Frage zum Verbrauch

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Wenn du einen geregelten Kat hast wird das Gemisch bei niedrigen Drehzahlen künstlich angereichert (damit der Katalysator optimal arbeitet, aber eben nicht der Motor) , deshalb verbrauchst du unterhalb einer gewissen Drehzahl mehr Sprit als oberhalb. Der Verbrauch sinkt also nicht linear mit der gefahrenen Drehzahl und der Stellung des Gasgriffs sondern steigt unterhalb einer gewissen Drehzahl wieder an, weshalb untertouriges Fahren keine Verbrauchsminderung bringt.

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In den Passstraßen wirst Du zwar mit etwas höhere Drehzahl, aber dafür gleichmäßiger fahren. Auf der Landstraße schaltet man mehr. Auch ist man öfter etwas "schaltfaul" und zieht den Gashahn voll auf um etwas zu beschleunigen. Grade das Beschleunigen aus den untertourigen Drehzahlen verbraucht viel Benzin. Fährt man gleichmäßig, das heißt man passt die Drehzahl den Gängen an, spart man schon etwas Benzin. Übrigens führe ich seit drei Jahren Buch über meinen Benzinverbrauch mit dem Motorrad. Ich war auch schon überrascht, dass ich nicht so viel Benzin verbraucht habe als ich gedacht habe. Obwohl ich sehr "geheizt", aber viel geschaltet habe. Ein anderes Mal bin ich ruhiger gefahren und habe weniger geschaltet. Da war der Verbrauch nicht deutlich weniger, eher höher. Gruß Bonny

Deine Beobachtung ist richtig. Nicht das möglichst frühe Hochschalten bei niedrigsten Drehzahlen spart Sprit, sondern das Fahren im mittleren und Drehzahlbereich im Bereich des höchsten Drehmoments. Gerade bei Passfahrten bewegt man sich mehr oder weniger instinktiv in diesem Bereich.

Wie hoch zieht eine Gsxr- 600 bzw. R6 im 1. Gang?

wie hoch zieht sonen Bike? LG

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unkomplizierte Maschine für alle Lagen gesucht

Hallo Leute,

fahre zur Zeit eine VFR 750 RC36/II. Seit 1 Jahr bin ich nur noch ausschließlich mit Sozia unterwegs und habe meinen Fahrstil ganz unbemerkt von rasant zu bummelig bis sportlich verändert. Die Gänge fahre ich kaum noch ganz aus, bewege mich hauptsächlich in der ersten Hälfte des Drehzahlbandes und max. 140-150kmh. Das ist ja kein Problem, weswegen man das Mopped wechseln müsste.

Hinzu kommt aber, dass mir durch den (körperlich) ruhigeren Fahrstil nach den ersten 120km die Haxen und Handgelenke anfangen zu schmerzen. Die Sitzposition ist auf Dauer ohne viel aktive Bewegung also eher nichts mehr für mich. Meine Sozia klagt nach etwa gleicher Zeit dann auch über Rückenschmerzen und findet den Kniewinkel alles andere als angenehm auf Dauer. Ich bin übrigens 1,83m und sie 1,8m groß, zusammen ca. 155 kg in Montur.

Ich bin jetzt auf der Suche nach einem unkomplizierten Ersatz für alle Lebenslagen ohne aber vor allem auch mit Sozia: - Powercruising auf kurvigen Bundesstraßen - Landstraßen aller Güte - Waldwege und leichten Schotter fänd' ich ab und an spannend - flotte Runde um's Eck (Vmax 160 kmh reicht) - gemütliche Tagestouren - Urlaubsreise mit Gepäck (auch BAB), aber eher Ausnahme und wohl als Transit zum Zielort - Heimat-Jagdgebiet: Weserbergland / Teutoburger Wald

Ich möchte unkomplizierte Technik, bei der ich auch selber Hand anlegen kann, es aber nicht am Laufenden Band tun muss. Die VFR ist mir zu verbaut - zu viel Plastik. Weniger Elektrik ist mir symphatischer, wobei ABS ein Argument für ein Mopped sein kann.

Auf meiner "Mal angucken und Probe fahren"-Liste stehen zur Zeit schon 4, 5 Maschinen, die ich aber gerne (erstmal) nicht nennen möchte, da mich eure Tipps und Vorschläge interessieren.

Das Budget ist leider sehr klein, die VFR soll also eingetauscht werden. Die Maschine darf sehr gerne älter sein.

Bin gespannt auf eure Kommentare und Empfehlungen!

Danke + Gruß, Henning

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Welche Reiseenduro ist eher zu empfehlen?!

Hallo,

die Saison startet langsam und ich bin stark am Überlegen, welches Reiseschiff die bessere Wahl ist. Da ich etwas anfällig bin ich Sachen Karpaltunnelsyndrom, musste ich feststellen, dass mir meine Alltags- und Reisemaschine (CBR 1000 F Dual) immernoch einen Tick zu sportiv ist. 1 bis 3 Tages Touren sind OK, darüber jedoch sind die tauben Finger vorprogrammiert.

Bei 1,90 Körpergröße soll es nun eine Reiseenduro sein. Viel Zuladung sollte sie aushalten, da ich öfter mal ein paar Tage mit Koffern, Gepäckrolle und Sozia unterwegs bin. Saftig Hubraum und über 80 PS sollten ebenfalls sein. Die GS fällt flach, da ich die hohen Gebrauchtpreise für etwas überzogen halte. Die KTM 990 Adventure ist schick, aber etwas zu sehr auf Offroad ausgelegt. Zudem ist die Originalsitzbank nicht wirklich maximal Tourentauglich (wenn man den Tests glauben mag). Moto Guzzi Quota hat in den Tests eher schlecht abgeschnitten. Hier macht es wohl, ähnlich wie bei Harley, der Mythos.

Was nun übrig bleibt, wäre die Cagiva Navigator mit dem Powermotor der TL1000. Schickes Mopped. Dann mit gleichem Motor die V-Strom DL1000 und der Klassiker, die 1000er Varadero. Alle samt sind gebraucht sehr sehr günstig zu bekommen.

Welche Maschine würdet ihr empfehlen? Evtl. hat jemand von Euch schon Erfahrungen sammeln können? Die Varadero ist wohl als Säuferin bekannt, dafür halt eine unkaputtbare Honda, extrem bequem und schööön groß. Die DL1000 kann von der Größe locker mithalten, der Verbrauch ist geringer, jedoch habe ich mit Suzuki noch wenig Erfahrung machen können. Ich meine, der TL1000 Motorspenderin hat man ein paar Macken Seitens des Antriebs nachgesagt. Die Cagiva wäre wohl der Exot, aber mit gutem Ruf und nachdem auch ein Suzi Triebwerk drin arbeitet und nicht mehr der Desmo Motor von Duc, solle auch die Wartung nicht mehr ein Monatsgehalt auffressen.

Für Eure Tips bedanke ich mich schonmal

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Gemütliches, schaltfaules Bike für 2 Personen?

Hallo, Nachdem ich schon öfters hier was nachgelesen habe hab ich mich doch mal dazu entschlossen mich selbst hier an zu melden ^^

Und ich hätte auch gleich mal ne kleine Frage. Also ich fahr jetz schon seit 3 Jahren meine '92er GS 500 E und die meiste Zeit zu zweit und auch sehr viel im Stadtverkehr, manchmal auch Autobahn da das Motorrad für mich nicht nur Hobbymaschiene für längere Touren ist sondern auch einfach für Alltagsfahrten her hält.

Jetzt bin ich so langsam nach 3 Jahren und etwas angespartem Geld am überlegen mir vielleicht etwas neues zu holen. Jetzt war meine Idee, da ich eigentlich gerne recht schaltfaul fahre und auch nicht unbedingt so hohe Drehzahlen brauch (merk ich manchmal bei meiner GS wenn ich im Stadtverkehr oder auf Landstraßen dann "laufen" hoch oder runter schalten muss oder halt mit 6000 Umdrehungen durch die Stadt fahr, was auch nicht unbedingt sein muss, dass mir das etwas zu viel ist) dass vielleicht ein Motorrad mit etwas mehr Hubraum für mich Sinn machen würde.

Ein zweiter Gedanke von mir ist auch noch, ich merke jetzt bei meinem Motorrad doch recht deutlich ob ich alleine oder zu zweit fahre (beide personen ca 75 kg). Meine frage wäre jetzt, ist es spürbar besser wenn man ein schwereres Motorrad wie z.b. eine 1200er Bandit hat, da das Motorrad dann an sich schon mehr Masse hat und dadurch der Schwerpunkt nicht so weit nach oben gelangt, wenn eine zweite Person mit drauf sitzt, oder merkt man da nicht wirklich einen unterschied? Ich bin bisher kein anderes Motorrad gefahren daher habe ich in dem Punkt leider keine Möglichkeit zu vergleichen.

Was für ein Motorrad würdet ihr mir für meine Zwecke empfehlen? Also eigentlich gefällt mir an Motorradtypen relativ viel besonders alles was so in richtung Chopper geht außer die ganz dicken Tourer, son fahrendes Wohnzimmer brauch ich dann doch nicht ^^ und dafür bin ich eh zuwenig auf Langer Strecke unterwegs ^^ Also preislich sollte es so bei ca 3000€ liegen da ich mir mehr zur Zeit leider nicht leisten kann... was mir selbst in dem Preissegment in die Augen gesprungen ist sind einige Angebote mit einer 1200er Bandit. Ist zwar keiner Chopper aber gibts auch schicke Exemplare und ich denk meine Sozia würd da auch etwas besser sitzen als jetz auf der 500er GS ;-)

Danke für die Antworten schon ma im Vorraus :D

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2.ter Gang kracht zweimal bei Vollgas

Habe das Problem das ich beim Gasgeben ab 80 km/h zweimal es kracht sodass der Zug nicht da ist.... Ein freund hat gesagt das ich keine Spannung habe... Habe die Kette nachgezogen und nach knappe 50 km wieder das selbe problem.... Wenn ich normal gas gebe also ruhig fahre kracht es nicht aber wie geschrieben bei Vollgas kracht es...!!!!

Bitte wieder um Hilfe=)

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Gänge gehen oft nicht rein

Hallo, ich bin ein yzf125 fahrer, hab sie ganz neu am donnerstag geholt. Dummerweise bin ich schwach und bekimme echt probleme die maschine zu halten.. und da passierte es gestern: auf dem hof wollte ich wenden, komme in schräglage das motorrad wird mir zu schwer mein bein knickt ein und das ding kracht auf den boden:( es tut mir so leid und es ist mir so peinlich.. das hätte echt nich sein müssen.. jedenfalls hat der Blinker und der spiegel ein bisschen kunststoff abbekommen, verkleidung 4-5 minikratzer, kupplungshebel verbogen und mein schalthebel.. und seitdem sie umgefallen ist gehen die gänge manchmal nicht rein.. ich meine was kann da noch verbogen sein? Der hebel ist nur etwas verbogen also schalten noch wunderbar möglich aber der gang rutscht manchmal einfach nicht rein.. muss dann immer richtig oft kupplung kommen lassen bis es dann irgendwann mal klackt.. ich hab echt keine ahnung von motorrädern also brauch ich hilfe und frage euch: was könnte der grund dafür sein? Mfg YamieRider Danke im voraus

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