Stromkosten fürs Laden einer Motorradbatterie?

4 Antworten

Um Konflikte zu vermeiden, solltest du den Akku in deiner Wohnung aufladen. Dann gibt es auch keinen Ärger mit den lieben Nachbarn.

Salue

Du kriegst auf dem Markt für wenig Geld digitale Stromzähler. In Zukunft sehen die Nachbarn, dass Du den bezogenen Strom seriös misst.

Nach einer Woche liest Du ab, wie viel kW Du bezogen hast. Den Strompreis zum Nachtarif findest Du auf der Homepage Deines Stromanbieters. 

Die Leistungen solcher Batterieladegeräte ist sehr klein und die Batterie muss ja nicht jeden Tag komplett aufgeladen werden. Das Kilowatt Nacht-Strom kostet vielleicht 10 oder 15 Eurocent.

Das Resultat wird ein paar Eurocent pro Monat sein. Nun kannst Du allen Anbieter verkünden, dass Du das gerne bezahlen würdest. Vermutlich legt dann keiner mehr Wert darauf.

Tellensohn

Woher ich das weiß:
eigene Erfahrung
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Ich wollte eine ähnliche Antwort schreiben. Da ich so einen Verbrauchszähler besitze wollte ich es sogar ausmessen. ----

Aber: "deralte" hat es auf den Punkt gebracht. Der Aufwand lohnt nicht. Eine Batterie ist schnell ausgebaut.

Es sei denn, man hat eine "Intruder". Da bringt es Sinn, eine eigene Stromleitung von der Wohnung bis zur Garage zu legen. Mit Sicherungskasten, Stromzähler, Notstromaggregat und Blümchen für die Nachbarn.  ;-)) Gruß Bonny

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Das ist ja Kindergartenniveau hoch zehn.

Beim Bezahlen dann aber immer schön in möglichst kleinen Centstücken, damit das alles richtig doof aussieht und maximal umständlich ist.

Zur Frage: Leistung ist Leistung und bleibt gleich; wenn der Strom rauf geht, geht die Spannung zurück und umgekehrt. Entweder Du rechnest es selbst aus oder klemmst beim nächsten Mal ein Messgerät dazwischen, auch wenn diese Steckergeräte aus dem Baumarkt in Deiner Größenordnung recht ungenau sind (Erfahrung).

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