Als ich damals den Account löschen lassen wollte, musste ich explizit jeden relevante Frage bzw. Antwort angeben, die ebenfalls gelöscht werden sollte. Das war aber eher Kulanz des Supportes, ein Anspruch auf Löschung besteht lt. AGB nicht. Bei mir wurde der damalige Username in de Sinne nicht gelöscht, sondern ein neuer (Z.B. User1234) drüber gespielt. Wer sich diese Beiträge anschaut, kann aufgrund der Antworten den ursprünglichen Namen leicht herausfinden.

Nutzerkonto deaktivieren bedeutet schlicht, dass alle Beiträge zu dem Username erhalten bleiben.

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Wenn das Zeug weich ist, dann alles im Backofen langsam auf 60-70° aufwärmen und auseinanderziehen. Ansonsten würde Aceton fast alles auflösen, ist aber mit größter Vorsicht zu genießen, Augen, Nase, Schleimhäute, Haut werden ebenfalls stark angegriffen.

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Mal angenommen, ich fahre es selber in die Werkstatt (oder sonst wo hin), Ist das dann Fahren ohne Führerschein...

Das ist dann nicht nur Fahren ohne den nötigen Führerschein, sondern sogar Fahren ohne Fahrerlaubnis und damit sogar eine Straftat!

Weiß jemand, mit welcher Strafe ich rechnen kann? Also Entzug des Führerscheins A2?

Damit bist du den Führerschein offiziell los und darfst damit gar keine motorbetriebene Fahrzeuge vorläufig fahren, also auch keinen PKW mehr.

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Rost ist nicht gleich Rost. Es gibt Oberflächenrost, Flugrost, Edelrost, Feinrost, Grobbrost, Gitterrost und noch einiges mehr.

Solange du trotz Rost noch Rohre siehst, bedeutet dies, dass noch Material vorhanden ist. Ist das Material von einer ganz feinen braunen Schicht überzogen, kannst du die mit einem Lappen und etwas Mühe grob entfernen

Ist der Rost grobkörnig und die Rohrenden sind nicht mehr glatt, sondern unregelmäßig, dann wird es schon ernster. Dann ist der Pflegezustand sehr mäßig, meist aber noch kein technischer Grund zur Beanstandung.

Wenn der Rost blätterteigartige Stellen aufweist oder gar Löcher, dann ist der Pflegezustand miserabel und der Prüfer wird sehr genau schauen und du wirst keine Plakette erhalten.

Es gibt zwar sogenannte Rostumwandler, aber damit kann man verlorenes Material nicht reparieren. Was sich in Rost bzw STaub aufgelöst hat, kommt damit auch nicht wieder.

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Lederklamotten sind natürlich immer gut, schließlich hast du nur eine Haut. Dies gilt auch für Kleinkrafträder wie die Yamaha TZR 50, die nicht besonders schnell sind. Es reicht aber um sich lebenslange Narben und mehr Probleme einzufangen.

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Offenbar ist der Tacho verklebt, siehe Link: https://fazerforum.info/viewtopic.php?f=84&t=33035

Entsprechend den Bildern könnte man den Tacho abbauen und Im Backofen langsam und vorsichtig auf 60° erhitzen. Mehr dazu auch hier: http://cvieth.bplaced.net/Ganganzeige%20Einbau%20FZ6%202006%20UFO.pdf

Ansonsten gibt es Firmen, die den auch reparieren: http://tachoelektronik.de/yamaha/

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Grundsätzlich nur am Lenker bzw. den dortigen Griffen, nie am Lenkergewicht, denn dieses ist dafür konstruktionstechnisch nicht gedacht und geeignet.

Was die Lastwechsel angeht: Probier mal einen anderen Gang bzw. Drehzahl. Bei meinen bisherigen Maschinen brauchte es mindestens 2.500-300U/min damit diese geringer wurden.

Bremsen mit 2 oder 4 Fingern? Wenn der Hebel breit genug ist, immer 4 Finger. Ist aber auch von der Bremswirkung, Hebelbreite und Hebelweg abhängig. Nicht dass du mal kräftig bremsen musst und die 2 Finger am Lenker keine ordentliche Bremsung mangels Hebelweg mehr zulassen.

Ich würde es sein lassen, hat mit "coolness" nichts zu tun. ;-)

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Darfst du nicht. Auf 45km/h Drossel geht zwar, aber vorhandene 125ccm auf 50ccm zu drosseln/zu verkleinern geht auf der Erde jedenfalls nicht.

Beide Bedingungen müssen zusammen erfüllt sein: ccm und km/h

Also den Motor auf 125ccm umbauen oder anderen 50ccm Motor einbauen, auf 45km/h drosseln und mit entsprechenden teuren Gutachten den Umbau als Einzelabnahme machen lassen.

Der Aufwand und die Kosten stehen in keiner Relation, davon könntest du vermutlich 4-5 verschiedene Fahrzeuge fertig kaufen

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Ich habe mal nach deinen Kriterien gesucht und dabei über 20.000 Bikes gefunden: https://suchen.mobile.de/fahrzeuge/search.html?cn=DE&isSearchRequest=true&maxFirstRegistrationDate=2014&maxPowerAsArray=96&maxPowerAsArray=PS&minPowerAsArray=35&minPowerAsArray=PS&scopeId=MB&sfmr=true

Da sollte auch etwas für Dich dabei sein. Nur die Zahl der Zylinder musst du noch selbst filtern und für alle Bikes bekommst du keine 48PS drossel. Das suche ich dir aber nun nicht auch noch raus.

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Theoretisch ja, kommt drauf an wie genau das Teil anzeigen soll, wie viel Geld du dafür ausgeben willst, wenn die Konstruktion auch noch dicht sein soll und das Bike nicht gleich abfackeln lässt.

Mit halbwegs vernünftigen Aufwand lässt sich eine Mengenanzeige nicht realisieren, eher schon die Anzeige des Pegels mittels Schwimmeranzeige, was aber doof ausschaut und entzündliche Benzindämpfe entweichen lässt.

Ansonsten einfach auf die gefahrenen Kilometer achten bzw. wenn die Kiste anfängt zu stottern, auf Reserve umschalten und bald eine Tankstelle suchen.

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Ich habe selbst schon 3 schlauchlose Reifen geflickt und die Stopfen waren hinterher immer dicht und auch eine Unwucht war nicht festzustellen.

Jedoch ist und bleibt das immer eine (Not-)Reparatur, falls kurzfristig kein neuer Reifen verfügbar ist (z.B. Wochenende) bzw. man sich irgendwo im Nirgendwo befindet. Eine gemäßigte Weiterfahrt unter Beobachtung des Luftdrucks ist so möglich.

Baldmöglichst sollte jedoch ein neuer Reifen her, sofern man nicht Schlauchreifen fahren muss.

Anmerkung zu den Pannenkits: https://www.motorradfrage.net/frage/wieveile-co2-kapseln-braucht-man-tatsaechlich-um-einen-reifen-der-dimension-15070r17-auf-mindestens-29-bar-zu-bringen

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Der Einfluss auf die Höchstgeschwindigkeit durch Verringerung des Windwiderstandes kann beachtlich sein, siehe ein Beispiel hier:

https://www.youtube.com/watch?v=_-oDiTr0O2U

Dennoch hat dein Bike nur eine gewisse Leistung, d.h. eine Höchstgeschwindigkeit X kann physikalisch auf der Erde auch bei liegender Haltung nicht überschritten werden.

Ich gehe mal davon aus, dass du normal sitzt und vielleicht auch noch rel. flattrige Textilklamotten anhast. D.h. bedingt durch deine Größe, Breite und Kleidung sinkt die theoretisch erreichbare Höchstgeschwindigkeit. Würdest du nackt fahren, würde die Höchstgeschwindigkeit aber auch nur um ca. 1-3km/h steigen

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Eine Fahrschule im Norden habe ich nur auf die Schnelle gefunden:

http://www.dirksfahrschule.ch/de/seitenwagen

Ansonsten könnte eine Anfrage beim Verband weitere Ergebnisse bringen:

https://www.wko.at/Content.Node/kampagnen/Verband-Fahrschulunternehmer/index.html#contentstart

Oder generell auf Erfahrungen anderer zurückgreifen:

"Gespannfahrer-Stammtische in Österreich

  • Wie wäre es mit einer monatlichen Motorradgespann Treffen/Stammtisch? In Niederösterreich oder Steiermark. Bitte wenn möglich viele Anrufe erwünscht. Tel.: 0043/680/2036687, Johann Scherzer
  • Tiroler Beiwagenstammtisch, gegr. 2004, jeden 3. Donnerstag im Monat ab 20.00 Uhr in Innsbruck, Gasthof Dollinger zu unseren Schrauber-Gesprächen. Für Kontakt und weitere Infos schau auf unsere Homepage: www.erstertirolerbeiwagenstammtisch.com.
  • Jeden dritten Donnerstag im Monat im Gasthof Kirchenwirt in Mils bei Innsbruck, ab 19 Uhr Kontakt: kstromi@a1.net, Tel. +43 664 1213 113"

Quelle: https://motorrad-gespanne.de/gespann-termine/

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Was du mit 46mm Kolbendurchmesser bezeichnest, ist lediglich der Durchmesser des Gleitrohres, wobei ein größerer Durchmesser auch einen größeren Kolben (je nach Wandstärke) bedeuten kann.

Nach meinem Verständnis kann ein größerer Kolben mit seinen Öffnungen 

  • feinfühliger eingestellt werden,
  • hat mehr Ölvolumen, was günstiger für die Temperaturentwicklung ist und dürfte daher für den Straßeneinsatz mit all seinen zahlreichen Unebenheiten (eine Rennstrecke ist rel. glatt dagegen) ehr geeignet sein.
  • kann mehr Energie aufnehmen, siehe auch vorherigen Punkt.

Für den Straßeneinsatz wären für mich eher die Spezifikation eines Stoßdämpfers interessant, der für Rallyeeinsätze auf unebenen Grund konzipiert wurde, als ein Rennstreckenstoßdämpfer der deutlich weniger arbeiten muss, aber vielleicht etwas feinfühliger reagiert.

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Die E Nummer für den Auspuff gilt selbstverständlich weiter, nur dass z.B. eine E-Nummer, gültig für ein VW Golf 2 Turbodiesel, nur in Verbindung mit dem Anbau an einem Fahrzeuges dieses Typs gültig ist. Baust du diesen an dein Mopped, dann ist mindestens eine der beiden notwendigen Bedingungen nicht mehr erfüllt.

Jetzt noch ein bisserl nachdenken und du hast die Antwort.

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Ich behaupte auf der rechten Fahrbahn, solange es keine Gründe gibt, die dich auf die linke Spur zwingen würden wie z.B. ein langsamer Trecker, der gerade durch diesen Bereich fährt.

Käme von rechts auf der rechten Fahrbahn ein schneller Fahrer, wäre die linke Spur zwar die sicherere Wahl, aber gleichzeitig zwingst du den anderen zum verbotenen Rechtsüberholen. bzw. würdest diesen verunsichern. Wäre theoretisch also falsch, hier die linke Spur zu wählen, auch wenn der Selbsterhaltungstrieb eindeutig etwas anderes sagt.

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Wenn keine Bremsflüssigkeit und/oder Bremsbeläge getauscht wurden, dann muss die Pedalkraft unverändert sein. Wurde vielleicht die Lage des Hebels verändert, was nun für dich ungewohnt sein könnte?

Ansonsten kann man nur leichte Einstellarbeiten an der Bremskolbengewindestange vornehmen, was sich aber nur auf den Pedalweg auswirkt. 1cm Änderung hier machen rund 2 cm Pedalweg aus.

Am Rande: Ich entnehme daraus, dass dein Bock wieder fährt. Worin bestanden denn die bisherigen Probleme?

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Vor der nächsten Frage bitte suchen:

https://www.mofapower.de/threads/142578-unterschied-zwischen-hercules-prima-5s-und-prima-5

https://www.gutefrage.net/frage/unterschied-zwischen-einer-hercules-prima-5-und-einer-hercules-prima-5s

https://www.mofapower.de/threads/245190-unterschied-zwischen-hercules-prima-5-und-hercules-m5

https://www.rollertuningpage.de/72-anfaengerfragen/796390-unterschied-zwischen-hercules-prima-5s-und-5-a/

http://www.50er-forum.de/viewtopic.php?f=8&t=13551

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Mach die Ablaufbohrung rund um den Tankdeckel frei, sonst wird das immer wieder passieren und besonders dann, wenn die Kiste im Regen parkt.

Wie hast du aus dem Tank entleert? Wenn nicht an der tiefsten Stelle, dann schwimmt immer noch Benzin auf dem Wasser.

Ansonsten: Wie alt ist das Benzin? Wenn schon älter als 4-6 Monate, dann hat es vermutlich die Zündwilligkeit verloren und dann bockt die Kiste u.U.

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Ein guter Preis für einen Verkäufer wären 11.111€, für einen Käufer 0€. Die Wahrheit liegt, wie so oft, irgendwo dazwischen ;-)

Dazu kommen dann noch Angebot und Nachfrage, sowie das "unbedingthabenwollen" Gefühl eines Käufers, was den Kaufpreis immer nach oben treibt.

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Solange die genannten Viskositäten und Spezifikationen auch für deinen Motor geeignet sind (RTFM), spricht nichts gegen eine Mischung.

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A2 - Darf ich dieses Motorrad fahren?

Einen schönen guten Abend,

Demnächst werde ich meine praktische A2 Prüfung bestehen. Seit Ende 2016 (wenn ich mich nicht täusche) gibt es ein Gesetz, welches besagt, dass die Ausgangsleistung des Motorrades nicht mehr als doppelt so groß wie die gedrosselten 48 PS sein darf. Nun gut, kann ich zwar nicht ganz nachvollziehen, aber ist eben so. Ich habe im Internet mein absolutes Traum-Motorrad gefunden. Der Haken: Das Motorrad hat eine Gesamtleistung von 125 PS. ABER: Dieses ist bereits seit 2013 auf 48 PS gedrosselt und noch angemeldet (falls das eine Rolle spielen sollte..). Anmelden würde ich es nicht auf mich selbst, sondern auf jemanden, der seinen A schon seit einigen Jahren besitzt, um die Versicherungskosten zu minimieren.

Nun zu meiner Frage: Wie sieht die Sachlage nun aus? Die zuständigen können doch schlecht sagen: "Also du darfst das Motorrad fahren, weil du deinen A schon viele Jahre besitzt, aber DU darfst es NICHT fahren, weil du deinen Führerschein erst 2018 gemacht hast." Das würde meiner Meinung nach wenig Sinn geben. Immerhin ist das Motorrad bereits lange vor diesem absonderlichen Gesetz gedrosselt worden und wird auch nicht direkt auf mich selbst umgemeldet.

P.S. Meine Fahrlehrer können mir keine genauen Antworten auf meine Frage geben, die sind selbst überfragt. Ich werde morgen bei der Zulassungsstelle anrufen und mich vergewissern, wie es denn aussieht.

Vielleicht kennt sich ja jemand aus, liebe Grüße, Jasmin.

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"Also du darfst das Motorrad fahren, weil du deinen A schon viele Jahre besitzt, aber DU darfst es NICHT fahren, weil du deinen Führerschein erst 2018 gemacht hast." Das würde meiner Meinung nach wenig Sinn geben.

Auch wenn es dir nicht gefällt, es wird so sein!

Immerhin ist das Motorrad bereits lange vor diesem absonderlichen Gesetz gedrosselt worden und wird auch nicht direkt auf mich selbst umgemeldet.

Weder der Zeitpunkt der Drosselung, noch die Halterfrage hat Einfluss darauf was du fahren darfst. Das genannte Wunschbike jedenfalls nicht und wäre auch in dieser Konstellation die Straftat "Fahren ohne erforderliche Fahrerlaubnis" https://dejure.org/gesetze/StVG/21.html

Entscheidend ist der Zeitpunkt des Führerscheinerwerbes, hier der A2, denn den A kannst du folglich noch nicht seit mehreren Jahren haben!

Es ist demnach auch egal wie lange ein Bike schon gedrosselt ist. Du darfst mit dem frisch erworbenen A2 Führerschein kein Motorrad mit 125PS Ursprungsleistung fahren und da gibt es auch keine Diskussionen.

Auch hier sitzt du direkt an der Informationsquelle, nämlich in der Fahrschule. Dort bekommst du alle notwendigen Infos, so z.B. dass du nicht nur kein Kraftrad fahren darfst, welches ursprünglich mal mehr als 70kW hatte, sondern dass auch ein Leistungsgewicht von max. 0,2 kW/kg nicht überschritten werden darf.

Es gibt leichte Bikes, die du aufgrund des Gewichtes sogar auf weit unter 48PS drosseln musst, damit du die mit dem A2 Führerschein fahren darfst.

Und falls du doch ein Bike mit mehr als 70kW fährst, welches auf einen anderen angemeldet ist, wäre das saudumm und schade für deine mühsam erworbenen Führerscheine.

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Warum sollte ich eine Enduro kaufen und die für teures Geld zu einer Supermoto umzubauen, wenn ich doch gleich eine Supermoto kaufen kann und keine Umbaukosten habe?

Sinn macht ein Umbau nur, wenn du bereits eine Enduro hast. Dann ist ein Umbau u.U. günstiger als eine 2. Maschine zu kaufen

Was deine Wahl angeht, so verweise ich einfach mal auf meine ANtwort zu dieser Frage: https://www.motorradfrage.net/frage/ist-die-ktm-exc-450-sm-wartungsanfaellig-und-wenn-ja-inwiefern?foundIn=list-answers-by-user#answer-370030

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Bei dem warmen Fön ist es m.M. nach egal ob du 30 oder 130 fährst und im Stand köchelst du in beiden varianten vor dich hin. Zudem bietet eine luftige Jacke meist einen niedrigeren Sicherheitslevel.

Wenn du nicht fahren musst, würde ich auf den Kauf einer solchen Jacke verzichten.

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Schau nochmal nach, in der Bedienungsanleitung 8-1, dort werden ja nach Temperaturbereich 6 verschiedene Öle benannt: https://www.libble.de/yamaha-wr125x/p/544161/#pf2e

Im Temperaturbereich von 0-40° Außentemperatur ist 10W50 ok und gut, während 10W40 -10-45° abdeckt

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http://www.gs-500.info/index.php?title=150er_Reifen_auf_Serienfelge

Zitat daraus: technisch gesehen besteht kein Bedenken den von der Firma Alpha Tech gemachten Umbau zu fahren, allerdings ist hier nicht die Möglichkeit gegeben einen modernen Reifen in radialer Bauweise zu fahren!

Und sind wir an einem Punkt, warum man die Fahreigenschaften drastisch verschlechtern wollen würde.

Die weiteren Punkte kannst du auch bei den Machern des Links erfahren.

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Die E Nummer allein besagt nur, dass dieser geprüft wurde. Mehr nicht!

Deswegen musst du wissen, ob dieser Auspuff mit dieser E-Nummer auch an deinem Fahrzeugmodell und -typ geprüft und zugelassen wurde. Sonst darfst du den einfach nicht fahren.

Bauliche Änderungen an einem für dein Modell zugelassenem Auspuff sind ebenfalls nicht erlaubt.

Wäre es anders, dürftest du jeden beliebigen Auspuff (z.B. eines Linienbusses) an deine 125er tackern. Dem ist leider nicht so.

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Was zur Entscheidungsfindung: https://www.motorradonline.de/navigation-kommunikation-und-apps/ohrstoepsel-fuer-motorradfahrer-im-produkttest.671378.html

Oder halt doch mal einen ordentlichen Helm ;-)

Oder der angepasste Gehörschutz: https://www.kind.com/de-de/magazin/gesundes-hoeren/angepasster-gehoerschutz-kosten/

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Ein Protektor muss passen und die maximal mögliche Größe aufweisen.

Allerdings bin ich persönlich von dieser Bauart im Allgemeinen nicht (mehr) überzeugt, stellt dieser doch nur einen Kompromiss zw. Komfort und Schutz dar.

Bei meiner Kombi habe ich fast alle im Bild dargestellten Protektoren und die Wirbelsäule ist vom Nacken bis zum Steiß geschützt. Hoffe im Fall der Fälle, dass ich so einigermaßen geschützt werde.

Ansonsten könnte man ja noch zusätzlich über eine dieser teuren Airbagwesten nachdenken.

Quelle: schwabenleder.de

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Ventildeckeldichtung nachdem beim Tausch der Schlauch für die Kurbelgehäuseentlüftung geknickt wurde?

Hatte auch mal etwas gelesen, wonach eine durchgebrannte Lima für eine Verpuffung gesorgt und Öl aus der Entlüftung befördert haben soll. Aber dies scheint etwas weit hergeholt.

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Auch mit ABS wäre das wahrscheinlich gewesen, zumal die ABS Regelung erst ab einer gewissen Geschwindigkeit bzw. Raddrehzahlabweichung funktioniert und die Transe auch nicht über Kurven-ABS verfügt.

Und dann noch der X-Faktor: wir waren alle nicht dabei und haben es gesehen. Wenn die Physik überschritten gewesen sein sollte, dann hilft auch ABS nichts. Wenn die Reibwerte zu gering sind, legt es dich halt nieder.

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Wurde der A2 Führerschein nach dem 27.12.2016 erworben, dann darf diese Person keine Fahrzeuge fahren, die im Ursprungszustand mehr als 70kW (und ein bestimmtest Mindestgewicht) haben.

Wann dieses Fahrzeug auf 48PS gedrosselt wurde, spielt keine Rolle.

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Angststreifen? Was ist das?

Das Zeug ist echt klasse. Das wirkt sogar so gut, dass ich jetzt auf der Suche nach Fußrastenprotektoren bin, die Rasten verschleißen jetzt sehr massiv, alle 2 Wochen brauche ich neue Fußrasten und Stiefel, weil die abgeschliffen sind.

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Zitat aus nachfolgendem Link: "Lanzarote verspricht absolut ungehindertes und relaxtes Fahren in einer atemberaubenden Naturlandschaft. Perfekt asphaltierte Landstraßen bieten dem Motorradfahrer wechselnde Anforderungen: weitläufige zügige Strecken, Kurvenpassagen, Steilauffahrten, Serpentinen und Panoramastraßen. Das Verkehrsaufkommen ist gering und es wird sehr entspannt gefahren. Lediglich rund um den Flughafen und die Hauptstadt Arrecife herrscht dichterer Verkehr vor."

Quelle: http://www.ride-on-magazin.de/reiseberichte/motorradreise+spanien+lanzarote+-+die+feuerinsel_175.html?page=1

Scheint also doch nicht ganz so flach zu sein.

Hier mal ein Blick auf die Karte: https://www.google.de/maps/@28.9942774,-13.6122621,11z/data=!5m1!1e4

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Ich habe hier beiden Teilehändlern nur eine Dichtung gesehen und im englischsprachigem Forum einen Hinweis, dass der Stator in Öl läuft. Demnach dürfte das Thema mit einer neuen Dichtung erledigt sein.

Vorbildlich finde ich deine Angaben zum Fahrzeug, allenfalls der Kilometerstand fehlt noch, was hier aber nicht weiter sachdienlich.

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Mit Saisonkennzeichen darfst du das Bike innerhalb der Winterpause nicht auf öffentlichem Grund abstellen. Entsteht ein Schaden am Bike, kann es ohne Kasko ärgerlich werden. Der User "deralte" schreibt hierzu vielleicht noch mehr, er kennt sich bei den Versicherungen recht gut aus.

Mit Saisonkennzeichen ärgerst du dich, wenn im Dezember oder Februar 15° anliegen und du nicht fahren darfst.

Mit Saisonkennzeichen zahlst du etwas weniger an Steuer und an Versicherung, das ist soweit richtig. Andererseits nicht unbedingt analog weniger zu den gewählten Monaten, sondern meist etwas mehr. "Lohnt" sich die Ersparnis in deinem Fall oder musst du auf den letzten Cent achten?

Gehe zum Versicherungsmakler und lasse Dir beide Varianten ausrechnen.

Steuer zahle ich für meine Maschine mit 994ccm ganzjährig 73 Euro. Mache ich mit Saisonkennzeichen über 2 Monate Pause zahle ich immer noch 61 Euro, also gerade mal 12 Euro weniger. An Versicherung ganzjährig mit meiner aktuellen Schadensfreiheitsklasse keine 67 Euro.

Also lasse ich das Teil angemeldet und freue mich wie z.B. letzten Samstag mal eine schöne Runde bei Sonnenschein drehen zu können.

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Bei meiner Maschine hatte ich kürzlich auch nicht sehen können, ob nun genug drin ist. In meinem Fall war der Stand etwas über dem Schauglas, aber nicht so viel, dass es

Da hier Tropfen an der Dichtfläche erkennbar sind, denke ich, dass zuviel Bremsflüssigkeit drin ist. Unter dem Deckel sitz eine Gummimembrane, die gleichzeitig auch Dichtung ist.

Fahre zu einer Werkstatt, denn die dürfen Bremsflüssigkeit auch entsorgen bzw. haben passende vorrätig falls doch zu wenig drin sein sollte

Altes Handtuch rund um den Deckel legen, Gummihandschuhe anziehen (Bremsflüssigkeit ist giftig und agressiv zur Haut) und den Deckel abschrauben. Wenn Zuviel drin ist, wird es jetzt überlaufen. Einen Teil absaugen lassen, bis der Stand passt und den Deckel wieder zuschrauben. Das Zeug am Behälter mit viel Wasser abwischen.

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Ich fahre seit Jahren Tomtom und bin aktuell beim Tomtom Urban Rider hängen geblieben und bewusst nicht auf das 450er umgestiegen.

Trotz einiger netter Features die ich beim alten Geräte vermisse, etwa die Berücksichtigung und automatische Umfahrung bei kürzlich erst gesperrten Straßen oder Stauumfahrung, bleibe ich noch beim alten Gerät.

Wenn du Dir die Kundenrezensionen bei Louis und Amazon zu beiden marken bzw. Modellen durchliest, speziell die schlechten, wirst du schnell die Vor-oder Nachteile beider Geräte herausbekommen.

Momentan würde ich keine der beiden kaufen wollen, viele der aufgeführten Minuspunkte in den Rezensionen wiegen aus meiner Sicht schwer und stellen gegenüber meinem aktuellen Gerät einen deutlichen Qualitätsverlust dar.

Was die reine Kartenqualität und Routingfunktion angeht, bin ich bei TT soweit zufrieden, mir fehlen jedoch der direkte Vergleich zu Garmin. Bei der Marke war es früher so, dass man sich recht intensiv damit beschäftigen musste, was jedoch nicht bedeutet, dass man TT problemlos intuitiv bedienen kann.

Tourenplanung bei beiden Marken sollte man nicht über das Gerät  selbst machen, zwar bieten beide Hersteller eine Software an, es gibt aber auf dem freien Markt bessere und dies teils sogar kostenlos.

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Also wenn der Akku tatsächlich unter dem Sitzbrötchen versteckt ist, Respekt! Eine derart kleine Batterie bei einem Serienbike wäre schon eine Sensation.

Wenn es nicht im Handbuch steht, dann kommen folgende Lösungsvorschläge in Betracht:

http://static.piaggio.com/contact_us/form-aprilia-de.html

http://manuals.aprilia.com/ Falls doch kein Handbuch vorliegt

Fahrt zu einem Händler und sich den Batterieausbau zeigen lassen

Oder du schaust hier im Video nach, irgendwann ist nach dem Hochklappen des Tankes die Batterie zu sehen: https://www.youtube.com/watch?v=JKzDaJTzKJk

PS: die Sache mit dem Lufi lässt du bitte bleiben.

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Am Prinzip der Abgasführung ändert sich nichts, jedenfalls nicht bis zur erreichbaren Drehzahl. Mithin bleibt der Sound also gleich, nur du kannst halt nicht mehr so hoch drehen.

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1. du hast diese Frage nicht bei autofrage.net gestellt

2. wenn ich es richtig deute, dann handelt es sich hier um den Schloßträger, der auswechselbar ist, weil geschraubt.

3. es ist wohl eine Glaubensfrage, ich nehme gerne Fertan, weil es auch im Spritzwasserbereich nicht sofort abgespült wird.

4. Das Teil liegt nicht im direkten Spritzwasserbereich, Wachs drauf und fertig

5. du solltest du Schloßfalle mal wieder etwas schmieren

6. es gibt kein Rostvernichter, höchstens ein Umwandler

;-))

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Es gibt Sozia, die fahren 400km auf einer Yamaha R1 mit. Andere nur 2km, wenn sie überhaupt drauf sitzen wollen.

Und ungemütlich ist es auf dem Soziaplatz immer. Es ist kalt, windig, man sieht wenig. Der da vorne legt sich auch noch in die Kurve, bremst und beschleunigt wie wild. Nein, gemütlich kann das alles nicht sein ;-)

Kurze Touren sind bei mir 50 -100 km.

Mittlere Touren so bis 500km

Was ist deine Definition davon?

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Und wer hat´s erfunden? Die Schweizer :-)))

 

http://www.fz750.it/content/fzfamous/fz\_powa/index.php?lng=ENG

6 sollen noch im Umlauf sein: http://www.oldtimers-te-koop.be/klassieke-motoren/yamaha-powa-d10-750-fz-moko-1988\_277326.aspx

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Theoretisch kann alles irgendwann gefrieren, auf die Temperatur kommt es an.´

Ein tiefentladener Bleiakku, also restlos leer und damit eigentlich schon Schrott, kann schon bei -6°C gefrieren. Halbvoll braucht es schon -37°C.

Frische Bremsflüssigkeit braucht wohl auch um die -40 bis -60°C° https://www.motorradfrage.net/frage/bei-welchen-temperaturen-kann-bremsfluessigkeit-einfrieren

Ist die allerdings nie gewechselt worden in den letzten 5 Jahren, kann die auch deutlich eher einfrieren.

Zum Thema Kühlflüssigkeit hat Nachbrenner bereits schon geschrieben, hier bis ca. -30° machbar.

Motoröl friert nicht ein, es stockt aber je nach Viskosität, d.h. bei extremen Temperaturen sollte man sich überlegen die Kiste zu starten, da die Ölversorgung nicht mehr optimal ist. https://www.motorradfrage.net/frage/kann-motoroel-einfrieren

 

 Sorge lieber dafür, dass dir putzige Viecher nicht den Auspuff oder Luftfilterkasten füllen, bischen runterscrollen: http://www.vtr1000.de/forum/showthread.php?t=36751

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Wenn

- die gerade Strecke leicht den Berg hoch geht

-und/oder Gegenwind vorhanden ist

-und/oder flattrige (nicht eng anliegende) Kleidung getragen wird

- der Motor nicht optimal eingestellt ist

- die Kette nicht optimal gepflegt/gespannt ist

- die Sitzhaltung sehr aufrecht ist

dann kann die angegebene Höchstgeschwindigkeit auch nicht erreicht werden.

Ich hatte mal eine unbekleidete Maschine, die mit Vmax 230 angegeben war. Mit mir drauf in aufrechter Haltung und Textilmotorradbekleidung lief die nur 210. Leicht gebückt auch mal 220, aber für die 230 hätte ich wohl eine enge Lederpelle benötigt und dann noch liegend auf dem Bike fahren müssen.

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Bei meiner Maschine war ein CLS bereits verbaut.

Ständige Kontrolle ist immer nötig, da besonders nach Reinigung des Bikes oder Radwechsel o.ä. die Düse nicht immer noch am Kettenrad anliegt.Saubermänner ärgern sich über versiffte Felgen (es geht halt nicht anders, oder die Kette wird m.E. nicht ausreichend geschmiert) 

Bei mir ist es halt verbaut und der Ölverbrauch ist rel. gering. An Kettenspray würde ich schon etliche Dosen mehr verbraten haben. 

Dennoch würde ich mittlerweile Kettenspray bevorzugen, nicht zuletzt auch wegen des etwas geräuschärmeren Lauf. Längere Lebensdauer der Kette beim Öler mag sein, aber mindestens einen neuen Kettensatz (ich unterstelle mal 20-35tkm Haltbarkeit) kannst du für den Preis des Ölers kaufen.

Angerostete Kette kenne ich nicht, parke aber auch nicht draußen.

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Ui, da planst du ja Dir richtig Ärger einzuhandeln.

Fahren ohne Fahrerlaubnis, wie der alte bereits schrieb. Da dies eine Straftat ist, bist du ab dann vorbestraft und dies steht dann sehr wahrscheinlich dein Leben lang im Führungszeugnis. 

Sperrung der Fahrerlaubnis für mindestens 6 Monate ist möglich, ebenso Haft. Geldstrafen, amtliche Gebühren und vielleicht sogar MPU sind recht sicher.

Dem Halter des Fahrzeuges droht ebenfalls eine saftige Strafe, sofern es du nicht selber bist.

Ob Die Versicherung, besonders im Schadensfall, dir ebenfalls versucht Probleme zu bereiten, halte ich für nicht unwahrscheinlich bzw. würde es Dir dann zusätzlich wünschen. Meist steigt mit offener Leistung auch der Prämienbeitrag, d.h. der Vorwurf eines Versicherungsbetruges durch "Sparen von Beiträgen" ist denkbar.

Aber fahr du ruhig mit einer entdrosselten Maschine. Mähe dabei aber bitte keine anderen Personen um, sonst wird es nochmals deutlich teurer, weil z.B. Schmerzensgeld von Dir gefordert werden kann.

Wenn nichts passiert, außer einer passenden Kontrolle, ist wenigsten wieder einer der ganz Schlauen weg von der Straße und das ist dann auch gut so.

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Wenn der Auspuff eine ABE hat, dann steht normalerweise nichts in den Fahrzeugpapieren.

Auch wenn der Auspuff keine ABE hat, steht normalerweise nichts in den Fahrzeugpapieren.

Entweder hast du also die ABE in Papierform oder gar nichts. Mit "gar nichts" bekommst bei einer Kontrolle oder nächstem TÜV ein Problem.

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Wenn du nach dem A2 auf A wechseln willst, dann würde eine gedrosselte MT-07 mehr Sinn machen. So sparst du Dir den Verkauf/Neukauf/Wertverlust beim Wechsel.

Allerdings ist die Drosselung über den Gasweg nicht gerade die beste Methode, d.h. das Ding wäre verhältnismäßig langsam: https://www.motorradfrage.net/frage/nachteile-bei-drosselung-ueber-gaswegbegrenzung-

Und soviel schwerer sind auch die großen Modelle nicht.

 

 

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Interessanter Punkt, GF sieht ja auch 125er als Motorräder an und möchte auch diese User hier . Insofern widerspricht man sich hier.

Aber wenn ordentlich gefragt wird, antworte ich gerne auch vernünftig und dies unabhängig von der Art des motorisierten Zweirades.

Leider ist jedoch die Mehrheit der jungen Fragesteller nicht mehr in der Lage einen vollständigen, lesbaren, verstehbaren oder beschreibenden Satz hervorzubringen.

Vor manchem Gestammel oder gewünschter Hellseherei kann man fast nur kapitulieren und selbst Sarkasmus oder Ironie in der Antwort hilft nicht, das wird schlicht nicht verstanden.

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Das Minus ("-") hinter der 70 bedeutet ja jeweils, dass es Diagonalreifen sind

Falsch, das R in der Reifenbezeichnung vor dem Durchmesser bezeichnet ob es sich um einen Radialreifen handelt. Das "Minus" hat m.E. keine Aussagekraft zur Karkassenbauweise, wenn vorher noch besagtes "R" steht.

 

 

 

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Es ist ja besser wenn das Motorrad gerade steht wenn es für eine längere Zeit nicht bewegt wird,...

Besser als wenn es auf der Seite liegt. Aber vergiss diese Theorie, egal woher diese stammt. Ob auf dem Haupt-, Seiten- oder Montageständer ist völlig egal. Wobei der Name Montageständer durch seinen Namen bereits für seinen Zweck spricht, sonst würde er Überwinterungsständer genannt werden. Und wenn man schon einen nicht zwingend braucht, dann auch keine zwei ;-) Und im Frühjahr braucht man auch keine Reifenaufwärmer ;-))

...damit die Reifen sich nicht an einer Stelle abnutzen.

Es gibt keine Abnutzung im Stand, allenfalls sogenannte Standplatten. Vor der Einwinterung den Luftdruck in den Reifen um 0,5bar erhöhen und die Reifen alle paar Wochen ein kleines Stück weiterdrehen. Reicht völlig!

 

 

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Zum Nachdenken, nach meinem Unfall am Samstag?

Am Samstag war ich mit einigen Freunden auf einer Tour. Vor Potsdam mussten wir an einer Baustellenampel halten. Ein Bekannter stand neben mir bei Rot an der Ampel. Die Anderen konnten noch durchfahren. Wir beide schafften es nicht weil wir von einem "dicken BMW" massiv attackiert wurden. Ich standen schon mit beiden Beinen auf dem Boden und wollte mich umdrehen um zu sehen wo der BMW abgeblieben ist. Ich drehte mich um und schlug dabei den Lenker voll ein. Leider war die Fahrbahn etwas schräg und das Motorrad kam ins kippen. 270 kg plus mein "Übergewicht" konnte ich nicht mehr halten. Also kippte ich um und schlug mit dem Kopf auf das Pflaster.

Direkt ein Auto vor mir standen zwei Harley- Fahrer. Die hatten es voll mitbekommen (sahen es im Rückspiegel, habe ich gesehen). Drehten sich nicht mal um. Das waren keine "Rocker", sondern Sonntags-Harley-Fahrer (beziehe ich auf die Kleidung und dem gepflegten Zustand der Harleys). Dummerweise hat sich die Sonnenbrille in die Nase gedrückt und es kam zu einem tiefen Riss. Ich blutet "wie Sau" im Gesicht". Mein Kumpel und ich stellten mit viel Anstrengung das Motorrad wieder auf die Reifen. Kein Autofahrer (mindestens 20 Autos) stieg aus und half uns. Als erster hinter mir der BMW mit dem Idioten. Das ich im Gesicht stark blutete war nicht zu übersehen.

Natürlich ist das "unterlassene Hilfeleistung" aber in dem Moment denkt man nicht darüber nach um sich die Kennzeichen zu merken. Meine Sorge bezog sich ausnahmslos um mein Motorrad. Mein Bekannter sorgte sich um mich. Die Nase notdürftig "verpflastert", Motorrad fahrbereit gemacht (sprang nicht an. Defekter Schalter überbrückt und den def. Kupplungshebel "angewackelt") dann den Anderen hinterher. Die warteten schon und wollten zurückfahren um zu sehen wo wir bleiben.

Alles kein Problem. Ersatzteil ist bestellt. Der Arzt (war am Montag zum Arzt gefahren) hat festgestellt, dass ich entgegen vieler Meinungen doch noch ein Gehirn habe, das aber "erschüttert" ist (Grins). Die Narbe an der Nase behalte ich als "Kampfspuren" (falls jemand fragt) und die geprellten Rippen verheilen auch bald.

Was mich aufregt sind nicht die rücksichtlosen Autofahrer, sondern die Motorradfahrer, die nicht mal nachgefragt haben ob man helfen könnte. Die düsteren Zukunftsvisionen einiger Autoren kommen immer näher. Gruß Bonny

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Die allgemeinen Verhaltensweisen des Menschen in der Wildnis besteht im allgemeinen darin sofort zum Unfallort zu laufen und dem Opfer die Handykamera mit möglichst geringem Abstand vors Gesicht zu halten und eventuell vorhandene Lautäußerungen in Bild und Ton festzuhalten und möglichst noch als Livestream ins Netz zu posten.

Solchen abgestumpften Egomanen ist jedoch ein Umfaller nicht Unfall genug und bringt kaum Likes in den Medien. Sollten diese jedoch selbst in eine derartige Situation gelangen, ist das Geschrei und Forderung nach bevorzugter Behandlung umso größer. 

Foto machen, Situation schriftlich fixieren und als Anzeige bei der nächsten Polizeidienststelle abgeben. Geht mittlerweile sogar oft online.

Ob es allerdings etwas bringt, das bleibt fraglich, wenn schon Anzeigen wegen massiver Gefährdung und Gewaltandrohungen wegen fehlendem öffentlichem Interesses eingestellt werden in Deutschland...


Statt dessen beschäftigen sich die Gerichte lieber mit der Größenbeschaffenheit von Bananen im Sinne auf den Verbraucherschutz (was die Schotten bzw. Briten hier einen Scheißdreck interessiert) , der 240 Personen starken Umwelthilfe in Bezug auf den Weltklimaschutz usw.

Und bevor ich es oder mich vergesse: Ich wünsche Dir eine gute Besserung und eine knitterfreie Fahrt, was auch für dein Gesicht gilt ;-)

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Lese Testberichte in den einschlägigen Zeitschriften, verifiziere die Testergebnisse mit Erfahrungen aus Foren zu exakt deinem Fahrzeugmodell und werde glücklich.

Der BT45 ist zwar schon ein älteres Modell, aber immer noch gut.

Bei meiner Varadero habe ich vom BW501/502 auf Pirelli Scorpion Trail Wing 2 gewechselt. Die geben mir in Kurven ein sicheres Gefühl, sind auf der Bremse erheblich besser als die vorherigen Reifen und sorgten trotz Einfahrrunde schon dafür, dass meine Fußrasten etwas abgeschliffen wurden und der VW Golf hinter mir in der Autobahnauffahrt leider seine Spur in die Leitplanke legen musste.

Probiere es mal.

 

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Wenn diese ABS vorne und/oder hinten hätte, dann müsste diese auch einen Sensorring nebst Sensor am jeweiligen Rad haben.

Das kann dann z.B. wie auf nachfolgenden Bildern aussehen:

https://de.wikipedia.org/wiki/Antiblockiersystem\_f%C3%BCr\_Motorr%C3%A4der#/media/File:ABS-Sensor.jpg

https://www.tourenfahrer.de/fileadmin/\_migrated/pics/abs\_01.jpg

 Und hier sieht man beim 2017er Modell den kleinen ABS Ring am Hinterrad auch gut: http://www.aprilia.com/de\_DE/motorrad/road/rs4/RS-125-my2017/


 

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Warum man glaubt, dass Stoffhandschuhe schützen würden, muss wohl an dem berühmten Helmfalltest liegen, wonach einzig und allein die Pudelmütze beim Aufprall nicht zerstört wurde.

Lederhandschuhe, insbesondere mit Känguruhleder wären eine Empfehlung. Ich z.B. fahre nur solche Handschuhe, weil diese teils auch noch den Unterarm schützen: https://www.louis.de/artikel/held-phantom-ii-2312-handschuhe/201364

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Kann man sicherlich. Je nachdem wie breit, welche Forum usw. können die Leitungen passen oder eben nicht. So ist nur eine pauschale Antwort möglich, da kein bestimmter Lenkertyp genannt wurde.

 

Vielleicht findest du jedoch einige Infos zu diesem Thema hier: http://89653.forumromanum.com/member/forum/forum.php?action=ubb_tindex&threadid=1197646601&USER=user_89653

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Da es eine Hausmarke von Louis ist, könnte eine Email in die Zentrale nebst Foto die gewünschte Antwort ergeben.

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Je nach Ersatzteil wird es nicht den günstigsten Händler geben. Allenfalls jemand muss seinen Ramsch möglichst schnell verhökern, was er dann aber nur in einer einmaligen Aktion machen wird.

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Die E Nummer (im Kreis oder Rechteck) oder Wellenzeichen allein sagt noch nichts aus. Nur das etwas geprüft worden ist, wofür und weswegen bleibt offen.

Erst eine dazugehörige Nummer, die in Deutschland vom Kraftfahrbundesamt vergeben wird, lässt dieses Bauteil einer bestimmten Fahrzeugart und Typ zuordnen. Allein dies reicht aber immer noch nicht, um legal unterwegs zu sein.

Dazu fehlt aber noch der schriftliche Nachweis, die ABE, wo Bauform und -art, Verwendungsbereich, Material usw. und vor allem die Nummer genannt wird. Erst wenn dies und das Bike darin vollständig identifizierbar sind und übereinstimmen, dann ist es legal im Straßenverkehr.

Leider gibt es bei den Anbietern immer schwarze Schafe, die eine beliebige Nummer in den Auspuff schlagen, irgendeinen Wisch dazu beiliegen, die eine Legalität suggerieren soll.

Das Problem ist dabei, dass ein Endverbraucher (Im Gegensatz zu einem TÜV Prüfer) keine Möglichkeit hat anhand der Nummer nachzuforschen ob der Pott für sein Bike überhaupt zugelassen ist.  Hier ist der Kauf direkt beim Hersteller oder namhaften Händler risikoärmer, auch wenn das Produkt meist teurer ist.

Dafür muss man dann aber nach einem illegalem und billigem Auspuff nicht erneut den richtigen teuren kaufen. Insofern spart man durch teureren kauf u.U. doch ein paar hundert Euro ein und hat erheblich weniger Stress mit den Ordnungsorganen in unserem Land.

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Mein Bike von 2004 hatte schon 6 Gänge, das Vormodell 2002 nur 5.

Das ist also kein Trend, sondern eine Folge dass man filigraner und kleiner bauen kann und/oder der Motorcharakteristik durch kleinere Spreizung gerecht werden will. Z.B. um im optimalen Drehzahlbereich bleiben zu können.

Als Spritspargang bringt es beim Bike nicht so viel meine ich.

Ansonsten verweise ich mal auf die Antwort von Chapp in dieser Frage: https://www.motorradfrage.net/frage/bringt-ein-sechsganggetriebe-bei-einem-motorrad-eine-benzinersparnis

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Mir scheint die heutige Jugend schwimmt in Geld. Was kostet die Welt? Egal, dafür gibt es ja Kredite und der Strom kommt aus der Steckdose.

Hält ein Produkt nicht, weil die Wartung geschlampt wurde, dann ist es entweder der letzte Schei... oder alle Schrauber sind dämlich. Nur man selbst natürlich nicht. Gut dass D.mmh..t nicht schmerzt.

Weil man ja sparen will, kauft man lieber den billigsten Nachbau aus China. Der hält natürlich nicht und prompt ist natürlich der 2Rad Hersteller schuld, weil er so ein Schrott gebaut hat.

ICH will eine laute Karre lautet die Forderung mancher junger Fragesteller hier und bedenken in keinster Weise die Folgen ihres Egomanismus. Was in Folge draus passiert sind natürlich wieder die anderen Schuld.

Und so verwundert es einen nicht, wenn viele junge Leute keinerlei Verantwortung übernehmen wollen, wozu auch, da ja immer die anderen Schuld sind.

Diese "Gesetzmäßigkeit" habe ich jedenfalls noch anders kennengelernt.

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3 Möglichkeiten oder die Kombination oder gar die Summe daraus:

1. Teile des Getriebe sind im Eimer

2. Das Schaltgestänge ist verbogen/nicht richtig eingestellt

3. du betätigst den Schalthebel zu zaghaft und der gang geht nicht richtig rein

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Der berg ist so steil, dass die Spritansaugung im Tank dann durch die Neigung frei liegt und neben etwas Sprit nun auch Luft zieht. Tank mal voll.

Wenn der Berg nicht zu steil ist, dürfte die Kiste dann nicht mehr stottern ;-)

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Zum einen weil der Tank nie zu 100% leer ist, sondern immer noch 1-2 L in irgendwelchen Ecken rumschwappen und zum anderen ist das reine Abschalten der Zapfpistole nicht geeicht und hängt u.a. davon ab wie weit der Rüssel reingesteckt wurde.

Meist passt mit vorsichtigem Nachfüllen und Geduld noch einiges in den Tank rein.

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Bau Dir mit einer Heißklebepistole einen "Bediennöppel" selbst dran oder, wie bereits vorgeschlagen, eine komplette andere Bedieneinheit kaufen.

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Bei der Vielzahl an Bauteilen in einem Helm ist es eigentlich ein kleines Wunder, wenn an diesem kein Knacken oder Knarzen auftritt.

Es ist eine Beeinträchtigung des Komforts und da dieser erst 2 Wochen alt ist, hast du sicherlich noch Garantie drauf.

Nach meinen bisherigen Erfahrungen entstehen Geräusche oft durch die Visiermechanik, Luftführungen oder beim Kontakt zur Kleidung, hier z.B. Knöpfe.

Oftmals gibt sich dies nach einiger Zeit, weil sich die Teile aufeinander einarbeiten und wenn das nicht eintritt, dann muss man die Stelle lokalisieren und versuchen durch Mittelchen wie z.B. Silikonspray, Gummi die jeweilige Stelle zu "beruhigen".

Ein Schaden ist aber eher unwahrscheinlich.

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Was hat eine andere Verkleidung mit dem Tachoantrieb zu tun, oder willst du auch das Kombiinstrument oder einer anderen Maschine verwenden?

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Sagen wir mal so: würdest du mit dem vorstehenden Kinn auf dem Asphalt aufschlagen, so hättest du schon lange vorher dank eines Genickbruches eh keine Sorgen mehr.

Das passt also, selbst Schumi hat passende Helme gefunden ;-)

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Hallo Liborio, im Winter fährst du nicht und im Hochsommer bei 40° vermutlich ebenfalls nicht. Zudem leben wir in einer gemäßigten Klimazone in der extreme Temperaturen eher die Ausnahme sind. Mithin reicht das stinknormale 10-40 für hiesige Anforderungen locker aus.

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Das kommt auf die Konstruktion des Antriebes an.

In recht wenigen Fällen sitzt das kleinere Ritzel auf der gleichen Achse wie die Schwingenführung. Hier ändert sich beim Einfedern oder Beladung nichts an der Kettenspannung.

Meist ist es jedoch eine Konstruktion wie im beigefügtem Bild, d.h. die Kettenspannung ändert sich nicht nur durch Beladung, sondern auch durch ein- bzw. ausfedern im Fahrbetrieb.

D.h. im Falle deiner Frage: ja, die Kette wird straffer und spannt sich weiter bei Bodenwellen.

Beim Einstellen wird also die Kette so "gespannt", dass ein noch ausreichender Durchhang vorhanden bleibt, damit die Kette nicht derart gespannt wird, dass Kette und Lagerstellen unnötig belastet werden.

Gleichzeitig darf die Kette aber auch nicht zu locker sitzen. Infos dazu gibt es in der jeweiligen Betriebsanleitung des Motorrades.

 

 

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Wenn du alt genug bist, dann weißt du warum Raider Twix heißt und wieder mal als Raider angeboten wurde ;-) Kleiner Scherz, die älteren hier werden es verstehen.

 

Die Betas werden aktuell nicht produziert, sondern erst nächstes Jahr wieder. Das kann dann mit der Umstellung der Produktion auf die neuen Anforderungen mit Euro 4 zusammenhängen.

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Wenn der Füllstand nur 1-2mm über max liegt, würde ich mir keine Gedanken machen. 

Andererseits würde ich auch wegen der Säure nicht unbedingt versuchen den Füllstand zu korrigieren.

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Hatte das Bike serienmäßig LED Blinker oder anders gefragt: Um welches Bike handelt es sich?

Gehen nur die Blinker hinten nicht oder auch vorne nicht?

Was der Verkäufer in Bezug auf die Widerstände meinte: Wenn nachträglich LED Blinker verbaut werden, aber kein lastunabhängiges Relais, dann müssen Widerstände parallel zu den Blinker in den Stromkreislauf eingesetzt werden, damit diese funktionieren bzw. die richtige Blinkfrequenz haben. Wie diese Widerstände ausschauen, kannst du dir hier ansehen: https://www.louis.de/artikel/kellermann-leistungswiderstand-33-ohm/10032200

Mit einem lastunabhängigen Relais sind diese Widerstände nicht nötig.

Denke ohne Strommessgerät kommst du dem Fehler nicht auf die Spur. Prüfe ob überhaupt Strom an den Blinkern ankommt, dann weiter im Kabelbaum bis zum Relais. Zusätzlich evtl. vorhandene Widerstände rauswerfen.

Vielleicht hat es durch den Kurzschluss das Relais gekillt (sofern es ein lastunabhängiges war)

 

 


 

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Wie alles, altert auch Kraftstoff, besonders in Verbindung mit Sauerstoffzufuhr wie beim Motorradtank.

 

Aral beantwortet das Allgemein: http://www.aral.de/de/forschung/faq/faqs.html

Beim Ottokraftstoff können leichtflüchtige Bestandteile verdampfen und so Kaltstart sowie Fahrverhalten der Motoren verschlechtern. Da die leichten Bestandteile eine relativ hohe Klopffestigkeit (Oktanzahlen) haben, verschlechtert die Klopffestigkeit des Ottokraftstoffes auch. Bedingt durch Wärmeeinwirkung und Luftzutritt unterliegen Kraftstoffe auch einer natürlichen Alterung bzw. Oxidation durch Kontakt mit Sauerstoff

 

Beim Nachbarn habe ich die Tage ca. 2 jahre altes Benzin aus dem Tank geholt, Farbe grasgrün und wurde nicht bei BP getankt.

Die heutigen Bioanteile machen eine Langzeitlagerung auch nicht besser, zumal ein Motorradtank quasi "offen" ist, d.h. es findet eine stetige Reaktion mit Sauerstoff statt. Eine Lagerung im luftdichten Blechbehälter wäre erheblich besser.

"Zündwilligkeit" an sich ist eher ein Begriff für Dieselkraftstoff und bei Benzin streng genommen sogar falsch. Bei Superbenzin verflüchtigen sich schnell die leichtflüchtigen Bestandteile, die besonders bei Vergasermotoren in Verbindung mit einem Kaltstart die Gemischbildung und damit das Anspringverhalten und Motorlauf verbessern sollten.

 

Aral sagt hier: http://www.aral.de/de/forschung/faq/faqs.html

Allerdings können sie ihre Beschaffenheit bei Einwirkung von Luft (Sauerstoff), Feuchtigkeit und Temperatur im Laufe der Zeit verändern. Beim Ottokraftstoff können leichtflüchtige Bestandteile verdampfen und so Kaltstart sowie Fahrverhalten der Motoren verschlechtern. Da die leichten Bestandteile eine relativ hohe Klopffestigkeit (Oktanzahlen) haben, verschlechtert die Klopffestigkeit des Ottokraftstoffes auch. Bedingt durch Wärmeeinwirkung und Luftzutritt unterliegen Kraftstoffe auch einer natürlichen Alterung bzw. Oxidation durch Kontakt mit Sauerstoff.

Ich hatte mal vor Jahren einen Bericht gelesen, der sich mit der regierungsseitigen Notbevorratung beschäftigt, finde diesen aber leider nicht mehr.

 


 

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Keines davon!

 

Die Antwort aus dem Transalp Forum: https://www.transalp.de/technik/faq/oel/

Bei der Alp immer mineralisches Öl für 4takter, keinesfalls Vollsynthetisches oder Teilsynthetisches Öl verwenden, wenn Dir deine Kupplung lieb ist .

Reiner Sommerbetrieb 20W40

Ein normales, billiges und mineralisches 15W40 oder 10W40 sollte in Deinem Fall mehr als ausreichend sein

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Du hast keinen Preisrahmen angegeben, daher einfach mal eine Ergebnisliste von Fahrzeugen mit ABS: http://suchen.mobile.de/fahrzeuge/search.html?isSearchRequest=true&scopeId=MB&damageUnrepaired=NO_DAMAGE_UNREPAIRED&features=ABS&adLimitation=ONLY_DEALER_ADS&ambitCountry=DE&maxCubicCapacity=125&maxPowerAsArray=11&maxPowerAsArray=KW&minPowerAsArray=KW&categories=LightweightMotorcycleAndMotorbike&categories=SportsAndSuperSportsBike&categories=SportTouringMotorcycle&categories=Tourer

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Öl wird nicht "dick" und bleibt auch nicht nach Erwärmung "dick". Daran liegt es also nicht.

Dass du bei laufendem Motor im Stand in den 1. Gang bzw. Leerlauf schalten kannst, bestätigt zumindest die mechanische Funktionsfähigkeit der Kupplung.

Das Absterben des Motors im 1. Gang beim Lösen der Kupplung deutet für mich auf einen klemmenden Seitenständerschalter hin. Versuche den mal gängig zu machen bzw. zu überbrücken.

Wenn danach alles wie gewohnt funktioniert, hast du den Fehler gefunden und brauchst nur den Seitenständerschalter zu ersetzen bzw. instand zu setzen.

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Mach es, du musst es ja nicht bei jeder Gelegenheit ihr gegenüber erwähnen.

Die Erfahrung deiner Schwester war sicher sehr einschneidend und ob sie generell zu Theatralik neigt, kannst du selber am besten einschätzen. Dies war jedenfalls die erste Reaktion, einfach aus dem Bauch heraus.

Es ist ein Hobby, welches mit einem gewissen Risiko behaftet ist, das ist so. Aber es gibt auch genug andere risikobehaftete Hobbies, die mitunter ebenfalls zum Tod führen können wie z.B. Skifahren, Bungee oder Rennradfahren.

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Toll, ganz viele Angaben aber um was für ein Fahrzeug es sich handelt, hast du leider nicht verraten.

Ich denke, dass dieser Stecker zum originalen Kabelbaum gehört, insofern wäre es für Antworten hilfreich, wenn man zumindest den Hersteller wüsste, besser auch noch den Fahrzeugtyp ;-)

 

Ohne die Abmessungen zu kennen, bekommt man z.B. so etwas: http://www.scooter-center.com/product/7673052/Blinkrelais+Adapterkabel+UNIVERSAL+2+Pin?meta=?cat=CAT_ELEKTRIK_BLINKRELAIS&catmatch=CAT_ELEKTRIK_BLINKRELAIS

 

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1. wenn es schnell gehen soll, sieht es spätestens nach 2 Wochen bescheiden aus, weil der erste Lack abblättert

2. Die Speichen kann man kaum im eingebauten Zustand vernünftig lackieren, ungleichmäßiger Farbauftrag ist die Folge

3. Lass es einfach und mach lieber Felgenaufkleber dran oder mal die die Schrift auf dem Reifen weiß an. Sieht zwar auch bescheiden aus, aber vielleicht gefällt es dir ja.

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Zunächst einmal schadet es der Batterie und dem Motor, wenn man mal ab und zu startet.

Jeder Startvorgang zieht enorm viel Saft aus dem Akku, die Lichtmaschine kann im Leerlauf nicht die volle Leistung entwickeln und lädt die Batterie gar nicht oder relativ schwach.

Nach einigen Startvorgängen reicht der Saft dann eben nicht mehr zum Starten. Zudem bildet sich durch diese Startvorgänge einiges an Kondenswasser, was sich dann auch mit dem Motoröl zu einer Emulsion verbinden kann und im Extremfall die Motorschmierung verhindert und nebenbei auch den Auspuff schneller rosten lässt.

Wie im anliegenden Link bei einem Auto sieht diese Emulsion aus, wenn immer nur kurz gestartet wird bzw. Kurzstrecke gefahren wird: https://www.hochdachkombi.de/threads/gelber-schaum-im-opel-combo-lpg.9995/

 

Entweder du hängst die Batterie eingebaut an ein Dauerladegerät oder baust diese aus und lädst diese alle 6-8 Wochen nach.

Was das Piepen angeht, so könnte es von der Spritpumpe am Tank kommen.

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Man kann die Gänge voll ausfahren, wenn man flott vorankommen will. 

Einerseits sollte die zulässige Drehzahl nicht überschritten werden, sofern ein Drehzahlmesser vorhanden ist, andererseits auch nicht untertourig fahren.

Um auf Geschwindigkeit zu kommen kann man m.E. ohne Schäden befürchten zu müssen, den Motor höher drehen. Um die Geschwindigkeit zu halten reicht dann aber evtl. auch ein anderer Gang, was der Dauerhaltbarkeit zugute kommen dürfte.

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1. Falls im Sitz oder B-Säule ein Airbag eingebaut sein sollte, dann ist der Sitzausbau nicht mehr durch Laien zulässig, da z.B. die Airbags unters Sprengstoffgesetz  fallen und auch die Gurtstraffer mit explosiven Ladungen versehen sind.

2. Der Transport von Gütern aller Art im Bereich von aktiven Airbags ist aus gutem Grund nicht zulässig

3. Sofern Ladegut (also auch ein Motorrad), die Bedienung des Fahrzeuges durch den Fahrer einschränkt oder behindert und vielleicht zudem noch die Sicht behindert, so ist auch dieses natürlich nicht zulässig.

4. Es gibt keine speziellen Bestimmungen zum Transport im Auto, wohl aber zum Thema Ladungssicherung.

Nach der DIN 2700 müssen neben geeigneten Zurrpunkten (die es im Caddy vorne nicht gibt) geeignetes Zurrmaterial verwandt werden um einen Formschluss herzustellen. D.h. das Bike ist in alle Richtungen (also auch zum Fahrer hin) mit Zurrgurten ausreichender Zurrkraft zu sichern.

Bei einem Bike mit 280kg ist dann in jede Richtung mit mindestens 2 Zurrgurten mit einer Zurrkraft von 250kg (Zurrkraft nicht mit Haltekraft oder Bruchlast verwechseln) zu sichern.

 

Also kurz geschrieben: rechtlich ist dein Vorhaben aus den unterschiedlichsten Gründen nicht zulässig.

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Vielleicht bekommt er bei Höchstgeschwindigkeit nicht mehr genug Sprit. Das kann am Vergaser liegen oder auch an zu kleinen bzw. geknickten Leitungen.

Bau es zurück, wenn die Kiste dann wieder läuft hast du den Fehler gefunden.

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Leder auf die entsprechenden Stellen bei den Hosen nähen?

Ein großes und zusätzliches Hitzeschutzblech würde dann doch wieder Kratzer verursachen und sich ebenso aufheizen, wenn nicht reichlich Platz dazwischen ist.

Oder ein Gitter über den Endtopf z.B. an der Schwinge montieren, was zumindest den Kontakt mit dem Auspuff selbst verhindern würde. Dafür kleben dann die Hosenreste am Gitter...

 

Hier hat man sich mit dem Thema auch schon beschäftigt: http://suzukisavage.com/cgi-bin/YaBB.pl?num=1411052336/8

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Kennt ihr das, dass ihr eure Maschine verkauft oder verkaufen müsst, sie aber - wenn schon - dann nur jemand geben wollt, bei dem ihr ein gutes Gefühl habt?

Entsinne mich noch gut an den Verkauf meiner heiss geliebten XS 400 SE, nem äusserst zuverlässigen Soft-Chopper, mit der man alles anstellen kann bis hin zur Kurvenräuberei, weil der Neigungswinkel der Gabel eine Seitenlage fast wie bei nem üblichen Naked-Bike zulässt.

Himmel, kamen da viele Leute bei uns auf den Hof geschlendert! Es standen damals ein paar alte Dosen dort rum, weil mein Bruder & ich an ollen Autos rumfuhrwerkten ;-P ...es kommt ja selten nichts von nichts, nä?

Irgendwie hat mir keine der Nasen so richtig gepasst. Mein Bruder hat sich das Ganze vom Küchenfenster aus angeschaut...das Grinsen war ihm ins Gesicht geschrieben: der Junge soll sehen, wie er selber zurechtkommt...so hab ich das interpretiert ;-)

Naja, auf mal kam so'n Wichtigtuer mit Hawaii-Hemd und 2 muskelbepackten Bodyguards an Land. Er von weitem: "He du, deine Maschine ist schon gekauft, die anderen können sich verzischen...hier...ich leg noch 300 drauf (D-Mark Zeiten). Mit Blick auf die beiden adretten Sonnenbrillen im Anzug und diesem Heini mit Goldkettchen und allem Protz meinte ich zu ihm, dass die Maschine nicht verkäuflich sei. Wusste bis dahin nicht mal, dass es solche Schimpfworte gibt...jedenfalls hat er sich unter drohendem Fäusteschütteln und Nettigkeiten wieder vom Acker gemacht.

Hab die Maschine dann nem netten Pärchen verkauft, die weitaus weniger als angedacht geboten haben, aber ich hatte ein gutes Gefühl dabei und dachte noch: Hm, da hättest mehr rausholen können, aber andererseits freue ich mich für die beiden und weiss, mein schönes Motorrad ist in guten Händen. So what?

Ist euch sowas auch schon mal passiert beim Verkauf von ner treuen Maschine?

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Ich mache einen Verkauf nicht von Sympathie abhängig. Entweder passt das Geschäftsgebaren oder ich breche die "Verhandlung" gleich ab.

Wer aufgrund eines Inserates schon gleich unbesehen am Telefon handeln will, fliegt gleich raus bzw. wird abgewürgt.

Wer bei Besichtigung eines gebrauchten Fahrzeugs gleich jeden Steinschlag zählt darf nach Hause gehen.

Wer bei der Probefahrt gleich meckert, dass der Wagen bzw. das Bike ja nicht mehr richtig zieht, keine Leistung hat etc. (schon komisch, wenn der Wagen die angegebene Höchstgeschwindigkeit schon übertrifft.) und die "Fachleute" einem erzählen, dass ja da ein versteckter Unfallschaden vorhanden wäre, dann dürfen die gleich wieder auch nach Hause.

Wenn Interessenten behaupten, der Wagen wäre für die Leistung merkwürdig langsam (der inserierte Wagen hatte 50 PS, die Kaufinteressenten fuhren mit einem 350PS Wagen vor) dürfen die auch gleich nach Hause fahren.

Wenn die bei einer Probefahrt (ok, auch mit dem Auto) innerstädtisch mit 90 auch noch mehrere rote Ampeln überfahren und ich dann denen den Zündschlüssel abnehme und stehen lasse, dürfen die sich auch nicht wundern. (Führerschein hatte ich schon vor der Fahrt vorschichtshalber abfotografiert).

 

Normaler Auftreten und sachliche Verhandlung ist ok, wenn nicht, dann nicht und auch nur gegen Bares. Ob die Nase lang oder kurz ist, interessiert mich nicht ;-)

 

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Wenn er dir als passend für dieses Modell verkauft wurde, gib ihn zurück.  Dieser ist offenbar nicht für dein Modell.

Wie schon geschrieben wurde sind diese Anzeigen recht ungenau. Meist reicht der Stab nicht bis in die Ölwanne (konstruktionsbedingt) sondern bekommt nur das "herumgeschleuderte" und meist schon etwas abgekühlte Öl ab.

D.h. selbst bei einem passenden Durchmesser, bekommst du nur grobe ca. Werte, solange du die Öltemperatur nicht da misst, wo eine größere Menge an Öl auch tatsächlich vorhanden ist, also in der Ölwanne z.B.

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Lichtmaschinen bringen ihre volle Leistung erst bei höherer Drehzahl.

Im Leerlauf soll die Batterie den Mehrverbrauch "abpuffern" und wenn diese nicht mehr gut geladen ist bzw. schon Verschleißerscheinungen zeigt, dann tritt dieser Effekt zu Tage.

Natürlich kann dies u.a. auch an korrodierten Kontakten liegen, diese werden mit steigendem Alter auch nicht besser, aber auch das Drumherum der Elektrik sollte gepflegt werden.

In Deinem Fall wird wohl eher eine neue Batterie das "Problem" mindern.

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Jeder hat mal gute und schlechte Tage, nicht nur bei der Formulierung von Fragen und Antworten ;-)))

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Nein, wohl an der Zündung.

Ich zitiere mal einfachheitshalber aus dieser Seite den Beitrag von "Lothar" (die ersten Beiträge mit "Rückwärtsgang" wegen dem 1. April nicht beachten!: http://mz-forum.com/viewtopic.php?f=3&t=22351

Nicht die Zündzeitpunkteinstellung allein ist für diesen merkwürdigen Effekt verantwortlich,
sondern die Tatsache, dass beim Rückwärtsdrehen der Kurbelwelle ebenfalls am oberen Totpunkt
ein Zündfunken entsteht, der eigentlich bei einer Kontaktzündung nicht entstehen dürfte!
Warum nicht? Weil beim Rückwärtsdrehen keine Öffnung des Kontaktes geschieht, der eine
Stromflussunterbrechung durch die Zündspule mit Induktionsstoß bewirktl, sondern: der Kontakt schließt.

Ursache dafür, dass paradoxerweise doch ein Funken entsteht, ist das Prellen des Kontaktes
im Moment des Schließens. Unter Prellen versteht man, dass die Kontaktgabe nicht 100%ig sofort erfolgt,
sondern in unregelmäßigen Wechseln. Das ist bedingt durch Kontaktverzunderung, mechanische Bewegung
und thermische Effekte. Insofern kommt es zu teilweisen Öffnungen des Kontaktes während
des eigentlichen Schließens.

Bei elektronischen Zündanlagen mit richtungsunabhängigen Gebern tritt beim Vor- und Rückwärtslauf
generell ein Zündfunke auf!

Die Richtungsumkehr des Motors geschieht bei extrem niedriger Drehzahl kurz vor dem Ausgehen des
Motors. Der Kolben versucht ein letztes Mal zu verdichten, kurz vor OT wird ein regulärer Funke ausgelöst,
die Trägheit der Kurbelwelle reicht jedoch nicht mehr aus, gegen den sich schon aufbauenden Verbrennungsdruck
den Kolben noch über OT zu bewegen, er wird zurückgeworfen.
Bei der ersten Rückwärtsdrehung halten dann "illegale" Zündungen die Drehrichtung aufrecht.

Um das Risiko des Rückwärtslaufes zu minimieren, muss also der Kontakt geputzt werden, um
geringe Prellneigung zu erreichen und der Nocken kontrolliert werden, dass nicht durch Unebenheiten
partielle Öffnungen ausgelöst werden. Ist der Unterbrecherabstand (Soll: 0,4mm) viel zu klein eingestellt,
wirkt sich gerade der zuletzt geschilderte Effekt besonders aus.

.

 

 

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Uff, zuviele Fragen um die "mal eben" in eine Antwort unterzubringen.

Lies Dir erstmal das hier durch: http://www.motorradonline.de/motorradzubehoer/grundlagen-lenkerformen/360157

Da sind Vor- und Nachteile der gängigen Formen und Kröpfungen erklärt.


zudem das hier noch: http://www.motorradonline.de/motorradzubehoer/grundlagen-unterschiedliche-motorradlenker-formen/431076


Damit dürfte ein großer Teil deiner Fragen geklärt sein.

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Führerscheinklasse A, Mindestalter 24 Jahre bei Direkteinstieg oder Mindestalter 20 Jahre bei 2 Jahre Vorbesitz der Klasse A2

Müsstest dich also noch einige Jahre gedulden.

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Die, die drüber weg springen sind schlammscheu und wollen nicht wissen wie Erde schmeckt... ;-)

Im Ernst: keine Ahnung, ausser, dass die "Springer" noch genug Schwung für einen Sprung haben nehmen können und den anderen nur  die Dreckfräse übrig bleibt.

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Denke du meinst eher einen OBD2 Anschluss?

Selbst wenn derartige Daten gespeichert werden würden, dürfte erst im Rahmen eines gerichtlich angeordneten Gutachtens derartige Daten ausgelesen werden. Ob diese dann beweiskräftig sind bzw. in einem Gerichtsverfahren eine Rolle spielen dürfen, sei mal dahingestellt.

Abgesehen davon sind die Datenprotokolle und zugängliche Datenebenen nicht mit jedem beliebigem Lesegerät zugänglich. In die tieferen Menüs kommt man eh nur mit der entsprechenden Software vom Hersteller selbst. Und diese wird jener kaum kostenlos herausrücken.

Bei einer regulären Polizeikontrolle dürfte demnach aus der Richtung nichts zu befürchten sein.

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