Gleich bei der ersten Fahrstunde umgekippt?

7 Antworten

Es passiert ein Glück nicht jeden. Sonst wären die
Fahrstunden viel, viel teurer. Die Mopeds müssen ja auch wieder repariert
werden.

Nun mach Dir aber keinen Kopf. Dafür ist man in der
Fahrschule. Könnte man schon als "Naturinstinkt" fahren, bräuchte man
ja nur die Prüfungsstunde.

Es gibt kaum ein Motorradfahrer, der nicht schon mal in
seinem Motorradfahrerleben umgekippt ist. Es kommt viel öfter vor als manche es zugeben wollen. Na und? Solange kein Personenschaden auftritt, ist alles zu "bereinigen" (Außer bei meiner Chopper. Da lieber etwas
"Aua" bei mir, als "Aua" am Motorrad. Grins).

Eigentlich ist der Fahrlehrer dazu da zu erkennen ob jemand
richtig auf dem Motorrad sitzt. Das heißt auch ob er/sie die Standfestigkeit
mit dem Moped hat. Das ist ein "Sicherheitsargument". Kann er das
nicht, oder geht nicht darauf ein, ist er ein schlechter Fahrlehrer. Verkehrsvorschriften kann jeder einem beibringen, aber das Fahrer lehren, dazu geht man ja in die Fahrschule.

Also nimm es locker. Irgendwann hast Du Deinen Führerschein
und dann lachst Du darüber. Viel Erfolg beim Führerschein. Glück schreibe ich nicht, da es schon zu viele gibt, die nur Glück beim "Motorrad
lenken" haben. Gruß Bonny

40

Könnte man schon als "Naturinstinkt" fahren, bräuchte man

ja nur die Prüfungsstunde



Bonny, Du bist mein Held.


Wieviel Fahrstunden hast Du beim Vierer gemacht? und beim Einser? Merkste was? ;-)

1
51
@Nachbrenner

Na ja, vor dem Führerschein der Klasse 4 hatte ich ja schon
mit 12 Jahren meine erste Kreidler und mit 14 die Zweite.

Beim "Einser" war es noch spannender. Mit 17 meine BMW R60. Damit bin ich dann zur Fahrschule gefahren. Die war gegenüber des Polizeiabschnittes. Dem Wachpolizisten habe ich immer gesagt, dass er auf meine BMW aufpassen sollte. Die dachten, ich mache den Autoführerschein und den für Motorräder hatte ich schon. Der Fahrschullehrer (Besitzer) hatte mich dann rausgeschmissen, weil ich nicht in sein Weltbild passte. Lange Haare, Zahnlücke (vom Boxen) und dann mit einem zu damals eines der größten Motorräder zur Fahrschule (1970).

Den Führerschein in einer anderen Fahrschule gemacht. Die
BMW hatte ich zu Schrott gefahren. Fuhr dann brav mit meiner neuen Hercules 50ccm zur Fahrschule. Ach ja , in der Zeit hatte ich noch einen alten Kradmelder DKW - NZ250 Bj. 1938. Damit wurde ich dann endlich erwischt. Den Führerschein durfte ich aber zu Ende machen.

Ich brauchte eine Einzelstunde um das Fahrschulmotorrad kennen zu lernen und eine Doppelstunde zur Prüfung. Pflichtstunden brauchte man damals noch nicht. Den Fahrlehrer kannte ich schon länger. Prüfung beim ersten Mal gleich bestanden. Gruß Bonny  

0

Was soll es,andere fallen eben in der dritten Stunde um...oder erst nach 10 Jahren.Ein Moped hat nun mal nur zwei Räder,da bringt es die Sachen schon mal mit,das die Dinger umfallen.Umfallen ist keine Schande,nur ärgerlich wenn etwas kaputt geht,aber damit muß dein Fahrlehrer leben,das gehört zu seinem Job.

Nun ja, viel wurde schon gesagt.

Ich persönlich finde es auch nicht so spannend, einen Fahrschüler gleich bei seiner ersten Fahrstunde, wenn der Fahrschüler noch mit der Feinmotorik des Bedienens von "Gas - Bremse - Kupplung" beschäftigt ist, dieses Zusammenspiel noch gar nicht können kann, in einer "Schräglage" (Kurve) bremsen zu lassen. Sowas übt man normalerweise erst mal auf einer Geraden. Dein "....so schnell gefahren bin ich auch noch nie..." lass ich mal bewusst außer acht, denn das ist eine subjektive Meinung, da kann dich - bei der "Aufregung" und Nervosität der "ersten Fahrstunde" dein Gefühl auch täuschen ;-) ich bin mir fast sicher, dass du schon bergab mit dem Rad mal "so schnell" warst ;-)

Sicher, deine "Schräglage" wird sich noch in engem Rahmen gehalten haben, dennoch sehe ich persönlich das als keine geeignete Übung für eine erste Fahrstunde an.

Das muss dir nicht peinlich sein, absolut nicht. Wer sowas mit nem Fahrschüler in der ersten Fahrstunde macht, hat selber Schuld (dein Fahrlehrer). Hat er dich zumindest vorher vorgewarnt, also dir erklärt, was und wie beim Bremsen in einer Kurve passiert?

In welchem Gang warst du denn, als du die Kurve gefahren bist? Noch im ersten? Vermutlich....

Mach dich nicht verrückt, ist passiert, aber dir nix weiter passiert, also: aufstehen, Krönchen zurecktrücken und weiter machen ;-)

Gruß und viel Erfolg - Mankalita

P.S. kannst es auch andersrum sehen... jetzt hast dein "erstes Mal umfallen" schon hinter dir ;-))))

Kann die Kupplung über den Winter ohne zu fahren kaputt gehen?

Habe eine Kawa er-5 twister und das Motorrad stand über den Winter in der Garage habe vor der letzten Saison nen Öl Wechsel gemacht 10w40 war vorher auch drin dieses Jahr wollte ich sie starten das ging problemlos sie läuft auch mehr ruhig also da ist alles top nur kann ich halt nur in den ersten und Leerlauf schalten und wen ich im ersten bin und die Kupplung kommen lasse geht dir aus bewegt sich aber nicht wen ich Dan versuche in hoher Drehzahl die Kupplung kommen zu lassen gibt wir minimal Gas also das geschränkt sich auf 10 cm rollen ca und Dan geht sie aus außer ich Kuppel wieder hat jemand zufällig Ahnung woran das liegen könnte ? P.s. Also im Internet meinen oft Leute das das Öl vllt zu dick flüssig sei oder geworden ist über den kalten Winter könnte es das vllt sein ? Hab sie noch nicht richtig warm laufen lassen da ich keine 2 Stunden Zeit hatte und nur ne kleine Runde fahren wollte Vorab schobmal danke für alle Beiträge und Hilfestellungen

...zur Frage

wie von der ampel mit durchzug losfahren

hallo leute, fahre seit nen monat motorrad, also ne 600er yamaha fzr baujahr 91 und will halt natürlich hin und wieder von der ampel mit vollgas losfahren, nun mein problem ist wie macht man das am besten? ich fahre ja so mit der kupplungs los und die maschine kriegt ihre power erst mit 7 oder 8 tausend touren und also unten bin ich echt lahm also, wie geht das ohne ein wheelie gleich machen zu müssen, hochdrehen und einfach kupplung auslassen oder wie?

...zur Frage

Eigenes Motorrad in der Fahrschule sinnvoll?

Moin Community...oder doch lieber guten Morgen?! ;-)

Ich hatte heute (gestern :-Þ) meine zweite praktische Fahrstunde. Bei nem netten Gespräch hab ich meinem FL erzählt, dass ich mein Motorrad schon zuhause stehen habe und das Bike halt nur noch nicht angemeldet ist. Er sagte daraufhin, dass ich auch damit fahren könnte (sofern sie denn angemeldet ist versteht sich) und wenn ich damit gut klar komme auch darauf Prüfung machen könne.

Ich würde dadurch auch nochmal zwischen 10 und 15 EUR pro Fahrstunde sparen.

Jetzt die Frage, macht das Sinn? Auf der einen Seite denk ich mir klar, denn ist ja schliesslich auch die Maschine mit der ich später fahren werde. Auf der zu lernen wäre für mich persönlich sicher besser als erst in der Fahrschule auf nem Motorrad zu lernen und direkt danach auf ne "ganz andere" Maschine zu steigen. (ABS als Bsp...) Und natürlich der finanzielle Aspekt, denn ca. 150 EUR sparen is doch auch nett...

Auf der anderen Seite denk ich mir: Mach ich mich in der Fahrschule lang, leidet MEINE Maschine... und nicht das Fahrschul-Möp... Ich muss dazu sagen, dass ich schon in der ersten Fahrstunde (nach Grundübungen etc..) schon auf die Landstraße "durfte"... Scheine also nicht ganz so "unbegabt" zu sein... Fühle mich bisher auch wirklich super und sehr sicher aufm Motorrad...

Was denkt ihr?!

Gruß Stephan

...zur Frage

Lässt die Unsicherheit vor der Führerscheinprüfung nach?

Hallo, ich schildere mal mein Problem. Ich bin 26, ein Mädel und habe gerade mit dem A-Schein begonnen. Die Theoriestunden, als auch die Prüfung hab ich schon erfolgreich hinter mich gebracht. Nun hatte ich die erste Fahrstunde, bessergesagt die ersten 4. Das ganze lief so ab, wir waren 6 Neulinge und sind 4 Stunden lang mit halb angezogener Kupplung und immer ein bisschen Gas verschiedenste Übungen abgefahren (8er fahren, Slalom, Zielbremsen, ..). Das ganze meist im ersten Gang und immer so mit halb angezogener Kupplung. Zwischendurch und anfangs hatte ich ein echt gutes Gefühl. Dann gegen Ende hin, verließ mich glaub ich die Kraft. Ich hatte die Kupplung nicht mehr im Griff und das Motorrad begann unruhig zu hüpfen...natürlich hab ich mich verkrampft und hab nur mehr Blödsinn zusammengefahren. Außerdem waren 30 Grad und das mit Helm, voller Montur und mit Geschwindigkeiten bis zu allerhöchstens 25 km, 4 Stunden durch. Die anderen Jungs beherrschten gegen Ende hin mehr oder weniger ihr Bike und ich wurde immer unsicherer. Legt sich das mit der Zeit? Das nächste Mal gehts auf die Straße... Mir ist schon klar, dass manche länger, manche weniger lang brauchen dass in den Griff zu bekommen. Ich wollte immer schon Motorrad fahren, liebe das Mitfahren und das Feeling, aber gerade im Moment bin ich ziemlich unsicher. Hat jemand ähnliche Erfahrungen gemacht?

...zur Frage

Gasschieber hängt?

Hallo, ich eröffne ein neuen Beitrag da mir im ersten Beitrag nicht geholfen werden konnte.

es ist ne Honda ftr 223. befinde mich in Asien zur Zeit.

das Problem ist, dass der gasschieber ab und zu hängen bleibt nach dem die Maschine paar Minuten stand. Es passiert nie während der Fahrt.

das Motorrad startet ohne Probleme, sobald ich Gas gebe geht sie aus weis der Schieber sich nicht bewegt. Wenn ich dann den Schieber kurz mal anstuppse, dann bewegt er sich mit dem Gashahn. Im ersten Beitrag wurde mir empfohlen den gaszug zu wechseln. Der wurde gekauft aber der hat hier doch keine Verbindung zum Schieber.??? Vergaser wurde jetzt 3x komplett gereinigt, Schieber würde geschliffen und geölt. Membrane auch ok. Was kann es sein bitte ? Brauche ich ein neuen vergaser ?

nadel ist grade.

bitte um Antwort. Danke

...zur Frage

motorradführerschein - nach crash mulmiges gefühl bei kurven, kreis, geschwindigkeit überwinden

bin 45 jahre, weiblich, und mach gerade den motorradführerschein.

erste fahrstunde auf nem 125erle, anfahren, beschleunigen, bremsen, wenden, ein gefühl bekommen. zweite fahrstunde, BMW G650X country – mit niedriger sitzbank und leistungsreduziert, im stadtverkehr.

dritte fahrstunde, CRASH, fuhr in einer linkskurve mit ca. 50 km/h geradeaus, war zwischen einem gerüst und dem bike eingeklemmt, musste befreit werden, notarzt, krankenwagen, krankenhaus. außer blauen flecken, prellungen, steifer nacken und ner aufgeschnittenen nase (starre sonnenblende) ist mir nichts passiert und ich durfte nach hause.

der mann, der hinter mir fuhr meinte, es sei ein filmreifer stunt gewesen. muss frontal auf ne stange gefahren sein und hab anscheinend mit der maschine nen salto gemacht.

6 tage nach dem unfall habe ich meine theorieprüfung bestanden. 11 tage danach saß ich wieder auf dem 125erle und fing von vorne an. 13 tage danach fuhren wir wieder die unfallmaschine, zwar langsam und mit herzrasen, war für mich aber sehr wichtig.

der unfall ist jetzt 3,5 wochen her und inzwischen haben wir 3 weitere fahrstunden hinter uns, 2 x auf dem grundübungsplatz (stopp and go, schrittslalom, vollbremsung) und kreuz und quer durch die stadt. es macht wieder spaß aber vor jeder kurve werd ich langsam, im kreis und wenn es so an die 50 km/h geht ist mir mulmig.

habt ihr tipps? grüßle

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?