Vergaser oder Einspritzanlage?

5 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Hmm, meine Varadero mit Einspritzung hat einen "Chokehebel", dieser lässt jedoch nur die Drehzahl etwas steigen. Zudem sind sogar zwei Benzinhähne vorhanden, allerdings etwas versteckt unter der Verkleidung. Unda nn gibt es ja diese neueren Retromotorräder, die einen (nicht vorhandenen) Vergaser vortäuschen.

Somit ist ein allgemeingültiges Erkennungsmerkmal meiner Meinung nach offenbar nicht gegeben.

Hallo Bonny

Benzinhahn wurde schon genannt und von mir kommt der Choke dazu, obwohl schon der Käfer da eine simple Bimetall Lösung hatte.

Einspritzanlagen benötigen einen gewissen Benzindruck und haben daher eine Benzinpumpe. Außerdem dürfte das Start-und Ansprechverhalten der Einspritzer besser sein.

Es ist bei Serpentinen a´la Stilfzerjoch mit großvolumigen Vergasermodellen eine kleine Kunst, da Vergaser immer etwas verzögert ansprechen. Meine ersten Erfahrungen mit der Wumme ähnelten eher Bocksprünge.

Tipp, immer etwas mehr als Standgas, Fußbremse und mit der Kupplung spielen, dann klappt das auch mit der Nachbarin---AM SOZIUS!!!

Kleinere Modelle wie die XS400 sind da deutlich einfacher zu fahren.

Grüßle

Einspritzer haben keinen Chokehebel und keinen Benzinhahn,außerdem springen die Mopeds auch nach langer Standzeit sofort an,außer die Batterie ist leer.Hatte mit meiner 10ner nie Problem nach der Winterpause,nur mit der Honda von meiner Frau...eben Vergaser.Choke macht meine 10ner selbstständig über einen Stellmotor.

Meine einspritzende Varadero hat einen "Chokehebel", wobei hier allerdings nur die Drehzahl angehoben wird. Also nicht zwingend ein Indiz.

1

Yamaha XT 125 X geht in Kurve/beim Lenken aus. Woran liegts?

Moin Leute,

Ich hab ein Problem mit meiner Yamaha XT 125X. Wenn ich das Motorrad im Standgas an lasse, dann ist alles in Ordnung, solange der Lenker links lenkt oder gerade ist. Sobald ich aber nach Rechts lenke, geht das Motorrad aus, bzw die Drehzahl fällt zunächst ab und geht dann aus. Wenn der Lenker aber voll rechts eingeschlagen ist und nicht bewegt wird, bleibt der Motor auch an.

Dazu kommt noch, dass, wenn ich anfahren will und minimal nach rechts lenke, der Motor dann kein Gas mehr annimmt und ruckelt (bremst), und ich den lenker dann erst wieder gerade machen muss, damit er wieder Gas annimmt und nicht aus geht. Dieses Problem ist aber nur beim langsamen fahren, beim schnellen Fahren tritt es nicht auf.

Ich habe vor kurzem erst den Luftfilter gereinigt, den Vergaser habe ich mir noch nicht angeschaut. Meiner Meinung nach könnte es eventuell auch mit den Kabeln zusammenhängen, die rechts von dem Lenker sind und unter Umständen beim Rechtslenken eingeklemmt werden?

Insgesamt ist das Motorrad immer schon schlecht angesprungen (wenn kalt, dann nur mit Choke) und im Stand ausgegangen, deshalb habe ich das Standgas schon etwas erhöhen müssen. Ebenfalls ist zu beobachten, dass der Motor im Stand ausgeht, wenn er von einer hohen Drehzahl abfällt, wenn man z.B. an einer Ampel bremsen und anhalten muss.

Vielleicht hatte jemand von euch schon mal ein ähnliches Problem? Vielen Dank für die Hilfe! Hymian

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?