Knacken aus dem Bereich des vorderen Ritzel?

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Liebe Freunde. Ist euch schon aufgefallen, dass KTM nicht den KETTENDURCHHANG misst, sondern den minimalen Abstand zum Schwingarm !!

Das sind 2 verschiedene Paar Stiefel.

Für die Leute ist nicht die freie Bewegungsmöglichkeit der Kette entscheidend sondern dass die Kette nicht auf dem Schwingarm aufschlagen kann.

Mit der sonst üblichen Messung des Kettendurchhangs hat das nichts zu tun.

Schöne Scheisse...........................

JETZT lese ich es erst richtig:


Im Bereich nach dem Kettengleitschutz die Kette nach oben in Richtung Schwingarm drücken und Kettenspannung  ermitteln. Info Der obere Kettenteil  muss dabei gespannt sein.



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Da hast du recht, ich hatte mich über die Art der Messung zwar gewundert, aber nicht in Zweifel gezogen bzw. nicht den Schutz der Schwinge selbst damit in Verbindung gebracht.

Dennoch müssten die 5-7mm Abstand ja auch bei Belastung mit Fahrer eingehalten werden? Oder habe ich hier einen Denkfehler, schließlich hat diese Maschine ja das Ketten Ritzel nicht auf dem Schwingenarm direkt sitzen wie z.B. bei einem bestimmten HP Modell von BMW?

 

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@geoka

Messwerte in belastetem oder unbelastetem Zustand? Wie häufig wurde diese Frage, egal wo, schon diskutiert?

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@geoka

Ob mit oder ohne Belastung gemessen werden muß kann man nicht so einfach und schon gar nicht allgemeingültig sagen. Das hängt von zu vielen Faktoren ab, die von Modell zu Modell unterschiedlich sein können.

Zu diesen Faktoren gehört zB die Schwingenlänge, der Abstand vom Ritzeldrehpunkt zum Schwingendrehpunkt, der Federweg, der Negativfederweg usw.

Bei langem Federweg und großem Abstand Ritzelwelle zu Schwingenachse wird die Kette beim Einfedern gespannt, bis Steckachse, Ritzelwelle und Schwingachse eine Linie bilden. Bei weiterem Einfedern wird sie wieder lockerer. Bei sehr kurzem Federweg wird beim Einfedern in der Regel die Kette lockerer.

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GELÖST!! Kette war zu straff!! KTM gibt nämlich die Spannung an, nicht den Durchhang. Der durchhang sollte schon so 20 mm sein, das ist das was wir "normalerweise" messen. Die Spannung allerdings ist der Abstand zwischen Kette und Schwinge, wenn man die Kette ganz hoch drückt. Daher kommen die 5-7 mm. Habe jetzt die Kette etwas entspannt sodass der durchhang 20 mm sind. Glücklicherweise knackt es jetzt nicht mehr! Trotzdem danke für eure Antworten :)

wENN ICH MICH RECHT ENTSINNE; WURDE GENAU DARÜBER GESCHRIEBEN

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@geoka

Es ist mal wieder -leider- bewiesen, dass Hilfe gar nicht angenommen, sondern schlicht überlesen wird.

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@geoka

Ich habe schon alles gelesen, ich wollte nur für alle klarstellen das das Problem nun gelöst wurde. Sonst wird hier weiterdiskutiert und weiter überlegt obwohl das Problem gelöst ist. Und da ich euch helfen wollte damit ihr wisst wie ich es schlussendlich gelöst habe, habe ich die Nachricht oben geschrieben. :)

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@deralte

Doch, habe alles gelesen und wahrgenommen.

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Tja, was für eine Überraschung, dann habe ich mit meiner Deutung, dass 5-7mm zuwenig sind,  ja doch nicht so falsch gelegen.

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Wenn du wirklich 5-7 mm laut Handbuch eingestellt hast (ich habe meine Nase in das entsprechende Handbuch gesteckt!) und die Kette nicht am Endes ihres Daseins angelangt ist (bei einem 2014er Moped eher unwahrscheinlich), dann kann ich tatsächlich nicht sagen, wodurch das Knacken entstehen soll. 

Okay. Ist das vielleicht normal? Es ist nicht sonderlich laut aber ich weiß nicht ob es davor auch war... ich hatte auch das Gefühl das ich die Kette erst etwas zu straff hatte, so 4 mm und dann habe ich sie wieder etwas zurück. Da ich momentan im Urlaub bin werde ich wenn ich wieder daheim bin noch einmal nachsehen

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@aron125

Die Kettenspannung sollte immer in Richtung locker und nie in die andere Richtung gehen.

Denke auch daran, dass sich im Bereich des Ritzel (altes) abgeschleudertes Kettenfett sammmelt. Darin können kleinste Steinchen etc. vorhanden sein.

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@deralte

Den ganzen Schmodder da drin hatte ich an dem tag auch raus gemacht, war alles sauber. Wahrscheinlich kette etwas zu straff...

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Was haltet ihr von Kettenoilern? Arbeitserleichterung oder teure Spielerei?

Immer wieder treffe ich auf Motorradfahrer, die mir von ihren Kettenoilern vorschwärmen. Angeblich würden sie das Leben der Kette deutlich verlängern und ersparen das lästige Fetten und Säubern. Es gibt verschiedene Systeme, die auch stark im Preis variieren. Der Oiler mit Display (CLS) liegt bei knapp 300€, ein einfacher mechanischer (Cobra Nemo 2) bei 99€.

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Pro:

  • längere Lebensdauer

  • saubere Felge

  • weniger Zeit für die Pflege

Contra:

  • Preis (für den Preis des CLS-Oilers kann ich auch nen neuen Kettensatz kaufen)

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