Motorradbatterie mit Autobatterie laden

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Hallo Babypan

Deine Idee mit dem Zerhacker und den Can-Bus Ladegerät ist schon die bessere. Begründung: dein Akku wird bis an die Ladegrenze (14,4V) geladen und dein Can-Bus kann auch nicht meckern. Wer weiß schon, nach welchen Kriterien der Can-Bus deinen Akku überprüft. Wunn man einen frisch geladenen Akku vom Netz nimmt, sackt seine Spannung in kurzer Zeit auf eine Zellenspannung von 2,2V = 13,2V zurück und kommt noch ein Verbraucher dazu, z.B. dein Motorrad, sinkt die Akkuspannung auf 12Volt zurück und das ist dann das, was dein Akku als Ladespannung erhält.

Nun noch was anderes. Meine Wumme kommt im Winter auch zu ihren Ehren. Letztes Jahr stand sie ein halbes Jahr. Der Akku ist schon ein alter, aber Reservehahn 2min auf pri, Choker rein, knöpfle drücken und burmm. Da war sie. Klar war de Akku ziemlich leer und eine lange Orgelei hätt er nicht überstanden, aber alle 14 Tage ist nicht nötig. Vielleich einmal in zwei Monaten sollte genügen. Meine Garage ist auch ohne Strom und Heizumg. Und ich habe extra einen wartungsfreien Akku, denn der Schuster hat die schlechtesten Schuhe. Nee, ganz so ist es bei mir nicht, abber etwas unaufgeregt gehe ich schon mit dem Akku um.

Grüßle

Theoretisch hättest Du Recht. Aber Der Wechselrichter kostet auch ca. 70 Euro. Dazu kommt, wie lange hält die Batterie, die dem Wechselrichter die Spannung liefert? Die muss öfter ans Ladegerät in die Wohnung transportiert werden, als wenn die nur mal kurz zum "Auffüllen" benutzt wird. So eine Batterie wiegt viel. --- Die preiswerteste und einfachste Methode finde ich schon einfach die Autobatterie parallel anzuschließen. Zum Starten reicht es und die Lichtmaschine macht den Rest. Da die Autobatterie ja parallel angeschlossen ist, kann man die ja auch gleich beim Starten als Starthilfe benutzen. Mit dem Wechselrichter geht das nicht. ---- Im Frühjahr die Batterie mal kurz ausgebaut, überprüft und ans Ladegerät. So mache ich es schon seit Jahren. Gruß Bonny

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@Bonny2

Ja Bonny, wenn wir noch die Klappertechnik Wechserichter aus dem letzten Jahrtausend hätten, wie beim Blaupunkt Frankfurt mit Röhren und 70€ bei ner Duc, mei, und für seinem Transport gibt’s Schubkarren und wer nen vollen Akku will, darf auch was tun. Stellt er seinen Autoakku in der Garage ab um mit ihn pö a pö seinen Motorradakku zu laden, wird der Ladestrom nahe 0A sein. außerdem sollte man den Can-Bus nicht ganz vergessen. Bei BMW mault der schon mal.

Nach Starthilfe hat er nicht gefragt, nur dass er seine Akku 14 tägig laden will ;-)

Bei meiner Wumme mach ich nichts, wie geschrieben 2min pri und die Wumme brummt, ein feines Möppi halt.

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Danke Nachbrenner und auch all die anderen,

ja, es geht mir nicht um Starthilfe und schon gar nicht um "paar Euros sparen". Es geht einfach nur darum, meine 899 Panigale (Wintermopped) auch Batterietechnisch schön geschmeidig zu halten. :-)

Ich kann im Dashboard immer nachsehen, wie viel Spannung die Batterie hergibt und FALLS es mal passieren sollte, dass diese zu niedrig ist um problemlos den Motor zu starten (immerhin ist da ein 15W-50 drin, das sich bei Minusgraden zu Honig verwandelt), einfach die Heckabdeckung abmachen, CAN-Stecker raus und knips ... aufladen.

Mittlerweile überlege ich aber die Gute einfach die 100 Meter bei trockenem Wetter bis zur Wohnung zu schieben (ufffff), Kabeltrommel raus, Ducati-Aufladegedöns dran und sie einfach nen Nachmittag da stehen zu lassen. Dagegen haben meine Nachbarn ja angeblich nichts... Man sagte mir, sie wäre eine schöne Dekoration für den Vorgarten. :-)

Grüße und allzeit knitterfreie Fahrt

Babypan (-> weiblich)

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@Babypan

Die Duc ist bestimmt ein Schmuckstück und danke fürs Sternsche ;-)

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Hallo Leute :)

ich nochmal. wink

So... ich hatte zwar entschieden, das Möpp bis zur Wohnung zu schieben, aber das wird wohl alleine nichts. Ich krieg die nicht mal in die Garage zurückgeschoben (leicht bergauf und ich bin ganz zierlich :D)

Also, dachte ich mir, doch nochmal das mit dem Wechselrichter zu googlen... und durch die Bewertungen bei Amzn weiß ich, dass das mit der Autobatterie als Stromlieferant durchaus klappen kann.

Ähm... welche Autobatterie wäre jetzt ratsam? Ich habe von sowas absolut keine Ahnung und dachte einfach nur, wenn ich eine wartungsfreie Batterie mit 100Ah kaufe um diese dann am Wechselrichter anzuschließen, dann entlädt sich diese auch nicht so schnell und ich kann wirklich damit bei Bedarf das Motorrad frisch machen... lieg ich richtig? Oder ist es egal ob ich eine 100Ah oder 36Ah Batterie zum Laden nehme? Oder soll ich eine 24V-LKW-Batterie nehmen? (nicht lachen... ernst gemeint!)

Es reicht ja zum Starten, wenn das Möpp dann 12V hat, oder?

LKW´s haben 2 Stück 12 Volt Batterien :-)

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@user5432

Oh... hahaha danke. :-) Daumen hoch

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Ja, dass geht wie "Fritzdacat" es beschrieben hat. Mache ich auch manchmal, wenn die Motorradbatterie nach längerer Standzeit aufgeladen werden soll. Die Spannung in der Motorradbatterie ist aber dann nur so hoch wie die in der Autobatterie. Das Potenzial gleicht sich aus. Ist im Prinzip eine "Erhaltungsladung". Zum Starten reicht es immer, den Rest macht die Lichtmaschine bei der Fahrt. Gruß Bonny

Baumarktroller will nicht mehr

Hallo, ich habe von meinem Sohn einen Baumarktroller in der Garage stehen (Verkaufsbezeichnung Capriolo, Baugleich mit den REX-Fahrzeugen 4-takter), ca. 3 Jahre alt, aber nur ca. 1 Jahr gelaufen. Der Roller hatte von Anfang an nicht die beste Verarbeitung, was uns natürlich schon vor dem Kauf klar war, aber hier war wirklich nur der Preis entscheidend. Leider wurden auch die Inspektionen nicht eingehalten, und weil "das Ding" so völlig uncool war (er lief maximal 43 km/h), war leider auch nix mit Pflege und Wartung. Als erstes verabschiedete sich der Schalter, welcher den Motor bei ausgeklapptem Seitenständer unterbricht. Er war tatsächlich nur mit einem Schweißpunkt angeheftet. Die Kabel wurden zusammengesteckt und er lief wieder. Weil für meinen Sohn wohl wirklich alles cooler war als dieser Roller, blieb er also in einer Ecke der Garage stehen, bis ich die Idee hatte ihn zu verkaufen, bzw. ihn in der Stadt selbst zu fahren. Alle Versuche das Fahrzeug zum Laufen zu bringen, schlugen fehl. Neue Batterie, neue Kerze... nichts. Wieder einige Monate später, habe ich ihn in eine Roller-Werkstatt gebracht, mit der Bitte ihn zum Laufen zu bringen. Den mitleidigen Blick beim Abholen und den guten Rat: "naja, fahren sie ihn halt, solange er's noch macht" konnte ich ja noch runterschlucken, die 165,-€ Rechnung auch. Zuhause ausprobiert, funktionierte der E-Starter nicht mehr, aber nach zwei-dreimaligem Ankicken lief der Motor. Probefahrt gemacht und alles ok. Ich wollte noch ein Nummernschild und zwei neue Spiegel besorgen und die Plastikverkleidung, die etwas gelitten hat, wieder zusammenbraten und nun nach ca. 3 Wochen springt der Motor wieder nicht an. der E-Starter funktioniert auch nach dem laden der Batterie nicht. Per Kickstarter tut sich auch nichts und mit Hilfe eines Starthilfekabels ebenfalls nicht, wobei der Motor aber dreht. Nach Einsatz von Startpilot, verbrennt dieser, also der Motor läuft kurz, geht aber gleich wieder aus. Der Vergaser soll gereinigt worden sein und der Luftfilter ebenfalls, bzw. ein Vorsatz o.Ä. erneuert. Da ich das Fahrzeug weder verkaufen, noch verschenken, oder selbst fahren kann wenn es nicht läuft, wäre ich für jeden Tip (außer "schmeiß doch das Ding auf den Müll und kauf Dir was anständiges", hab' ich einfach schon zu oft gehört) sehr dankbar.

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