingestellt ist, muss natürlich auch der Luftfilter passen. Und wenn Öl in den Luftfilterkasten gelangt, saugt sich ein Papier-Filter damit voll. Dann musst du diesen natürlich ersetzten.

Vielleicht ist aber einfach nur der neue Vergaser zu fett eingestellt; das würde die schwarze Kerze erklären.

Aber auch eine andere Vermutung: bekommt der Motor Öl? Nicht, dass der "Schlauch ins Leere" eventuell eben doch nicht dort hin sollte?

Zur Temperatur kann ich dir wenig sagen, aber als ich ein Problem bei der Wasserpumpe bei meinem 2-Takt Roller hatte, ging die Wassertemperatur bis auf 110° rauf; dem Motor hat es nicht geschadet.

Ansonsten halt auch kontrollieren, ob der Funken richtig tut; manchmal kann auch eine defekte Zündung Probleme verursachen.

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Kontrolliere doch mal, ob der Vergaser sauber abgestimmt ist. Fahre eine Runde Vollgas, halte dann sofort an, und schalte den Motor aus. Dann schraubst du die Kerze heraus, und kontrollierst das Verbrennungsbild der Kerze, wie hier angegeben: http://db91.de/blog/wp-content/uploads/2011/06/zuendkerzenbild.gif

Ansonsten kann es an der Benzinzufuhr liegen (verstopfter Benzinhahnen/Filter), verschlossener (mit Russ) Auspuff, falsch eingestellte Zündung oder vielleicht ein verkrusteter Auslass im Zylinder.

Kontrolliere aber immer eins nach dem anderen, nur so findest du genau heraus, wo der Fehler lag.

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Das war eine wertvolle Erfahrung. Nicht immer haben Motorradfahrer so viel Glück. Betrachte es als Investition, und denke nach, was du das nächste mal besser machen kannst.

Die Verkleidung kann man reparieren. Und wenn du es nicht selber machen kannst/willst, gibt es auch Reparatur-Doktoren (zum Beispiel Verkleidungsklinik.de), welche sowas reparieren.

Die Gabel darf sich dann aber nicht verkrümmt haben. Wenn du dir da nicht sicher bist, wie das kontrolliert wird, bringe das Motorrad in die Werkstatt zur Kontrolle. Sicher ist sicher.

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Sportlicher als ER5, aber weniger als CBR600

Herzlichen Glückwunsch zu deinem neuen Spielzeug!

Die SV ist ein Sport-Tourer, welcher schon in Richtung Sport tendiert. Speziell auf kurvenreichen Bergstrassen macht diese Maschine einfach nur Spass. Und auch in der Stadt kommt man mit diesem Motorrad herrlich gut vorwärts, auch wenn bei tiefen Drehzahlen der Zweizylinder nicht so geschmeidig wie ein Vierzylinder läuft. Egal; dieser Töff will gefahren werden.

Vielleicht ein Tipp: Wenn dir die Sitzposition auf Dauer zu unbequem ist, kannst den Lenker auch auf Superbike-Lenker umbauen. Dazu gibt es fertige Kits. Damit sitzt du dann aufrechter und bequemer.

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Na gut, schauen wir uns das also mal an:

Der originale Zylinder bietet Drehmoment speziell im mittlerem Drehzahlbereich. Mit einem Tecnigas TEK wird sich das optimale Drehmoment nach oben verschieben, wo der Zylinder dann aber nicht mehr optimal arbeitet. Ist nicht unbedingt optimal, auch wenn das sich zunächst gut anfühlt.

Bei der Kupplung brauch es dann aber trotzdem stärkere Federn, damit der Motor bei höheren Drehzahlen einkuppelt. Nur so wird die Beschleunigung auch verbessert; ansonsten kann dir genau das Gegenteil passieren.

Und der Variator musst du natürlich auch richtig einstellen. Wen du bereits verschiedene Vario-Rollen hast, teste die verschiedenen einfach alle mal durch; du wirst schnell feststellen, welche dann die besten Ergebnisse liefern.

Und wenn du lange Freude am Motor haben willst, solltest du die Bedüsung mal anschauen. Ich kann mir gut vorstellen, dass die Bedüsung etwas erhöht werden kann (zirka eine um 0.05 grössere Hauptdüse. Das beugt Kolbenfresser und/oder Klemmer etwas vor.

Ach ja, und verwende ab sofort nur noch hochwertiges (vollsynthetisches) 2-Takt Motorenöl!

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Ich unterscheide hier zwischen PW und Motorrad grundlegend. Während beim PW ein Zwischengas in der Praxis überflüssig ist, verhaltet sich dies beim Motorrad schon etwas anders.

Klar, beim PW schleift die Kupplung beim Herunterschalten etwas, bis sich die Motordrehzahl wieder ausgeglichen hat, in der Praxis spielt dies aber keine Rolle, da die Belastung dabei insgesamt niedrig ist.

Grand-Prix-Starts oder wiederholtes Anfahren am Berg stresst die PW-Kupplung hingegen weitaus mehr. Ungeschickt gehandhabt kann man so eine Kupplung in wenigen Tagen zerstören.

Beim Motorrad gibt man hingegen normalerweise etwas Zwischengas beim Herunterschalten, um die Haftung des Hinterrades möglichst hoch zu halten. Notwendig ist dies, wenn man zum Beispiel in Schräglage abbremst und herunterschaltet - was natürlich einen entsprechenden Fahrstil voraussetzt. Aber so rein vom Verschleiss her betrachtet ist dies dann aber ebenfalls überflüssig

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Grundsätzlich - vor allem für Anfänger - wird rechtzeitig gebremst (Geschwindigkeit der Kurve angepasst) , und den geeigneten Gang eingelegt (Kupplung lose). Und zwar möglichst bevor die Kurve beginnt.

Die Kurve an sich wird mit einem Motorrad stets auf leichten Zug gefahren, also leicht Gas gegeben, um die Balance in der Kurve zu halten. Verringert sich die Geschwindigkeit, reagiert ein Motorrad mit einem engeren Radius. Kurven also mit gleichmässiger Geschwindigkeit fahren.

Klar, mit wachsender Erfahrung wird tendenziell später und vor allem tiefer in eine Kurve hinein gebremst, aber das ergibt sich - je nach persönlichen Fahrstil - ganz von alleine.

Bremsen in Schräglage ist heikel; rutscht das Vorderrad dabei ab, was sehr schnell passieren kann, fällt man um. Also immer ganz schön vorsichtig bleiben.

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...wenn man bei Ebay für ein paar Euros einen Totalschaden kauft, kann man ein paar Kratzer vermutlich gerne verkraften; die meisten Kratzer bekommt man dann übrigens mit Politur wieder weg, wenn sie bloss oberflächlich sind.

Ansonsten können auch unauffällige Aufkleber echte Wunder bewirken. Weshalb dann nicht auch gleich waschen? Sauber gepflegt kann selbst eine 20 jährige Maschine fast wieder wie neu erscheinen.

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Sorry, aber das war wohl vermutlich eine trügerische Bande. Solche Vorgehensweisen sind bekannt.

Hast du schon mal recherchiert, ob die angegebene Spedition überhaupt existiert?

Am besten, du meldest es direkt und sofort der Polizei. Da solche Organisationen sehr wohl erfahren sind, ist die Chance aber sehr klein, dass du das Geld wieder zurück bekommst.

Nun ja, normalerweise sind ja auch nur wirkliche Schnäppchen (Lockvögel) bei solchen Angeboten angegeben, weswegen sich der Verlust auch in Grenzen hält.

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Eine 125er mit 60'000km ist doch schon viel. Da sollte ein neuer Zylinder und Kurbelwelle drin sein. Frage unbedingt danach. Denn normalerweise hält ein 125er 2-Takter nicht so lange durch.

Eine 125 will gedreht werden. Und diese kleinen Motörchen sind nicht unbedingt auf eine hohe Laufleistung ausgelegt. Dass diese NSR allerdings bereits 60'000km gefahren ist heisst aber auch, dass sie sehr gut gehalten wurden ist.

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Die Kupplung trennt den Kraftschluss zwischen Motor und dem Rad. Genauer gesagt, liegt die Kupplung heute üblicherweise beim Motorrad an der ersten Getriebewelle.

Wird die Kupplung gezogen, ist die Kraft vom Motor zum Getriebe unterbrochen. Somit lässt sich das Getriebe leicht schalten. Wird die Kupplung wieder los gelassen, greift der Motor wieder mit dem Getriebe und bringt die Kraft an das Hinterrad. Aus diesem Grund muss beim Motorrad (wie bei handgeschalteten Autos ebenfalls) die Kupplung gezogen werden, wenn man anhalten will (es sei denn, man schaltet dabei in den Leerlauf).

Um los zu fahren, muss dann die Kupplung langsam gelöst werden, so dass sich die Drehzahlen vom Motor sich langsam mit den Drehzahlen vom Getriebe anpassen kann.

Je höher nun der Drehzahlunterschied beim Starten aus dem Stillstand, desto mehr Kraft muss zwischen dem drehenden Motor und dem stehenden Getriebe geleitet werden. Da moderne Motorrad-Kupplungen in einem Ölbad sitzen ist es technisch durchaus möglich, auch mit hohen Drehzahlen anzufahren, ohne die Kupplung dabei zu zerstören (bei Autos ist das hingegen heikler). Die Kraft kann dabei allerdings dermassen brutal aufs Hinterrad geführt werden, dass man die Kontrolle vom Motorrad dabei verlieren kann.

Bei hubraumschwachen Motorrädern (125er) ist die Situation hingegen etwas anders. Da solche Motorrädern ihr nutzbares Drehmoment tendenziell in höheren Drehzahlen anzutreffen ist, muss speziell beim Anfahren an steilen Steigungen der Motor höher gedreht werden, da ansonsten die Kraft des Motors nicht ausreicht, um damit anzufahren zu können. Dasselbe gilt auch für zügige Starts.

Aber das wirst du alles noch selber heraus finden...

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