Neues oder gebrauchtes Anfängerbike?

5 Antworten

Hallo,hab 60000km eine Honda Seven Fithty gefahren ,auch ne Nackte .Super Fahrwerk (das verzeiht auch schon mal einige Fehler ) und das ist ,glaube ich ,eines der Wartungsärmsten Bikes die gebaut wurden.Bin nur 1,86 m ,aber mit ner Lenkererhöhung sollte das zu machen sein .Die gibt es schon für kleines Geld ,war sehr zu frieden damit .Nur so als Tipp ;) RC 42 Fan :)

Servus

Mit Billig zweimal hast Du recht, darum stehen auch zwei in meiner Garage und eine noch im Keller.

Ne Quatsch. Ein Bekannter von mir kann mir auch auf das Knie unter meinem Haupthaar schauen und fühlt sich auf der Triumph Tiger

http://www.triumphmotorcycles.de/motorr%C3%A4der/adventure-and-touring/tiger/2017/die-neue-tiger-sport#range

Tigerwohl und hat für seine langen Haxerln ordentlich Platz. Meine Laufaparate sind auch recht lang und wenn meine Knie Wärme benötigen, Zyl. 1 und 4 machen das.

Grüßle

Uff, aber 13.000 sind dann auch für mich schon ne Stange Geld so als Einsteigergerät :D

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@CedeXx

Etz hör nur auf, aber Tiger gibt es auch gebraucht und es ist eines der wenigen Motorräder, die nicht auf 175cm und 75kg geeicht sind. Die Moto Guzzi 1000 Mille ist für mich sitztechnisch der Hammer, aber zu lang her und damals gebraucht zu teuer :-I

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Mhh mit 1,96 Meter dürften dir einige Motorräder zu klein sein, und kann auch passieren das deine Knie nicht mehr unter den Tank passen.

Bei Gebrauchten Motorrädern da ist leider auch für Schrott dabei und Anfänger machen leider oft den Fehler das sie sich in eine Maschine "Vergucken" weil sie unbedingt fahren wollen. Also wenn es eine gebrauchte sein soll, dann dir mindestens 3-5 Maschinen vorher angesehen habne udn auch probegefahren sein, bevor man sich entscheidet. Es ist keine SChande auch mal eine Maschine NICHT zu kaufen. Und unbedingt auf den technischen Zustand achten. Ein Motorrad besteht aus einer vielzahl von Verschleißtteilen die alle regelmässig getauscht werden müssen. Also Zustand von Reifen, Bremsbeläge, Kette. Wann wurde das letzte mal Ölwechsel gemacht. Gewissenhafte Motorradfahrer heben auch alle Rechnungen auf und haben ein Serviceheft. Kann zu einem teuren Spass werden wenn die Maschine "Wartungstau" hat.  Keine Maschine kaufen die abgemeldet ist oder wo der TÜV abgelaufen ist, damit hast du schon die grössten Luschen aussortiert.

Je nach deinem Wunschmodell kann sich aber auch ein Neu-Kauf lohnen. Eine Kawasaki ER6N gibt es schon für knapp 6000 Euro, das bekommt man noch finanziert. Vorteil ist du hast 2 Jahre lang garantie und bist eine Zeitlang vor teuren Reperaturen geschützt.  Und wenn du schon viel erfahrung im STrasenverkehr hast und auch kein jugendliher Hitzkopf mehr bist, ist die Chance das du die gleich im Strassengraben versenkst auch nciht mehr so gross.

Das "Teure" am Motorradfahren ist eigentlich die Kosten für Wartugn und ERsatzteile. JE nach Fahrleistung kannst du damit rechnen das du 500 bis 1000 Euro jedes jahr für Ersatzteile und WErkstatt einplanen musst. Da relativiert sich der Kaufpreis schon etwas.

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