Finanziertes Motorrad verkaufen?

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Grundsätzlich hat "deralte" Recht. Ich würde aber bevor ich irgendwo frage, diejenigen fragen, die es entscheiden müssen. Sprich doch erstmal mit der Bank. Oft sind die bereit "kundenfreundliche" Lösungen zu finden. Wenn man mit "seiner" Bank zufrieden ist, geht man bei zukünftigen Krediten auch wieder zu denen. Außerdem spricht sich kundenfreundliches Handeln rum und es ist die preiswerteste und beste Werbung die man machen kann. Haben sogar schon viele Banken verstanden und handeln danach. Gehe aber hin und mache das nicht telefonisch! Gruß Bonny

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Weiser letzter Satz Bonny! :-) Gruß T.J.

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Nein, es geht nicht, denn du bist zwar Halter, aber nicht Eigentümer. Nur der Eigentümer kann das Moped veräußern. Der einzige Weg in meinen Augen wäre, den Kredit vorzeitig abzulösen ( mit Vorfälligkeitsentschädigung), um dann das Moped zu verkaufen.

Verkaufen kannst Du es, allerdings musst Du den Vertrag auslösen. Also mit der Bank reden oder mit dem Interessenten zu der Bank gehen. Kommt halt auch darauf an wie hoch die Restsumme und wie hoch der Verkaufspreis ist. Vllt kann der Käufer auch den Kredit "übernehmen" und Dir den Rest auszahlen. Sprich mit deiner Bank, welche Möglichkeiten Du hast. Andere Alternative ist, wenn Du Käufer hast, dann bei deiner Hausbank die noch offene Summe anfragen um den BMW-Kredit auszulösen. Sicherlich gibt es Möglichkeiten auch auf diesem Weg.

Kann jemand etwas über eine "Kawasaki Versys 650" berichten?

Hintergrund: Mein Schwager überraschte mich, dass er sich wieder ein Motorrad zulegen möchte. Er ist seit ca. 20 Jahre nicht mehr Motorrad gefahren, besitzt aber den großen Führerschein. Er nimmt zur Zeit einige Fahrstunden zum "Auffrischen" (lobenswert). Ich freue ich mich darüber, denn wir haben ein sehr gutes Verhältnis miteinander. Natürlich bot ich ihn meine Hilfe beim Motorradaussuchen und alles was damit zusammenhängt an. ---

Ein Arbeitskollege möchte ihn sein Motorrad verkaufen. ------ Damit begann mein Problem (grins). ----- Es ist eine "Kawasaki Versys 650" mit ca. 50.000 km runter. Ich brauche natürlich kein Rat, ob es sich lohnt, oder ob der Preis gerechtfertigt ist (den kenne ich noch nicht). Auch worauf man beim Kauf achten muss, ist mir schon bekannt (grins). Es geht einfach darum, dass ich die Versys 650 nicht kenne noch bewusst irgendwo gesehen haben. Mir fehlen Angaben über die Haltbarkeit, Wartung, Ersatzteilversorgung (Lieferzeiten beim Fachhändler wegen Seltenheit?), und letztlich die Bequemlichkeit beim Fahren. Eigentlich eine objektive Bewertung von jemandem, der so ein Motorrad gefahren hat und die nicht nur aus Prospekten kennt. Auch, worauf man bei diesem Typ besonders achten sollte, auch beim Kauf.

Natürlich habe ich im Internet recherchiert, aber nur die positiven "Verkaufshymnen" gefunden. Er ist ein ruhiger Typ, 50 Jahre alt und ca. 1,85m groß und schlank. Oft wird das Bike mit Sozia gefahren werden. Daher finde ich die 64 PS etwas "mager". Auch, dass ich das Motorrad nicht kenne, ist nicht positiv. Wäre zwar kein Grund, aber wenn es bekannt oder gut wäre, hätte ich in Gesprächen davon gehört, oder jemand aus meinem sehr großen Motorradumfeld hätte so etwas.

Ich habe ihm im Vorfeld von dem Kauf abgeraten. Jetzt denkt er über eine VN900 nach. Da kann ich ihm helfen. Vom Typ her passt er da auch gut drauf. Bei der Probefahrt und dem Kauf bin ich sowieso dabei. Gruß Bonny

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Umstieg auf deutlich stärkeres Motorrad

Hi, ich fahre immer noch meine Honda Hornet PC41 die noch 1 Monat auf 34 PS gedrosselt ist. Dieses Jahr möchte ich die Hornet noch fahren und nächstes Jahr dann verkaufen und mir ein neues Motorrad zulegen. Gedacht habe ich da an die KTM RC8, welche im Vergleich zu anderen Supersportlern in der Kubikklasse eine relativ "geringe" Leistung hat ( KTM RC8 155PS < S1000RR, ZX10R, 1199 Panigale ca. 200 PS) Allerdings ein Zweizylinder mit massig Drehmoment und ohne Assistenssysteme. Meine Hornet hat offen 102 PS und ist mit ABS ausgestattet. Die RC8 nicht. Ist dieser Umstieg vernünftig und ohne weiteres machbar? Ich bin nicht der typische Raser sondern eher der sportlichere Landstraßenfahrer der sich eher langsam an seine Grenzen herantastet. Es sind immerhin 50 PS und eine Menge Drehmoment mehr!

Gruß, tomasson05

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Hallo bin Wiedereinsteiger und hätte gerne Hilfestellung.

Ich möcht euch mal "kurz" meine Situation beschreiben. Also ich Wiedereinsteiger, bedeutet seit ca. 20 Jahren kein Moped mehr gefahren, damals bin ich mit einer GPZ 500 und ZZR 600 unterwegs gewesen, so ca. 3 Jahre lang mit etwa 10.000 - 11.000 km im Jahr. Jetzt hat mich im letzten Jahr mein Freund wieder angesteckt mit dem Moped Fieber (zucken in der rechten Hand :-) ). Also ich mir ne VFR800 ABS gekauft abgeholn mit Hänger beim Händler und in die Garage gestellt. Jetzt hab ich mich letztes Wochenende mal draufgesetzt (Moped nicht angemeldet) und bin bei uns (Anwohnerstrasse) mal so ein wenig rauf und runter. Und hab nur gedacht.... hui ist das ein komisches Gefühl, hab mich total unsicher Gefühlt allerdings keine Angst. Bin max 50 km/h gefahren. Jetzt kam mir erst mal der Gedanke, so einen Wiedereinsteiger Kurs beim ADAC zu machen. Hab da auch nachgefragt wann und wo. Dies ist abhähängig von Teilnehmeranzahl, wann usw. und ich müsste etwa 80km hin fahren, dies ist mir zu aufwendig. Nun hab ich überlegt in einer Fahrschule Stunden zu nehmen, die so was auch anbietet, macht das Sinn? Meine Vorstellung dabei wäre mal 1 1/2 Stunde auf nem Platz zu üben unter Anleitung (so wie wir alle mal angefangen haben) und dann noch mal 45min. auf der Strasse zu nehmen. Habt ihr bessere Ideen was ich machen kann um mich sicher zu fühlen auf dem Moped? Mir ist klar das so 3 Fahrstunden mich nicht gleich wieder nen heißen Reifen fahren lassen.

Dank euch für eure Vorschläge und Ideen im voraus.

Gruß und viel Spass in der Saison 2013 Geko1

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Was muss ich als Anfänger beim Kauf / Pflege / Wartung beachten ?

Hallo Community !

Ich möchte im kommenden Jahr meinen Führerschein fürs Motorrad machen.

Leider hab ich noch überhaupt keine Ahnung von den Kisten :) Ich hab mich bereits nach Motorrädern bei Internetbörsen umgesehen und als ich etwas von "Ventilspiel über Hydro einstellbar" gelesen hab und daraufhin die hier dazu bestehenden Themen durchgelesen habe...kam ich doch etwas ins Grübeln, ob man nicht erst mal Erkundigungen einholen sollte was man so alles zu beachten hat :)

WAS sollte ich denn besonders beachten ? Wie kann ich den Kilometerstand eines Motorrades mit dem eines Autos vergleichen ? (ein Auto mit 20.000 km ist super, eins mit 70.000 noch kaufbar und ab 100.000 naja...wie ist das beim Motorrad)

Was muss ich besonderes bei der Wartung beachten (z.B. so Sachen wie das o.g. Ventilspiel kenne ich vom Auto nicht....gibt es viele Solcher zu beachtenden Dingen ohne die mein Motorrad irgendwann in die Knie geht ?

Ich würde gern einen Shopper kaufen, liebäugel rein optisch (kenn ja nichts anderes) z.B. mit so was wie der Yamaha xv 750...so was in der Richtung. Worauf muss ich beim Kauf achten ? Ich möchte ungern ein Motorrad kaufen und zu Hause angekommen liegt das Ding schon in Einzelteilen vor mir weil irgendwas nicht in Ordnung war wovon ich keine Ahnung hatte :)

Vielen Dank schon mal !

Gruß Michael

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Verhandlungsbasis beim Kauf einer BMW R 1200 RT

Hallo zusammen,

ich will mir zum ersten Mal einen Tourer von BMW zulegen und habe daher von diesen Bikes (noch) nicht viel Ahnung. Deshalb bitte ich die alten Hasen unter Euch, mal einen Blick auf folgendes Angebot eines Händlers zu werfen und mir zu sagen, ob der Preis in Ordnung ist oder ob ich noch handeln kann oder soll.

BMW R 1200 RT mit Radio (Motorrad, Tourer, Gebrauchtfahrzeug) Preis: 15.500 EUR MwSt. ausweisbar. Daten: 8.128 km, Hubraum: 1170, 81 kW (110 PS) , Anzahl der Fahrzeughalter: 1, Kraftstoffart: Benzin, Getriebe: Schaltgetriebe, Erstzulassung: 2/2011, Antriebsart: Kardan. Verfügbarkeit: Sofort. Fahrzeugbeschreibung: Anzahl Vorbesitzer: 1. Audiosystem, ABS, ASC, RDC, Bordcomputer, Temporegelung, Sitzheizung, Heizgriffe, ESA, Auspuffanlage verchromt, Steckdose, Seitenkoffer, Farbe Thunder Grey Metallic, Top Zustand, Finanzierung - Inzahlungnahme möglich!

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Schlüsselbeinbruch, wie lange sollte man nach der Heilung aufs Kradfahren verzichten?

Ich hatte am 26. Mai einen Unfall, bin etwas "unsanft" vom Motorrad abgestiegen, und habe mir leider das rechte Schlüsselbein gebrochen. Habe in die Gegend geguckt und leider ein paar Sekunden zu spät nach vorne gesehen, da kam dann eine 180° Kurve und ich war leider zu schnell. :(

Einfach unnötig, total banal und deshalb umso ärgerlicher.

Weil die Knochenenden übereinander lagen musste eine Platte draufgesetzt werden die in etwa 1 Jahr wieder rauskommt.

Ich bin /war bis heute krank geschrieben, (7 Wochen und 2 Tage) war eben nochmal beim Arzt zum Röntgen und kontrollieren. Der Arzt meinte es sieht alles gut aus und dass ich wieder offiziell arbeitsfähig bin ab morgen.

Bis jetzt bin ich nur wenige Km vorsichtig gefahren als Probefahrt (Mein Motorrad hat auch ein bisschen was abbekommen) Aber ansonsten bin ich eigentlich Vielfahrer, mein Auto fahre ich zweitrangig und im Vergleich zum Motorrad ungern. (Außer im Winter da fahre ich mehr mitm Auto)

Jeder mit dem ich darüber spreche sagt was anderes, der eine sagt dieses Jahr lieber garnicht mehr, der andere sagt so ca 1/4 Jahr sollte man vorsichtshalber nicht fahren.

Denke mal es gibt einige die Ähnliches erlebt haben, wie lange seit ihr aus vorsicht nicht wieder Motorrad gefahren?

Möchte nicht wegen einem kleinen Sturz der Normalerweise nur blaue Flecken mit sich bringen würde wieder Ärger mit dem Schlüsselbein haben.

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